Wir überschätzen die Medizin…

….und unterschätzen die Alternativen…

Eckart von Hirschhausen kritisiert wieder einmal die Schulmedizin und plädiert für mehr Selbstliebe, Engagement und Zeit für Gespräche.

Von Petra Koruhn

17.01.2017, 09:00

 Eckart von Hirschhausen ist Arzt, Entertainer und Bestsellerautor. Mit seinem Buch „Wunder wirken Wunder“ hat der 49-jährige von Hirschausen wieder einmal den Kampf mit der Schulmedizin aufgenommen. Statt nur auf Medikamente zu setzen, sollten die Ärzte sich stärker um die Selbstheilungskräfte des Menschen bemühen. Ein Gespräch über Arztbesuche, Ehrenamt und die Magie des Lachens als Therapie.

Die Deutschen sind Weltmeister bei den Arztbesuchen, sind wir so krank?

Eckart von Hirschhausen: Menschen wollen gehört, gesehen, berührt und ernst genommen werden. Erst recht, wenn sie krank sind. Weil wir viele Spezialisten und zu wenige Hausärzte und Allgemeinmediziner haben, wird viel untersucht, aber wenig erklärt, geredet und die Befunde und Themen sortiert. Es gibt auch ein paar Patienten, denen geht es nicht gut, wenn es ihnen gut geht. Da sind die Arztbesuche auch ein Wunsch nach Kontakt.

Hirschhausen – „Als guter Arzt hätte ich’s gelassen“

Wie erkennen Sie denn diese Leute, die nur wegen der menschlichen Kontakte zum Arzt gehen?

Die erkennt man, wenn sie sagen: „Ich hätte gerne wieder ein EKG, das im letzten Quartal hat mir so gutgetan.“ Zuwendung ist im Gesundheitswesen immer Mangelware. Ein guter Weg, etwas für sich zu tun, ist überraschenderweise: Tue etwas für andere, ein Ehrenamt zum Beispiel, das hält gesund! Bis zu sieben Jahre werden einem geschenkt, wenn man sich engagiert.

Auch Sport soll ein Schlüssel für ein langes Leben sein.

Auf jeden Fall. Nicht nur vorbeugend vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bewegung ist vor allem auch für die eigene Stimmung wichtig, schützt vor Depression und Demenz. Und es muss überhaupt nicht jeder für sich ins Fitnessstudio, viel wirkungsvoller ist gemeinsam etwas mit viel Freude und Freunden zu tun. Regelmäßig zu tanzen kann das Risiko, an Demenz zu erkranken, um 76 Prozent senken! Das ist besser als jedes Medikament!

Was meinen Sie, müssen unsere Ärzte überhaupt besser machen?

Grundsätzlich gibt es viele sehr gute und engagierte Ärzte, und 90 Prozent der Weltbevölkerung wäre gerne bei uns krankenversichert. Was ein echter Mangel ist: Zeit für Gespräche, Mut zum Abwarten und Beobachten und Motivation zu Lebensstiländerungen.

Sie schreiben in ihrem Buch „Wunder wirken Wunder“, dass die Medizin mehr „Magie“ braucht, was genau meinen Sie damit?

Ich bin von Kind auf begeisterter Zauberkünstler und habe mich viel mit dem magischen Denken beschäftigt, das auch in der Medizin eine große Rolle spielt. Eins der erstaunlichsten Dinge, die ich recherchiert habe, ist die aktuelle Placebo-Forschung. Es geht überhaupt nicht darum, Menschen zu täuschen oder ihnen etwas vorzumachen. Es geht vielmehr darum, die persönliche Energie des Patienten zu wecken. Ärzte wissen verblüffend wenig über die Wirkung von Worten, ihrer Persönlichkeit und darüber, wie man Rituale verordnet und Hoffnung gibt.

Werden Sie von Medizinern akzeptiert?

Auf jeden Fall, mehr denn je. Darüber freue ich mich sehr, ich bin nicht das schwarze Schaf der Branche, sondern ein Brückenbauer zwischen den Welten und arbeite mit bei Ärztetagungen, bei Stiftungen, beim Aktionsbündnis Wiederbelebung oder in politischen Talksendungen. Ich habe die Möglichkeit, viele Millionen Menschen zu erreichen, und damit gehe ich möglichst verantwortungsvoll um. Das Unterhaltsame ist der Weg der Vermittlung, nicht der Inhalt.

Ein Credo von Ihnen lautet „Lachen ist gesund“, stimmt das?

Das sagt nicht nur der Volksmund, das sagt auch die Wissenschaft. Durch meine Stiftung „Humor hilft Heilen“ bringen wir seit acht Jahren heilsame Stimmung ins Krankenhaus, mit Clowns, mit Workshops für Pflegende und mit Forschungsprojekten.

Ist aber nicht immer alles lustig.

Aber es wird ja auch nicht besser, wenn man nicht lacht, oder? Dass Lachen gegen Schmerzen hilft, kann jeder selber ausprobieren. Nehmen Sie einen Hammer, und schlagen Sie sich zweimal auf den eigenen Daumen. Einmal alleine, einmal in Gesellschaft. Sie spüren den Unterschied!

Wie denkt man denn positiv?

Wir überschätzen, was die Medizin für uns tun kann, und wir unterschätzen, was wir selber tun können. Viele Menschen sind gefühlt ständig im Krieg mit sich, mit ihren Pölsterchen, den ergrauenden Haaren, der Glatze oder einer krummen Nase – ist das wirklich so wichtig?

Was ist denn wichtig?

Eine heitere Gelassenheit und Selbstliebe. Nicht als Selbstverliebtheit, sondern in dem Sinne, dass man mit sich gut befreundet ist. Warum sind wir mit uns strenger als mit anderen? Einen Freund oder eine Freundin sehen wir doch nicht als Versager, wenn etwas nicht klappt, sondern wir wissen, wie wir Mut zusprechen können. Und diese Haltung kann man sich selber gegenüber auch angewöhnen. Man ist doch eben auch nur ein Mensch.

Quelle

 

9 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. 1000interessenblog
    Mrz 07, 2017 @ 15:25:56

    „Ich hätte gerne wieder ein EKG, das im letzten Quartal hat mir so gutgetan.“ – Ernsthaft? Finde so etwas mehr als traurig… – ich bin zwar auch für Alternativmedizin, aber manchmal kommt man einfach nicht aus- gerade in diesem Moment von meinem Massagetermin in der Reha wieder zurück im Zimmer und es tut sooo gut…doch eben sagte mir auch mein Masseur (er ist da wirklich etwas ganz Besonderes 🙂 ), dass er absolut nichts macht, das mache alles nur ich, bzw. mein Körper. Gestern bei der Schulung meinte die Oberärztin, sie könnten soviel Chemozeugs in einen Menschen bis zum Umfallen reinschütten, wenn er absolut dagegen ist, kein Kämpfer (anfangs), dann hilft das alles nichts. – hier wird ebenfalls sehr viel mit Humor gearbeitet, alle auch äußerst freundlich, immer gut gelaunt, etwas, was ich auch immens wichtig finde- Danke, für diesen Beitrag ❤ – Lg Herta

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    • Ilanah
      Mrz 07, 2017 @ 22:47:36

      Ja, die Schulmedizin hat ihre Berechtigung, es geht eher darum, sie auf ihren Platz zu verweisen, denn sie ist nicht die Nr. 1.

      Was diese Oberärztin sagte, das sehe ich auch so.
      Ein israelischer Heiler, ich glaube Eli Lasch hieß er, sagte einmal, er könnte JEDE Krankheit heilen, aber längst nicht jeden Patienten.

      Er wurde gefragt, wie das gemeint sei und er nannte ein gutes Beispiel.
      Eine Frau, die tagtäglich klaglos den Haushalt schmeisst, dem Mann den Rücken freihält, die Kinder betreut etc., die plötzlich Krebs bekommt.
      Die gesamte Familie kümmert sich auf einmal um sie, ist besorgt, hilft ihr, fragt wie es ihr geht usw.
      Diese Frau hat innerlich keine wirkliche Motivation gesund zu werden, denn dann würde sie wieder im Alltag untergehen.

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  2. Lehrercafe
    Mrz 08, 2017 @ 08:57:12

    Womit wir auch wieder bei Großmutters Hausmittelchen angekommen wären. Wenn meine Schüler erkältet sind, erfrage ich immer, was sie tun würden: Dampfbad? Wadenwickel? Hühnerbrühe? Heiße Zitrone?…
    Antworten: „Hat mir der Arzt gar nicht empfohlen…“, „…nee, Tabletten.“ Die Besinnung auf Traditionelles und Bewährtes fehlt mir oft. Ich gehe zum Arzt, wenn es nötig ist. Ist man so richtig infektionsgeschädigt, dass man ein Antibiotikum oder eine AU benötigt, muss man zum Arzt. Das ist klar. Aber wie viele sitzen wegen Zimperleien im Wartezimmer…LG Ela☕

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    • Ilanah
      Mrz 12, 2017 @ 00:58:37

      Das stimmt leider, erlebe ich auch nur zu oft.
      Die Leute wollen nur schnell die Symptome weghaben.
      Und das geht mit Tabletten.
      so lernen es die Kinder schon im Kindergarten 😦

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  3. Pete J. Probe
    Mrz 09, 2017 @ 08:38:44

    Guten Morgen,
    dieser Artikle über E. v. Hirschhausen sprengt für mich den Rahmen eines Kommentares, weil es dazu so viel zu sagen gibt. Deshalb möchte ich mich auf wenige Fakten beschränken, die und nachdenklich machen müssen.
    Wir Deutschen sind `Weltmeister´ im Tablettenschlucken. Durchschnittlich schluckt jeder Bürger über 1000 Tabletten im Jahr.
    Die Deutschen Ärzte verschreiben Tabletten bedenkenlos, ohne Nebenwirkungen und insbes. auch Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Das kann fatale Folgen haben.
    Deutsch Ärzte nehmen sich keine Zeit für Gespräche bzw. einen nähere Untersuchung ihrer Patienten, um eine Symptomatik näher zu diagnostizieren.
    Man spricht von `therapeutischer Allianz´, wenn der Arzt näher auf seinen Patienten eingeht und evt. gemeinsam nach einer geeigneten Therapieform sucht. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Neurobiologen Gerhard Roth verweisen (der einzig international renomierte mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse), der auch erstaunliches bewiesen hat, was die Psychotherapie betrifft, denn schließlich spielt die Psyche bei jeder Krankheit auch eine ganz entscheidende Rolle.
    Nachdem Herr Hirschhausen sein Buch vorgestellt hat, habe ich mich auch mal getraut einen Beitrag über Medizin zu schreiben, den ich noch fortsetzen will mit alternativen `alten Hausmitteln´, die besser wirken als Tabletten, wenn es um keine ernsthafte Erkrankung geht.
    Vielleicht gibt mir das nochmal Motivation, mein Schreiben hier zum Lesen zu geben, den bislang interessiert das in unserem Land kaum jemanden, weil die `Pharmaloby´ die Ärzten mit genügend `Wundermitteln´ versorgt, die die meisten bevorzugen. Die verdienen damit Geld ohne Ende! So ist das leider eben. Also hier mein erster zaghafter Versuch:
    https://4alle.wordpress.com/category/eckart-von-hirschhausen/
    Danke für die `Korrespondenz!!´
    Jürgen aus Loy (al. PJP)

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  4. Ilanah
    Mrz 09, 2017 @ 11:20:53

    Schön, dass wir beide den Hang zur Alternativ-Medizin haben.
    Bzw. für den mündigen Patienten plädieren.
    Nicht selten werde ich für meine Ansichten als Verschwörungstheoretikerin beschimpft.
    Ich finde, dass man nicht oft genug darauf hinweisen kann, dass man selbst viel mehr tun kann und dass man sich nicht auf die Schulmedizin und schon gar nicht auf die Pharmamaffia verlassen sollte.
    Meine Mutter nahm am Ende ihres Lebens an die 80 Tabletten, wobei mehr als drei viertel gegen die Nebenwirkungen diverser Tabletten waren.
    Nicht umsonst starb sie an Multiorganversagen. 😦

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  5. Pete J. Probe
    Mrz 13, 2017 @ 08:17:31

    Ich finde es gut, wenn ich mit meiner `Sache´ nicht allein dastehe, sondern sie mit jemanden teilen kann. Und das muss noch nicht einmal heißen, dass man in allen Punkten der gleichen Meinung ist, denn wir lernen ja durch das Teilen von Wissen und Erfahrungen des anderen immer etwas dazu.
    Was mich nur sehr wundert, dass das ganze Thema kaum auf Interesse stößt. Dabei ist doch unsere Gesundheit das höchste Gut, was wir haben, oder?
    Es mag ja Zufall sein, aber in den letzten Tagen treffe ich fast täglich jemanden, der vom Arzt falsch behandelt wurde.
    Das neuste vorgestern war eine diagnostizierte Verstauchung, die sich nicht besserte und sich bei einem Fachmann als Trümmerbruch herausstellte.
    Fazit: Die Ärzte untersuchen ihre Patienten nicht mehr so, wie es früher mal üblich war. Und für ein Gespräch ist schon mal gar keine Zeit da.
    Wir bleiben am Ball!!
    Gute Woche für dich!!

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    • Ilanah
      Mrz 14, 2017 @ 12:50:48

      Ich freu mich auch immer, wenn ich Gleichgesinnte treffe.
      Und du hast Recht, man muss nicht immer gleicher Meinung sein.
      Letztlich macht jeder seine Erfahrungen und es ist schon sehr gut, wenn man diese teilt. Vielleicht ist für den einen oder anderen eine Anregung dabei.

      Gesundheit ist wichtig. Aber die meisten wissen das erst, wenn sie nicht mehr gesund sind.
      Jenachdem, was man hat, kommt dann der Zeitdruck dazu, und dann rennen die meisten schnell zum Doc und kommen mit einem Rezept wieder zurück.

      Das mit dem Trümmerbruch ist mir vor vielen vielen Jahren auch passiert.
      Ich bin nicht sehr schmerzempfindlich, außer am Kopf, ich war umgeknickt und konnte kaum laufen, der Doc diagnostizierte eine Verstauchung.
      Ich lief drei Wochen mehr schlecht als recht rum, als mein Fuß dann so angeschwollen war, dass kein einziger Schuh mehr passte ging ich direkt in die chir. Ambulanz….wurde geröngt und da sah man, dass der komplette Mittelfuß kaputt war….die haben den Kopf geschüttelt.

      Ja, wir bleiben am Ball!!!!

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