(Fast) Ein Happy-end…

Eure Hilfe wird gebraucht, liebe MitbloggerInnen

Aus Syrien kamen einige gerettete Kätzchen nach einer Odyssee endlich in Brüssel an,

dort wurden sie festgehalten. Verschiedene Organisationen arbeiteten fieberhaft daran, die Katzen nach D-land zu holen.

Nach langem Hin- und Her ist es endlich gelungen.

Es fielen natürlich hohe Kosten an.

Deshalb möchte ich euch um eure Hilfe bitten, und wenn es nur ein oder zwei Euro sind, jeder Cent wird gebraucht. Ich danke euch im Namen der Kätzchen.

Nähere Informationen gerne per PN bei Bettina von „Frieden für Pfoten“

 

Hier nochmal der Text von Bettina über das Projekt „Home“:

HAPPYEND IN BRÜSSEL- DIE 5 GESTRANDETEN KATZEN SIND FREI!
Wir freuen uns sehr, euch endlich mitteilen zu können :
Projekt „Home“ wurde erfolgreich abgeschlossen. Heute durften wir die Katzen aus der Zwangsverwahrung in Brüssel in Empfang nehmen ❤
Seit Anfang Juli waren sie in ihren Käfigen eingesperrt.

5 Katzen aus Syrien, die nach strapaziöser Ausreise aus dem Kriegsgebiet via Beirut, in Brüssel gestrandet waren. Nachdem es mit ihren Papieren Schwierigkeiten gab, deren Aufklärung zwischen den beteiligten Ländern und Behörden sich sehr langwierig und umständlich gestaltete, wurden neue Tests anberaumt.
Zwei der Tests fielen nicht zufriedenstellend aus, und das Leben aller Katzen hing am seidenen Faden.

Nachdem wir davon erfuhren, setzten wir zusammen mit der belgischen Organisation GAIA und Aktivisten aus Holland alles in Bewegung, um die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihr Leben zu retten.
Nach vielen langen und bangen Wochen des Verhandelns, kam heute die erlösende Nachricht, dass die Tiere freigegeben werden.

Drei der Katzen konnten bereits zu ihrem Besitzer, zwei weitere müssen in Quarantäne. Aber auch dafür wurde mittlerweile gesorgt und sie dürfen die nächsten Tage in ein Quartier umziehen, das ihren Bedürfnissen gerecht wird.
Viele Wochen unterwegs, dann weitere lange Wochen isoliert und nur mit dem Nötigsten versorgt in den engen Käfigen, haben an den Tieren ihre Spuren hinterlassen. Sie kommen aus Kriegsgebiet und waren teilweise bereits durch ihre Vorgeschichte traumatisiert . Eine der Katzen ist blind.

Aber ab jetzt werden sie umsorgt und wir drücken alle Daumen, dass sie sich nun wirklich bald „Zuhause“ und sicher fühlen.
Alles Gute, alles Glück dieser Welt für euch…Rose, Grey, Soso, Jack und Mischa…ihr habt es wirklich verdient ❤

Leider kann unser Verein die Kosten für die anstehende Quarantäne nicht allein bewältigen. Daher möchten wir herzlich um Unterstützung bitten, damit auch die letzte Hürde noch genommen werden kann.
Nach vorsichtigen ersten Schätzungen benötigen wir noch 2000 Euro um alle Kosten der Quarantäne für Rose und Soso zu decken und bitten um eure Hilfe.
Teilen wäre sehr nett. Dankeschön ❤

(Die Fotos wurden bei der Abholung in Brüssel gemacht)
Unsere Bankverbindung:
Kennwort „HOME“
Frieden für Pfoten e.V.
GLS Bank
Konto Nr.: 1181465900
IBAN : DE 41 43060967 1181 4659 00
BIC : GENO DE M1 GLS
Paypal : info@friedenfuerpfoten.org

47 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. maenne
    Aug 21, 2016 @ 16:06:28

    Das ist illegale Katzenschieberei!
    Und nun will sie Schieberbande auch noch dafür bezahlt werden!?
    Ich fasse es nicht!

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  2. klabauterfrau
    Aug 21, 2016 @ 18:27:12

    Sorry. Ist das echt? Ich liebe Tiere. Habe aber eine ganz andere Meinung zu solchen ausländischen Situationen. Mal ganz ehrlich,es wird hier in D rumgemotzt was die Asylanten kosten ect. und dann kommen jetzt auch noch asylantische Tiere zu uns? Da herrscht fast Krieg und es stehen Katzen an erster Stelle? Sorry,ich möchte noch mal betonen,daß ich ein Tierfreund bin,aber geht das nicht ein wenig zu weit? Katzen könnten zur Not auch alleine in der Wildnis klarkommen! Kleine Kinder nicht…..

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    • Ilanah
      Aug 21, 2016 @ 18:43:04

      Die Katzen können nichts dafür, wenn ihnen Bomben um die Ohren fliegen und sie verletzt sind, sie können sich nicht selbst helfen.
      Ich finde es ok, alle Lebewesen zu retten, wenn es möglich ist.

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      • klabauterfrau
        Aug 21, 2016 @ 19:41:12

        Ich finde es auch ok. Aber an die Strapazen,die die Tiere bei solchen Rettungsaktionen haben,denkt da einer dran? Die sitzen teilweise tagelang in ihren kleinen Boxen und werden „verschifft“.

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        • Ilanah
          Aug 21, 2016 @ 19:44:42

          Ja, da wird schon dran gedacht. Schlimm war, dass sie in Brüssel in ihren Käfigen festsaßen.
          Aber sie leben, und sie wurden medizinisch versorgt.

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          • klabauterfrau
            Aug 21, 2016 @ 19:58:07

            Schade das Tiere nicht reden können! War bestimmt eine ganz tolle Reise….

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            • Ilanah
              Aug 21, 2016 @ 20:01:50

              Gut, dass Menschen reden können und uns erzählen können, wie sie den Krieg erlebt haben, wie es ihnen auf der Flucht erging und wie froh sie sind, dass sie in Sicherheit sind, was zu essen haben und ein Dach über dem Kopf.
              Tiere sind auch fühlende Wesen, sie haben Schmerzen, sie haben Ängste, sie fühlen Zuneigung und sie fühlen, wenn sie sicher sind.

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    • wolfcat01
      Aug 21, 2016 @ 18:49:37

      mein gott , da tun ein paar menschen etwas gutes und es wird nur gemeckert …. ich bin nicht übermäßig gläubig doch der satz “ was ihr dem geringesten meiner schöpfung getan habt das habt ihr mir getan“ hat mir absolute gültigkeit

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  3. klabauterfrau
    Aug 21, 2016 @ 19:42:31

    Ja was gutes können die Menschen auch hier in D machen. Tierheime sind voll mit ausländischen Tieren. Das Elend der deutschen Tiere wird gerne übersehen,Hauptsache ich habe ein Tier aus dem Ausland gerettet.

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    • Ilanah
      Aug 21, 2016 @ 19:46:14

      Ausländische Tiere werden hierher gebracht, um sie vor dem Erschießen oder dem Tod durch Vergasen zu retten, ich finde das ok.
      Jedes Tierheim ist besser als solche Gaskammern.

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      • klabauterfrau
        Aug 21, 2016 @ 19:50:13

        Jein. Natürlich ist das Töten nicht die richtige Lösung. Aber da werden halbtote Tiere tagelang nach Deutschland befördert. Das ist Stress pur für die armen Tiere. Hier laufen verängstigte psychisch kranke Tiere rum, weil sie „gerettet“ wurden. Das ist in meinen Augen keine Tierliebe mehr.

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        • Ilanah
          Aug 21, 2016 @ 19:52:52

          Wenn die Organisationen, die diese Tiere herholt, verantwortungsbewusst ist, dann werden diese Tiere nur in gute Hände abgegeben, also wo man sich mit traumatisierten Tieren auskennt.
          Die Tiere sind genau wie unsere Flüchtlinge schwer traumatisiert und beide brauchen intensive Hilfe. Aber sie leben.

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      • klabauterfrau
        Aug 21, 2016 @ 19:51:52

        Und was ist an TH besser? Warst du mal da? Alles traurige Augen und ich möchte nicht wissen,wie lange die armen Tiere dort verweilen dürfen,bis sie jemand aufnimmt. In den meisten Fällen sitzen sie nach ein paar Wochen wieder dort….

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        • Ilanah
          Aug 21, 2016 @ 19:54:49

          ‚Ja, ich war oft in Tierheimen.
          Das Optimum ist es nicht, aber die Tiere leben und müssen nicht hungern. Und die meisten Mitarbeiter sind sehr tierlieb und nehmen sich Zeit für die Tiere.

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          • klabauterfrau
            Aug 21, 2016 @ 20:01:28

            Aber was ist das für ein Leben?möchtest du hinter Gittern sitzen und von der Freiheit träumen? Ich nicht. Da kannst du mir das beste Steak servieren. Und das die Pfleger Zeit haben….das glaub ich nicht….

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            • Ilanah
              Aug 21, 2016 @ 20:05:15

              Hier in den Tierheimen arbeiten sehr viele Ehrenamtliche, die täglich mit den Tieren spazieren gehen oder mit den Katzen spielen. ICh kenne es nicht anders.
              Wir argumentieren vom Standpukt der Freiheit, wir sind nicht in Not, wir wurden nicht mit Bomben beworfen, wir hungern hier nicht.
              Wir können es deshalb nicht wirklich beurteilen, das können nur Betroffene selbst, denke ich.

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  4. teggytiggs
    Aug 22, 2016 @ 07:33:55

    …ich musste erst einmal nachdenken, bevor ich hier meinen Kommi hinterlasse….hinter der Aktion Katzen aus Kriegsgebieten zu retten steckt eine gute Absicht, doch kann man einer katze nicht erklären, was mit ihr geschieht, wenn sie in einen kleinen Käfig gesperrt wird…das erfahrene Trauma nimmt die Katze mit in den käfig und muss schlimmes darin durchmachen, für wie lange weiß sie nicht und ob sich dann jemand findet, der sie adoptiert ist nicht sicher…so viel ich weiß, werden hier die Tiere im Tierheim nach einer gewissen Zeit eingeschläfert, wenn sie keiner will…

    …manchmal ist es besser, jemanden einen Gnadentod zu geben, als Leiden zu verlängern und das trifft auf die armen Katzen zu, denke ich. Wer Gutes tun will, der findet mit Sicherheit auch dort, wo er wohnt, Möglichkeiten dazu. Heute schient so viel Verwirrung zu sein überall. Warum sich um Probleme in anderen Erdteilen kümmern, wenn es in der Nachbarschaft leidene Menschen gibt? Es gib in Deutschland Straßenkinder, misshandelte und notleidene Menschen genug und auch leidene Tiere, man muss nur hinschauen…

    …Aufwand und Sinn sollten abgewogen werden und hier scheint mir der Aufwand zu hoch und das Ergebnis fragwürdig. Mit dem gleichen Einsatz von Geld und Zeit ließe sich vor Ortsicher eine größere Wirkung erzielen…

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    • Ilanah
      Aug 22, 2016 @ 07:51:49

      Ich kann deine Gedanken gut nachempfinden.
      Aber ich bin auch sicher, dass du eine verletzte Katze, die dir unterwegs begegnet, nie ihrem Schicksal überlassen würdest.
      Nichts anderes machen diese Leute, SCARS sammelt verwahrloste und verletzte Tiere in Griechenland ein, bzw. bekommen sie gebracht, meist werden sie kastriert und wieder freigelassen, andere bleiben und werden teilweise auch nach D-land vermittelt.
      Wenn die Retter in Syrien die Menschen gerettet haben, verletzte Tiere sehen, dann nehmen sie sie auch mit, einige haben sogar ihre Besitzer wieder gefunden, da war die Freude gross.
      Katzen spüren wie Menschen, wenn sie Schmerzen haben, Angst haben und sie spüren auch, wenn sie in Sicherheit sind, wenn sich jemand liebevoll kümmert, denke ich.
      Meine Thera und ihr Mann haben einen traumatisierten Hund aus Rumänien geholt und ihn vor der Gaskammer gerettet, zwei Jahre mussten sie sich täglich intensiv kümmern, heute merkt man ihm nichts mehr an, er ist ein ganz lieber zutraulicher lustiger Hund, wie viele andere auch.
      Es kommt auf die Menschen an, wie auch bei den Flüchtlingen, da gibt es unter de Betreuern auch solche und solche.

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      • teggytiggs
        Aug 22, 2016 @ 07:54:52

        …es ist ein schwieriges Thema, sicher muss man immer von Fall zu Fall entscheiden…hier gibt es nicht wenige Leute, die ihre Katzen nicht sterilisieren lassen…deren Nachkommen enden als Futter im Wald….

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        • Ilanah
          Aug 22, 2016 @ 07:58:25

          Das stimmt….das Thema polarisiert stark.
          Ich bin sicher, dass keiner einen Menschen sterben lässt, um ein Tier zu retten.
          Da gab es kürzlich einen Syrer, der viele Kinder aus den Trümmern gerettet hat, aber auch Katzen und Hunde, er wurde bei einer Rettungsaktion von einer Bombe getötet 😦

          Ja, kenne ich hier auch, viele wollen ihre Tiere nicht kastrieren lassen und dann landen die Kitten in den Tierheimen 😦
          Das Hauptaugenmerk der Tierschutzorganisationen liegt auch neben der Vermittlung und Aufnahme in der Kastration vo Streunern. Das finde ich sehr gut.

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          • teggytiggs
            Aug 22, 2016 @ 08:22:45

            …das Problem ist, dass eine Sterilisation von einer Katze über 100 € kostet…das andere, dass viele Menschen sich keine Gedanken darüber machen…

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            • Ilanah
              Aug 22, 2016 @ 08:27:15

              Ja, das schreckt auch viele Leute ab.
              Aber wenn man sich umschaut, es gibt engagierte Tierärzte, die in speziellen Fällen kein Geld dafür nehmen.
              Die Frau von der ich Carlito habe, die hat einen Tierarzt, da kotet es 50 Euro mit Nachbhandlung und allem.

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              • teggytiggs
                Aug 22, 2016 @ 08:34:25

                …hier kenne ich keine solche Tierärzte und im Tierheim bieten sie eine kostenlose Sterilisation nur zum Schein an, in der Praxis aber tun sie es nicht, d.h. wenn man dort anruft, sagen sie, sie haben keine Termine frei…

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                • Ilanah
                  Aug 22, 2016 @ 08:36:19

                  Hier gibt es einige.
                  Mein Tierarzt hat meine alten Katzen auch umsonst behandelt als sie im Sterben waren.
                  Er ist ein toller Mann, Tier-Homöopath und er liebt Tiere einfach sehr.
                  Über Tierschutzorganisationen kann man Tierärzte erfragen, die umsonst kastrieren.

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                  • teggytiggs
                    Aug 22, 2016 @ 08:55:46

                    …ein netter Mensch, Dein Tierarzt…ich kenne hier nur zwei Tierärztinnen, die natürlich auch nett sind, aber verdienen wollen…

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                    • Ilanah
                      Aug 22, 2016 @ 09:02:10

                      Ja, er ist wirklich toll.
                      Damals hat er mir auch geholfen,als die Schule von meiner Jüngsten sie nicht mitnehmen wollte auf Klassenfahrt, weil sie nicht geimpft war.
                      Er ist zur Rektorin gegangen und hat Tacheles mit ihr geredet von wegen Körperverletzung und Gesundheitsgefährdung durchs Impfen. Dann durfte sie mitfahren.
                      Er hat soviel Zulauf, dass er wohl genug verdient, um das eine oder andere Mal umsonst zu behandeln, er will einfach nur, dass die Tiere sich nicht quälen müssen.
                      In seiner langjährigen Tätigkeit musste er erst zwei Tiere einschläfern, das lässt sich doch sehen, finde ich. Und spricht für die Homöopathie.

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                    • teggytiggs
                      Aug 22, 2016 @ 09:56:24

                      …toll, dass es solche Menschen gibt, huan und mit Charakter, super!

                      Gefällt 1 Person

              • klabauterfrau
                Aug 22, 2016 @ 14:32:21

                Aber adoptiere ich nicht erst ein Tier,wenn ich weiß, daß dafür auch sorgen kann? Habe schon des öfteren gehört,das bei ebay Kleinanzeige ect Aktionen laufen,wo Tierbesitzer jammern ,das sie kein Geld für Impfungen ect haben. Nach unserem Geplauder gestern, bin ich zu dem Entschluss gekommen,das ein wahrer Tierfreund KEIN Tier besitzt. Wenn es uns nicht geben würde,mit unseren Vorstellungen,wie ein Tier sein muss,sprich die ganzen Züchtungen und Massenvermehrungen,müssten heute keine Tiere leiden. Aber da heute zu tage jeder ein Rassetier haben muss,was die und die Merkmale hat,werden immer mehr Züchtungen laufen. Es wird immer mehr Würfe geben. Irgendwie ganz schön traurig,was wir Menschen machen. Ich schäme mich dafür.

                Gefällt 1 Person

                Antwort

    • klabauterfrau
      Aug 22, 2016 @ 14:25:58

      Du sprichst mir aus der Seele.

      Gefällt 1 Person

      Antwort

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