Opfer oder Macher?

Die Ausführungen gefallen mir.

Stefanies Cayce-Blog

Na, bist Du gut ins neue Jahr gekommen? Viele tolle Vorsätze gefasst und wild entschlossen, sie endlich umzusetzen? Überall wimmelt es ja jetzt von guten Vorschlägen, astrologischen Aspekten und so weiter. Aha, also wenn ich die Gelegenheiten, die mir die Sterne zurzeit bieten, wahrnehme, kann ja gar nichts schiefgehen! Oder?

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Oh Gott…das Dschungeltreiben geht wieder los…

….und ich hatte mich so auf eine Doppelfolge von Jauch gefreut 😦

Durch einen kurzen Blick im Netz auf die Kandidaten musste ich feststellen, dass ich kaum jemand kenne….und ohoooooo….ich kenne, zumindest dem Namen nach, sogar einen Fußballer, den Thomas Häßler…

nur dem Namen nach kenne ich auch Mark Terenzi, aber nur als Ex-Mann von….???

Frl. Menke kenne ich eher nicht, nur ihr „Hohe Berge“….

Gina-Lisa kenne ich auch nur dem Namen nach durch ihren Prozeß….

also sind diesmal wohl keine Stars, sondern nur mittelmässige nichtmal B-, sondern eher

D-, E- oder F-Promis vertreten….denen gehen wohl die Kandidaten aus….

Aber dennoch bin ich gespannt, wie sich diese miese Besetzung auf die Einschaltquoten auswirkt.

Aus der Rubrik „Man nehme…“

Heute musste es schnell gehen,  Perle Nr. 1 hatte sich zum Essen angemeldet.

Also hurtig TK-Spinat in die geölte Auflaufform, etwas Salz, Zitronenpfeffer und Muskat drüber, bestreut mit Pinienkernen, darüber kleine Würfel von Mozarella und ein bißchen Parmesan….ab in den Ofen für ca. 20 Minuten bei 180 Grad.

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Währenddessen schnell Hähnchenfilet schmurgeln…

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….dazu frisches Fladenbrot oder Baguette….und fertig ist das Mahl.

Es war lecker und ein sehr schöner Kurzbesuch 🙂

Ach Egon Egon Eeeeegon….

 

Naja, zum Saufen animiert mich das Sturmtief „Egon“, das uns derzeit im Griff hat nicht gerade…..aber es nervt schon, heute Nacht hat es das Haus fast abheben lassen, die Rollläden scheppern, das blinde Paulchen ist ganz irritiert, weil es die fremden Geräusche nicht einordnen kann….und ich trau mich nicht raus…..dabei müsste ich dringend  Müll wegbringen, aber hier fliegen Äste rum…..neeeeee…..da warte ich lieber bis Eeeeeegon sich erabschiedet.

Ein Filmtipp für dieses Jahr

Gesehen bei der lieben Gabi.

Wie wollen wir leben und arbeiten?

„Wir möchten in einer Gesellschaft leben, in der wir uns von Mensch zu Mensch begegnen, in der wir uns geliebt fühlen, und in der wir mit Begeisterung tun, was uns interessiert. Wir glauben, dass das keine Utopie ist, und wir wissen, dass wir dafür bei uns selbst anfangen müssen. Auf der Suche nach Wegen, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann, haben wir uns von Begegnungen mit spannenden Menschen leiten lassen. Aus diesen Begegnungen ist dieser Film entstanden. From Business To Being ist daher sozusagen ein Experiment, das dazu einlädt, sich die Frage zu stellen: Wer bin ich? Was begeistert mich? Und wie lebe und handle ich entsprechend? Und gleichzeitig unsere Antwort darauf.“

Die Filmemacher
Hanna Henigin und Julian Wildgruber

Der Film

Der Film From Business To Being erzählt die Geschichte dreier Führungskräfte, die sich auf die Suche nach Wegen aus dem „Hamsterrad des Getriebenseins“ gemacht haben: Ein ehemaliger Investmentbanker bei Lehman Brothers, ein Großprojektmanager der Automobilindustrie und ein Gebietsverantwortlicher der „dm“ Drogeriemarktkette. Ihre Motivation: der Wunsch nach mehr Begeisterung, Sinnhaftigkeit und Authentizität bei ihrer Arbeit. Einfühlsam und ohne Tabus gewähren Hanna Henigin und Julian Wildgruber tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der sonst so abgeriegelten Welt der Business-Leader und gehen der Frage nach, inwieweit die Krisen der heutigen Arbeitswelt Bewusstseinskrisen sind. Können Meditation und Bewusstseinstraining dabei helfen, sich von stresserzeugenden Denk- und Handlungsmustern zu befreien und zu sich selbst zu finden?

 

Welche Fähigkeiten benötigen Führungskräfte in Zukunft und wie müssen Organisationen in einer globalisierten Welt für ein besseres Miteinander neu gedacht und gestaltet werden? Auf der Suche nach Antworten treffen die Filmemacher auf Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Meditationspraxis, die eine Brücke zwischen „Business“ und „Being“ schlagen und neue Impulse für einen Kulturwandel im Wirtschaftsleben geben, der das Wohl aller im Sinn hat. Ein Film, der berührt, zum Diskurs anregt und vor allem dazu ermutigt, nach innen zu schauen: Wer bin ich? Was begeistert mich? Und wie lebe und handle ich entsprechend? In der Überzeugung, dass eine bessere Arbeitswelt und Gesellschaft mit der Bewusstwerdung des Einzelnen beginnt.

Trailer:


<p><a href=“https://vimeo.com/79007816″>Official Trailer [German] | From Business To Being</a> from <a href=“https://vimeo.com/madevision“>MadeVision</a&gt; on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Kinotermine ab 2. Februar 2017 gibt es HIER zu sehen

die nix machen….

….diesen Satz hörte ich heute Nacht von einem Nachbarn.

Er kettet sein Fahrrad immer an unserer Hecke an, dadurch hat er schon einige Meter davon komplett zerstört wie auf dem zweiten Foto zu sehen ist.

Seit ersten Januar haben wir eine neue Verwaltung, der Sohn des Nachbarn fragte den Vater, warum er das Rad wieder an der Hecke festmacht und nicht in den riesigen Fahrradkeller stellt….Antwort des Vaters „Neue Waltung (Verwaltung meint er, sein Deutsch ist so gut wie nicht vorhanden, aber er ist ja auch erst 45 Jahre hier in D-land)…neue Waltung, die nix machen“.

Da ja hier schon wieder einige Bäume gefällt wurden und das Grün mehr und mehr schwindet habe ich beschlossen das nicht hinzunehmen.

Habe es der „neuen Waltung, die nix machen“ gemeldet, samt Fotos von heute früh.

Ich hoffe, dass die im Gegensatz zur alten Verwaltung schnell reagieren.

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Das Lied deiner Seele….

….so etwas würde ich mir für die Europäer auch wünschen, bei den Kindern fängt ja bekanntlich alles an….

Es heißt, es gibt einen Stamm in Afrika, bei dem das Geburtsdatum des Kindes nicht der Tag ist, an dem es geboren wird, auch nicht der Tag, an dem es empfangen wurde, sondern der Tag, an dem das Kind erstmals als Gedanke im Kopf seiner Mutter erschien. Und wenn eine Frau beschließt, dass sie das Kind empfangen wird, geht sie aus dem Dorf hinaus und setzt sich unter einem Baum, und sie lauscht in sich hinein, bis sie das Lied des Kindes hören kann, das durch sie geboren werden will. Und nachdem sie das Lied des Kindes gehört hat, kehrt sie zurück zu ihrem Mann, welcher der Vater des Kindes sein wird, und lehrt auch ihn das Lied. Wenn sie sich dann lieben, um das Kind körperlich zu empfangen, dann singen sie gemeinsam das Lied des Kindes, als eine Einladung.

Wenn die Mutter schwanger ist, lehrt sie auch die Hebammen und die alten Frauen des Dorfes das Lied zu singen, so dass die Menschen um sie herum während der Geburt das Lied des Kindes singen können, um es zu begrüßen. Und dann, wenn das Kind aufwächst, haben auch die anderen Dorfbewohner sein Lied gelernt. Wenn das Kind fällt und seine Knie schmerzen, schließt es jemand in die Arme und singt sein Lied dazu. Wann immer das Kind etwas Wunderbares tut, wenn es durch die Riten der Pubertät geht, wenn es heiratet – auch dann singen die Menschen des Dorfes sein Lied, um seine Seele zu ehren.

In diesem afrikanischen Stamm gibt es noch eine weitere Gelegenheit, zu der die Dorfbewohner für das Kind singen: Wenn diese Person zu irgendeinem Zeitpunkt während seines oder ihres Lebens, ein Verbrechen begeht, wird sie in das Zentrum des Dorfes gerufen und die Menschen seiner Gemeinschaft bilden einen Kreis um sie herum. Und dann singen sie behutsam das Lied für diese Person. Der Stamm fühlt, dass sein Verhalten nicht nach Bestrafung ruft, sondern nach Liebe und nach Erinnerung an die wahre Identität seiner Seele.

Ein Freund, so sagen sie, ist jemand der das Lied deiner Seele singt, wenn du es selbst vergessen hast.

Und auf diese Weise geht das Kind durch sein Leben. In der Ehe singen die Partner ihre Lieder füreinander – und sie singen sie gemeinsam. Und schließlich, wenn unser Kind eines Tages auf dem Sterbebett liegt, bereit, diese Welt zu verlassen, dann kommen die Dorfbewohner zusammen, und sie singen – ein letztes Mal – das Lied für diese Person.

Frei nach Alan Cohen, aus dem Buch „Wisdom of the Heart“

Quelle

Es ist nicht verkehrt, sich daran zu erinnern….

Der Inkarnationsvertrag

 

Da es immer wieder zu Missverständnissen bezüglich des Gebrauchs von Leben, Körper und Geist kommt, hier noch einmal der Inkarnationsvertrag, den wir alle unterschrieben haben. Noch immer gehen unnütz viele Beschwerden bei der Inkarnationsbehörde ein und Verstöße gegen wesentliche Pragraphen erzeugen unnötigen Papierkram. Aufgrund einer geplanten Schwingungserhöhung wäre es schön, wenn alle aktuell inkarnierten den Vertrag noch einmal studieren könnten, damit der gemeinsame Aufenthalt in Zukunft reibungsloser verläuft.

Wie bei allen Verträgen lohnt es sich, auch das Kleingedruckte zu lesen.

INKARNATIONSVERTRAG

Ø Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.

§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.

§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)

§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)

§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)

§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!

ØNützliche Hinweise und Tips:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.

Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.

Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.

Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.

Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.

Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.

Zeit ist eine Illusion!

Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.

Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.

Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.

Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.

Gewalt führt niemals zu einer Lösung.

Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.

Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.

Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.

Es gibt selten nur eine richtige Lösung.

Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.

Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.

Sie werden geliebt. Alles andere ist Täuschung.

Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.

Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.

Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.

Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.

Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.

Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.

Abgucken ist sinnlos!

Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.

Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.

Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.

Es geht nicht darum, Erster zu sein.

Es geht nicht darum, cool auszusehen.

Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.

Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.

Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.

Quelle

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Ist es schlimm anders zu sein?' 'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht. Paulo Coelho

Leder und mehr ....

... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.com

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