Manchmal….

Manchmal sind wir ganz still,
sind in uns gekehrt und hören in unser
Inneres hinein.
Dann wiederum lauschen wir,
hören anderen zu und schenken ihnen unser
Gehör.

Manchmal machen wir uns viele Gedanken über
Gesagtes,
kommen ins Nachdenken
und sehr oft auch ins Grübeln.
Manchmal wissen wir nicht,
wohin uns unser Leben führt.

Manchmal ist es so, als sei das Leben
nur ein Teil eines grossen Ganzen,
das wir nie in Erfahrung bringen.

Manchmal scheint der Tag so trostlos und leer
und doch ist dort immer wieder etwas,
was uns den Tag neu erleben lässt.

Manchmal weinen wir,
einfach um unseren Gefühlen freien Lauf zu
lassen.
Gefühle, die wir viel zu lange verborgen hielten,
die sich wie ein Schleier um uns hüllten,
der nun sanft entgleitet.

Manchmal lächeln wir und strahlen mit der
Sonne um die Wette,
um der Welt unser unbändiges Glück zu
zeigen; stolz wie ein Kind,
das seine ersten Schritte getan hat.

Manchmal stehen wir vor einem riesigen Berg,
ein Berg voller Verzweiflung,
der uns droht auf den Kopf zu fallen.
Ein aufsteigender Weg ist nicht erkennbar –
nur dunkle Schatten und Abgrund.

Manchmal leuchtet aber auch ein Lichtlein,
und wir erblicken einen Funken Hoffnung.
Hoffnung, die uns Kraft gibt
nicht aufzugeben und weiter zu kämpfen.
Eine Kraft zum Weiterleben!

Manchmal sind wir wütend, auf etwas oder
jemanden, ohne wirklich zu wissen, warum es so ist.
Unser Gefühl leitet uns einfach.

Manchmal… sind wir nur ein Teil der Welt …
doch wenn wir genau hinsehen …
sind wir Selbst die Welt.
Für die Welt sind wir oftmals nur
irgendjemand, doch… für eine Person werden wir die ganze
Welt sein …
MANCHMAL …WENN WIR ES ZU LASSEN!

Weil es schon immer so war….

…weil es schon unsere Eltern und unsere Großeltern so machten….
ohne es zu hinterfragen, machen wir vieles genauso….
ob es richtig oder noch passend ist, das ist egal…

Manchmal lohnt es sich aber doch, einiges zu hinterfragen, was wir an Gewohnheiten oder an Gedankenmuster und Überzeugungen übernommen haben.

Nachahmen ohne sich selbst Gedanken zu machen:

Eine Frau wollte einen Schmorbraten machen. Bevor sie ihn in den Topf legte, schnitt sie eine kleine Scheibe davon ab. Als sie gefragt wurde, warum sie das tue, hielt sie inne, wurde ein bißchen verlegen und sagte, das tue sie, weil ihre Mutter es mit Schmorbraten auch immer so gemacht habe.

 Sie war jetzt selbst neugierig geworden und rief ihre Mutter an, um zu fragen, warum sie immer eine Scheibe Fleisch abschnitt. Die Antwort war dieselbe. „Weil meine Mutter das auch immer so gemacht hat.“ Schließlich rief sie, weil sie eine sinnvollere Antwort haben wollte, ihre Großmutter an und fragte sie dasselbe. Ohne zu zögern antwortete die Großmutter: „Weil der Braten sonst nicht in meinen Topf gepaßt hätte.“

Kein Antisemitismus….

aber eine sehr gute Zustandsbeschreibung und eine flammende Rede gegen Krieg von Jürgen Todenhöfer, den ich von allen Politikern am meisten schätze und für sehr authentisch halte:

 

FASSUNGSLOS IN GAZA

Gaza, 15. Juli. Seit drei Tagen bin ich mit meinem Sohn Frederic in Gaza. Wir werden auch die heutige Nacht in Gaza verbringen müssen. Die Grenzen sind zu. Die Menschen hier erwarten diese Nacht besonders schwere Angriffe aus Israel.

Wir besuchten Opfer-Familien, kletterten durch ausgebombte Häuser, gingen durch überfüllte Krankenhäuser. Über uns stets das bedrohliche Surren israelischer Kampfdrohnen.

Abends sitzen wir angespannt auf dem Dach unseres Hotels und beobachten das gespenstische „Feuergefecht“ zwischen Israel und Gaza. Wir sehen das kurze Aufleuchten der Raketen der Hamas und des ‚Islamischen Jihad‘ und ihren langen weißen Rauchschweif. Kurz danach das durch Mark und Bein gehende Zischen einer israelischen Rakete, gefolgt von einer Ohren betäubenden Explosion. Die Erde bebt.

Um drei Uhr nachts wird unser Hotel so niedrig von einer israelischen Rakete überflogen, dass das Hotel in seinen Grundfesten wackelt. Wie bei einem schweren Erdbeben. Wir tasten uns schlaftrunken auf die Flure. Müssen wir aus dem Hotel raus? Die Rakete zerstört ein Wohnhaus 200 Meter von uns entfernt. Wir gehen in unsere Zimmer zurück.

Der jetzige Krieg einschließlich seiner Vorgeschichte ist eine Schande. Und er ist absurd. Wie die meisten Kriege.

DIE ERSTE SCHANDE ist die Entführung und Ermordung der jungen israelischen Siedler Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel. Wer immer sie feige getötet hat. Ein Sprecher der Hamas dementiert mir gegenüber zornig jede Beteiligung an diesem erbärmlichen Mord. Die Hamas bekenne sich stets zu ihren Taten. Mit diesem Irrsinn habe sie nichts zu tun. Wer sagt die Wahrheit?

DIE ZWEITE SCHANDE ist die Verbrennung des jungen Palästinensers Mohammed Abu Khdeir bei lebendigem Leib. Die israelischen Täter zwangen ihn, Benzin zu trinken und zündeten ihn an.

DIE DRITTE SCHANDE besteht – nach wahllosen und brutalen Hausdurchsuchungen und Massenverhaftungen in der Westbank – in der völlig hemmungslosen Bombardierung der 1.8 Mio Ghettobewohner von Gaza. Durch israelische Kampfjets, Raketen, Hubschrauber, Schiffe und Drohnen. Ergebnis: 193 tote Palästinenser (Stand: 18 Uhr Gaza-Zeit). Frauen, Kinder. Die Beschießung ist für jeden erkennbar maßlos.

Wahrer Grund dieses massiven Bombenterrors ist nicht die weitgehend wirkungslose und dilettantische Schießerei der Hamas und des ‚Islamischen Jihad‘. Die ich ebenfalls ausdrücklich verurteile. Sie begann nach der Tötung von 6 Hamaskämpfern in Gaza und sechs palästinensischen Zivilisten in der Westbank.

Wir haben den Beschuss Israels aus Gaza hautnah miterlebt. Die Sirenen von Jerusalem heulten auf, als drei anfliegende Geschosse entdeckt wurden. Jüdische Israelis rannten kreidebleich zu ihren Hotels. Zwei Minuten später hörten wir in der Ferne drei Explosionen. Die Geschosse waren wie meist, ohne Schaden anzurichten, im Umland zerschellt.

Auch im israelischen Aschkelon erlebten wir einen Angriff aus Gaza. Ein etwa ein Meter großes Kassam-Geschoss hatte wieder einmal sein Ziel verfehlt. Verbogen lag es auf einer Straßenkreuzung. Polizei sicherte den Ort seiner Bruchlandung ab.

Abends in Jerusalem saß am Nachbartisch eines kleinen Gartenrestaurants der frühere englische Premierminister Tony Blair. Er ist angeblich noch immer „Friedensbeauftragter“ des sogenannten Nahostquartetts. Er lachte und lachte. Über die weitgehend ineffektiven Geschosse der Hamas und des ‚Islamischen Jihad‘? Oder darüber, dass Gaza in den Weltmedien als Angreifer gilt? Er hatte einen äußerst vergnüglichen Abend.

Der Gazakrieg ist ein Gefecht David gegen Goliath. Nur dass dieser David aus dem winzigen Gaza selten trifft. Und völlig chancenlos ist. Bisher gab es auf israelischer Seite eine Handvoll Verletzte und glücklicherweise noch keinen Toten. Ich beklage jeden dieser israelischen Verletzten ausdrücklich. Wie jeden palästinensischen Toten und Verletzten. Alle Menschen sind für mich gleich. Ihr Leid, ihre Schmerzen.

Aber die sinnfreie Hamas-Ballerei mit den massiven mörderischen Raketenschlägen der Israelis zu vergleichen, ist vollkommen realitätsfremd. Das zeigen schon die bisherigen Zahlen der Todesopfer: 193:0. Schlagzeilen wie „Israel unter schweren Beschuss“ stellen die Tatsachen auf den Kopf. Gaza liegt unter schwerem Beschuss!

Netanjahu will die Hamas in die Knie bomben. Vor allem nachdem sie sich mit der gemäßigten Fatah zusammengeschlossen hat und dadurch das palästinensische Lager gestärkt hat.

Netanjahu will keine starke, geeinigte Palästinenserführung. Er will schwache, nachgiebige, gedemütigte Gesprächspartner wie Mahmoud Abbas, die er am Nasenring durch die Manege führen kann. Ohne dass sie sich wehren. Denen er nie echte Zugeständnisse machen muss. Weil ein Netanjahu keine Zugeständnisse macht. Das Leiden der Palästinenser unter der Besatzung Israels hat ihn nie interessiert und wird ihn nie interessieren.

Netanjahu will keinen Frieden mit den Palästinensern. Jeder führende US-Politiker von Obama bis Kerry würde das resigniert bestätigen. Netanjahu will vor allem kein freies, unabhängiges Palästina.

Aber will Hamas Frieden? Auch diese Frage muss man sich ernsthaft stellen. Vor allem wenn man an die alte Charta der Hamas denkt. Aber war das überraschende Bündnis mit Fatah nicht gerade ein Signal, dass Hamas bereit war, wenigstens teilweise auf den nachgiebigeren, versöhnlicheren Kurs der Fatah einzuschwenken. Warum hat Netanjahu dieses Bündnis so kompromisslos bekämpft?

Die Politik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern ist nicht erst seit der jetzigen Bombardierung Gazas maßlos. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung. Das sind israelische Fakten:

Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem, mit der wir am Wochenende telefonierten, wurden seit Beginn der 2. Intifada am 29. September 2000 bis heute 1.110 Israelis getötet. Im selben Zeitraum töteten die Israelis über 7.000 Palästinenser. Darunter über 1.500 Kinder.

7.000: 1.110. Das soll Selbstverteidigung sein?

Lange saß ich gestern am blutverschmierten Krankenbett des einjährigen Ismael. Er wurde von einer israelischen Rakete am Hinterkopf schwer verletzt. Wird er überleben?

Anschließend war ich am Krankenbett der 6 Jahre alten Shaymaá. Sie wurde an Bauch, Rücken und Leber verwundet. Ihre Mutter und zwei ihrer Brüder wurden getötet. Doch das weiß sie noch nicht.

Und wir standen erschüttert vor dem Krankenbett der 9jährigen Maria. Ein israelischer Raketensplitter steckt noch in ihrem Kopf. Sie hat durch das, was sie erlebt hat, die Sprache verloren.

Wenn ich über Gaza nachdenke, blutet mir das Herz. Die Welt aber nimmt fast alles widerspruchslos hin. Sie lässt zu, dass die Wahrheit über diesen Krieg in fast grotesker Weise auf den Kopf gestellt wird. Auch das ist eine Schande.

Fassungslos aus Gaza! Euer JT

PS: Das Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft haben wir zusammen mit palästinensischen Familien in Gaza verfolgt. Aus Sicherheitsgründen gingen wir nicht in eines der vielen Strandcafés. Dort wurden kurz vor Beginn des Spiels Argentinien gegen Holland 9 junge Palästinenser durch eine israelische Rakete getötet.15 wurden verletzt. Wenn das keine maßlose Kriegsführung ist!

Meine Eiche

Auf der kletterte ich als Kind häufiger rum.

Mittlerweile gilt sie als Naturdenkmal. Sie heisst „Acht-Geschwister-Eiche“, weil sie acht STämme hat.

Rüsselsheim Subregion / Acht-Geschwister-Eiche bei Wallerstädten ist seit kurzem ein Naturdenkmal.

Am Ende eines Lebens…

 

bleibt manchmal nur ein blauer Müllsack übrig.

Das Video hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Brauch mal eure Hilfe

So ganz blicke ich hier bei wordpress nicht durch.

 

Wie kann ich ein Youtube-Video hier einbetten und wie lade ich Fotos hoch?

 

Antworten haben Zeit, bei dieser Affenhitze ist es besser, langsam zu machen, nur kein Stress.

 

liebe Grüsse

Ilanah

Nachdenklich…

Ist es nicht seltsam…

… dass wir vom Glück glauben,
wir hätten es verdient,
aber vom Unglück denken,
es wäre nicht gerecht?

… dass Erfahrungen,
die wir vergessen wollen,
uns am längsten in Erinnerung bleiben,
aber Momente, die wir festhalten möchten,
so schnell an Deutlichkeit verlieren?

… dass wir darauf bestehen,
für eine Sache kämpfen zu dürfen,
es aber als lästig empfinden,
um etwas kämpfen zu müssen?

… dass wir in guten Zeiten
so voller Optimismus sind,
in schlechten Zeiten uns aber
jegliche Zuversicht fehlt?

… dass das Gegenteil von Liebe
die Gleichgültigkeit ist,
das Gegenteil der Gleichgültigkeit
aber auch der Hass sein kann?

… dass wir ein Leben lang
das Glück in der Liebe suchen,
anstatt das Leben zu lieben
und darin unser Glück zu finden?

… dass Freudentränen genauso schmecken
wie die aus Schmerz und Kummer,
sie unserem Leben aber einen völlig
anderen Geschmack verleihen?

… dass wir es genießen,
wenn wir alleine sein können,
aber daran verzweifeln,
wenn wir alleine sein müssen?

… dass wir von angenehmen Dingen
nie genug bekommen können,
aber beim Unangenehmen
sofort die Grenze erreicht ist?

… dass ALLES gegeben zu haben
immer noch zu wenig sein kann,
und NICHTS zu bekommen
einem irgendwann zu viel wird?

… dass wir viele Dinge erst richtig sehen,
wenn wir unsere Augen verschließen,
und manchmal ein dunkler Schatten
etwas erst ins rechte Licht rückt?

… dass man etwas finden kann,
ohne danach gesucht zu haben,
und dass all diese Fragen

https://www.facebook.com/gerhard.feil

Wieder da…

Hallo, ihr Lieben

Seit einigen Tagen bin ich schmerzfrei und auf Besuche beim Zahndoc habe ich erstmal verzichtet. Es war einfach zuviel.

die Pause hat mir gut getan. Es geht aufwärts!!!

Jetzt sitze ich hier vor dem Rechner, angehaucht von einem Ventilator und kann nicht glauben, dass ich solange nicht mehr online war.

Es ist doch seltsam, dass man es gar nicht mehr so schlimm findet, wenn die Zeit der Schmerzen vorbei ist.

Dabei weiß ich doch, wie schlimm es war.

Naja, hauptsache es bleibt so.

Das Wetter muss allerdings nicht so bleiben….tut es bestimmt auch nicht, das ist dieses Jahr wirklich ein einziges Auf und Ab.

Wenn es nach mir ginge, dann dürfte es nachts ein bissel regnen und winden, und tagsüber sollte die Sonne scheinen bei milden 22-24 Grad.

Aber nach mir geht es ja leider nicht :))

Ich wünsch euch allen eine schöne Woche und bleibt verschont von Unwettern aller Art

LG

Ilanah

Tod durch Behandlungsfehler

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still. Und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.

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