Was meinem Arm geholfen hat…

….das weiß ich nicht.

Bei meiner Ärztin bekam ich ein Rundum-Programm.

Ich wurde genadelt, also Akupunktur, eh ich versah hatte sie über 70 Nadeln in mich reinpiekst, dann wurde ich zu 20 min Zwangsruhe verdonnert, dannach wurde massiert, geknetet, gewalkt, gestochen und zum Schluß getaped.

Schmerzmittel wurden mir nicht verschrieben, ging ja auch nicht, wegen Diabetes.

Ach ja, Globuli bekam ich noch zum Gleich verzehren.

Und im Laufe des Tages kam SIIIIEEEEE….die gefürchtete Erstverschlimmerung, ich habe viele Tränen vergossen vor Schmerzen, ich habe geschrien, ich habe geflucht, bis ich entkräftet auf der Couch landete, wo ich vor lauter Unruhe und Schmerzen nicht schlafen konnte…..ich hätte die Wände hochgehen können…

Habe mir also die Nacht um die Ohren geschlagen, am nächsten Tag tat es noch immer weh, aber es fühlte sich nicht mehr so unruhig an.

Und gestern war es schon halbwegs erträglich, ich hatte nicht mehr den Wunsch die Wände hochzugehen.

Und heute ist nur noch ein ganz leichter dumpfer Schmerz spürbar….

Und es macht sich Dankbarkeit in mir breit. Dankbarkeit für die ganzen alternativen Dinge, die man tun kann, bevor man sich vorschnell mit Chemie vergiftet 🙂 Die Tapes lass ich aber vorsichtshalber doch nochmal dran.

 

Übrigens: Als ich der Ärztin die Diagnose des notärztlichen Dienstes sagte, schüttelte sie den Kopf und meinte, es sei ihr schleierhaft wie er auf die Diagnose kommt, allein der Diabetes reiche dafür nicht aus und laut meiner Anamnese könnte man sofort eine „Frozen shoulder“ ausschließen….. mann mann mann…..diese Angst hätte mir erspart bleiben können, wenn der Typ nicht so eine Pfeife gewesen wäre.

Statt einfach mit einer Diagnose um sich zu schmeißen, hätte er einfach sagen können, dass er nicht weiß, was ich habe.

Dissoziationen in verschiedenen Störungsbildern

Leben in gespiegelten Zwischenräumen

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Zusammenfassung:

Bei akuten Traumatas, bei der Posttraumatischen Belastungsstörung, bei Angststörungen, bei affektiven Störungen und bei einigen Persönlichkeitsstörungen können dissoziative Symptome auftreten. Mal nur ein Symptom, mal mehrere.
KÖNNEN!!!!
Dabei sind sie teilweise zeitbegrenzt und gut therapierbar!

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Ein kluger Mann…

„WER SICH VORNIMMT, GUTES ZU TUN, DARF NICHT ERWARTEN, DASS DIE MENSCHEN IHM DESWEGEN DIE STEINE AUS DEM WEG RÄUMEN.“
ALBERT SCHWEITZER

Der Teppich unseres Lebens…

Eine Geschichte von Werners Homepage, einer Seite, die helfen will, Kinder und Jugendliche stark zu machen.

 

Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch eine Geschichte von Ulrich Peters erzählen:


„Sascha mit den bunten Fäden“

Sascha war ein kleiner Zigeunerjunge und lebte in einem alten Planwagen am Rande eines großen Königreiches, genannt Monotonia (Monotonia = Eintönigkeit).
Um sich dieses Königreich vorzustellen, muss man eigentlich alle Vorstellungen ablegen.
Dort gab es weder Farben noch Bilder, weder Töne noch Melodien, weder Lachen noch Weinen. 

Die letzten Bäume waren dem Asphalt gewichen und auch die bunten Blumen waren abgeschafft worden. Selbst dem Menschen war es das Wichtigste, genauso zu sein, wie alle anderen Menschen auch. Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit und Originalität zählten nicht mehr viel.

Das Einzige, was noch ein wenig Farbe in diese Welt brachte, war das Make-up, hinter dem manche Menschen ihr wahres Gesicht wie hinter einer Maske verbargen.  

Kurzum: Es schien, als ob in Monotonia das Leben ausgezogen sei, als ob hinter den großartigen Fassaden der Häuser und hinter den Gesichtern der Menschen nur noch Leere verborgen wäre und als ob die Menschen ihre Träume verloren hätten.

„Wenn ich nur ein Erfinder wäre“, träumte Sascha, „wie bunt und abwechslungsreich, wie lebendig und glücklich könnte die Welt sein!“ Aber er war kein Erfinder und beim besten Willen hatte er keine Idee, wie er allein Monotonia verändern könnte. So machte er sich eines Tages auf eine große Wanderschaft, um das richtige Leben zu suchen und um herauszufinden, ob es nicht ein Plätzchen auf der Welt gäbe, das anders sei.

Lange wanderte er durch das Land und sah viele Städte und Dörfer, aber überall traf er auf die gleiche Einförmigkeit. Monotonia schien groß zu sein. Erst als Sascha sich ein Herz fasste und die Grenze der Alltäglichkeit überschritt, traf er in einem Wald auf ein altes Mütterchen, das ganz anders war als all jene Menschen, denen er bislang begegnet war. Das Mütterchen hatte gute, wissende Augen, die voller Träume und Sehnsüchte steckten und eine tiefe, ansteckende Lebendigkeit ausstrahlten.

Traurig und mutlos erzählte Sascha ihr von dem faden Leben im Königreich Monotonia und von seinem alten Planwagen. Als er seine Geschichte beendet hatte, funkelten Freudentränen in den Augen der alten Frau. Wortlos nahm sie Sascha bei der Hand und führte ihn zu ihrer Holzhütte, die tief im Wald verborgen lag.

Im Dämmerlicht erkannte Sascha einen großen Webstuhl, der den ganzen Raum ausfüllte. Die Frau zündete ein Licht an und Sascha war wie geblendet vom Leuchten der schönsten Farben, die er je gesehen hatte. Dieses Leuchten kam von einem wunderschönen Teppich, der in den Webstuhl eingespannt war. 

Der Teppich bestand aus unendlich vielen kleinen Mustern und Bildern in den herrlichsten, lebendigsten Farbtönen. Sascha war in andächtiges Staunen versunken, als die Stimme des Mütterchens ihn aus dieser bunten Welt herausrief.

„Das ist das Bild eines erfüllten Lebens“, sagte sie. „So wie dieser Teppich aus vielen bunten Fäden gewebt ist , so weben auch wir an unserem Leben. Jede Stunde unseres Lebens ist wie ein bunter Faden. Jedes kleine Lachen, jedes gute Wort und jede fantasievolle Aufmerksamkeit machen mein Leben farbig, einzigartig und unwiederbringlich.

Ein Leben, das aus solchen Fäden gewoben ist, erhält die nur ihm eigenen Farben und ein ganz eigenes Muster.“ Nachdem die alte Frau eine Weile geschwiegen hatte, nahm sie einen Zopf vom Webstuhl, der aus zahlreichen bunten Fäden geflochten war.
„Denke immer daran, der Mensch sollte das gefühlvollste Wesen auf der Welt sein!“, sagte sie zu Sascha und schenkte ihm den Zopf. 

Sascha kehrte nach Monotonia zurück und begann mit den bunten Fäden gegen Langeweile und Gleichförmigkeit anzukämpfen. Bei allen möglichen Gelegenheiten verschenkte er einen Faden wie eine Stunde seines Lebens mit einem guten Wort, mit Lachen, Weinen oder Hilfe – so, wie es gerade nötig war und wie es den Menschen gut tat. Die Fäden aber wurden nicht weniger.

Jeder verschenkte Faden verdoppelte sich. Wurden diese dann weitergegeben, so vervierfachten sie sich. Und so ging es in einem fort.


Die Menschen spürten, dass sie immer wieder dann von Einförmigkeit befallen wurden, wenn sie ihr Leben für sich behielten.
„Jedes eingesperrte bisschen Leben, und wenn es nur eine Minute, ein Atemzug oder ein Augenblick ist, stirbt auf der Stelle und ist für immer verloren“, sagten sie zueinander. „Nur dort, wo man das Leben mit anderen teilt und an sie verschenkt, wird es wirklich lebendig.“

Ihr Lieben,

immer wieder werde ich gefragt: „Lieber Werner, wie kannst Du nur so fröhlich sein, wo Du doch Schreckliches in Deiner Kindheit und Jugend erlebt hast?“


Ja, das stimmt, ich habe Schreckliches in meiner Kindheit und Jugend erlebt:
Ich wurde über Jahre bestialisch gequält und gefoltert, ich wurde immer wieder gedemütigt und ich wurde immer aufs Neue brutal missbraucht.

Aber mit der Hilfe meines von mir sehr geliebten Großvaters erkannte ich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte, mit dem Erlittenen für den Rest meines Lebens umzugehen:

Ich möchte dazu das Bild des Teppich aus unserer heutigen Geschichte aufgreifen:
Ich könnte bis heute darüber klagen, was ich erlitten habe, was mir angetan wurde.
Dann wäre von meinem Denken, Fühlen und Handeln her mein Leben ein Teppich aus lauter schwarzen Fäden. Mein Leben wäre dunkel, deprimierend, farblos, monoton und damit eintönig.

Durch meinen Großvater erkannte ich das große Geheimnis des Lebensteppichs:
Unser Lebensteppich hat nicht für alle Zeiten die gleiche Farbe.

Mein Lebensteppich war in Kindheit und Jugend rabenschwarz, aber ich lernte mithilfe meines Großvaters, in meinen Lebensteppich bunte Fäden einzuflechten und viele liebe Menschen halfen mir dabei.

Wenn Du nichts tust, wenn Du zuhause sitzt und der Welt den Rücken kehrst, wenn Du das Leid, die Schwierigkeiten und die Ungerechtigkeiten in Deinem Leben klaglos hinnimmst, dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn Dein Lebensteppich schwarz, farblos und eintönig ist.

Wenn Du willst, dass Dein Lebensteppich bunt wird,

…dann schenke den Menschen, die Dir begegnen, ein Lächeln.
…dann freue Dich über jedes freundliche Wort, dass man zu Dir sagt.
…dann kauf Dir bunte Blumen für Deinen Garten oder Deine Wohnung.
…dann bring Fröhlichkeit in das Leben eines ängstlichen Menschen.
…dann mach einen Spaziergang durch Gottes herrliche Natur.
…dann schreib einem Menschen, der mutlos ist, einen ermutigenden Brief.
…dann feiere ein Fest mit Deinen Lieben.
…dann zünde eine Kerze an und denk daran, dass das Licht der Kerze die Dunkelheit der Welt besiegen kann.


…dann schenke dem Hoffnung, der verzagt ist.
…dann tröste den, der traurig ist.
…dann besuche den, der einsam ist.
…dann mache eine schöne Reise.
…dann denke auch an Deine Wünsche und Bedürfnisse.
…dann verwirkliche auch Deine Träume und Deine Ziele.
…dann freue Dich und sei dankbar, dass Du morgens aufstehen kannst.
…dann freue Dich, dass Du sehen, hören, schmecken, riechen, laufen kannst.
…dann schenke den Menschen, denen Du begegnest, Liebe und Zuwendung.

Wer so handelt, kann nicht vermeiden, dass der eigene Lebensteppich bunt wird, dass er selbst geliebt wird, dass er selbst fröhlich wird, dass das Leben lebenswert wird.

Der Lebensteppich meiner Kindheit und Jugend war düster, schwarz und hässlich.
Mein heutiger Lebensteppich ist bunt, voller herrlicher Farben, voller Fröhlichkeit, voller Hoffnung, voller Zuversicht, voller Liebe. Und täglich webe ich weitere bunte Fäden in meinen Lebensteppich hinein und noch mehr bunte Fäden verschenke ich jeden Tag an andere Menschen.

Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr auch eine solche Erfahrung macht und dass Ihr ganz viel Freude an Eurem Lebensteppich haben werdet.

Ich wünsche Euch ein richtig schönes Wochenende und grüße Euch aus der einzig sonnigen Gegend Deutschlands, dem hohen Norden und ich wünsche allen, die unter dem Wetter leiden müssen, recht bald wieder besseres Wetter

Euer fröhlicher Werner

Quelle

Daumen drücken für die deutsche Nationalmannschaft

WENN, was ich zutiefst bedauern würde, die Spiele leider doch fortgesetzt werden,

drücke ich der deutschen Nationalmannschaft feste die Daumen und bete dafür,

dass sie verlieren, möglichst haushoch und schon sehr früh rausfliegen werden.

Sie sollen SO lange verlieren, bis sie zur Demut zurück gefunden haben.

Der Demut vor dem Leben, vor dem Sein, vor dem Kampfgeist.

DANN, ja erst DANN werde ich ihnen VILLEICHT mal die Daumen für einen Sieg drücken.

Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

DIE GESCHICHTE VOM INDIANER UND DER GRILLE
Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstrasse mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. „Was hast du“, fragte ihn sein Freund. „Ich höre irgendwo eine Grille zirpen“, antwortete der Indianer. „Das ist unmöglich“, lachte der Weise. „Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen.“ Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille.

„Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör“, sagte der Weise im weitergehen. „Unsinn“, erwiderte sein Freund vom Land. „Ich werde Dir das Gegenteil beweisen“. Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises „Pling“ ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. „Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.

„Ich zeigte dir den Mond, und du sahst nichts als meinen Finger.“

Sprichwort der Sukuma

Quelle

KEINE BITTE; SONDERN EIN DRINGENDER APPELL AN DIE UEFA; FIFA; DFB

…und an alle, die im Bereich der EM was zu melden haben.

Nachdem mittlerweile sogar ein Mensch in Lebensgefahr schwebt, halte ich es für dringend notwendig, die EM abzubrechen!!!!!

Nur so kann man die wildgewordenen Horden in ihre Schranken weisen. Alle anderen Sanktionen nützen mMn überhaupt nichts.

Es wäre eine tolle Sache, wenn sich die Verantwortlichen der EM zum Abbruch der Spiele durchringen könnten, egal, was das auch kosten mag.

Geld ist nicht alles. Die Gesundheit geht vor.

Klasse wäre es auch, wenn sich unsere deutsche Mannschaft und andere Mannschaften zur Abreise also dem Boykott der Spiele entscheiden könnten.

 

Vor dem EM-Spiel England gegen Russland ist es am Austragungsort Marseille zu Ausschreitungen zwischen Anhängern beider Mannschaften und den Einsatzkräften gekommen. Mindestens 19 Menschen sind dabei verletzt worden, ein britischer Fußball-Fan schwebt nach Berichten der Regionalzeitung La Provence in Lebensgefahr.

An den gewalttätigen Auseinandersetzungen waren nach übereinstimmenden Berichten französischer Medien neben englischen und russischen auch französische Randalierer beteiligt. Sechs Menschen wurden festgenommen.

Auf Fernsehbildern und Internetvideos war zu sehen, wie verschiedene Gruppen an unterschiedlichen Stellen um den alten Hafen Marseilles mit Stühlen oder Eisenstangen aufeinander losgingen. Zudem wurde mit Flaschen oder anderen Gegenständen geworfen. Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen die Randalierer ein.

Ein englischer Fan wurde so schwer verletzt, dass er am Abend in Lebensgefahr schwebte. Dem Mann wurden nach Polizeiangaben offenbar mit einer Metallstange am Kopf geschlagen. Helfer versuchten, den blutverschmierten Mann wiederzubeleben, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Laurent Nuñez, der Polizeipräfekt von Marseille, bezeichnete seinen Zustand als lebensbedrohlich.

Quelle

 

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