Die Zeit und der Wald

In diesem Waldkindergarten eine Freundin von mir einige Zeit gearbeitet, sie fand es wunderbar.
WaKi1
Ich hoffe, dass die Sendung am Montag gut gemacht ist.
Bayerisches Fernsehen: 16.11.2015, 17:00 Uhr – 17:30 Uhr
Gunther Dommel ist Wildnispädagoge und arbeitet in einem Kindergarten mitten im Wald im Dachauer Umland. Die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen, das können die Kinder im Wald lernen. „Im Wald haben wir mehr Zeit. Auch mehr Zeit für die Kinder, mehr Zeit, etwas selbst zu erforschen, statt es erklärt zu bekommen.“ Diese Art der Wissensvermittlung geht auf die nordamerikanischen Indianer zurück und Günther Dommel gibt dieses Naturverständnis an die Kinder weiter. Aber auch privat verbringt der 35-Jährige seine Zeit am liebsten in der Natur. So ist der Wald nach und nach zu Gunther Dommels wahrer Heimat geworden.
WaKi
Die Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln, die er am ehesten in der Zeitlosigkeit eines Waldtages findet, treiben ihn immer wieder in den Wald hinaus. So verschieden unsere Vorstellungen zum Thema Zeit auch sind, in einem Punkt sind wir uns alle einig: Zeit haben wir zu wenig. Sie ist unser kostbarstes Gut, bestimmt unser Leben und ist der Rahmen, in dem sich alles abspielt. Zeit kann nicht gespart werden wie Geld. Wenn wir Zeit verschwenden, dann können wir dies nicht mehr aufholen. Die Zeit vergeht unaufhaltsam.

Der richtige Umgang mit der Zeit ist daher eines der aktuellsten Themen – und vielleicht die wichtigste individuelle Herausforderung, der wir uns stellen können. Menschen, die diesen Schritt geschafft und für sich eine Lösung für ein Leben im Einklang mit der Zeit und mit sich selbst gefunden haben, werden in dieser Filmreihe vorgestellt.

Ein Glückstag ist heute….Freitag, der Dreizehnte…

Freitag, der 13. Ein Unglückstag? Glückstag?

Ich sags ja, das Patriachat hat bisher nix Gutes hervorgebracht, also weg damit!!! 😉

Das Mysterium des kosmischen Geschehens der Gestirne und Planeten war untrennbar mit den Gottheiten selbst verbunden, die hinter diesen Himmels- erscheinungen standen. Warum der Dreizehnte zu einer Unglückszahl wurde, hängt auch mit dem Übergang von einer matriarchalen zu einer patriarchalen Gottes- und Gesellschaftsordnung zusammen. Der alte Glaube der matriarchalen „Mondreligion“ mit ihrer heiligen Zahl 13 wurde verteufelt und diskriminiert. Damit wurde auch die 13 zur Unglückszahl.

Die keltische Woche hatte 15 Tage. Jede Woche begann mit dem Tag nach dem Vollmond und endete mit dem darauffolgenden ersten Tag des Neumondes. Und man zählte wieder 15 Tage bis zum ersten Tag des Vollmondes. Neumond und Vollmond waren vergleichsweise Festtage, wie unser heutige Sonntag. Diese beiden Festtage schlossen zwischen sich zwei 14-tägige Wochen ein. Der 15. Tag war der Mondwechsel (Wechsel = Woche). Der 2. Tag vor Mondwechsel war der 13. Tag der Urwoche. Die Mondwechsel-Wirkung beginnen bereits 2 Tage vor dem astronomischen Neumond bzw. Vollmond. Dieser Mondwechsel wirkt sich auf das Verhalten von Menschen, anderen Lebewesen und aufs Wetter aus, was mindestens seit den Kelten bekannt war.

Mensch:

Gesteigerte Liebessehnsucht,
die Geschlechter ziehen einander besonders an (Fensterln)
Gesteigerte Erregbarkeit
Kopfweh, Unkonzentriertheit
Schlechte Laune (Laune kommt von Luna)
Schwere Speisen werden weniger vertragen >>> Fasten
mehr Herzattacken, Koliken, Rheumaanfälle, negative nachoperative
Komplikationen
mehr kriminelle Delikte, Schlägereien , Gewalttaten, Vergewaltigungen,…

Kelten:

Keine Versammlungen
Keine Jagden
Keine Entschlüsse
Keine Kriegszüge
Oftmals Eheschließungen an Urfreitagen

Tiere:

Fressunlust
Unruhig und manchmal aggressiv

Wetter:

Schlägt oftmals um

Aratus (3.Jhdt. v.Chr.):

Siehst du nicht, wie die Selene den beginnenden Monat lehrt, wenn sie sich mit schmal gehörnter Sichel vom Westen zeigt. Das Erscheinen der jungen Sichel war mit einem Festtag verbunden

Die Dreizehn

Alle ungeraden Zahlen sind weiblich und dynamisch
Glückszahl – Unglückszahl
Kommt nicht in der Kabbala vor
Paßt nicht in unsere Systeme,
Als Primzahl läßt sie sich nicht teilen

Freitag:

Römer:

Tag der Liebesgöttin Venus, dies veneris (französisch. vendredi, ital: venerdi). Dieser Festtag hat sicher mit dem Urfreitag der Liebessehnsucht einen Zusammenhang.

Germanen:

Tag der Liebesgöttin Freya (ahd: frîtag, mhd: frîtac), früher Tag vieler Hochzeiten Dieser Festtag hat sicher mit dem Urfreitag der Liebessehnsucht einen Zusammenhang.

Christen:

Frauentag der hl. Muttergottes liegt in der gleichen Tradition, doch leider schlägt nun lebens- und liebesfeindliche der Kirche durch. Daher: Freitagsgebete, Sühnegebete. Er wird zum Todestag Christi (=Unglückstag) und wird durch Glockengeläut um 15 Uhr ständig in Erinnerung gebracht Dadurch Abtötung des heidnischen fröhlichen Tages der Liebe, Der Freitag-Fasttag wird mit Todesgedenken Christi verbunden, doch der Ursprung vom Mondfreitag nicht mehr in Erinnerung.

Glückstag:

Volksmedizin, Hochzeiten, Lotterielos kaufen,

Unglückstag
durch Todestag Christi, besonders wenn Neumond an Freitag, Napoleon und Bismarck glaubten daran

Heute:

Beginn des Wochenendstresses, Einkauf
Quelle

Man nehme….

Ich mache ja gerne vieles selbst, weil ich es dann variieren kann, weil ich dann weiß, was drin ist, und weil es meist günstiger ist.

So habe ich mich gestern an selbstgemachtes Ajvar gewagt und ich bin vom Ergebnis begeistert. Meine Perle war auch total angetan und hat mir die Hälfte abgeluchst…grins…

Also….wenn es jemand auch mal testen will, hier ist das Rezept:

Viele rote Paprika, grob gewürfelt
zwei Auberginen, ebenfalls grob gewürfelt
1-5 Chilischoten, mit oder ohne Kerne, je nach Gusto bzw. je nach Mut 😉
3-5 Knobzehen, grob zerteilt
1-2 Zwiebeln, grob geschnitten
100-150ml Wasser
200-300ml Oliven- oder Sonnenblumenöl
200ml hellen Essig
2-3TL Salz
Pfeffer
2-3TL Zucker

Alles zusammen in einen Bräter geben und 10 min kochen lassen, pürieren im Mixer oder mit dem Zauberstab

Dann den Bräter in den vorgeheizten Ofen, und dann bei 200 Grad ZWEI Stunden schmurgeln lassen, ab und zu umrühren, damit die Oberfläche nicht dunkel wird….
In Gläser abfüllen, mit etwas Olivenöl bedecken zum Haltbarmachen. Fertsch….genießen!!!!!

Bei mir gibt es das heute zu einer Garnelen-Reispfanne.

ajv.

Wirsing-Flash – das besondere Grün

Mal eine andere Variante von Pesto….

herzundsternenkind

quelle: pixabay quelle: pixabay

Ich bin noch ganz verzückt, glücklich „durchlichtet“ (ja – wie übersetzt man jetzt geflashed 🙂 …) und erfüllt. Ich könnte mich reinlegen – ins Wirsing-Pesto!

Ich war heute mutig und habe mich an ein Kohl-Pesto gewagt und ich darf sagen – ein Gedicht :-). Der Wirsing ist ein Kohl der es in sich hat: so verfügt er über eine Vielfalt von Vitaminen wie A, C und E. Letztere wirken antioxidativ und Vitamin A ist wichtig für unsere Augen. Außerdem zählt der Wirsing zum basischen Gemüse, wirkt also einer Übersäuerung im Körper entgegen.

So, jetzt hab‘ ich euch den Mund ausreichend wässrig gemacht, hier kommt das Rezept:

ca. 150 gr Wirsingblätter

80 gr Pecorino oder Parmigiano

80 gr Mandeln

Saft einer 1/2 Zitrone

1 Knoblauchzehe

10 EL Wasser

4 EL Ölivenöl

Salz & Pfeffer

Zuerst die Wirsingblätter waschen, den Strunk entfernen und die Blätter achteln. Dann in 1 cm…

Ursprünglichen Post anzeigen 174 weitere Wörter

Ich habe kürzlich folgenden Beitrag gesehen:
WDR, 05.11.2015 (Sendereihe „Menschen hautnah“), „Nur ein Klaps auf den Po? – Wenn Eltern ihre Kinder schlagen“ (ein Film von Erika Fehse)
In der MEDIATHEK ist er noch zu sehen

Eindrücklich wie auch erschreckend ist ein Ausschnitt, in dem SchülerInnen (viele mit Migrationshintergrund) verschiedener Altersgruppen aus einer Gesamtschule in Gelsenkirchen zusammen mit der zuständigen Sozialpädagogin das Thema Gewalt gegen Kinder besprechen. Alle anwesenden Kinder haben schon mal „einen Klaps“ von ihren Eltern bekommen. Die Mehrheit bewertet dies aber nicht als Gewalt. Als Gewalt wird von den SchülerInnen eher das bezeichnet, was man allgemein unter dem Begriff „Misshandlung“ (also schwere körperliche Gewalt) kennt. Einige SchülerInnen betonen, dass elterliche Gewalt etwas sei, was Folgen wie Prellungen, Blutungen u.ä. bewirken würde. Alles andere wäre keine Gewalt.

Eine Schülerin sagt wörtlich: „Ich habe ziemlich oft einen Klaps bekommen, aber das ist auch gerechtfertigt gewesen von meinen Eltern, weil ich wirklich meine Grenzen überschritten habe.“
Ein Schüler sagt: „Ich finde das o.k. Es ist unsere Schuld, wenn wir einen Klaps bekommen“ und eine neben ihm sitzende Schülerin stimmt zu. Ein Junge sagt: „Die Eltern wollen ja auch den Kindern nicht schaden, wollen das ja nur machen, damit die aufhören und später gut sind.“

Diese Kinder haben ihre Lektion gelernt. Man sieht fast ihre Eltern hinter ihnen stehen wie sie den Kindern eintrichtern: „Du bist schuld!“ „Das ist notwendig!“ „Das ist keine Gewalt, sondern meine Pflicht als Vater/Mutter, weil wir Dich ja lieben““ „Wir wollen nur Dein Bestes““. Die Kinder wiederholen quasi automatisiert diese klassische elterliche Lektion, die in Wahrheit eine Verdrehung der Wirklichkeit ist. Denn in Wahrheit ist ein „Klaps“ natürlich Gewalt und ein „häufiger Klaps“ ist „häufige Gewalt“. Dass diese Formen von Gewalt, die unterhalb der Misshandlung liegen, nicht folgenlos bleiben, zeigen die Aussagen der Kinder. Ist die Wirklichkeit eines Kindes erst einmal verdreht worden, ist sie vernebelt, dann wirkt dies auch später in anderen Kontexten.

Beim Partner, Arbeitgeber oder auch „politischen Führer“, an dem man festhält, obwohl er einen schlecht behandelt, weil „der meint das doch nicht so, der ist nicht schlecht“. Dafür gibt es auch einen Fachbegriff „Identifikation mit dem Aggressor“. Natürlich ist auch die Gefahr groß, dass diese Kinder später, wenn sie selbst Eltern werden, Gewalt gegen ihre eigenen Kinder anwenden, weil dies ja – so haben sie leider gelernt – keine Gewalt sei, sondern eine erzieherische Notwendigkeit zum angeblichen Wohle des Kindes. Um so wichtiger finde ich es, dass diese Schule solche Kurse mit Kindern macht und versucht, die Vernebelung etwas aufzulösen.

Besonders eindrucksvoll fand ich einen Bericht im hinteren Teil des Films. In einem Kinderschutzteam wurde der Fall eines neun Jahre alten Jungen besprochen. Dieser sei bereits im Alter von drei Jahren von seinem Vater schwer misshandelt worden, bis hin zu Knochenbrüchen. Eine Fachfrau trägt vor, dass sie bei der Diagnostik diesem Jungen die Frage gestellt habe, was er machen würde, wenn er König von Deutschland wäre. Der Junge habe aufgeschrieben:

„Wenn ich König von Deutschland wäre, würde ich mir alle Pistolen der Welt kaufen, dann könnten Soldaten ausgebildet werden und dann könnten die mich beschützen vor denen, die mich angreifen.“
Diese Aussage ist erschütternd… Sie zeigt allerdings, warum es auch aus politischen Gesichtspunkten heraus wichtig ist, Kinder vor Gewalt zu schützen. Menschen, die als Kind sicher und geborgen aufwachsen durften, brauchen keine Waffen und Soldaten, um sich sicher zu fühlen.

Dagegen: Erwachsene, die einst verängstigte Kinder waren, „vergessen“ dies meist auf die eine oder andere Weise. Trotzdem wirkt – solange nicht therapeutisch aufgearbeitet – die alte Angst weiter und begünstigt destruktive oder gar schlimmstenfalls paranoid anmutende Entscheidungen oder Verhaltensweisen.
Quelle

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Ist es schlimm anders zu sein?' 'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht. Paulo Coelho

Leder und mehr ....

... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.de

I am what I am

Ich bin nicht perfekt, aber sehr gut gelungen. ;)

Teil 2 Einfach(es) Leben

Wunderbar durch Bloggerwelt und über weiter Wiesen Feld, getrocknet Kräuter Duft tut weilen– beschaulich voll mit Kenntniszeilen -Rezepte, Arzenei,Suppentopf, immer weiser Schopf am Kopf– finden viel Geschichten leise, ihren Weg auf wohlbedachter Reise. Ein Garten gar befüllt von Blüten,die wehend zärtlich ein Geheimnis hüten und dieserhalben Trachtens Liebe weben – Einfach Leben

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