320.000 ist eine ganze Menge…

….eine Menge, die betroffen macht… 😦

320.000 Plastikbecher wandern in Deutschland stündlich in den Müll. Diese Umweltbelastung kann man leicht umgehen, indem man Thermobecher nutzt, die man sich einfach auffüllen lässt oder den Kaffee direkt von zuhause im Becher mitnimmt.

STÜNDLICH!!!!!!!

Es macht mich betroffen, obwohl ich selbst schon einige Jahre einen eigenen Thermobecher habe, den ich immer mitnehme und füllen lasse, wenn ich unterwegs mal Kaffee oder Tee trinken will.

Und es gibt soviel, was wir unbewusst tun, wobei wir uns alle schädigen….

Wir sind Gewohnheitstiere. Das Leben kann so komplex und anstrengend sein, es gibt täglich so viele Aufgaben zu erledigen, Entscheidungen zu treffen und Zukunftspläne zu schmieden, dass man in manchen Dingen des Alltags einfach dem Trott der Herde folgt. Dabei vergessen oder verdrängen wir, dass das eigene Verhalten weite Kreise ziehen kann und in jedem Fall Spuren in der Welt hinterlässt.

Wir können vielleicht nicht gleich morgen den Klimawandel aufhalten, Armut und alle Kriege der Welt stoppen. Aber wir können bewusster sein, achtsamer mit Ressourcen umgehen und nachhaltiger denken und leben. Und unseren Alltag entmüllen. Hier sind 8 Dinge, die die Welt nicht braucht. Und du erst recht nicht.

1. Coffee To Go belastet die Umwelt

320.000 Plastikbecher wandern in Deutschland stündlich in den Müll, diese Nachricht ging im August durch sämtliche Medien. Wir haben uns so sehr an diesen Latte, Cappuccino oder Chai im Einwegbecher gewöhnt, dass wir den Wahnsinn schon gar nicht mehr wahrnehmen.

Das erinnert ein wenig an’s Nuckeltuch von damals, nicht? Immer in der Hand und immer am Mund. Werdet erwachsen, setzt euren Hintern in dieses hübsche Café an der Ecke und trinkt den Kaffee aus einer ordentlichen Tasse. Das entlastet die Umwelt. Unterstützt die lokalen Gastronomen. Und steigert eure Lebensqualität – vorausgesetzt, ihr lasst das Handy mal einen Moment in Ruhe und genießt bewusst den Moment. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt wären.

2. Zeit sinnvoll nutzen statt Zeitverschwendung

Jetzt mal ehrlich, spätestens mit 35 haben es alle begriffen: Wir bleiben nicht ewig jung. Die Zeit vergeht sowieso rasend. Wie schnell aber vergehen die Stunden und Tage und Wochen vor dem Handy-Display, beim Oldschool-Fernsehglotzen oder nur nochmal eben die Facebook-Wall deiner “Freunde” abgrasen? In der Zeit hätten wir wahrscheinlich alle Sprachen, die wir schon immer sprechen wollten, lernen und alle fremden Schönheiten, die wir auf dem Sofa nicht kennenlernen, küssen können.

Also, selbst wenn es klingt wie aus Omas oller Ratgeber-Kiste… Oma hat Recht. Kinder, geht raus, trefft Freunde und “spielt”: Erlebt das Leben, anstatt es zu fotografieren, zu teilen und zu kommentieren. Im Zweifel, probiere es doch mal mit ehrenamtlicher Arbeit, das soll nicht nur anderen helfen, sondern auch für den Helfer selbst sehr erfüllend sein. Übrigens: Jetzt gleich ins andere Extrem zu verfallen und 87 Dinge gleichzeitig zu machen, aus lauter Angst, etwas zu verpassen, fällt ebenfalls in die Rubrik Zeitverschwendung.

Du willst deine Zeit sinnvoll füllen? Hier sind Tipps, wie du ganz einfach Gutes tun kannst

3. Unzufriedenheit im Job

Apropos Verschwendung von Zeit. Meckerst du seit Jahren über deinen Job? Bist du überqualifiziert, unterbezahlt und zu Tode gelangweilt von deinen täglichen Aufgaben? Dann lass es einfach.

Ganz ehrlich, suche dir schleunigst einen Job, der Sinn macht und dich mit Freude und Stolz erfüllt. Einen, für den du morgens gerne aufstehst, zumindest an den allermeisten Tagen. Einen, der dir nicht nur Geld bringt, sondern nährende Kontakte und erfüllende Aufgaben. Das Leben ist zu kurz, um frustriert und unglücklich zu sein.

4. Muss es immer das Allerneueste sein?

Am Puls der Zeit zu sein, bedeutet nicht, jedem Trend hinterherzujagen. Kann das neue Smartphone, der aktuellste Laptop wirklich so viel mehr als die Vorgänger? Mehr Bewusstheit tut auch hier gut. Setze doch einfach einen neuen Trend und mach bei der Ressourcenverschwendung nicht mehr mit. Mit dem gesparten Geld kannst du Besseres anfangen. Zum Beispiel hochwertiges Brot kaufen und damit nicht nur deine Gesundheit, sondern auch lokale Handwerksbäcker unterstützen.

5. Billig-Brot ist ungesund

Backshops und Discounter bieten angeblich frisches Brot und Brötchen an, die in Wahrheit nur aufgebacken sind. Wir freuen uns über Dumpingpreise und bekommen, quasi “kostenlos” künstliche Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe mitgeliefert. Ganz nebenbei sind wir daran beteiligt, dass Handwerksbäcker dicht machen, weil sie mit den Billigpreisen nicht mitmachen können.

Meidet daher alle Bäckerei-Ketten und kauft euer Brot lieber direkt beim Bioladen, da wisst ihr, was ihr habt. Oder gleich selber backen!

6. Wasser in Plastikflaschen sollte man vermeiden

Plastikflaschen wird nachgesagt, dass sie Hormone enthalten, die sich aus dem Kunststoff in das Wasser absondern. Je länger das Wasser in der Flasche ist, desto höher die Hormonbelastung.

Doch selbst, wenn wir Mineralwasser in Glasflaschen kaufen: Ist der Gedanke nicht irrsinnig, dass wir Wasser ewig und drei Tage mit LKW durch ganz Europa oder auch nur Deutschland karren lassen, dabei Unmengen an Kohlendioxid und Ruß in die Atmosphäre blasen, wo wir doch zu Hause eine Leitung haben, aus der wir 24 Stunden am Tag frisches Wasser gewinnen können?

Laut einem Bericht von Stiftung Warentest vom Mai 2015 wird die Qualität unseres Trinkwassers “so streng kontrolliert wie bei keinem anderen Lebens­mittel in Deutsch­land”. Die deutsche Trinkwasserverordnung sei in einigen Punkten auch wesentlich strenger als die Verordnung für Mineral- und Tafelwasser, bestätigt das Umweltbundesamt: “So legt die Trink­wasser­ver­ordnung zum Beispiel Höchst­gehalte für Pestizide, Industrie­chemikalien und Uran fest. In der Mineral- und Tafel­wasser­ver­ordnung fehlen diese Grenz­werte für herkömm­liche natürliche Mineralwässer.”

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte: Wasserfilter gibt es in allen Formen und Größen, vom einfachen Modell zum Hinstellen bis zum Einbau in das Leitungssystem. Wenn du dir dann eine Glasflasche zum Mitnehmen zulegst, zapfst du dir dein eigenes Wasser für weniger als 0,2 Cent pro Liter aus dem Hahn und bist immer und überall bestens versorgt.

7. Billig-Mode ist Ausbeuterei

Die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen von extrem günstigen Modehäusern sind längst bekannt. Du kannst dich für eine dieser Alternativen entscheiden: Es gibt inzwischen viele trendige Öko-Labels, die umwelt- und sozialverträglich produzieren. Und vielleicht muss es auch hier nicht immer neu sein: Umweltfreundlicher und nachhaltiger sind gebrauchte Klamotten, die du online günstig kaufen oder gegen deine eigenen Teile tauschen kannst.

8. Mikroplastik ist ein enormer Umweltverschmutzer

Wusstest du, dass deine Kosmetik höchstwahrscheinlich winzige Plastikteilchen enthält, die Fische und andere Merresbewohner töten können? Die Mikropartikel werden Pflegeprodukten als Schleifmittel, Füllstoff oder in flüssiger Form als Bindemittel zugesetzt. Und sind so winzig, dass Kläranlagen sie nicht aus dem Abwasser heraus filtern können.

Heißt: Das Mikroplastik gelangt ins Meer, zieht Umweltgifte an und ist aus der Umwelt nicht mehr zu entfernen. Sie wird von Seehunden, Fischen, Muscheln und kleineren Organismen mit der Nahrung aufgenommen und diese können daran sterben. Die bessere Wahl ist Naturkosmetik. Hier ist der Einsatz von Mikroplastik verboten.

 

Nur ein Bleistift?????

DIE GESCHICHTE VOM BLEISTIFT

Der Junge sah zu, wie die Großmutter einen Brief schrieb. Irgendwann fragte er: „Schreibst du eine Geschichte, die uns passiert ist? Ist es vielleicht sogar eine Geschichte über mich?“ „Es stimmt, ich schreibe über dich. Aber wichtiger als die Worte ist der Bleistift, den ich benutze. Es wäre schön, du würdest einmal so wie er, wenn du groß bist.“ Der Junge schaut den Bleistift verwirrt an und konnte nichts Besonderes an ihm entdecken. Aber er ist doch genau wie alle anderen Bleistifte!“ „Es kommt darauf an, wie du die Dinge betrachtest. Der Bleistift hat fünf Eigenschaften, und wenn du es schaffst, sie dir zu Eigen zu machen, wirst du zu einem Menschen, der in Frieden mit der Welt lebt.
Die erste Eigenschaft: Du kannst große Dinge tun, solltest aber nie vergessen, dass es eine Hand gibt, die deine Schritte lenkt. Diese Hand nennen wir Gott, und Er soll dich immer Seinem Willen entsprechend führen.
Die zweite Eigenschaft: Manchmal muss ich das Schreiben unterbrechen und den Anspitzer benutzen. Dadurch leidet der Stift ein wenig, aber hinterher ist er wieder spitz. Also lerne, hin und wieder Schmerzen zu ertragen, denn sie werden dich zu einem besseren Menschen machen.
Die dritte Eigenschaft: Damit wir Fehler ausmerzen können, ist der Bleistift mit einem Radiergummi ausgestattet. Du musst begreifen, dass Korrigieren nichts schlechtes, sondern dringend erforderlich ist, damit wir auf dem rechten Weg bleiben.
Die vierte Eigenschaft: Worauf es beim Bleistift ankommt, ist nicht das Holz oder seine äußere Form, sondern die Graphitmine, die in ihm drinsteckt. Also achte immer auf das, was in dir vorgeht.
Schließlich die fünfte Eigenschaft des Bleistifts: Er hinterlässt immer eine Spur. Auch du musst wissen, das alles was du im Leben tust, Spuren hinterlässt, und daher versuchen , was du gerade tust, ganz bewusst zu machen.“

                                                                                                               Paulo Coelho

Tja…

Halleluja….

Ich habe gehört, dass es ein geheimer Akkord war,
Den David spielte und der Gott gefiel.
Aber du machst dir nicht wirklich viel aus Musik, oder ?
Es geht so:

Die Quarte, die Quinte
Moll runter, Dur rauf
Der verwirrte König komponierte Halleluja

Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja

Dein Glaube war stark, doch du brauchtest Beweise
Du sahst sie baden auf dem Dach (*1)
Ihre Schönheit und das Mondlicht überwältigten dich
Sie band dich an einen Küchenstuhl
Sie zerbrach deinen Thron (*2), sie schnitt dir das Haar ab (*3)
Und entlockte deinen Lippen das Halleluja

Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja

Vielleicht war ich schon mal hier
Ich kenn‘ dieses Zimmer, hab‘ diesen Boden schon mal beschritten
Ich lebte alleine, bevor ich dich kennenlernte
Ich hab‘ deine Flagge auf dem Marmorbogen geseh’n
Liebe ist keine Triumphzug
Es ist ein kaltes und ein gebrochenes Halleluja

Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja

Du sagst, ich habe den Namen Gottes missbraucht,
Dabei kenne ich den Namen noch nicht einmal.
Aber wenn es denn so ist, welche Bedeutung hat das für dich?
In jedem Wort flammt eine gewisse Glut,
Es ist egal, welches du gehört hast:
Das heilige oder das gebrochene Halleluja.

Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja

Ich gab mein Bestes, doch es war nicht viel.
Ich konnte nichts fühlen, deshalb versuchte ich zu berühren.
Ich sagte die Wahrheit, ich bin nicht gekommen, um dir was vorzumachen.
Und auch wenn alles schief gegangen ist,
Werde ich vor dem Gott des Gesangs stehen,
Mit nichts auf meiner Zunge, als ein Halleluja.

Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja
Halleluja

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*1) Anspielung auf Bathseba, die Frau Urijas, die David ihm ausgespannt hat

*2) Anspielung darauf, dass zur Strafe Davids Reich nach seinem Tod in zwei Teile zerbrach

*3) Anspielung auf Dalilah, die Samson seine langen Haare abschnitt, in denen das Geheimnis seiner übermenschlichen Kraft lag

 

Now I’ve heard there was a secret chord
That David played, and it pleased the Lord
But you dont really care for music, do you?
It goes like this, the fourth, the fifth
The minor falls, the major lifts
The baffled king composing Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

Your faith was strong but you needed proof
You saw her bathing on the roof
Her beauty and the moonlight overthrew her
She tied you to a kitchen chair
She broke your throne, and she cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

Maybe I’ve been here before
I know this room, I’ve walked this floor
I used to live alone before I knew you
I’ve seen your flag on the marble arch
love is not a victory march
Its a cold and its a broken Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

You say I took the Name in vain
I dont even know the Name
But if I did, well really, what’s it to you?
There’s a blaze of light in every word
It doesnt matter which you heard
The holy or the broken Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

I did my best, but it wasnt much
I couldn’t feel, so I tried to touch
I’ve told the truth, I didnt come to fool you
And even though it all went wrong
I’ll stand before the Lord of song
With nothing on my tongue but Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah…

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Leder und mehr ....

... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.com

I am what I am

Ich bin nicht perfekt, aber sehr gut gelungen. ;)

Teil 2 Einfach(es) Leben

Wunderbar durch Bloggerwelt und über weiter Wiesen Feld, getrocknet Kräuter Duft tut weilen– beschaulich voll mit Kenntniszeilen -Rezepte, Arzenei,Suppentopf, immer weiser Schopf am Kopf– finden viel Geschichten leise, ihren Weg auf wohlbedachter Reise. Ein Garten gar befüllt von Blüten,die wehend zärtlich ein Geheimnis hüten und dieserhalben Trachtens Liebe weben – Einfach Leben

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