Herzbube….neue Wege im Tierschutz

Verbesserungen im Tierschutz

Die Herzbube-Eier unterstützen somit, dass männliche Küken nach dem Schlüpfen bis zur Schlachtreife aufgezogen werden und Legehennen nicht auf eines ihrer wichtigsten Tastorgane verzichten müssen.

Damit sich die Tiere wohler fühlen und natürliche Verhaltensweise wie das Picken ausleben können, bekommen sie Beschäftigungsmaterial wie Picksteine oder Stroh und erhalten gentechnikfreies Futter (VLOG-Logo).

So werden die Herzbube-Eier das unternehmenseigene PRO PLANET- Label tragen und ab 1. Februar exklusiv in 2.150 PENNY-Märkten in ganz Deutschland angeboten werden.

Die Eier kommen aus Bodenhaltung und kosten 1,29 im 6er-Karton.

Das Projekt wird von der Hochschule Osnabrück begleitet sowie vom Eierhof Hennes aus Euskirchen.

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„Für die HERZBUBE-Eier wurden vor einigen Wochen je 72.000 weibliche und männliche Küken eingestallt. Als erster Discounter geben wir ein klares Signal in den Markt, dass wir die bisherige Praxis so schnell als möglich überwinden müssen. Wir zeigen, dass es im Hinblick auf das Tierwohl, aber auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit, praktisch möglich ist, die männlichen Küken nicht unmittelbar zu töten“,

so Stefan Magel, COO PENNY laut Pressemitteilung.

„Ziel muss es sein, so schnell wie möglich zu einer verlässlichen Geschlechtsbestimmung im Ei zu kommen. Dabei darf es keine Denkverbote geben.“

Man befinde sich aber mit diesem Lösungsansatz noch in einer Nische.

Quelle: Pressemitteilung PENNY-Markt

Quelle

Eine Unterschrift für gesundes Essen…

 

Seit Jahren ist bekannt, dass in etlichen Lebensmitteln krebsverdächtige und erbgutschädigende Mineralöle stecken. Jetzt hat auch die EU-Kommission die Gesundheitsgefahren offiziell anerkannt. Konkrete Schritte zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbraucher will sie aber nicht unternehmen. Machen Sie mit uns gemeinsam Druck: Unterzeichnen Sie jetzt unseren E-Mail-Protest an die EU!
man möchte ja meinen, ein EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit macht sich stark für „sicheres“ und „gesundes“ Essen. Im Fall von gefährlichen Mineralölen in Nahrungsmitteln nimmt es EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis mit seinem Amt aber nicht so genau. Statt uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor vermeidbaren Krebsgefahren zu schützen, geht er auf Schmusekurs mit der Lebensmittellobby.

Beginnen wir mit dem Jahr 2012: Bereits damals stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fest, dass aromatische Mineralöle (MOAH) in unserem Essen potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. Sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. In den darauffolgenden Jahren haben Laboranalysen von foodwatch aber auch von Stiftung Warentest und von deutschen Landesbehörden immer und immer wieder Mineralöle in unserem Essen gefunden – sowohl in Reis, Nudeln und Weizengrieß als auch in Schokolade und Olivenöl. Immer und immer wieder haben wir von der Politik konkrete Maßnahmen gefordert und sogar dem zuständigen EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis einen Besuch abgestattet.

Dieser EU-Kommissar hat jetzt in einer offiziellen Mitteilung seines Hauses die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle offiziell anerkannt. Endlich! Aber: Er empfiehlt keine Schutzmaßnahmen! Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter beobachtet werden: „Aromatische MKW [Mineralölkohlenwasserstoffe] können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können“, heißt es in dem Papier der Kommission. Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln (…) besser zu verstehen.“ Die Empfehlung aus Brüssel: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

NOCH mehr Tests? Die Fakten liegen doch längst auf dem Tisch! Was wir jetzt brauchen sind strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln. Die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH) haben überhaupt nichts in unserem Essen zu suchen. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf sauberes Essen. Machen Sie deshalb mit: Schreiben Sie eine Protestmail an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

E-Mail-Aktion unterzeichnen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Quelle: Foodwatch

TV-Tipp von mir….Landgericht

Erster Teil heute abend im ZDF. Oder ab morgen online in der ZDF-Mediathek.

QUELLE und einige Trailer

Wie der Roman lässt der Film Dokumentarisches und Fiktives verschmelzen. Regisseur Matthias Glasner schafft in dem Zweiteiler ein ergreifendes Abbild einer Zeit, in der unzählige Menschen ihrer Würde beraubt wurden. Heide Schwochow adaptierte Krechels preisgekrönten politischen Roman zu einem mitreißenden Drehbuch über eine Familie, die dem Trauma ihrer Trennung nicht entkommen kann.

„Die furchtbaren Ereignisse der deutschen Geschichte deformieren die Kornitzers bis tief hinein in ihr Seelenleben. Bis sie selbst keine Antworten mehr finden auf die Herausforderungen ihrer Zeit. Es hat mich tief berührt, dass hier keine Helden, aber auch keine Opfer erzählt werden.“
Matthias Glasner, Regisseur

Der Zweiteiler „Landgericht“ erzählt die Geschichte der Familie Kornitzer während des Deutschen Reichs und schildert zugleich die Gründungsjahre einer Republik, in denen sich Opfer, Täter und Mitläufer auf der schmerzhaften Suche nach Gerechtigkeit und Wiedergutmachung auseinandersetzen müssen. Vorlage für den Film ist der gleichnamige Roman von Ursula Krechel, der auf einer realen Vorlage basiert.

 

Die Geschichte beginnt 1938 in Berlin. Eine Familie befindet sich auf dem Weg zum Bahnhof. Es ist keine gewöhnliche Reise, die sie antreten. Claire und Richard Kornitzer bringen ihre beiden Kinder Georg (8) und Selma (5) zu einem Kindertransport. Eine Hilfsorganisation der Quäker bringt sie zusammen mit vielen anderen jüdischen Kindern nach England, um dem Holocaust zu entkommen. Das Trauma dieser schmerzlichen Trennung schleicht sich leise und mit beklemmender Selbstverständlichkeit in das Leben der Familie ein.

Die Familie Kornitzer steht dabei für sehr viele Familien, denen es ebenso erging. Vorlage für den Film ist das Leben von Robert Michaelis, eines jüdischen Richters, und seiner Familie. Robert Michaelis‘ Geschichte wird durch die Figur des Richard Kornitzer nacherzählt. Seine Frau, die nicht jüdisch ist, heißt im Film Claire. Michaelis‘ Tochter, die heute den Namen Ruth Barnett trägt, lebt in England und ist die Vorlage für Selma, die Tochter der Kornitzers.

In dem Film hat Richard Kornitzer seinen Posten am Landgericht verloren. Er erhält ein Visum für Kuba. Die Gestapo nimmt Claire ihre letzten Wertgegenstände und damit die Chance, ein Visum für sich zu bezahlen. Sie muss sich alleine durchbeißen, lässt sich aber auch nicht von ihrem jüdischen Mann scheiden. Dies wird ihr zum gesellschaftlichen Verhängnis. Sie findet auf einem schwäbischen Bauernhof Zuflucht, während sich Richard in Kuba eine neue Existenz aufbaut.

Die Kinder durchleben in England schwere Zeiten. Nachdem sie von der herrschsüchtigen Pflegemutter Mary weglaufen, müssen sie in erbärmlichen Zuständen in einem notdürftig eingerichteten Kinderheim leben. Sie verlieren den Kontakt zu den Eltern. Wie ein Licht am Ende des Tunnels erscheint die warmherzige Mrs. Hales, die beide Kinder zu sich nimmt.

 

Kuba, 1947: Viele Jahre sind vergangen, der Briefverkehr zwischen Kuba und Deutschland ist längst abgerissen. Die Familie lebt dauerhaft in Trennung, neue Menschen sind in das Leben der Eltern und Kinder getreten. Claire setzt jedoch nach Kriegsende alles in ihrer Macht stehende daran, eine Zusammenführung zu bewirken. Und endlich: Sie findet Richard. Der erste Brief von Claire seit 10 Jahren erreicht ihn. Jetzt muss er sich entscheiden. Sein neues Leben gegen das alte wieder eintauschen? Claire findet auch ihre Kinder endlich wieder – muss aber feststellen, dass die sich ihren leiblichen Eltern entfremdet haben und ihr Leben in England nicht aufgeben wollen.

 

Nachdem Richard zu Claire zurück gekehrt ist, will er ein neues Deutschland aufbauen, Recht und Gerechtigkeit wiederherstellen. Doch er muss sich an zahlreichen bürokratischen Hürden abarbeiten, bevor ihm schließlich eine Stelle als Richter in Mainz angeboten wird. Auch hier verstört ihn, wieviele Juristen nahtlos vom NS-Regime auf hohe Posten in der Nachkriegs-Justiz gewechselt sind.

Endlich zahlt sich Richards Beharrlichkeit aus: Er übernimmt in Mainz einen spektakulären Prozess und ist voller Zuversicht, im Sinne der NS-Opfer urteilen zu können. Doch endet er schließlich zwischen den Fronten der Opfer und der ehemaligen Täter des NS-Regimes. Er scheitert daran, seine moralisch hohen Ansprüche mit der Realität der Rechtsprechung in Einklang zu bringen. Er verbeißt sich in den kommenden Jahren in einen kleinteiligen Kampf um seine Rehabilitation und macht sich viele Feinde.

Ähnlich erging es Robert Michaelis, der die reale Vorlage für die fiktive Figur Richard ist – und vielen weiteren Menschen, die auch nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr ihren Frieden finden konnten.

 

 

Wenn das Leben dir Zitronen gibt….

….mach dir einen Tequila….ach neee, das war was anderes….lach…

Aber Zitronen sind vielfältig anwendbar:

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Die Zitrone ist nicht nur in der Küche ein vielseitiger Alleskönner. Ihre Vitamine, die Zitronensäure und andere Inhaltsstoffe können auch im Haushalt und in der Körperpflege eingesetzt werden. Und das Beste: Anders als die meisten modernen Pflegemittel aus dem Handel ist sie ein reines, biologisches Naturprodukt. In diesem Beitrag findest du einfache, aber überaus wirksame Tricks, wie du Zitronensaft nutzen kannst. Natürlich ist es empfehlenswert, für diese Anwendungen auf Bio-Früchte zurückzugreifen.
1. Für glänzendes Haar
Bei fettem, glanzlosem Haar, also bei einer Überproduktion der Talgdrüsen, hilft eine Zitronen-Spülung. Den Saft einer Zitrone mit einer Tasse Wasser vermischen und nach der Haarwäsche im noch nassen Haar verteilen. Diese Mischung sollte einige Minuten einwirken und danach gut ausgespült werden. Das Haar glänzt wieder und fettet nicht so schnell nach.
2. Zur Nagelpflege
Wenn du brüchige Nägel hast, mische einen Esslöffel Olivenöl mit dem Saft einer halben Zitrone und bade die Nägel in dieser Mischung. Du wirst staunen, wie sie bald wieder stark und fest werden.
3. Einfacher Haut-Reiniger
Mit ein paar Tropfen Zitronensaft, ätherischem Teebaumöl und einem halben Liter destilliertem Wasser kannst du schnell ein ein preiswertes reinigendes Gesichtswasser herstellen. Es wirkt genauso gut oder sogar besser als käufliche Produkte, erfrischt die Haut und macht sie porentief rein.
4. Hautpartien aufhellen
Zitronensaft wirkt bei regelmäßiger Anwendung leicht bleichend und kann daher Hautpartien aufhellen. Wenn du zum Beispiel dunkle Stellen an Ellebogen und Knien bemerkst, kannst du sie mit reinem Zitronensaft einreiben. Die Haut wird nach nur wenigen Anwendungen wieder hell und zart. Auch Sommersprossen und Altersflecken lassen sich so mindern. Beachte aber, dass die Haut durch Zitronensaft auch gereizt werden kann. Also nicht übertreiben und nach der Behandlung eincremen.
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5. Augenringe bekämpfen
Auch bei dunklen Augenringen kann Zitronensaft helfen. Hierfür wird der Saft einer halben Zitrone ausgepresst und mit der selben Menge Olivenöl vermischt. Trage die Flüssigkeit vorsichtig vor dem Schlafengehen auf. Da die Haut in diesem Bereich sehr empfindlich ist, solltest du auf Einreiben und Massieren verzichten, da dies mehr schaden als nutzen könnte. Der Zitronensaft bleicht die Haut sanft und das Olivenöl pflegt sie gleichzeitig geschmeidig.

 

 6. Behandlung von Akne

Der Saft einer Zitrone desinfiziert und reinigt. Bei Hautproblemen wie Akne trage etwas unverdünnten Zitronensaft auf die betroffenen Partien auf. Nach einigen Anwendungen siehst du schon eine deutliche Besserung.

 

7. Mitesser entfernen

 

Auch Hautunreinheiten wie Mitesser können mit Zitronensaft behandelt werden. Hierfür kannst du dir ein sanftes Peeling aus Zitronensaft sowie Zucker, Salz oder Kaffeesatz anrühren. Du benötigst nur ungefähr einen Esslöffel fester Peeling-Bestanteile und einige Spritzer Zitronensaft. Nutze die Paste, um sanft die betroffenen Hautpartien zu massieren und nach wenigen Tagen dieser natürlichen Behandlung wird sich eine deutliche Besserung einstellen.

 

8. Haare aufhellen

 

Zitronensaft ist ein altbekanntes Hausmittel zum Aufhellen von Haaren. Verteile dafür den Saft einer Zitrone im noch feuchten Haar und lass ihn einwirken. Am besten funktioniert das Aufhellen unter Einwirkung von Wärme. Wickle ein Handtuch um den Kopf oder nutze die Wärme des Sonnenlichts. 4 Tipps für das Haarefärben ohne Chemie

 

9. Nagellack natürlich entfernen

 

Wenn du den Geruch von ätzenden Nagellackentferner nicht magst, kannst du auch Zitronensaft zum Entfernen von altem Lack und Resten verwenden. Gib zuerst etwas Seife in ein Schälchen Wasser und halte die Fingerspitzen für fünf Minuten hinein. Der Nagellack wird durch dieses Bad etwas aufgeweicht, so dass du ihn anschließend mit einer aufgeschnitten Zitrone abrubbeln kannst.

 

10. Pflegeprodukte haltbarer machen

 

Beim Herstellen hausgemachter Pflegeprodukte ist sauberes Arbeiten unerlässlich, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Dennoch wird man Keime in Gefäßen und Zutaten nie ganz vermeiden können. Wenn du deinen selbstegemachten Cremes, Deos und anderen Kreationen etwas Zitronensaft zugibst, wirkt er als natürliches Konservierungsmittel und die Produkte halten sich etwas länger. Beachte jedoch, dass frische Kosmetik und Pflegeprodukte aus verderblichen Zutaten selbst mit Zugabe von Zitronensaft am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden

Quelle:
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Es war einmal…Was ist euer Lieblingmärchen?

Und wer mich ein bissel kennt, der weiß sofort welches mein Lieblingsmärchen war und ist. 🙂

Der Märchen-Check: Wie Ihr Lieblingsmärchen Sie neu motivieren kann

In jedem Märchen verstecken sich geheime Lebensthemen und Probleme. Zugleich geben Märchen aber auch sinnvolle Hilfen und Ratschläge, wie Sie diese Schwierigkeiten meistern und sich weiterentwickeln können. Jeder Mensch hat „sein“ Märchen. So finden Sie aus den hier vorgestellten wichtigsten 8 Ihren Startpunkt für die Selbstmotivation:

Lesen Sie nur die im Kasten aufgelisteten Märchentitel, und kreuzen Sie denjenigen an, der Sie von der Erinnerung her am meisten positiv anspricht.

Dann erst lesen Sie die Interpretation zum Märchen Ihrer Wahl. Wenn Sie unsicher sind, ob das wirklich „Ihr“ Märchen war, können Sie sich natürlich auch die Texte zu den übrigen Märchen ansehen.

Falls Sie den vollen Wortlaut der Märchen nachlesen wollen: Alle stammen aus der Sammlung der Brüder Grimm und sind in preiswerten Ausgaben im Buchhandel zu haben.

Selbstmotivation mit dem simplify Märchen-Check

o Frau Holle
o Der Froschkönig
o Hase und Igel
o König Drosselbart
o Der süße Brei
o Das tapfere Schneiderlein
o Die Bremer Stadtmusikanten
o Die Sterntaler

Frau Holle
Für alle Bequemen und Unmotivierten, die die Dinge gerne aufschieben oder lieber gleich ganz liegen lassen

Laufen Sie nicht an den konkreten Aufgaben des heutigen Tages vorbei. Tun Sie jetzt, was getan werden muss – wie die Goldmarie. Holen Sie jetzt das fertige Brot aus dem Ofen. Schütteln Sie jetzt die reifen Äpfel vom Baum. Und heben Sie sie jetzt auf. Was heute bei Ihnen liegen bleibt, „fault“ meistens wochenlang vor sich hin und wird Ihnen jeden Tag weniger schmecken.
Erwarten Sie nicht länger (wie die Pechmarie), dass andere die Arbeit machen werden. Benutzen Sie keine faulen Ausreden mehr. Schlafen Sie zu nicht lange aus, sondern reduzieren Sie Ihr Schlafpensum um 30 bis 60 Minuten. Das wirkt bei vielen Formen der Depression und Antriebsschwäche belebend und motivierend. Zerlegen Sie Ihr Tagespensum in mehrere kleine Aufgaben, und freuen Sie sich bei jedem Teilabschnitt über das Geschaffte. Arbeiten Sie immer im Einklang mit Ihrem Körper. Entspannen Sie sich nach der Arbeit, nicht vorher.

Der Froschkönig
Für alle, die zu sehr am Materiellen und Vordergründigen orientiert sind

Lassen Sie wie die Königstochter Ihren Besitz (die goldene Kugel) in den Brunnen Ihres Herzens sinken. Verbünden Sie sich mit den Kräften Ihrer eigenen Tiefe. Lösen Sie sich von der einseitigen Fixierung auf Äußerlichkeiten wie „Kleider, Perlen, Edelsteine und goldene Kronen“. Entdecken Sie, was für Sie jenseits von Image und Eindruck wirklich im Leben zählt.
Entwickeln Sie mehr emotionale und spirituelle Intelligenz. Weichen Sie dem „hässlichen Frosch“ der Treue, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit nicht länger aus. Verpflichten Sie sich mehr in Ihren Beziehungen, und halten Sie Ihre Versprechen. Sie werden nicht nur mehr Wohlwollen finden, sondern auch mehr Liebe. Damit befreien Sie Ihr Herz von den „drei eisernen Banden“ aus Kummer, Schmerz und Traurigkeit, wie sie am Ende des Märchens dem Diener Heinrich aus Freude über die Erlösung seines Herrn vom Herzen sprangen.

Hase und Igel
Für alle Kämpfernaturen und am Wettbewerb Orientierten, die immer gewinnen wollen

Auch wenn es gut ist, sich Ziele zu setzen, so ist das Leben doch kein Wettlauf, bei dem es nur darum geht, die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. Selbst wenn Sie tatsächlich im Vorteil sind, kann gerade die Fixierung aufs Gewinnen-Müssen Sie den Sieg kosten.
Wenn Sie zum Hasentyp gehören, üben Sie das Verlieren und Scheitern: Spielen Sie Spiele, bei denen es keinen Gewinner gibt, sondern nur das Zusammenspiel im Team Erfolg bringt. Streben Sie in Ihrem Beruf partnerschaftliche Zusammenarbeit an. Engagieren Sie sich auf einem Gebiet, wo Sie „im Verborgenen“ Gutes tun können.
Oder erreichen Sie Ihre Ziele lieber mit Tricks und Schummeln wie Herr und Frau Igel? Das kann sich für Sie im Augenblick auszahlen, aber langfristig müssen Sie damit leben, dass Sie mit Ihrem Verhalten anderen bösen Schaden zufügen und deren Vertrauen verspielen. Wenn Sie gute Ideen haben, die Ihnen gegen die Konkurrenz eine echte Chance verschaffen, dann spielen Sie mit offenen Karten. Verändern Sie die Wettbewerbsregeln nicht einseitig zu Ihren Gunsten.

König Drosselbart

Für alle Perfektionisten, denen nichts gut genug ist und die an allem etwas auszusetzen haben

Finden Sie immer das Haar in der Suppe? Kann Ihnen niemand etwas recht machen? Stören Sie sich wie die anspruchsvolle Prinzessin noch an dem „krummen Kinn“ von Drosselbart, selbst wenn er ein König ist? Bestehen Sie auf festen Strukturen, Sauberkeit, Ordnung und Idealen?
Dann öffnen Sie doch einmal dem schöpferischen Chaos die Tür. Lassen Sie die Fenster ungeputzt, die Aktenordner zugeklappt, und gehen Sie tanzen. Misstrauen Sie Ihrem überkritischen Verstand. Vertrauen Sie mehr Ihrem Körper. Gehen Sie in die Natur, wühlen Sie in der Gartenerde, suchen Sie sich einfache handwerkliche Arbeiten oder ein Hobby, bei dem man schmutzig wird (Töpfern, Mountain-Biking).
Bauen Sie absichtlich ein paar kleine Rechtschreibfehler in einen Text ein. Verzichten Sie auf das letzte Wort und stehen Sie zu Ihren eigenen Fehlern. Sie haben keine? Dann legen Sie sich ein paar zu – es wird Sie liebenswerter und heiterer machen.

Der süße Brei
Für alle, die nicht „Stopp“ sagen können und zu viele Töpfe gleichzeitig auf dem Herd stehen haben
In diesem Märchen kocht ein Wunder-Töpfchen auf Befehl unentwegt süßen Brei, ohne Ende. Es hört erst auf, wenn man „Töpfchen, steh“ sagt. Als die Besitzerin das Zauberwort vergisst, steigt der Brei über den Rand hinaus, die ganze Küche läuft voll, dann das Haus, die Straße, die ganze Stadt.
Bauen Sie in jede wache Stunde Ihres Tages ein „Stopp“ ein. Sagen Sie Ihr Zauberwort „Stopp“ beim Einkaufen, beim Essen und Trinken, bei der Annahme von Aufträgen, bei Verabredungen, beim Fernsehen. Wenn Sie immer noch nicht zu stoppen sind, drehen Sie Ihre Unersättlichkeit um: Streben Sie die Meisterschaft auf dem Gebiet „Weniger ist mehr“ an. Nehmen Sie von allem nur die Hälfte. Das ist bei großzügigen Naturen wie Ihnen immer noch genug.

Das tapfere Schneiderlein
Für alle Vorsichtigen und Zaghaften, die sich klein fühlen und sich nichts Großes zutrauen

Glauben Sie an sich, auch wenn jetzt noch nicht viel zu sehen ist. Suchen Sie nach Herausforderungen. Gehen Sie Neues mit Witz und Leichtigkeit an. Verlassen Sie Ihr kleines sicheres Zuhause, und begeben Sie sich auf unbekanntes Terrain. Lassen Sie sich nicht durch (scheinbaren) Spott oder Geringschätzung verunsichern.
Suchen Sie sich ein starkes Wort für Ihre Selbstmotivation („Sieben auf einen Streich“), das Ihnen Mut macht und Sie in Kontakt zu Ihrer inneren Kraft bringt. Schreiben Sie es auf, tragen Sie es immer bei sich, und lesen Sie es sich mehrmals am Tag laut vor. Damit wecken Sie Ihre kämpferische Seite und fördern den dazugehörigen Heldenmut. Sie haben viel mehr zu gewinnen und viel weniger zu verlieren, als Sie denken.

Die Bremer Stadtmusikanten
Für alle, die „in die Jahre gekommen sind“, und sich unnütz und einsam fühlen

Analysieren Sie nüchtern Ihre jetzige Lebensform. Hören Sie auf, sich zu bemitleiden oder andere für Ihre Situation verantwortlich zu machen. Suchen Sie nach neuen Weggefährten für diesen Abschnitt Ihres Lebens, und verbünden Sie sich mit ihnen. Verlassen Sie ungesunde, belastende und krankmachende Strukturen (zu großes Haus, Arbeitspensum, Ärger mit der Familie).
Brechen Sie noch einmal auf zu neuen Ufern, getreu dem Motto der 4 Tiere: „Etwas Besseres als den Tod finden wir überall.“ Peilen Sie ein Ziel an, das Ihnen Spaß macht (wie den Tieren die Musik). Das hilft Ihnen, die Schrecken des Alters (symbolisiert durch die Räuber) zu bannen und den Lebensabend im frei gewordenen Räuberhaus „mit schönem Essen und Trinken“ zu genießen.

Die Sterntaler
Für alle, die sich gerne für andere aufopfern und stets bereit wären, „ihr letztes Hemd herzugeben“

Wenn Sie mit Burnout-Problemen zu kämpfen haben, hören Sie sofort auf, sich einseitig zu verausgaben. Stellen Sie so lange von Geben auf Empfangen um, bis der Ausgleich erreicht ist. Lassen Sie sich durch andere bereichern, und nehmen Sie Geschenke ohne Gegenleistung an. Rücken Sie die Proportionen wieder zurecht: Entdecken Sie wie das kleine Mädchen unter dem nächtlichen Firmament, wie klein das ist, was Sie geben, und wie groß das, was Sie vom Leben empfangen. Halten Sie Ihre Schürze auf. Meditieren Sie über die Güte und das Wohlwollen des Universums, die immer da sind – auch wenn Sie gerade einmal eine Pause beim Geben machen.

Autor: Tiki Küstenmacher

Soldaten werden nicht geboren, sie werden gemacht.

Schon mit vier oder fünf Jahren wollte ich ein Soldat sein. Mein Opa hatte mir schon kaum, dass ich den Windeln entkommen war, ein kleines Schwert geschnitzt und mir Geschichten von den Kreuzzügen nach Jerusalem erzählt. Später folgten die Abenteuer der Soldaten im 30-jährigen Krieg und dann von Napoleon.

Darauf die Abenteuer im Ersten und Zweiten Weltkrieg, geschmückt mit Anekdoten von tapferen Männern, die ihre Frauen beschützten und den Hilflosen tapfer zur Seite standen.

Doch als ich in die Schule kam und so mit sechs oder sieben anfing selber zu lesen, fand ich in den Büchern über Kriege selten strahlende Helden. Viele Geschichten erzählten von dem großen Leid, das Verbrecher wie Dschingis Khan, Cäsar, Napoleon, Mao, Hitler und auch Stalin in die Welt gebracht hatten. Von Brandschatzung, Vergewaltigung und Massenmord war die Rede. Später wurde mir klar, dass Opa nicht mehr ganz sauber im Kopf war, vermutlich hatte er zu viel Schläge in den Kriegen abbekommen.

An einem Nachmittag, ich war gerade 8 Jahre geworden, spielte ich mit meinem besten Freund Kevin im Garten eine Kampfszene aus StarTrek nach. Gefochten wurde mit unseren Laserschwertern, eigentlich Holzstöcken, die wir mit Alufolie umwickelt hatten. In wilder Rittermanier ging es über Tisch und Gartenbänke, als das Unglück geschah: die Spitze von Kevins Schwert traf mich im rechten Auge. Ein Schmerz durch fuhr mich, ich kann es nicht beschreiben, er drang tief in meinen Kopf. Blitze zuckten durch mein rechtes Auge. Etwas Nasses floss über mein Gesicht. Meine große Schwester kam angerannt, erschrak fürchterlich und deckte mein Auge mit einem Taschentuch ab, mittlerweile hatte irgend jemand einen Krankenwagen gerufen. Alles begann sich zu drehen, dann wurde alles dunkel.

Als ich zu mir kam, lag ich im Krankenhaus. Auf meinem rechten Auge war einen Verband.

Eine Krankenschwester rief meiner Mutter zu, dass ich wach geworden sei. Mit Schrecken fiel mir wieder ein, ich hatte ein Auge verloren. Es war so seltsam, nur mit einem Auge die Umgebung zu betrachten, mir war ganz komisch zumute und ich verspürte Angst.

Eine Ärztin mit einer dicken Hornbrille schob nach kurzer Zeit meine ganze Sippe, Mama, Papa und meine zwei heulenden Schwestern, aus dem Zimmer und meinte, dass ich jetzt viel Ruhe brauchte.

Anfangs gab ich die Schuld Kevin, der mich am nächsten Tag besucht hatte und dann ganz verheult Stunden lang in einer Ecke meines Krankenzimmers saß.

Doch nach ein paar Wochen, ich hatte gerade mein erstes Glasauge bekommen, wurde mir klar, dass nicht Kevin Mist gebaut hatte, sondern wir alle, auch ich. Gerade Jungen wird beigebracht das Kämpfen etwas Gutes ist, solange es für eine gerechte Sache ist, Waffen ein notwendiges Übel.

Ich frage mich heute, gibt es denn gerechtes Kämpfen und Töten? Unser Geschichtslehrer meinte mal, dass Frauen ihre Konflikte friedlicher lösen. Der Beweis wurde schon in den von Frauen geführten Stammesgesellschaften der Jungsteinzeit vor rund 7000 Jahren v.Ch. gefunden, deren Siedlungen zum Beispiel, ohne Befestigungsanlagen auskamen.

Was mir auffiel ist, dass Frauen selten kämpfen. Nicht das sie das nicht könnten, meine große Schwester kann richtig geil Kickboxen, doch ich habe sie, außerhalb des Rings noch nie kämpfen gesehen.

Meine beiden Schwestern, die schon ein paar Jahre älter sind, hatten früher auch öfter Streit, doch wurde es nie richtig Handgreiflich. Die würden auch nicht zum Spaß mit Stöcken auf einander losgehen. Meist zickten sie sich an, manchmal ein paar Schimpfworte, ganz selten wurde mal an den Haaren gezogen. Doch Jungen werden in der Regel anders erzogen. Jemand der nicht kämpft, sich nicht prügeln will, wird Weichei, Mädchen genannt.

Die erste Zeit hatte ich noch Probleme mit dem Gehen und vor allem dem Rennen. Ich übersah Hocker, Stühle und oft auch unseren Hund Otto, da mein räumliches Sehen, wie mir die Augenärztin im Krankenhaus erklärt hatte, sich erst anpassen musste. Zu deutsch, ich fiel oft auf die Fresse, was zur Folge hatte, dass ich mich meist in einen Sessel in die Ecke unseres Wohnzimmers setzte und von dort alles beobachtete. Wie ein Huhn, denn ich musste um das ganze Zimmer zu sehen den Kopf hin und her bewegen. Ich las viel. Anfangs meist einfache Geschichten, dann aber auch immer mehr kritische Bücher. Da ich damals in meiner Selbstmitleidsphase war, wie meine Oma mir öfter sagte, habe ich fast mit Genuss das Mitleid meiner Familie und Freunde ausgenutzt und mir auch teure Bücher schenken lassen.

Jetzt mit elf habe ich mich an mein Zyklopendasein gewöhnt. Ich trage jetzt eine Brille, ich nenne sie meine Schutzbrille. Eigentlich brauche ich keine Brille, doch eine Brille schützt mein letztes Auge vor Insekten und dünnen Zweigen beim Radfahren.

Ich habe inzwischen viel über Soldaten, Kriege und das Militär gelesen und erkannt, dass sie ein verzichtbares Überbleibsel aus unserer primitiven Vergangenheit sind. Anfangs ging es um die Jagd von Tieren, Verteidigung der Jagdgründe, ums Überleben. Heute geht es beim Kriegsspielen ums Geld und der damit verbundenen Macht. Mit fast zwölf Jahren mache ich mir natürlich Gedanken über die Kriege, die um uns herum passieren. Meine Kumpels in der Schule spielen oft Fight-Games im Internet. Ein paar von den Älteren überlegen, nach der Schule zur Bundeswehr zu gehen, doch nach einem kurzem Nachdenken habe ich so etwas unter Schwachsinn abgeheftet. Ohne meinen Unfall wäre ich vermutlich auch für diesen Blödsinn zu begeistern gewesen. Ich glaube, intelligentere Menschen haben den Drang etwas aufzubauen und wachsen zu sehen. Dumme Menschen wollen zerstören oder Macht über andere haben.

In der Schule habe ich mich jetzt, zusammen mit zwei Mädchen aus meiner Klasse, für ein Projekt über den Sinn des Afghanistan-Krieges gemeldet. Ich gebe zu, anfangs war es mehr wegen den beiden Mädchen, doch schon nach den ersten Recherchen im Internet hatte es mich gepackt. Jetzt nach zehn Jahren Krieg in Afghanistan zeichnet sich immer noch kein Ende ab. Anfangs sah es ja so aus, als wenn wir als Helfer und Freunde der afghanischen Bevölkerung angetreten wären. Jedoch konnten wir drei schnell sehen, dass es hier nicht um das Helfen sondern um das Geschäfte machen ging. Was uns wunderte war, dass obwohl die überwiegende Mehrheit der Deutschen diesen Krieg nicht unterstützt (über 80%) kein Politiker je gefragt hatte, ob sie als Volk in den Krieg ziehen wollen. Vielleicht gab es Anfangs wirklich ein paar Idealisten und natürlich Abenteurer, doch die Mehrheit der deutschen Soldaten tat es wegen dem Geld.

Auch fanden wir drei heraus, dass es im großen Stil auch um Drogen ging. In der Zeit vor den Taliban wurden in Afghanistan ca. 2500 Tonnen Opium pro Jahr produziert. Als die Taliban die Macht übernahmen, wurde der Drogenanbau auf unbedeutende Mengen reduziert. (ca. 300 Tonnen)

Seit vor gut 10 Jahren Afghanistan durch die USA besetzt wurde, hat sich der Anbau unter der Aufsicht auch von deutschen Truppen auf über 8000 Tonnen Opium im Jahr gesteigert. Afghanistan ist mittlerweile wieder der weltweit größte Produzent von Rohopium. Schätzungen gehen davon aus, dass derzeit 95% des illegal in Europa gehandelten Heroins aus afghanischem Opium hergestellt wird. Der Straßenverkaufspreis der Drogen soll mehr als 35 Milliarden € im Jahr betragen. Ein weiterer Grund für den Krieg war nach Ansicht von Fachleuten, dass amerikanische Geologen schon 1991-93 in Afghanistan Mineralvorkommen mit einem Schätzwert von fast einer Billion Dollar gefunden haben. (1000 Milliarden) Vor allem das gefundene Lithium ist für die westliche Welt sehr interessant.

Unsere Lehrerin, war richtig sauer, als wir an Hand von Fakten darauf hinwiesen, dass unsere Soldaten In Afghanistan eigentlich Söldner sind und keine richtige Soldaten. Bei Wiki steht:

Ein Söldner ist ein gegen Bezahlung (Sold) angeworbener, zumeist zeitlich befristet dienender und durch Vertrag gebundener Soldat.

Der Auszug aus den Genfer Konventionen Art. 47 Absatz 2 I. definiert den Söldner folgendermaßen:

  1. Als Söldner gilt, wer im Inland oder Ausland zu dem besonderen Zweck angeworben ist, in einem bewaffneten Konflikt zu kämpfen. Weiter, wer tatsächlich unmittelbar an Feindseligkeiten teilnimmt.

    Stimmt, so 50 Tote bisher.

  2. Und, wer an Feindseligkeiten vor allem aus Streben nach persönlichem Gewinn teilnimmt und wer von oder im Namen einer am Konflikt beteiligten Partei tatsächlich die Zusage einer materiellen Vergütung erhalten hat, die wesentlich höher ist als die den Kombattanten der Streitkräfte dieser Partei in vergleichbarem Rang und mit ähnlichen Aufgaben zugesagte oder gezahlte Vergütung.

    Stimmt auch: Ein Afghane bekommt wenn er Soldat ist mit viel Glück 300€ im Monat, ein deutscher Soldat bekommt das 10fache.

  3. Dann noch, wer weder Staatsangehöriger einer am Konflikt beteiligten Partei ist noch in einem von einer am Konflikt beteiligten Partei kontrollierten Gebiet ansässig ist.

    Stimmt wieder, keiner unserer Soldaten ist Afghane und keiner hat seinen Wohnsitz dort.

  4. Und wer nicht Angehöriger der Streitkräfte einer am Konflikt beteiligten Partei ist und wer nicht von einem nicht am Konflikt beteiligten Staat in amtlichem Auftrag als Angehöriger seiner Streitkräfte entsandt worden ist.

    Treffer, stimmt schon wieder, weder haben wir den Afghanen den Krieg erklärt noch sind wir
    Angehöriger der US-Truppen.

Fakt ist also unsere Soldaten sind nach der Definition der Genfer Konventionen Söldner.

Leider haben wir für unsere Arbeit nur ein Drei bekommen, doch das ändert nichts an der Wahrheit.

© Dirk A. Hiller

Gloria in exelsis Deo…Ehre sei Gott in der Höhe….

Das ist doch wohl die Höhe, dass mir dieser Ohrwurm nicht aus dem Kopf geht.

Wollte mir im Fernsehen den Jauch anschauen, konnte ihn aber nicht finden beim zappen, dafür kam ich auf irgendeinen Sender, wo gerade dieses Lied gesungen wurde. Es ist ja eines meiner Lieblingslieder.

Gloria in exelsis Deo

Dabei kommen immer Erinnerungen auf.

Ich war jung, ich war rebellisch, ich wollte alles und ich wollte es sofort.

Natürlich war ich eine RAF-Sympathisantin (schäm), natürlich rebelierte ich gegen die geplante STARTBAHN 18 WEST. Natürlich wohnte ich im Hüttendorf, die Vorkommnisse dort trafen auch mich in Form von Gummiknüppeln, Wasserwerfern und Schläge von wildgewordenen Polizisten, die einfach auf untätige friedliche Demonstranten einschlugen….traurig….

„Nach der Verkündung des Urteils kommt es zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Demonstranten erleben, „wie Bekannte und Freunde von Polizisten niedergeknüppelt werden“, wie die FR Jahre später bilanziert. Junge Leute brechen Streben aus dem Bauzaun, werfen Steine. Trotz des Urteils gehen die Proteste weiter. Ein Volksbegehren soll den Bau der Startbahn verhindern. Ende 1980 stehen 70 Hütten und Baumhäuser im Wald, bevölkert von Anwohnern, Jugendlichen, Aussteigern. Der Schriftsteller Peter Härtling arbeitet in seiner Schreiberhütte. Mit einem Überraschungscoup wird das Hüttendorf an einem Novembermorgen 1981 geräumt. Auch nach Inbetriebnahme der Startbahn West gibt es Auseinandersetzungen mit der Polizei. Schlimmer Höhepunkt: Während einer Demonstration werden zwei Polizisten erschossen.“

Im Hüttendorf gab es auch eine Kapelle, ganz aus Holz gebaut, dort wechselten sich zwei Pfarrer aus Nachbargemeinden ab für tägliche Gottesdienste. Sonntags gab es dann immer einen Kindergottesdienst. Bei dem wurde regelmässig dieses Lied „Gloria in exelsis Deo“ gespielt, meisterhaft begleitet von den beiden Pfarrern auf ihren Gitarren.

In einen der friedlichen Gottesdienste prasselten die Steine der Autonomen und es folgten die Gummiknüppel der Polizei. Die Gottesdienst besucher waren völlig überrascht und standen derart unter Schock, dass sie sich nicht wehren konnten. Ich war unter ihnen. Mich trafen mehrere Schläge, am Auge, das aufplatzte, am Ellbogen, wo Knochen absplitterten und an der Schulter, wo sich ein Nerv einquetschte…

Noch heute ist es für mich unfassbar wie dieser Tag, der so friedlich begann, unter den Gottesdienstbesuchern waren auch viele Polizisten, so grausam und brutal enden konnte. 😦

Alles Karma oder was?????

‘Karma im Buddhismus ist Handlung. Handeln in Form des Denkens. Denken ist handeln. Sprechen ist handeln. Dinge zu tun ist handeln. Und jede Handlung hat ein Ergebnis. Das ist Karma. Und nichts kann verloren gehen. Es geht immer weiter. Die schändliche Handlung geht weiter und wenn du positives Karma erfüllst, wird es sehr gut weitergehen wenn du anderen Menschen hilfst .’ Thich Nhat Hahn

Der wichtige Unterschied ist, dass deine Handlungen selbstlos sind. Du kannst nicht liebenswürdige und barmherzige Taten tun mit der Erwartung, dass alles zurückkommt. SELBSTLOS. Du kannst das System nicht austricksen. Wenn du etwas ‘Gutes’ tust um ‘Gutes’ zurück zu bekommen ist dies eine in sich selbst egoistische Handlung und am Ende unproduktiv. Wie wir in dieser Diskussion weitergehen möchte ich einige der emotionalen Inhalte aus diesem Thema nehmen. Gut und schlecht sind hoch geladene Worte das ihnen zu viel ‘Gewicht’ ausserhalb ihrer subjektiven Bedeutungen gibt. Je mehr Emotionen und Energie wir in Worte und Begriffe geben, ändern sie sich aus ihrem ursprünglichen Kontext in personalisierte Riesentiere unseres Geistes. Lass uns heute keine Giganten bekämpfen.

Um die Waage von ‘gut’ und ‘schlecht’ zu trennen biete ich die Begriffe ‘produktiv’ und ‘unproduktiv’ an. Das Rad des Samsara (Leiden) dreht sich immer. Nichts kann und sollte jemals versuchen, es zu stoppen. Wir begegnen Leid und haben zwei Möglichkeiten. Drehe es in ein produktives oder unproduktives Erlebnis. Lerne von den Fehlern die du machst oder mache weiter und wiederhole sie. Verzeihe denen, die dich verletzt haben oder halte den Zyklus von unnötigen Schmerzen.

Wie du durch dein gegenwärtiges Leben und Form gehst, bist du mit einer Menge von Erfahrungen gesegnet, mit denen du produktiv oder unproduktiv sein kannst. Wie du dich entscheidest dein Leben zu leben wird dein nächstes diktieren. Ein Mensch der Schmerzen und Gewalt verbreitet hat, hat seine Energie und sein Potenzial unproduktiv verbracht. Sie haben ihre Erfahrungen eingeschränkt und ihren Geist verschlossen. Ihr nächstes Leben wird keine Strafe sein, es gibt schon genug Leiden in der Welt. Es wird eine weitere Chance sein, aus einer anderen Perspektive, die diese Einheit dazu ermutigen wird, ihren Geist und ihre Herzen zu öffnen.

Laut Karma sollten wir aufhören alles im Leben zu versuchen zu kontrollieren. Gehe mit dem um, was dir übergeben wird und hilf deinem Nachbarn wenn du kannst. Die letztendliche Summe deiner Handlungen geht über das hinaus, was du in deiner sterblichen Form verstehen kannst. Begrenze deine Zukunft nicht indem du deine Ängste und Wünsche hineinmischst. Als unendliches Wesen im immer wachsenden Universum hast du so viele weitere Optionen und Einflüsse als ich es wagen würde zu nennen.

Quelle

Wunderschön, was Mutter Natur uns zeigt und schenkt…

”Lerne die Schönheit des Augenblicks zu genießen, den Flug eines Vogels, das Brausen des Windes, das Plätschern einer Quelle, den geheimnisvollen Halbschatten des Unterholzes. Werde wie ein Kind mit seinem Staunen über alle Dinge, und die Zeit wird stillstehen. Dann wirst du die ganze Welt durch deinen eigenen Körper erfahren.” -Suvate, Dog Soldier

1. NIE-ENDENDE WELLE

Never-ending Wave
Tritt zweimal jährlich in Brasilien auf wenn der Atlantische Ozean auf die Mündung des Amazonas-Flusses trifft. Die resultierenden Wellen können bis zu 800km laneinwärts reisen bevor sie sich verlangsamen.

2. UNTERWASSER KORNKREISE

Under-water Crop Circles
In Japan flattern die männlichen Kugelfische ihre Flossen und kreieren dann diese ausserirdischen Kreise im Sand.

3. BLUTENDER GLETSCHER

Bleeding Glacier
Auch bekannt als ”Blut-Fälle” in der Anterktik, ähneltd das aussträmende Wasser Blut durch das Eisenoxid.

4. BLAUE LAVA

Blue Lava
Durch die Verbrennung von Schwefelgasen bei extrem hohen Temperaturen produziert dieser Vulkan in Indonesien die blau glühende Lava.

5. VERKALKENDER SEE

Calcifying Lake
Dieser gruselige See in Tansania, Lake Natron hat so hohe pH-Werte, dass es jedes Tier verkalkt, das in das Wasser geht.

6. EINGESPONNENE BÄUME

spinn
Während der Hochwassersaison in Pakistan sind Spinnen gezwungen, zu den Bäumen zu fliehen, wo ihre Netze diesen Effekt erzeugen.

7. DANXIA LANDFORMEN

Danxia Landforms
Über Millionen von Jahren haben der rote Sandstein und die Mineralvorkommen in bestimmten Gebieten Chinas diese Regenbogen-ähnlichen Landformen geschaffen.

8. FROSTBLUMEN

Frost Flowers
In arktischen Gebieten treten diese floralen Eisformationen auf, wenn die Temperatur zwischen dem Ozean und der Atmosphäre unterschiedlich ist.

9. GRÜNER SCHEIN

Green Flash
Dieses seltene Vorkommen tretet auf wenn die Bedingungen am Ende oder am Beginn eines Sonnenuntergangs richtig sind.

10. HAAR-EIS

Hair Ice
Das Wasser welches den Pflanzen bei Frostwetter entweicht kann diesen Follikel-Effekt haben aufgrund der Präsenz bestimmter Bakterien.

11. PFERDESCHWANZ FÄLLE

Horsetail Falls
Im Yosemite Nationalpark, Kalifornien, sieht dieser Wasserfall mehr aus wie Lava mit einem hellen orangen Schein zu bestimmten Zeiten des Tages im Februar.

12. LINSENFÖRMIGE WOLKEN

Lenticular Clouds
Diese Wolken treten auf, wenn die feuchte Luft einen Berg überläuft.

13. LEBENDE STEINE

Living Rocks
Diese Meeresbewohner legen sich auf den Stränden von Chile aus und sind völlig unbeweglich.

14. MAHLSTROM

MaelstromsWiderstrebende Flutwellen erzeugen diese Whirlpools, die Schwimmer und Boote saugen können.

15. REGENBOGEN BÄUME

Rainbow Trees
Diese australischen Eukalyptusbäume verlieren ihre Rinde, um vibrierende Farben zu offenbaren.

16. VERSAMMLUNG VON KREBSEN

Assembly Of Crabs
Vor der Küste von Australien auf der Weihnachtsinsel schafft die jährliche Wanderung von fast 120 Millionen roten Krabben eine riesige Versammlung auf ihrem Weg zum Meer.

17. DAMPFTÜRME

Steam Towers
Diese geothermischen Formationen, die entlang der Nordlichter in Island auftauchen, machen das Gebiet noch mehr zu einem Sci-Fi-Film.

18. SCHWARZE SONNE

Black Sun
Geformt durch die gewaltige Migration der europäischen Stare, kann es jeden Frühling am Himmel von Dänemark gesehen werden.

19. ANDAUERNDER STURM

Ever-Lasting Storm
Die Mündung des Flusses Catatumbo in Venezuela schafft Wetterbedingungen, die zu 160 aufeinanderfolgenden stürmischen Nächten führen.

20. BLÜHENDE WÜSTE

Flowering Desert
Alle paar Jahre nach einem besonders heftigen Regen sprießen die Blumen in dieser Wüste in Chile.

21. GROSSES BLAUES LOCH

Great Blue Hole
Diese Belize Attraktion wurde durch Erosion gebildet vor langer Zeit als der Meeresspiegel viel niedriger war.

22. MONARCH SCHMETTERLING MIGRATION

Monarch Butterfly Migration

Jedes Jahr in den Vereinigten Staaten und Mexiko, versammeln sich die schönen Schmetterlinge in Scharen für ihre Migration.

23. UNTERWASSER WASSERFALL

Underwater Water Fall
Auf der Insel von Mauritius, schafft diese plötzliche Vertiefung im Ozean die Illusion eines ungewöhnlichen Wasserfalls.

24. VULKANISCHE BELEUCHTUNG

Volcanic Lightening
Wenn ein Vulkan explodiert, kann die Menge der elektrischen und statischen Aufladungen manchmal zu diesem feurigen elektrischen Sturm führen.

25. WEISSE REGENBÖGEN

White Rainbows
Der gewölbte Nebel sieht wie ein Gespenst eines Regenbogens aus.

26. DAS BAD DES TEUFELS, NEUSEELAND

The Devil's Bath, New Zealand
Dieser See in der Taupo Vulkanzone erhält seine einzigartige Farbe aus den Schwefelablagerungen unter dem Wasser. Diese Ablagerungen schwimmen, wenn sie brechen. Sie riechen auch wirklich, wirklich, wirklich schlecht.

27. LIEBESTAL IN DER TÜRKEI

Love Valley, Turkey

Rate warum es das Liebestal genannt wird. Wenn du es erraten hast weil diese natürlich vorkommenden Felsformationen wie riesige Penis aussehen, dann liegst du völlig richtig. Sie wurden über lange Zeiträume von geologischer Aktivität gebildet die ihre interessante Form verursachten.

28. GLASWÜSTEN, ÄGYPTEN UND LIBYEN

Glass Deserts, Egypt and Libya

Ja, okay, technisch gesehen könnte jede Sandwüste als ‘Glaswüste’ betrachtet werden, da Glas durch das Schmelzen der Kieselsäure entsteht, die Sand bildet. In Ägypten und Libyen, etwas schmolz den Sand weit zurück in der Geschichte auf über 2’000 Grad Celsius und erstellte Klumpen von gelb-grünem Glas auf dem ganzeh Platz. Es war vermutlich ein Meteor oder Kometenschlag, der buchstäblich die Wüste schmolz und sie zu Glas verwandelte. Über die Jahrtausende, wurde es schließlich wieder zu Sand, mit Ausnahme von Brocken wie diesem. Die alten Ägypter verwendeten es für Schmuck.

29. LAKE ABRAHAM, KANADA

Lake Abraham, Canada

Dieser menschlich gemachte und Komitee genannte See ist von Naturfotografen überall für die Weise bekannt, wie seine Blasen beim Anstieg im Wasser während des Winters frieren. Natürlich sind die Blasen nicht Luft, sondern Methangas, verursacht durch Bakterien, die tote organische Stoffe auf dem Boden des Sees essen. Das bedeutet, dass dieser See entzündbares Gas abgibt.

30. LAGUNA COLORADA, BOLIVIEN

Laguna Colorada, Bolivia
Dieser tiefe, karmesinrote See scheint mit Blut gefüllt zu sein. Es erhält seine Farbe von den roten Algen, die dort leben.

31. EISBERG BODEN, ANTARKTIKA

Iceberg Bottom, Antarctica
Unter dem Ozean haben Eisberge einen Boden. Wir sehen sie aber fast nie. Hier ist eine Unterwasser-Aufnahme, wie es aussieht unter einem Eisberg.

32. EIN ZIRKUS BAUM

A Circus Tree
Geformt von 6 Ahornbäumen, die geformt, gebogen und geflochten wurden.

33. JOKULSARLON LAGUNE – ISLAND

Jokulsarlon Lagoon - Iceland
Du würdest nicht denken, dass die Nordlichter von einem Strand aus gesehen werden können…

34. GLAS-STRAND – MACKERRICHER STATE PARK, KALIFORNIEN

Glass Beach - MacKerricher State Park, California
design you trust

Verschmutzung war eigentlich der Grund, dass dieser wunderschöne und einzigartige Strand gebildet wurde. Die Einwohner entsorgten ihren Müll im Ozean. Im Laufe der Zeit trug das Wasser die verschiedenen Glasstück und Kunsstoffe zurück, wodurch dieser Strand entstand. Eigentlich eine sehr traurige Vorgeschichte….

35. PORCUPINE BERGE WASSERFALL, ONTONAGON, MICHIGAN.

Porcupine Mountains Waterfall, Ontonagon, Michigan.

QUELLE : declara.com

Bitte Meinungen!

Gut geschrieben, finde ich. Wäre schön, wenn ihr bei Laura eure Meinung dazu schreiben würdet. Danke! 🙂

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