Frage an die Hobby-Gärtner unter euch oder….legal….illegal….sch***egal….

Die, die mich länger kennen, wissen, dass ich eine wunderschöne Weide direkt vor meinem Fenster hatte, die fiel leider letztes Jahr einem Baummörder zum Opfer und nun starre ich auf eine kahle weiße Wand….es ist ätzend.

Wenn ich den Blick etwas nach links richte, da ist dort, wo vor vier Jahren noch Pappeln hoch in den Himmel ragten, nur eine Lücke und ich schaue auf eine kahle weiße Wand.

Das Blau-Areal-Amt, oder heißt es Grünflächenamt, ist eigentlich verpflichtet für jeden gefällten Baum einen neuen zu setzen, aber es kommt hier seiner Pflicht einfach nicht nach.

Da es mich kirre macht auf diese weiße Wand zu starren habe ich mir überlegt, dass ich mir selbst etwas zum Geburtstag schenke, der ist zwar schon längst vorbei, aber sei´s drum.

Ich habe mir also ein Apfelbäumchen und ein Aprikosenbäumchen gekauft, beide ca. 1,80m groß. Die will ich jetzt vor diese weiße Wand pflanzen, damit ich wenigstens wieder ein bißchen was Grünes sehe.

IMG_1991

Jetzt habe ich keine Ahnung, und davon reichlich, von jeglicher Gärtnerei.

Deshalb meine Frage, was muss ich beachten, wenn ich die beiden Bäumchen pflanze? Abstand von einander, Abstand zur Wand? Wie tief….oder was es sonst noch gibt.

Daß es verboten ist, das braucht mir niemand sagen, das weiß ich selbst. 😉

Erfindungen….

Erfindungen haben, wie Medaillen, meist zwei Seiten, sie sind Segen und Fluch, jenachdem, wie man sie anwendet.

Z.B. das Internet….es ist Segen und Fluch zugleich.

Welche Erfindung würdet ihr sofort wieder abschaffen, wenn es möglich wäre?

Heilung von Mensch und Gesellschaft

Zum Glück begreifen das immer mehr Menschen…

Mystik aktuell

Wenn der Mensch seine Verbindung zur Natur, zu Himmel und Erde verliert, dann weiß er seine Umwelt nicht mehr pfleglich zu behandeln und die Welt nicht mehr zu regieren – was letztlich dasselbe ist. Was Menschen ihrer Umwelt zufügen, geht Hand in Hand mit dem, was sie einander zufügen. So betrachtet, ist die Heilung der Gesellschaft nur zugleich mit der Heilung unserer persönlichen, elementaren Beziehung zu unserer Umwelt möglich.

Chögyam Trungpa (1939 – 1987)

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Traurig…

Gestern hat Perle No. 1 angerufen, die Tage wollen wir mal zusammen in Barcelona 😉  frühstücken gehen.

Sie erzählte mir, dass sie eine Wohnung suchen, außerhalb der Stadt, das hat mich traurig gemacht, wohnt sie doch derzeit quasi um die Ecke von mir. Aber es wird dauern, bis sie was gefunden haben.

Wenn die Kleine einen Kita-Platz hat, dann wird sie ihren Führerschein endlich machen und vielleicht ist dann einfacher, dass sie mich besuchen kommt. Ich habe ihr auch angeboten, dass ich die Kleine zu mir nehme, so dass sie Fahrstunden nehmen kann. Mal sehen, ob sie drüber nachgedacht hat.

Heute mittag kommt mein Großcousin, er bringt mir seinen Compi, den ich für ihn verkaufen soll, bzw. bei Ebay-Kleinanzeigen einstellen soll. Ich wußte doch, dass er wieder was will, wenn er mich anruft 😉

Dann kann er auch gleich etwas für MICH tun….nämlich meine tibetischen Gebetsfahnen aufhängen. Ich habe sie beschriftet mit Mantras wie „DANKBARKEIT, FRIEDEN, LIEBE, WEISHEIT, WOHLGEFALLEN, GESUNDHEIT“ usw. Die werden dann in meinem nicht vorhandenem Flur flattern und meine Besucher willkommen heißen 🙂

fahn1

Über die Bedeutung dieser „Windfahnen“ habe ich folgendes gefunden:

Nur wenigen ist die Bedeutung der Gebetsfahnen bekannt. Was hat es mit diesen Fahnen auf sich? Was bedeuten sie? Für was stehen sie?

Eine der Grundfragen im tib. Buddhismus ist, warum wir Menschen so selten glücklich sind, warum glückserfüllte Momente nicht anhalten. Eine der wesentlichen Antworten beinhaltet, dass unser Bewusstsein von unterschiedlichen leidbringenden Emotionen geschüttelt wird. In unserer Unwissenheit und mangelnden Weisheit jagen wir Dingen nach von denen wir hoffen, dass sie uns gut tun und unsere schwierigen Geisteszustände nicht so spüren lassen.

Die Gebetsfahnen greifen diesen Konflikt in ihrer tiefen Bedeutung auf und verweisen auf Lösungsansätze:

Die Gebetsfahnen bestehen aus fünf unterschiedlichen Teilfahnen in jeweils einer Farbe. Die Farben sind weiß, blau, gelb, rot und grün. Jeder Farbe ist einer bestimmter Emotion zugeordnet, die als grundlegend hinderlich angesehen wird:

  1. Weiß: Unwissenheit
  2. Blau: Zorn
  3. Gelb: Stolz, Ichsucht
  4. Rot: Begierde
  5. Grün Geiz, Habgier, Neid

Wir alle haben mit diesen Emotionen zu tun. Sie schütteln uns und verursachen unangenehme Erfahrungen, die uns leiden lassen. Die gute Nachricht ist, dass wir allerdings auch aus ihnen  lernen können. In schwierigen Emotionen liegen auch Möglichkeiten:

In den leidbringenden Emotionen ist unsere größte Energie gebunden, quasi als Rohmaterial. Wenn wir diese Schwierigkeitsbringer nutzen und mit einer Sichtweise kombinieren, die schwierige Emotionen als Potential versteht, so können wir erkennen, dass in den negativen Kräften, quasi als zwei Seiten einer Medaille, Weisheiten eingeschlossen sind. Diese Weisheiten können erfahren werden.

Beispiel: Die Farbe Blau steht für die Umwandlung von Zorn in spiegelgleiche Weisheit. Eine Weisheit die äußere und innere Dinge wahrnimmt, abspiegelt, ohne dass das „Innere“ geschüttelt wird, man ruht in den Dingen (näheres dazu, und weitere Erklärungen zu den anderen Farben, auf der Tour selbst).

In der Erkenntnis und Verinnerlichung der Weisheiten  lindern sich die leidbringenden Auswirkungen der schwierigen Emotionen. Die Gebetsfahnen wirken als Erinnerung an unser Potential.

Auf den Gebetsfahnen finden sich verschiedene Motive und Schriftzeichen. Das häufigste Motiv ist das „Lungta“, das Windpferd. Auf seinem Rücken trägt es 3 Juwelen die 1. für den Buddha stehen, 2. seine Lehre und 3. die Gemeinschaft der Praktizierenden, die sogenannte Sangha, die ihm nachfolgt. Diese drei Juwelen verkörpern, wenn man die tiefer liegende Bedeutung versteht, alles Sinnhafte. Die Schriftzeichen beinhalten kurze Abschnitte aus Texten oder einfach nur Wünsche, die zur positiven Veränderung unseres innerlichen „Geschütteltseins“  beitragen sollen, im Sinne von ausgleichender und letztendlich positiver Entwicklung. Gebetsfahnen wehen im Wind und der Wind trägt die guten Wünsche zu allen Wesen.

Die Idee der Gebetsfahnen ist es also uns daran zu erinnern, dass alle schwierigen Emotionen, also alles, was uns letztendlich schadet, auflösbar sind. Es liegt an uns das im Inneren vorhandene Potential  der verschiedenen Weisheiten zu erkennen und zu realisieren.

„Mögen alle Wesen glücklich sein“

Quelle

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