Mein Aufreger der Woche…

Da gab es einige.
Aber einer geht mir immer noch nach.

Ziemlich erledigt von meinen Terminen habe ich mich abends einfach auf die Couch fallen lassen und den Fernseher angeschaltet…ziemlich untypisch für mich, aber ich war zu nix mehr fähig.

Da lief dann irgendwann eine Doku über die Arbeit auf einer Teeplantage in Indien.
Vier couragierte und engagierte Promis verrichteten die Arbeit von Tagelöhnern auf dieser Plantage.
Die Bedingungen waren unmenschlich, unwegsame gefährliche Wege, kilometerlange Fußmärsche über selbige,
ständig gebückte Körperhaltung und das zur Regenzeit, es regnete also ohne Unterlass wie aus Eimern.
Die Bezahlung ist ein Witz, davon kann keiner leben.

Und der eigentliche Aufreger für mich war, dass es sich um eine FAIR-TRADE-Plantage handelte.
BOAH!!! Ich war sowas von stinkig!!!
Schlimm genug, dass Menschen unter solchen Bedingungen arbeiten müssen, aber ich dachte, dass es bei FAIR-TRADE besser zugeht.
Ja, teilweise schon, verglichen mit den normalen Plantagen ist es dort wohl besser, aber das Wort FAIR, nein, dass ist nicht angebracht.

Leider kann man selbst nicht sehr viel tun außer seinen Tee (hier war es Darjeeling) nicht im Discounter kaufen, schauen, ob die Labels auch was taugen…tja, mehr kann man von hier aus nicht tun.
Ja, und mal unsere Politiker anschreiben, dass sie mal schauen, was ihre Handelspartner so treiben.

Wer die Doku nicht gesehen hat, ein, zwei Tage ist sie noch in der Mediathek zu sehen.
HIER könnt ihr sie anschauen.

Mal winken…

Ich bin ein bissel im Terminstress.
Deshalb winke ich nur mal kurz rein.

Ich habe euch nicht vergessen, neeeeeee….ganz bestimmt nicht.

Liebe Grüsse an euch alle
Ilanah, die schon wieder los muss.

Was ist der Tod, was ist Sterben?

Habe ich gestern per mail bekommen und fand es einfach gut, entspricht meiner Sicht der Dinge.

Was ist sterben?
Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte wie es am Horizont verschwindet.
Jemand an meiner Seite sagt: “Es ist verschwunden.”

Verschwunden wohin?
Verschwunden aus meinem Blickfeld – das ist alles.
Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war als ich es gesehen habe.
Dass es immer kleiner wird und es dann völlig aus meinen Augen verschwindet ist in mir,
es hat mit dem Schiff nichts zu tun.

Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden, gibt es Andere,
die es kommen sehen, und andere Stimmen, die freudig Aufschreien: “Da kommt es!”
Das ist sterben.

Charles Henry Brent

Kriegsursachen, destruktive Politik und Kindheit

Das weltweite, enorme Ausmaß vielfältiger Gewalt gegen Kinder und die An- oder auch Abwesenheit von Mitgefühl sind für mich zentrale Aspekte der Kriegsursachenforschung, denen ich hier nachgehen möchte. Meine Grundfrage ist: Wie politisch war und ist Kindheit?

Hier möchte ich euch mal die Seite von Sven vorstellen.
Wer sich über die Ursachen von Krieg und Gewalt interessiert, der kann dort vieles nachlesen.

Er hat gute Beiträge über Kindesmißbrauch z.b. bei den Aboriginies, über Kindheit von NS-Tätern und Diktatoren und vieles mehr.
Wenn ihr ein bissel runterscrollt auf seiner Seite, findet ihr die Einträge.

Aber schaut selbst HIER

Mit Konflikten mal anders umgehen…

Damit beschäftige ich mich schon sehr lange, denn viele Konflikte, besonders die, die sehr mit heftigen Emotionen einhergehen, machen mich eher hilflos und hinterlassen Schuldgefühle, die mich wiederum lähmen.

Hier stelle ich euch mal das sog. „Mentale Aikido“ vor.
Ich finde die Idee genial, wenn auch gar nicht so leicht anwendbar. Aber schaut selbst mal.

GRUNDIDEEN DES MENTALEN AIKIDO

1.Willkommen heißen
Betrachte einen Konflikt, der dir auf deinem Weg begegnet, als Chance. Sieh´ es als eine Möglichkeit, zu lernen damit umzugehen, ohne deine eigene Harmonie und innere Mitte zu verlieren. Entfalte in dir die Lebenshaltung, dass du durch Konflikte wichtige Dinge lernen und als Mensch daran wachsen kannst.

2. Kein Gegenspieler
Betrachte dein Gegenüber als Trainingspartner. Auch wenn derjenige dir schaden oder dich verletzen möchte – das Leben hat ihn dir geschickt, um etwas in dir zu bewirken. Lasse dich in deinen Reaktionen nicht durch deine Angst oder die Abweisung von anderen leiten – bleibe in deiner eigenen Mitte.

3. Ein Schritt zur Seite
Betrachte eine negative Äußerungsform als Zeichen von Ohnmacht. Übersetze das Negative in eine Einladung zu einem Kontakt. Fühle dich nicht unnötig als Person angegriffen. Gehe einen Schritt zur Seite und schaffe damit Raum zwischen dir und der Aggression, Frustration oder Manipulation deines Gegenübers. Sei dir bewusst, dass es dein eigenes Selbst ist, das so stark auf Abweisung reagiert. Versuche, offen zu bleiben, um wahrnehmen zu können, was im Moment gerade tatsächlich wirksam ist.

4. Mitbewegen
Zeige Verständnis und Mitgefühl mit den Anderen. Übersetze Bosheit, Forderungen oder Erwartungen in einen Vorschlag deines Gegenübers, den du als solchen auch nachvollziehen und anerkennen kannst. Fühle dich in das ursprüngliche Bedürfnis oder das echte Gefühl des anderen, das dieser Situation zugrunde liegt, hinein und mache es dir bewusst. Lerne, dich in einen anderen hineinzuversetzen, auch wenn derjenige nicht bereit ist, das Gleiche bei dir zu tun.

ente

5. Hinzufügen
Nehme genau wahr, wann der Moment da ist, um deine Idee, dein Bewusstsein oder deine Antriebskraft zu der gemeinsamen Energie hinzuzufügen, ohne den anderen damit zu forcieren.

6. Öffnungen sehen

Sei offen für das Erkennen von neuen Möglichkeiten, die sich zur gemeinsamen Lösung des Problems anbahnen – ohne Verlierer.

7. Umleiten
Leite die gesamte Energie in eine gute Richtung, sobald dies ohne forcieren möglich ist.

8. Stärken
Gönne es deinem Gegenüber, gestärkt aus dem „Kampf“ hervorzugehen.

9. Dankbar sein
Sei dankbar für alles, was du in dieser Situation lernen durftest.

10. Lernen
Reflektiere für dich, wie du das nächste Mal in einer solchen Situation noch besser reagieren kannst.

11. Erkennen
Erkenne letztendlich, dass du nichts anderes tun kannst, als eine Situation zu erleben und dich durch die Erkenntnisse, die du dadurch gewonnen hast, transformieren zu lassen. Negative und überflüssige Elemente werden verbrannt und neue Energie wird dadurch freigesetzt.

Na BRAVO….

Ich habe gerade gelesen, dass die BRAVO sich wohl selbst in AUS schießt.

Viele von uns sind ja mit der BRAVO groß geworden, ich auch. Ich habe jedem Donnerstag entgegen gefiebert.
Ich hatte BRAVO-Starschnitte von Marc Bolan und Peter Maffay an der Wand und habe sie angehimmelt.
Und ich habe die Foto-Lovestories gemocht, genauso wie die Tipps von Dr. Sommer.

Als ich 15 war habe ich selbst mal an Dr. Sommer, der damals noch ein Mann war, später waren es Frauen, geschrieben. Ich hatte über die BRAVO einige Brieffreunde gefunden, wir schrieben uns viel und regelmässig, meine Mutter öffnete jeden Brief und las ihn, bevor sie ihn mir gab. Ich war verzweifelt und fragte Dr. Sommer, ob das rechtens sei.
Nein, sei es nicht, es gäbe das Postgeheimnis.
Nunja, das war beruhigend, aber es half mir nicht wirklich weiter, weil ich von meiner Mutter nur eine ordentliche Tracht Prügel bekam, als sie erfuhr, dass ich an Dr. Sommer geschrieben hatte, natürlich las sie weiterhin meine Brief, und sie wollte sogar jeden Brief lesen, bevor er abgeschickt wurde.
Da ich kein Taschengeld bekam, musste ich sie immer um Briefmarken bitten, so konnte sie erst einmal lesen, was ich geschrieben hatte.
Das alles verleidete mir dann das Schreiben und die Brieffreundschaften schliefen ein.

Aber ich schweife ab, BRAVO steht also vor dem aus????

Ich habe also folgendes Interview mit Dr. Sommer gelesen und war doch ein bissel erschrocken, denn dass viele andere Zeitschriften zu kämpfen haben, das wußte ich ja, aber ich dachte, dass so ein Magazin wie BRAVO nicht untergehen wird.

In der vergangenen Woche waren es die 100 Flirttipps, nun ist es eine Sammlung frauenfeindlicher Foto-Lovestorys, die der „Bravo“ im Internet gerade das Genick brechen. Mit fragwürdigen Inhalten sucht die „Bravo“ nach Lesern – und erntet nur Hohn und Spott. Was ist los bei dem Jugendmagazin, das früher mal das Aufklärungsorgan für eine ganze Generation war?
Was denkt Dr. Sommer?

Jutta Stiehler hängt immer noch an der „Bravo“. 16 Jahre lang hat sie die Fragen von Jugendlichen beantwortet, die bei ihr Rat suchten. Hat jede einzelne ernst genommen. „Aber was seit einiger Zeit in ‚Bravo‘ geschieht, ist überwiegend sexistisch und frauenfeindlich. Das sieht man auch an den Foto-Lovestorys: Die Darstellung der Menschen ist einfach nur dämlich“, sagt sie dem stern. „Es gibt kein Frauenbild bei ‚Bravo‘, das ich gutheißen würde. Früher gab es männliche Chefredakteure, die hätten sich nie getraut, so sexistisch zu sein.“

Die „Bravo“ habe nie den Anspruch gehabt, einen Erziehungsauftrag zu erfüllen, erzählt Stiehler weiter, sie habe immer nur unterhalten wollen. „Dagegen ist auch nichts zu sagen. Aber die Art wie es geschieht, nach dem Motto ‚Sex sells‘, das ist meiner Wahrnehmung nach das Letzte. Wenn die Auflage sinkt, müssen wieder mehr Nackte sein.“
Was läuft falsch?

„Ich glaube, das Selbstbewusstsein von ‚Bravo‘ ist sehr, sehr gesunken. Das tut mir so leid. ‚Bravo‘ war wirklich ein supertolles Jugendheft. Und das mehr als 50 Jahre lang“, erinnert sich Stiehler. „Für mich war das 16 Jahre lang ein wunderbares Arbeiten und zwar für Jugendliche. Im Moment habe ich den Eindruck, ist es nicht für Jugendliche. Das ist was, von dem Erwachsene meinen, dass Jugendlichen es toll finden. Immer anzüglich. Das ist peinlich.“

Die „Bravo“ erschien 1956 zum ersten Mal, seit 1968 gehört sie zur Bauer Media Group. Der erste Dr. Sommer war ein Mann, Dr. Martin Goldstein, inzwischen beantwortet eine Erzieherin die Fragen der Jugendlichen.
Gibt es noch eine Zukunft?

Auf die Frage, ob die „Bravo“ ihren 60. Geburtstag noch erleben wird, antwortet Stiehler: „Wenn’s so weitergeht, nimmer. Ich würde es mir wünschen, aber ich sehe schwarz.“
Quelle

Welche Erinnerungen verbindet IHR mit BRAVO?

Von kleinen Katzen mit noch kleineren Öhrchen

Fellpopos Darmstadt

KeinöhrchenÜber Facebook kommt man ja mit allen möglichen Menschen, Geschichten und Projekten in Kontakt. Bei manchen schüttle ich den Kopf und klicke weiter. Manche berühren mich, ich verharre kurz… und klicke weiter. Über manche rege ich mich auf… und klicke weiter. Tja und dann gibt es welche, bei denen ich bleibe – die ich weiterverfolge – mal mehr und mal weniger, aber trotzdem immer irgendwie dabei. Weil sie mich besonders berühren… weil sie unter all den verschiedenen Seiten, Menschen, Geschichten, Projekten und alledem meine Seele berühren… weil sie etwas ganz Besonderes sind.

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Galerie

Geschützt: Gestern abend…

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Die ganze Farbpalette mal anders betrachet….

Wie Sie nach der Farbtheorie jedem Raum die Energie verleihen, die dort gebraucht wird:

Die 5 Grundideen der Farbtheorie

ERDE hat die Farbe Braun sowie die benachbarten Erdtöne Orange, Ocker und Gelb. Erde steht für Ganzheit und Einheit.

METALL enthält Weiß, Gold und Silber. Metall symbolisiert Kinder, Autorität und Führungsqualitäten.

WASSER gehört zu den Farben Schwarz, Blau und Lila. Wasser bedeutet Wissen, Karriere und Macht.

HOLZ
steht für Grün in allen Schattierungen. Es bedeutet Leben, Gesundheit und Familie.

FEUER
schließlich ist das Element der roten Farbfamilie von Rosa bis Purpur. Es gehört zu Leidenschaft, Energie, Wohlstand und Geld.

Kraftspender Rot

Die Feuerfarbe Rot fördert die Aktivität im Haus und verleiht Energie.

Ihre Energie steigern Sie, indem Sie eine rote Kerze am Arbeitsplatz anzünden oder ein Aquarium mit Goldfischen aufstellen. Eine Firma, die ihren Umsatz steigern will, sollte rotblühende Blumen im Eingangsbereich platzieren oder buchstäblich den roten Teppich ausrollen. Rotbraune Terracottafliesen in der Diele oder Empfangshalle steigern die Behaglichkeit und wärmen Haus oder Wohnung emotional auf.

Einen Raum, in dem neue Ideen entwickelt werden, gestalten Sie nach der Farbtheorie am besten mit deutlichen Rottönen.

Gemeinschaftsförderer Gelb

Gelb verbreitet positive Stimmung, fördert Gesundheit und Ausgeglichenheit und wirkt freundlich und einladend. Mit gelben Wänden oder Vorhängen unterstützen Sie harmonische Beziehungen unter den Bewohnern. Ein warmes Gelb ist gut geeignet für Gemeinschaftsräume wie Esszimmer, Wohnzimmer und Küche.

Stellen Sie einen großen Strauß gelbe Tulpen oder Sonnenblumen auf, wenn Sie eine positive Grundstimmung erzeugen wollen. Auch gelbe Kissen auf einem Sofa wirken bereits einladend und können Geselligkeit fördern. Für Gemeinschaftszimmer wählen Sie am besten gelbe Vorhänge oder Rollos.


Energietankstelle Grün

Grün sorgt für Ausgleich und innere Harmonie. Mit dem Element Holz verbunden, erinnert es an das Wachstum und die Vitalität starker, gesunder Bäume. In Räumen mit „Grünkraft“ können Sie entspannen und neue Kraft tanken. Sanftes Grün eignet sich darum sehr gut für Schlafzimmer, Wohnzimmer oder andere Bereiche, in denen Sie sich erholen wollen.

Räume mit grünen Wänden oder Wandelementen, zusammen mit Möbeln aus natürlichen Materialien wie Holz oder Korbgeflecht, wirken förderlich auf Kinder, Familie und Freunde. Mit Grünpflanzen können Sie dunkle Ecken und ungünstige Bereiche positiv aufladen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pflanzen gepflegt werden und nichts Welkes oder Abgestorbenes tragen.
fab
Meditationshelfer Blau

Blau verleiht Ruhe und Entspannung. Die Farbtheorie besagt, dass es Tiefe und Weite erzeugt und zusammen mit seinem Element Wasser den „Lebensweg“ symbolisiert. Mit Blau können Sie innere Orientierungslosigkeit und Stagnation bekämpfen.

Schon etwas Wasser in blauen Gläsern oder Flaschen wirkt auf den Betrachter entspannend. Als konzentrationsfördernde Mittel geeignet sind auch plätschernde Zimmerbrunnen, Sprudelsäulen aus Plexiglas, ein großformatiges Bild eines Flusses oder einer weiten Meereslandschaft mit blauem Himmel darüber. In einem Arbeitszimmer sind blaue Wände, Vorhänge oder Böden gut für die Phasen konzentrierter Arbeit. Vermeiden Sie allerdings zu dunkles Blau und alle kalten Blaunuancen, weil das die Konzentration zu weit nach innen verlagern kann – gefährlich nahe an Schwermut und Depression.

Auch wenn Sie Ihre Räume nicht im fernöstlichen Stil einrichten wollen, kann Ihnen das chinesische Modell der 5 „Elemente“ Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer bei der Wahl von Farben und Materialien helfen. Jedem Element wird eine Farbe zugeordnet, die es unterstützt und eine symbolische Bedeutung hat.

Harmoniebringer Braun

Braun, Beige, Wollweiß und alle warmen Grautöne symbolisieren nach der Farbtheorie Ganzheit und Einklang. Sie vermitteln Sicherheit und inneren Frieden. Erdfarben begünstigen Weisheit, fördern als natürliche Farben die Gesundheit und sind besonders gut für Schlaf- und Esszimmer.

Setzen Sie Braun immer dann ein, wenn sie das Gefühl haben, dass Ihnen etwas fehlt – ob Liebe, gute Freunde oder körperliches Wohlbefinden. Neutrale helle Beigetöne wirken stabilisierend, können aber auch lähmen und einfach Langeweile ausstrahlen. Vermeiden Sie das, indem Sie einige Tupfer Rot oder Violett hinzufügen. Die energieentziehende Wirkung von Braun verringert sich auch, wenn Sie nicht braun lackierte oder eingefärbte Gegenstände verwenden, sondern natürliche Brauntöne wählen: Körbe und Korbmöbel, unlackiertes Holz, Decken aus ungefärbter Wolle, Sisal- und Kokosbeläge, Stoffe mit interessanter Textur wie etwa Rohleinen.
Autor: Werner Tiki Küstenmacher
Quelle:simplify

Bist du glücklich?

Das war der einzige Satz in der Mail, die ich gestern abend von einem Nachbarn bekam.

Ich dachte, was ist denn mit dem los und antwortete „Was ist los, gehts dir gut?“

Kam zurück „Ich dachte, dass du jetzt oberglücklich sein müsstest, weil es regnet“

Ohhhhhh, da sass ich triefend und schwitzend vor zwei Ventilatoren und durch das Surren derselbigen hatte ich nicht bemerkt, dass es tatsächlich regnete.

Das wollte ich mir nicht entgehen lassen, ich liebe es, in den Sommerregen zu gehen und nass bis auf die Haut zu werden….

Also nichts wie raus….ich riß die Haustür auf und….wummmms….knallte ich förmlich gegen eine Wand aus Schwüle und Feuchtigkeit, mir wurde total schwummerig und ich trat vorsichtig den Rückzug an…..:(

Das war nix mit dem Nassregnen lassen….
Total gefrustet saß ich dann hier….und plötzlich musste ich doch lachen, da muss der Nachbar erst per mail Bescheid geben, damit ich merke, dass es endlich mal regnet, wo ich doch sooooo lange darauf gewartet habe…:)

Heute früh ist es immer noch schwül, geregnet hat es auch nur knapp 10 Minuten….zu wenig für die Trockenheit hier.

Ich wünsch euch allen einen schönen und vor allem nicht so heißen und schwülen Dienstag

Liebe Grüsse
Ilanah
heiss

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