Provokant?

Wie sagt Butler James im „Dinner for one“ am Schluß so schön

„I do my very best“

Ich bin der Meinung, dass JEDER Mensch im jeweiligen Moment sein Bestes tut, also das beste, was er in diesem Moment tun KANN.

Damit sind ALLE Menschen eingeschlossen, auch die IS-Kämpfer, einfach ALLE.

Wenn ich diesen Satz sage reagieren viele ziemlich aggressiv, sie fühlen sich provoziert, gehen in die Rechtfertigung, in die Verteidigung.

Warum?

Der Satz ist doch nur eine Feststellung und enthält keinerlei Wertung. Er besagt auch nicht, dass z.b. ein Sportler, ein Athlet gestern eine bessere Leistung brachte oder ob er morgen oder in fünf Minuten eine noch bessere Leistung erbringt.

Der Satz ist auch keine Rechtfertigung, keine Entschuldigung für mieses Verhalten oder ähnliches.

best

Eine Freundin von mir meinte dazu, dass Menschen, die gegen diesen Schatz „schießen“ nicht in der Gegenwart leben, sie leben in der Vergangenheit oder der Zukunft, deshalb vergleichen sie und verstehen den Sinn des Satzes gar nicht richtig. Da könnte was dran sein.

Er kann uns aber zu mehr Verständnis führen, denke ich.

Meine Mutter z.b., sie verdiente den Namen „Mutter“ nicht wirklich, sie war keine, es ist traurig, das sagen zu müssen, aber es ist die Wahrheit. Ich habe erst sehr spät verstanden, dass sie trotzallem immer ihr Bestes, ihr bestmöglichstes getan hat. Das ist, wie gesagt, KEINE Entschuldigung, mir hat es geholfen, vieles viel besser zu verstehen, Mechanismen zu durchschauen und letztlich zu durchbrechen, damit ich sie nicht weitergebe an die nächsten Generationen.  Allein dafür hat sich das schon gelohnt, auch wenn es ein schmerzhafter Prozess war.

Wie seht ihr diesen Satz?

Alles gut gemacht….

ღﻬஐﻬღ Ich habe alles gut gemacht… ღﻬஐﻬღ

In der Anerkenntnis meiner selbst schaue ich zurück
und weiß, ich habe alles gut gemacht.
Ich habe alles so gut gemacht, wie ich es vermochte.

Mutig ging ich durch dieses Jahr.
Ich stieß an ungezählte Grenzen.
Grenzen, die mich schon oft
an den Rand der Verzweiflung brachten.
Doch dieses Mal konnte ich vertrauen,
und der Raum erweiterte sich.
Es waren die Grenzen, die ich mir selbst gesteckt hatte.
Sie lösten sich auf im tiefen Glauben an diese Kraft,
die schon ewig in mir wartete,
freigesetzt zu werden.

„Ich kann nicht“ war einer der Grenzpfeiler.
„Angst“ ein großes Stück des Zauns.
„Du bist nicht gut genug“ waren die Spitzen im Stacheldraht.
„Du bist es nicht wert“ die Verbindungen des Materials.
Mut brauchte es, am Zaun zu stehen
und Gefühle einfach anzusehen.
Ich sagte mir: „Was kann mir schon passieren
im allerschlimmsten Fall?“
„Nichts!“ – so stellte ich fest.
Außer ein Stück mehr ich selbst zu sein
und die Knoten der Fesseln zu lösen, die mich banden.

Im Rückblick lag hinter jeder mutigen Entscheidung,
die ich im Vertrauen traf,
die nächste Tür, die sich auftat.
Am Zaun konnte ich sie nicht sehen.
Es brauchte diesen Schritt, JA zu sagen zu dem,
was außerhalb meiner Kontrolle lag.
– Und stets zu kapitulieren.
Zu sterben und zu werden
mit jedem kleinen Ego-Tod.
In allem lag diese Botschaft:
Ich bin da! – Du bist hier nicht allein!
Sie erreichte mich, nachdem ich es wagte,
zu stehen, zu schauen und zu gehen
– zum Lichte hin.
Bereit, alles aufzugeben,
egal, was hätte passieren können…

Doch hab ich nur gewonnen.
Ein Stückchen meines Selbstes, das ich doch bin.
Und tiefes Selbst-Vertrauen.
Vieles, was mir begegnete,
konnte ich nicht zuordnen.
Es passte in keine meiner Schubladen,
die Ego so für mich kreierte,
um alles zu kontrollieren
und ihm einen Namen zu geben
aus dem Bedürfnis, alles in seiner Macht zu behalten.

Die Kraft wuchs mit jeder Prüfung,
die Aufgabe nur war
und widerstandslos ich annahm.
Den Widerstand kannte ich gut.
Er war die Zahnradbahn,
wo immer eins ins andere griff,
wenn ich ihm ängstlich nachgab.
Doch diese alten Straßen,
die wollte ich nicht mehr.
So fade nur und ausgetreten.
Entschlossenheit schuf neue Wege,
auf denen frisches Gras und bunte Blumen blühen.
Gepflastert waren die alten
mit ihren stinkenden Leichen abgetöteter Gefühle.

Ein wichtiger Schritt hin zur Sicht,
die nicht begrenzbar ist,
ist Gutes zu sehen in ALLEM,
was ist.
Denn nichts geschieht ohne Sinn.
Es braucht nur die Entscheidung,
wohin ich mich stets wende.

Nach links in die alten Schleifen,
oder nach rechts, wo Neuland ist.
Doch ist dies nur zu begehen,
vertraue ich auf dieses Licht,
das immer auch da ist.
Manchmal ist es nicht zu sehen,
nur liebend dort zu spüren.

„Werdet wie die Kinder“,
tönte es in meinem Ohr.
Ein Kind ist willig und offen, zu lernen.
Vertraut und ist ganz neugierig.
Vertraut rein liebend dem Leben.
Ist Schüler der Schule des Lebens
und weiß es nicht.
Denkt auch nicht darüber nach.
Es geht einfach und lässt sich ein
und möchte das probieren,
was ohne Anleitung ist.
Folgt einfach seinem Gefühl,
wenn Mensch es lässt,
– instinktiv.
Denn Angst, die kennt es nicht.
Die machten die Erwachsenen,
die vorsichtig sind
durch andere Erwachsene,
die da waren,
als sie selbst waren das Kind.

„Du sollst Vater und Mutter ehren“.
Ja, ich ehre Mutter Erde und Vater-Mutter-Gott
– aus himmlischer Sicht,
die auch in jedem ist.
So wurde ich als Kind,
das jetzt und hier auch ist,
in Prüfungen geschickt.
Als neue Chance,
es selbst auszuprobieren,
was ist,
wenn ich nicht jenem folgte,
was eingetrichtert ist.

Und rückblickend kann ich sehen,
ich hab es gut gemacht.
Mit großen Kinderaugen wächst Erstaunen,
was möglich ist,
Leben sich hinzugeben.
Die Freiheit fühlt sich gut an für mich.
So will ich weiterleben.

Mit dieser reinen Sicht,
da freu ich mich auf das neue Jahr.
Bin gespannt,
was es so da drinnen in seinem Rucksack hat.
Es sind ganz viele Geschenke,
sorgsam verpackt.
Ich werde sie auswickeln
mit eben jener Neugier,
die Kindern zu eigen ist.

Mein Herzgefühl wird mir zeigen,
die Schönheit,
die es birgt.
Auch wenn ich manchmal vor Baukästen steh‘,
und ich das Gesamtbild nicht sehen kann.
Die Anleitung, die lass ich drin.
Probiere selber aus,
was daraus dann entsteht.
Dann weiß ich auch,
ich habe es gut gemacht,
denn es ist mein eigenes Schöpferwerk,
ohne den Eingriff von anderen.
So geh‘ ich meinen Weg
und fühl‘ mich gut dabei…

© Christine Selina Gutekunst
31. Dezember 2015

Ein Problem….

….und es gibt eine Lösung….

das hat man ja auch nicht so oft. 😉

Passt zum letzten Beitrag über die Ananasplantagen in Costa Rica.

Ca. 2050 werden Berechnungen zufolge ungefähr 10Milliarden Menschen auf der Erde leben….

da stellen sich viele Fragen…unter anderem die, wie man alle satt kriegt.

Einen guten Dokufilm gab es letztes Jahr im Kino

und dazu mit einem der Filmemacher gibt es HIER zu lesen.

Jeder kann dazu beitragen, dass ALLE satt werden. Und es ist nichtmal schwer zu bewerkstelligen.

 

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... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.com

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Wunderbar durch Bloggerwelt und über weiter Wiesen Feld, getrocknet Kräuter Duft tut weilen– beschaulich voll mit Kenntniszeilen -Rezepte, Arzenei,Suppentopf, immer weiser Schopf am Kopf– finden viel Geschichten leise, ihren Weg auf wohlbedachter Reise. Ein Garten gar befüllt von Blüten,die wehend zärtlich ein Geheimnis hüten und dieserhalben Trachtens Liebe weben – Einfach Leben

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