Ich bin dann mal weg…

…. so langsam neigt sich der Tag dem Ende zu und ab Mitternacht begebe ich mich in eine Schweigemeditation.

Der Rechner bleibt aus, das Telefon und die Klingel ebenfalls.

Einfach nur Stille genießen.

Ich freu mich drauf. 🙂

Und ich wünsch euch auch, dass ihr die Feiertage so gestalten könnt wie es für euch gut und richtig ist.

Und damit ihr ab und zu an mich denkt und mich nicht vergesst, habe ich ein paar kleine Sachen für euch voreingestellt.

 

Euch allen eine gute Zeit, besinnliche Tage oder wilde Feste….ganz wie es beliebt 🙂

Lennon-Peace

Das Rätsel

Gar nicht so einfach wie es sich anhört 😉
Der weise König Akbar war es leid, dass sich seine Minister häufig stritten. Es waren zwar kluge Minister, die sich aber gegenseitig bremsten und damit auch den Fortschritt im Land von Akbar.

Da rief Akbar eines Tages seine Minister zu sich. Er zeigte mit der Hand auf eine gespannte gerade Schnur und forderte die Minister auf: „Seht ihr diese Schnur? Eure Aufgabe sei es, sie zu kürzen, jedoch ohne sie zu verknoten oder auseinander zu schneiden. Und ihr dürft sie auch nicht berühren. Kürzt sie auf eine andere Art und Weise!“

Die Minister blickten wortlos auf die Schnur, rieben sich den Bart und wunderten sich, wie die Schur gekürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder auch nur berührt zu werden. Selbst den Klügsten unter ihnen wollte keine Lösung für diese schwierige Aufgabe einfallen. „König, das ist nicht möglich!“ sagten sie. „Kein noch so kluger Mensch kann dieses Rätsel lösen.“

Da erhob sich der König, nahm wortlos eine zweite, längere Schnur und spannte sie neben die erste. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt ohne verknotet oder abgeschnitten worden zu sein.

„Seht her!“, sagte der König. „Wir sollten die Meinung eines anderen weder antasten noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann möge der andere entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für den anderen entscheiden, wir sollten ihm nur unsere eigene Wahrheit darlegen.“

Verfasser unbekannt.

Weise Geschichten: Vater und Sohn

Eine gute Lektion.

Ich seh Sterne….viiiiele Sterne….

eine gelungene Darbietung 🙂

Mondrahit – „Nacht der Mütter“ – Gedanken zur Wintersonnenwende

Eine schöne Tradition

Oh Göttin

Lucina 2Unsere angelsächsischen AhnInnen, feierten in dieser Zeit im Jahr „Modraniht“ – die Nacht der Mütter“, die später im Römischen Reich in „matrum noctem“ umgewandelt wurde.

In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das neue Sonnenkind. Je nach Auslegung ist diese Mutternacht die Nacht auf den 21. auf den 22. bzw. auf den 25. Dezember.
Es gibt eine Reihe an Beispielen aus vorpatriarchalen Traditionen, die als Zentrum die Verehrung

Ursprünglichen Post anzeigen 818 weitere Wörter

Ein Mantra für Flüchtlinge und ihre Helfer

Ein schönes Mantra 🙂

Mystik aktuell

In ihrem aktuellen Newsletter stellt Pyar ein neues Mantra zur Verfügung. Sie schreibt:

Im September, als wir ja alle sehr berührt waren von den Strömen an Gästen aus dem Morgenland die durch München zogen, und von der Welle an Hilfsbereitschaft, die die Herzen der Menschen erweckte, kam eine Frau aus unserer Sangha, eine Yogini, zu mir. Sie hatte dieses Mantra geträumt und ihr war im Traum gesagt worden es sei ein Mantra für alle Flüchtlinge. Die Worte waren ganz klar: „Om Namoh Guru Dev. Adi Adi Adi.“


Die Melodie war erst nicht ganz klar, aber Purna gelang es ganz wunderbar die Melodie, die diese Frau geträumt hatte, nachzuempfinden, und so ist dieses Mantra entstanden. Dieses Mantra spricht erstaunlicherweise in zwei Sprachen: Sanskrit und Hebräisch. Der erste Teil, „Om Namo Guru Dev“ bedeutet „ich grüße den göttlichen Guru in dir und in mir“, „adi“ ist hebräisch und heißt Diamant. Adam…

Ursprünglichen Post anzeigen 85 weitere Wörter

eine gute Aktion….

Da kann ich nur sagen AUGEN AUF!!!

Ein kleiner schwarzer Punkt an der Hand soll misshandelten Frauen die Möglichkeit geben, auf ihr Leiden aufmerksam zu machen, ohne dass ihr Peiniger es mitbekommt. Die Initiative wurde von einer betroffenen Frau ins Leben gerufen.

Im WWW sorgt die „Black Dot Campaign“ für Aufsehen. Mit einem aufgemalten Punkt auf der Handfläche sollen misshandelte Frauen auf ihr Leid aufmerksam machen können. Auf diese Weise müssten die oft verängstigen Frauen nicht über ihre Qualen sprechen.

Betroffene Frau startet Initiative

Initiiert wurde die Kampagne von einer Frau, die selbst von ihrem Freund und dem Vater ihrer beiden Kinder misshandelt wurde. Sie will unerkannt bleiben.

„Ich war fünf Jahre in einer gewalttätigen Beziehung und kam da erst raus, als ich von meinem Ex und dem Vater meiner Kinder so schlimm misshandelt wurde, dass ich um mein Leben fürchten musste.“ Sie wolle nicht, dass andere Frauen ebenfalls an diesen Punkt geraten.

Lange geschwiegen

Im Interview mit „netmums.com“ spricht sie offen von ihren eigenen Erfahrungen und Ängsten. Auch wenn sie häufig Gelegenheit hatte, Menschen von ihrem Martyrium zu erzählen, habe sie trotzdem geschwiegen.

Im Video: Aufruf zur Gewalt: So unvergleichlich reagieren diese Jungs

FOL Aufruf zur Gewalt: So unvergleichlich reagieren diese Jungs

Sie habe Angst gehabt, dass ihre Kinder in ein Heim kommen, wenn bekannt wird, was zu Hause passiert. Deswegen habe sie den Augenkontakt zu anderen Müttern vermieden und selten das Haus verlassen.

Ohne Worte auf Misshandlung aufmerksam machen

Diese Erfahrungen haben sie dazu bewogen, die Kampagne zu starten. Auf diese Weise sollen andere misshandelte Frauen auf ihre Situation aufmerksam machen können, ohne darüber sprechen zu müssen. Beispielsweise könne so die Polizei oder ein Sozialarbeiter informiert werden, ohne dass der anwesende Partner etwas mitbekommt.

Doch genau hier liegt auch die Gefahr der „Black Dot Campaign“. Je bekannter sie wird, desto häufiger wissen auch gewalttätige Männer über die Bedeutung des kleinen schwarzen Punktes Bescheid.

Gefahr für Frauen

Es könnte die Frauen in Gefahr bringen, wenn der schwarze Punkt entdeckt wird. Die Initiatorin ist aber überzeugt, dass die Frauen den Punkt nur aufmalen, wenn es sicher ist.

Im Video: Gewalt gegen Frauen: Unglaublich wie diese Passanten reagieren

Die Videos kann man HIER anschauen.

Was uns glücklich macht….

….ich finde Gerald Hüther fantastisch. Solche Menschen sollten viel mehr Gehör finden, und zwar an den richtigen Stellen.

Veröffentlicht am 13.06.2015

Prof. Dr. Gerald Hüther – Hirnforschung – Public Health – WAS MACHT UNS WIRKLICH GLÜCKLICH ? Ein Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther

Anleitung zum Glücklich sein

Es ist nicht allein die Chemie im Gehirn, die unsere Freude bestimmt, sagt der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau Lucian Haas gibt er seine Anleitung zum Glücklich sein.

Herr Professor Hüther, was ist für Sie Freude?

Gerald Hüther: Freude ist ein Gefühl, das sich einstellt, wenn es uns gelingt, die vielen im Gehirn parallel laufenden und sich häufig gegenseitig störenden Verarbeitungsprozesse zu harmonisieren.

Wie kann ich das erreichen?

Indem Sie es schaffen, Ihre eigene Unsicherheit oder Angst zu überwinden. Wenn Sie ein Problem selbst bewältigen, empfinden Sie Freude.

Für mein Glück brauche ich also ein Problem?
Je nachdem, wie Sie das Wort Problem verstehen, schon. Ich könnte es auch eine Störung des Gleichgewichtszustandes nennen, in den man durch die erfolgreiche Bewältigung eines Problems wieder zurückkehren kann. Nehmen Sie beispielsweise ein kleines Kind, das sich in der Nähe der Mutter geborgen fühlt. Sieht es die Mutter plötzlich nicht mehr, wird es unsicher und beginnt zu weinen. Taucht die Mama daraufhin wieder auf, strahlt das Kind. Es hat sein Problem, die Angst, selbst aktiv bewältigt.

Was passiert dabei im Gehirn?

Im Hirn werden Stoffe freigesetzt, die bestimmte Verschaltungen aktivieren. Emotionen wie Angst, Freude oder Wut gehen immer mit der vermehrten Ausschüttung verschiedener Botenstoffe einher. Viele dieser Transmitter – beispielsweise das bisweilen als Glücksstoff bezeichnete Serotonin – wirken als eine Art Vermittler und sorgen dafür, dass zwischen den verschiedenen regionalen Netzwerken im Hirn Harmonie geschaffen wird. Sie sind aber nicht dafür verantwortlich. Es ist nicht die Chemie, die uns die Freude macht, auch wenn dies leider häufig so dargestellt wird.

Was ist es dann?

Die Form, wie wir leben. Es kommt darauf an, dass wir selber uns das Leben so gestalten, dass wir Freude empfinden können, dass wir komplexe Verschaltungen im Gehirn aufbauen und nutzen können. Ganz wichtig ist dafür die Kindheit. Schon in den ersten zwei Lebensjahren werden viele Grundüberzeugungen gelegt, die uns ein Leben lang begleiten. Dabei müssen wir davon ausgehen, dass wir ganz viel von den frühen Bezugspersonen übernehmen.

Das hieße, wenn ich freudlose Eltern hatte, habe auch ich keine Chance zur Freude?

Eine Chance besteht immer. Das menschliche Gehirn ist zeitlebens veränderbar. Aber es muss einen Grund dafür haben. Damit sich auch später im Leben noch etwas ändern kann, muss etwas tief unter die Haut gehen, muss man ab und zu aus dem seelischen Gleichgewicht geraten, vielleicht auch scheitern. Damit waren wir wieder beim Bewältigen eines Problems, um glücklich zu werden.

Gibt es auch andere Möglichkeiten, Harmonie im Hirn zu gewinnen?

Ja. Zum einen wäre da die Entspannung zu nennen. Entspannung sorgt für Harmonie – allerdings fällt es vielen Menschen sehr schwer, sich wirklich zu entspannen. Des weiteren sind es Rhythmen. Trommeln oder das Tanzen sorgen für wunderbare Harmonie im Gehirn. Selbst das Rosenkranzbeten, das Aufsagen von Mantren oder rhythmischen Gedichten bringt Freude. Zuletzt sind da noch Drogen wie Ecstasy und Kokain, die direkt in die Transmitter-Systeme des Körpers eingreifen und das Hirn zumindest kurzzeitig harmonisieren.

Wie lange hält Freude normalerweise an?

Es gibt die plötzliche Harmonie oder einfach gesagt: die Lust. Sie ist beispielsweise die Grundlage aller Extremsportarten. Bei einem Bungeesprung entladen sich Angst und Spannung in einem Harmoniekick wegen der gelungenen Überwindung der eigenen Angst. Es ist ein Rausch, der aber nur kurz andauert. Alle konsumierbaren Dinge bereiten nur kurzfristig Freude.

Wie kann ich langfristig glücklich werden?

Länger anhaltendes Glück setzt voraus, dass man sich Ziele setzt, die nicht so schnell zu erreichen sind. Da kann man von einer Herausforderung zur anderen, von einer Unsicherheit zur nächsten gelangen und dabei beobachten, wie man bei der Bewältigung von Problemen immer besser, immer sicherer, vielleicht auch immer vollkommener wird. Der Weg ist dann das Ziel.

Quelle: http://www.die-goetter.de/gluecklich-…

Viertes Adventwochenende

Ich wünsche euch ein schönes viertes Adventswochenende, so wie es sich gut anfühlt für euch.

3 Wege zu deinem inneren Kind

Verbindung zu unserem Inneren Kind

Vorherige ältere Einträge Weiter Neue Beiträge

Low carb Rezepte - schlankmitverstand

gesund abnehmen mit dem low carb Lifestyle

fruchtigherb

Tagebuch

THE MUSIC & CAMPING COMPANY

...a sound farming project...

Meine Erlebnisse im Altenheim

Multiple-Sklerose-Betroffene als Bewohnerin im Altenheim

Denkzeiten

Sandra von Siebenthal

widerstandistzweckmaessig

was ich alles nicht mehr hinnehmen will

sau-saugut blogt...

Die mobile Gastronomie: sau-saugut mit Sau vom Spieß

Rudel-Leben

Leben mit seltener Erkrankung-ohne Diagnose

Womanessence

Embodying Spirit as Women

reisswolfblog

"Bücher bieten keine wirkliche Rettung, aber sie können den Geist davon abhalten, sich wund zu kratzen." - David Mitchell

Rosen kocht!

Leckeres mit Arno von Rosen

Arno von Rosen

Buch Autor

Einmal Suzhou und zurück

Unser Abenteuer in China

Mein Leben mit den Samtpfoten

Katzen sind die besseren Menschen, es ist schön aus den Erlebnissen mit unseren kleinen Samtpfoten zu plaudern und sich über ihr Verhalten zu freuen und zu wundern

1000 Interessen

Lebensglück, Magie, Gesundheit & Reisen

Red Skies over Paradise

»Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben. Sondern, wie wir das Leben von anderen verändert haben. | Nelson Mandela«

Thomas hier...

Gedanken, Gedichte, Fotos, Musik

Saluton

Lifestyle Blog

waldwolfblog

Lebenserinnerungen

NachDenkSeiten - Die kritische Website

NachDenkSeiten - Die kritische Website

Gutes Karma to go ®

Ansichten, Einsichten und Aufreger

Bestatterweblog Peter Wilhelm

Bestatterweblog - Peter Wilhelm Buchautor

Lasst uns lästern

Das Leben ist ernst genug.

Freidenkerins Weblog

Bilder, Gedanken, und Geschichten.

der Pastor

von Friedhelm Meiners

renatehechenberger.com

Ist es schlimm anders zu sein?' 'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht. Paulo Coelho

Leder und mehr ....

... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.com

I am what I am

Ich bin nicht perfekt, aber sehr gut gelungen. ;)

Teil 2 Einfach(es) Leben

Wunderbar durch Bloggerwelt und über weiter Wiesen Feld, getrocknet Kräuter Duft tut weilen– beschaulich voll mit Kenntniszeilen -Rezepte, Arzenei,Suppentopf, immer weiser Schopf am Kopf– finden viel Geschichten leise, ihren Weg auf wohlbedachter Reise. Ein Garten gar befüllt von Blüten,die wehend zärtlich ein Geheimnis hüten und dieserhalben Trachtens Liebe weben – Einfach Leben

Mein bewegtes Leben

Alles wird gut

Harald's Blog

Willkommen bei mir

%d Bloggern gefällt das: