Schmerz lass nach…

…oder doch nicht?

Gedankenexperiment:  Warum wir für Schmerzen dankbar sein können

Wenn wir mit Kopfschmerzen aufwachen, wünschen wir uns nichts mehr, als dass die Schmerzen weggehen. Das gilt für die kleinen wie für die großen, und auch nicht nur für die physischen, sondern auch für die psychischen.

Emotionaler Schmerz als Folge von Enttäuschung oder Verlust ist oft eine große Belastung, die nachhaltiger ist, als manche körperliche Verletzung. Warum sollten wir dankbar für die Schmerzen sein? Du wirst sehen, dass dies weit hilfreicher ist, als es sich zunächst anhört.

Ohne Schmerzen keine Gesundheit

Schmerzen haben in erster Linie eine Funktion: Sie wecken unsere Aufmerksamkeit. Nur so wird schlimmeres, wie die Infektion einer Wunde, vermieden. Bei nicht sichtbaren Verletzungen ist diese Funktion besonders wichtig.

Schmerzen übermitteln uns eine Botschaft des Körpers und weisen uns so auf Missstände hin. Diese zu beheben sollte also bei der Schmerzbekämpfung nie vergessen werden. Auch, wenn eine Schmerztablette die Kopfschmerzen am Morgen lindert, Ursachen wie Stress oder Dehydration kann sie nicht beheben. 

Würden wir bei Verletzungen keinerlei Schmerz empfinden, würde unser Organismus kaum so langlebig sein, wie er es ist. 

Emotionaler Schmerz lehrt uns Dinge über uns selbst und andere

Wenn du es könntest – Würdest du den Schmerz deines ersten Liebeskummers, bzw. die Erinnerung daran, gerne löschen? Bestimmt nicht. Denn dieser Schmerz trägt, genauso wie viele andere, erheblich dazu bei, dass man sich selbst besser kennenlernt und auf das eigene zwischenmenschliche Wohlbefinden achtet.

Der Schmerz, den wir nach einem Vertrauensbruch oder ähnlichem empfinden, ist ein Appell an das eigene Selbstwertgefühl und hilft so, unsere Menschenkenntnis zu verbessern und Schaden in Zukunft frühzeitig abzuwehren. Durch Mitleid hingegen wird unser eigener moralischer Kompass geweckt. Hier kann emotionaler Schmerz zu gerechtem und rücksichtsvollen Handeln führen. 

Würden wir keine emotionalen Schmerzen empfinden, würde dies nicht das Wohlbefinden steigern, sondern vor allem Ungerechtigkeit fördern, entweder gegen uns selbst oder gegenüber anderen.

Schmerz bleibt ein komplexes Phänomen

Schmerz ist ein Bote, seine Botschaft ist, dass es Missstände in unserem Körper oder unserem Geist gibt. Ohne den Boten würden uns diese Botschaften nicht erreichen und wir könnten den Sender der Botschaft nicht behandeln. In diesem Sinne ist es wichtig, den Schmerz mehr als Freund denn als Feind zu betrachten.

 

Doch manchmal macht es uns der Bote besonders schwer: Bei psychosomatischen Erkrankungen ist die Botschaft verschlüsselt. Der Bote zeigt auf unseren Körper, dabei stammt die Botschaft von unserem Geist.
Diesen Code zu knacken ist nicht einfach, jedoch oft die einzige Möglichkeit, den Boten zum Schweigen zu bringen.

Im Falle von chronischen Schmerzen oder manchmal auch bei Depressionen verhält es sich wieder anders: Hier scheint sich der Bote ganz ohne Botschaft (oder mit einer ganz falschen) auf den Weg gemacht zu haben. Die Verarbeitung von Schmerz-Signalen im Gehirn ist komplex und „leere“ Signale auszusperren gelingt ihm nicht immer.

 

Dennoch, oder grade deswegen, ist es wichtig, Schmerzen erst zu fragen „Was möchtest du mir sagen?“, bevor wir sie (eventuell mit Medikamenten) auffordern zu verschwinden.
Quelle:sinnich

 

AfD – Partei der ewig Gestrigen?!

Jaaaaaaaaaaaaaaa…..
Das wollen die Hampelmänner von der AfD aber eher nicht wahrhaben.

Galerie

Heute schmeiss ich die Bombe…

….ach was, 24 Bomben schmeiss ich, wenn schon denn schon.

Aufgepasst ihr Herren vom NSA, es wird heiss, seeeehr heiss, wenn ich erstmal loslege.

Und ich hoffe inständig, dass die Bomben kräftig zünden werden:

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fruchtigherb

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