Nachdenklich….

.,…stimmt einem doch die Aussage von Gerald Hüther:

„Bei der Einschulung sind 98% der Kinder hochbegabt, nach Beendigung der Schule sind es nur noch 2%“

 

 

26 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. maenne2456
    Jan 02, 2016 @ 11:40:53

    Das geht schon los mit der „Schulpflicht“!

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  2. Ilanah
    Jan 02, 2016 @ 11:49:02

    Ja, aber ohne diese würden wohl eher sehr wenig Kinder in die Schule gehen, deshalb wurde sie eingeführt.

    Zum Glück gibt es mittlerweile mehr und mehr alternative Schulen.

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  3. culbia
    Jan 02, 2016 @ 11:49:09

    Ich hab es nie so wichtig gefunden auf was fuer eine Schule ein Kind geht, aber neulich hab ich etwas sehr interessantes zu diesem Thema gelesen. Es geht dazu dass unterschiedliche Schulen unterschiedliche Kinder zu unterschiedlichen Menschen erziehen. Waehrend in den Mittelklassekindern, besonders von Privatschulen, Eigenschaften wie Fuehrungsqualitaeten, Selbstbewusstsein und eigenstaendiges Denken genaehrt werden, werden die Arbeiterklassekinder eher darauf gedrillt zu gehorchen und zu tun was ihnen von oben gesagt wird. Das kann ich nachvollziehen. Die Schule bringt einem nicht nur Wissen bei, sondern sie formt einen auch als Menschen und fordert oder unterdrueckt zum Beispiel eigenstaendiges, kritisches Bewerten des vom Lehrer beigebrachten Materials.

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    • Ilanah
      Jan 02, 2016 @ 23:30:21

      Ohja, da viel dran. Die „oberen zehntausend“ schicken ihre Kinder nach Salem, ein Eliteinternat am Bodensee. Dort werden gezielt schon Kontakte gefördert, die dem jeweiligen Unternehmen dienen.

      Aber egal ob Drill in die eine oder andere Richtung, bei allem wird das Kind in seiner Einzigartigkeit nicht gesehen und das finde ich traurig. Letztlich werden die Kinder instrumentalisiert zum Nutzen von Erwachsenen.

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      • culbia
        Jan 03, 2016 @ 12:52:05

        Ja, das mit den Kontakten stimmt auch, denn die Eltern der anderen Kinder sind ja auch in der eigenen sozialen Klasse wenn die Schule so teuer ist.

        Ich habe eine Freundin, deren Sohn geht auf so eine Schule, und ich muss schwer an mich halten nicht zu kritisieren wenn sie davon erzaehlt. Eine andere Freundin war selber auf einer Privatschule und sagt dort wurde sie als Mensch ganz anders entwickelt, hat Input bekommen die ihrem Mann fehlten und sie auf die Fuehrungsposition vorbereitet haben die sie jetzt hat. Die kommen uebrigens heute Nachmittag, muss das Thema nochmal aufgreifen nachdem ich das neulich gelesen habe.

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  4. gsharald
    Jan 02, 2016 @ 12:37:32

    Die Eltern und deren Interesse oder Nichtinteresse an der Schule tragen einen großen Teil zu den Leistungen ihrer Kinder bei. Manchen ist es wichtiger, dass beide Eltern arbeiten, dass der Lebensstandard, z.B. mehrmals im Jahr in Urlaub zu fahren, gesichert ist. Die Kinder bleiben sich selbst überlassen. Meine Tochter ist Grundschullehrerin. Sie berichtet mit was für einem „Nichtwissen“ viele Kinder in der Schule ankommen.

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    • Ilanah
      Jan 02, 2016 @ 12:42:22

      Das glaube ich sofort.
      Die Eltern geben ihren Erziehungsauftrag einfach an die Erzieherinnen und Lehrer ab und wundern sich dann, was dabei rauskommt.
      Dafür sind Erziehr und Lehrer auch nicht da.

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      • Potenzialtrainer
        Jan 03, 2016 @ 10:13:07

        Ich arbeite an der Basis als Integraionsbeauftragter in verschiedenen Schulen. Einerseits tut sich was. Die Studenten bekommen eine bessere Ausbildung und mutige LehrerInnen und Eltern probieren aus. Anderseits zeigen mir die Klassen, dass sie so nicht mehr beschulbar sind. Es herrscht ein hilfloses Durcheinander.

        Eltern, Lehrer und Schüler sind Opfer. Da der Täter die Bildungsminister nicht das richtige tun werden Privatschulen gegründet. Dort wird gezeigt wie Schule funktionieren kann. Dort können aber nur reiche Eltern ihre Kinder hinschicken, die dort trotz ihrer Defizite ihren Abschluss schaffen. Dort wegen der Schule. Hier in der Regelschule passiert ein Abschluss TROTZ Schule. Herr Hüther hat schon vor langer Zeit gesagt, dass wir kein Erkenntnisdefizit haben, sondern Ein Handlungsdefizit. So sehe ich das auch.

        Die Eltern und LehrerInnen sind überfordert. Erziehung scheint mir in diesem Zusammenhang ein obsoleter Begriff. Wohin soll will ein Kind ziehen? Freie Entfaltung passiert anders. Eins meiner wichtigsten Instrumente ist die Grenzsetzung. Ich zeige dem Kind meine Grenze. Bis hierher und nicht weiter. Sonst passiert das oder das. Das Kind hat jetzt die Entscheidungswahl. Leider sind Eltern und LehrerInnen nicht immer stringend konsequent. Das ist verständlich, dennoch notwendig. Nur mit dieser konsequenten Grenzsetzung können die Kinder lernen, wie weit sie gehen bei dem oder bei dem gehen können.
        Mittlerweile dauert das Monate bei einem Kind, bis es diese Grenze verstanden hat. Die LehrerInnen müssen jede Stunde und jeden Tag den Kindern erklären, ERST MELDEN DANN REDEN! Das geht auf die Nerven…
        Es ist kein Lerneffekt festzustellen.

        Kinder sind impulsgesteuert unterwegs und leben dies oft völlig respektlos aus. Ein „Nein, mache ich nicht… ist mir doch egal… oder fick dich du Bitch…“ ist NORMAL. Kinder auch Mädchen prügeln aufeinander ein und wenn ich frage, erklären sie mir das sei Spaß.
        Ich erlebe ein Verhalten, für das wir früher von der Schule geflogen wären. Das geht von der Förderschule, über Gesamtschule bis zur Realschule. Gymnasium hatte ich nur einen kurzen Einblick, dort gibt es viele Ängste bei den Schülern…

        Indivudelle Förderung findet nicht statt. Weder im Kindergarten noch in der Schule. Das ist ein Wunschtraum. Auch wenn s.g. Hochbegabte andere Aufgaben bekommen hat das mit individueller Förderung nichts zu tun. Eine Schule wie David Precht vorgeschlagen hat, ja. Da werden wir auch hinkommen.

        Auch in den Firmen tut sich was, weil sie keinen Auszubildenden mehr finden. Sie legen keinen Wert mehr auf Noten. Da ich weiß wie die Noten zustande kommen, wurde es höchste Zeit auf Noten keinen Wert mehr zu legen. Das alte Denken von Eltern verleitet immer noch viel zu häufig, auf gute Noten großen Wert zu legen.

        Die Mehrheit der Schüler wird uns weiter zeigen, dass sie sich so nicht mehr beschulen lassen. Dann fällt mehr und mehr auf, dass es so nicht mehr geht. Vielleicht hat dann die öffentliche Diskussion soviel Macht, Bildung von Ländersache zur Bundessache zu machen.

        Und ich wünsche mir mehr und mehr LehrerInnen die konsequent ihre Grenze durchziehen, damit sie unseren Kindern Orientierung geben und keine Erziehung.
        An den Grenzen müssen sich die Kinder orientieren und sie haben immer die Wahl, ablehnen die Folgen ertragen oder annehmen und die Folgen ertragen.
        Das wäre der erste Baustein.

        Ich empfehle Filme und Texte von Reinhard Kahl dem Wortschöpfer von Bulimielernen. Er zeigt in seinen Kritiken wie Schule funktionieren kann.

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        • Ilanah
          Jan 04, 2016 @ 20:40:17

          Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
          Ich bin über zwanzig Jahre vier, fünfmal im Jahr in diverse Schulen gegangen, um im Rahmen der Aidshilfe die Anwendung von Kondomen zu demonstrieren.

          Auch mir fiel auf, dass Grenzen weder gekannt noch respektiert wurden.

          Und auch mir fiel auf, dass es im Laufe der Jahre immer schlimmer wurde.

          Die Lehrer waren wirklich hilflos. Die Eltern übergeben mehr und mehr ihren Erziehungsauftrag an ERzieher und Lehrer ab, das kann nicht funktionieren, dafür sind die nicht ausgebildet.

          Unser ganzes Erziehungs- und Bildungssystem muß DRINGEND reformiert werden. Hüther und Precht liefern gute Vorgaben, die sind auch dem Bildungsministerium seit Jahren bekannt, aber es passiert NICHTS.

          Der normale Respekt den Lehrern gegenüber ist gar nicht mehr vorhanden. Wir hatten den noch. Das hatte nichts mit Angst zu tun. Es gab auch Lehrer vor denen wir Angst hatten, weil sie zugeschlagen haben, obwohl das Prügeln damals schon verboten war.
          Aber Respekt für das, was ein Lehrer tat, das hatten wir durchaus. Den vermisse ich heute doch sehr bei den Kindern.

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          • Potenzialtrainer
            Jan 05, 2016 @ 00:47:25

            Die LehrerInnen wollen Grenzen setzen, leider passiert es allzuoft, dass sie sie nur androhen. Dem Kind „zuliebe“ wird dann nochmal und nochmal nachgegeben, oder es sind nur noch 5 Minuten bis Ende der Schulstunde, dass wäre zu viel Arbeit so kurz vor Ende und und und, da häuft sich die Drohung so sehr, dass die Kinder lernen, mir passiert nichts es bleibt bei der Drohung…
            Zwar kann ich das nachvollziehen und verstehe den Zwiespalt und den Stress des Lehrers, aber da liegt halt der Hase im Pfeffer.
            Es darf nicht mehr bei der Drohung bleiben, dann könnte sich etwas ändern.
            Es gibt viele Baustellen in diesem Bereich, aber für mich ist das der erste Schritt um etwas zu erreichen.
            Diese Grenzsetzung hätte m.E. weiterreichende Folgen die sich positiv auswirken könnten.
            Naja, es kommt wie es kommen muss…

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            • Ilanah
              Jan 05, 2016 @ 03:31:30

              Das Szenario kann ich mir gut vorstellen. Aber genau das ist das falsche.
              Auch bei den Eltern fehlt die Konsequenz, da wird auch meist nur angedroht.

              Vielleicht wäre es gut, wenn das System einfach zusammen, dann kann man es von Grund auf reformieren.

              Bis dahin werden Schulen keine mündigen Bürger hervorbringen.

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              • Potenzialtrainer
                Jan 05, 2016 @ 15:06:08

                Was meinst du ist das falsche?

                Das System wird durch die aufrecht erhalten, die darin mit:wirken und nur die können es auch ändern. Tun sie nichts wird es zusammenbrechen, ja. Und dann wird gehandelt und das obwohl viele viele kluge Köpfe bereits jahrelang schon Vorschläge, Ideen und funktionierende Beispiele bringen.

                Es kann vorher nur mit mutigen, Eltern, LehrerInnen und Schuleitern funktionieren. Die Basis machen eine Revolution nicht die Machthaber.

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                • Ilanah
                  Jan 06, 2016 @ 06:10:58

                  Das „Falsche“ bezog sich auf die Androhungen, blosse Androhungen führen nie zu etwas.

                  Klar kann eine Revolution nur von unten erfolgen, aber man kann auch dem Bildungsministerium mal eine Chance geben, etwas zu verändern. Ja, es ist eine kliltzekleine Chance, aber ich hoffe, dass sie die Informationen, die sie haben endloich mal nutzen werden.

                  Dazu braucht es auch mutige Eltern und Lehrer, die den Mund aufmachen.

                  Meine alte Thera hat für ihre Kinder die erste freie Schule gegründet, weil sie mit dem Schulsystem nicht einverstanden war.
                  Leider hat nicht jeder die Möglichkeit dazu.

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  5. alleinsein1974
    Jan 02, 2016 @ 14:12:17

    Meine Tochter ist auf dem Gymnasium mein Sohn auf der Realschule…ich selber war nie wirklich eine Leuchte und freue mich wie leicht ihnen das Lernen fällt. Mir ist nicht wichtig welchen Abschluss sie haben, mir ist wichtig, dass sie mit dem was sie machen glücklich sind bzw. glücklich werden. In Niedersachsen gibt es viele Möglichkeiten auch über einen zweiten Bildungsweg noch Vieles zu erreichen.

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    • culbia
      Jan 02, 2016 @ 18:22:21

      Was nutzt es auch ein Kind auf Biegen und Brechen aufs Gymnasium zu schicken, wenn es da einfach nicht klar kommt und nur schlechte Noten schreibt? Dann vergeht einem die Lust am lernen doch ganz. ..

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      • alleinsein1974
        Jan 02, 2016 @ 21:24:01

        Ja so war es bei einer Freundin von Ronja.. . Sie ist nun glücklich auf der Realschule

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        • culbia
          Jan 03, 2016 @ 12:44:21

          Mir gings genau so. In der Grundschule war ich immer gut, bekam die Empfehlung fuers Gymnasium. Dort ging es mit den Leistungen rapide in den Keller, hauptsaechlich aufgrund von haeuslichen Problemen. Heute denke ich ich haette auf die Realschule wechseln sollen, aber dafuer waren wir alle zu stolz. Auf dem Gymnasium hab ich auch nur eine mittlere Reife gemacht, jedoch mit einem miserablen Durchschnitt, und ich hab auch keine Vorbereitung auf eine Berufsausbildung erhalten (sondern auf eine Oberstufe die ich nie gemacht habe). Geil.

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    • Ilanah
      Jan 02, 2016 @ 23:32:54

      Da wird aber auch nach diesem Schema unterrichtet. Das einzelne Kind wird nicht gesehen, es zählen die Noten, mehr nicht.
      Schafft es die Noten nicht auf dem Gymmi, muss es auf die Realschule.

      Letztlich bleiben die Kinder in ihrer Einzigartigkeit auf der Strecke.

      Es wäre dringend eine durchgreifende Schulreform nötig. Aber da wird sich gesträubt bis zum letzten, aber das leere Geschwätz von Bildung wird immer lauter 😦

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  6. orphelins
    Jan 02, 2016 @ 15:35:37

    98 % hochbegabte Kinder bei der Einschulung? Nur nach der Meinung der ehrgeizigen Eltern aber nicht in der Realität.

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    • Ilanah
      Jan 03, 2016 @ 01:08:29

      Nein, das stimmt wirklich, nur wird es durch unser Schulsystem nicht gesehen.
      Jedes Kind hat bestimmte Fähigkeiten, aber das interessiert niemanden, Wissen und Noten sind gefragt und das einzelne Kind bleibt mit seiner einzigartigen Fähigkeit auf der Strecke.

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  7. freiedenkerin
    Jan 02, 2016 @ 21:25:19

    Höchst „effizient“…

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  8. petitpit
    Jan 05, 2016 @ 15:11:37

    Die Aussage ist leider falsch, denn per Definition sind immer nur 2% hochbegabt, also begabter als die restlichen 98%. Was Herr Hüther meint ist, wieviele nach der Schule Ihr Potential noch nutzen können. Das wären dann von den 2% Hochbegabten nur noch 0,04%. Traurig, aber wahr.

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    • Ilanah
      Jan 06, 2016 @ 06:13:03

      Was Hüthr betrifft, so hat er schon Recht. Denn es geht ihm nicht um die „wissenschaftliche“ Hochbegabung, sondern darum, dass JEDES Kind bestimmte Fähigkeiten/Potenziale hat, die aber in den Regelschulen keinerlei Beachtung finden und letztlich verkümmern.

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