Erfindungen….

Erfindungen haben, wie Medaillen, meist zwei Seiten, sie sind Segen und Fluch, jenachdem, wie man sie anwendet.

Z.B. das Internet….es ist Segen und Fluch zugleich.

Welche Erfindung würdet ihr sofort wieder abschaffen, wenn es möglich wäre?

26 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. 1000interessenblog
    Mrz 15, 2017 @ 18:23:52

    Atombombe

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  2. Smamap
    Mrz 15, 2017 @ 19:11:19

    So manche Behörden und Institutionen, die niemand braucht. So z.B. die Krankenkassen, die enorm viel Verwaltungskosten verschlingen, um einem ständig nur zu sagen, in welchem Paragraphen drinsteht, was man NICHT bekommt.

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    • Ilanah
      Mrz 15, 2017 @ 21:02:00

      Naja, ich bin froh, dass es die Krankenkassen gibt, ich könnte nicht mal so eben, einige zehntausend für eine Blinddarm-OP oder sowas hinlegen.
      Reformbedüftig sind die Kassen aber allemal.

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      • Smamap
        Mrz 15, 2017 @ 23:14:33

        Letzteres stimmt absolut. Zudem braucht niemand Institutionen, die Mrd. verschleudern, rein für die eigene Daseinsberechtigung. So sinnvoll es ist, dass die Ausgaben für Blinddarm-OPs gemanaged werden, so überflüssig ist es, dass dem normalen Patienten alles mögliche vorenthalten wird, um totalen Unsinn zu finanzieren, und die Ärzte zu gängeln, bis zum dorthinaus. Was der Arzt alles nicht verschreiben darf, was die Patienten bräuchten, denn schließlich müssen die ganzen Verwaltungsausgaben ja i-wie finanziert werden. Es gibt sehr viel sinnvollere Wege als die x-fachen Wasserkopf-Krankenkassen

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        • Ilanah
          Mrz 15, 2017 @ 23:20:01

          Ja, das System ist falsch. Trotzdem bin ich froh, dass ich nicht noch mehr hinlegen muss.
          Als erstes würde ich die leidige Kopfpauschale abschaffen, da werden halbkranke Leute entlassen, nur weil sie nix mehr einbringen, das ist unwürdig, finde ich.
          Mein Vater wurde mit dem Krankenwagen zur Reha gefahren am VIERTEN Tag nach einer 8std. Herz-OP, in der Reha konnte er an nix teilnehen, weil er nicht aufstehen konnte….sowas darf nicht sein.

          Dann würde ich wollen, dass die Kassen mehr zahlen, wenn es nicht im sog. Leistungskatalog ist, dann sollten sie wenigstens zwei Drittel zahlen.
          Und es sollte mehr Einzelfallentscheidungen geben.

          Ich denke mit Schrecken daran, wenn ich mal wieder Zahnersatz brauche, den kann ich nicht zahlen, also laufe ich ohne Zähne rum, DAS dürfte es auch nicht geben.

          Und es dürfte auf keinen Fall eine Zwei-Klassenmedizin geben.
          Und….
          Und….
          Und….
          es wäre eine lange Liste…..seufz….
          Auf der anderen Seite möchte ich kein Gesundheitsminister sein.

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          • Smamap
            Mrz 16, 2017 @ 08:02:37

            Es wär ganz einfach: Die KK werden abgeschafft, es entscheiden immer die Ärzte WAS und WIELANGE. Und es gibt eine bundesweite Behörde, die Unterlagen ablegt. Fertig. Müsste nur noch ein System überlegt werden, nach dem die Ärzte bezahlt werden, so dass es ihnen nie ums Geld gehen kann, sondern immer um den Patienten.
            Allein der Wegfall aller Kassen würde all das Geld sparen, das benötigt wird.

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  3. Zeilenende
    Mrz 15, 2017 @ 20:52:43

    Es gibt spontan nichts, worauf ich verzichten wollte … Die Technologien sind alle Fluch und Segen, ohne die Atombombe gäbe es auch keine Atomreaktoren, über die man streiten kann, aber Fortschritt bedeutet haben (und sei es als Antriebstechnik für Schiffe) … Selbst die Keule und der Speer haben ihre Berechtigung.

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    • Ilanah
      Mrz 15, 2017 @ 21:09:03

      Manchmal muss der Staat oder wer auch immer, die Bürger vor sich selbst schützen.
      Das Smartphone fällt mir spontan ein….nur schädlich….diese Generation wird sich in einigen Jahren krümmen vor Schmerzen in der Halswirbelsäule, die Kosten für Behandlungen, die vom Starren auf das Smartphone, auch Laptop, Tablet, sind eh schon arg in die Höhe geschnellt.

      Ich wäre dafür, dass man Smartphones ausschließlich für Dienstleister zulässt, und die Kosten müssten astronomisch hoch sein, so in etwa 50 Euro pro Minute, so dass man wirklich zehnmal überlegt ob man anruft, oder doch lieber das gute alte Festnetz bemüht, bzw. zurückkehrt an den Desktop-Rechner mit verstellbarem Monitor.

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      • Zeilenende
        Mrz 15, 2017 @ 21:22:05

        Jeder hat das Recht auf seine eigene Dummheit, solange sie niemand anderen verletzt. Denn welchen Maßstab willst du anlegen, Schädlichkeit zu bewerten? Gesundheit? Ich freue mich schon auf die Abschaffung jedes Verkehrsmittels. Der Fortbestand der Menschheit? Auf die Gebärpflicht für Frauen und die Zeugungspflicht für Männer freue ich mich auch schon. Natürlich nach Gentests, die ideale Paare zusammenführen.😨
        Ich halte das Smartphone insgesamt für eine Bereicherung meines Lebens. Ich kann auch ohne. Aber es ist bequemer, dir diesen Kommentar vom Sofa aus zu schicken. 😉

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        • Ilanah
          Mrz 15, 2017 @ 21:43:18

          Ich finde schon, dass wir alle geschädigt werden, wenn die Kosten für Erkrankungen, die z.b. durchs Smartphone hervorgerufen werden, drastisch ansteigen, dadurch steigen unsere Beiträge und das ist für viele sehr hart.
          Natürlich kann man bei vielem an den gesunden Menschenverstand appelieren, aber dass das letztlich nicht viel Erfolg hat, das wissen wir ja auch alle.

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          • Zeilenende
            Mrz 15, 2017 @ 21:51:45

            Aber das sind zwei Paar Schuhe. Das eine ist die Frage, ob ich andere schädige. Das andere ist die Frage, ob wir ein Solidarsystem haben, in dem wir für den anderen Menschen einstehen, auch wenn wir dessen Lebensentwurf nicht teilen. Die Krankenkassenbeiträge sind nicht nur ein indirekter Schaden, genau für diese indirekten Schäden gibt es das System.
            Wenn es um das finanzielle Wohl der Kassen geht, dann müsste man ihnen auch erlauben, die Nahrungsmittel für jeden Menschen auszugeben, weil Übergewichtige Normalgewichtigen nicht zuzumuten sind. Und behinderte Embryonen müssten abgetrieben werden, weil ihre Kosten für die Sozialsysteme ihren Nutzen übersteigt.
            Für mich stellt sich bei der Krankenkasse nur die Frage: Wollen wir in einem Land leben, in dem wir uns (fast) keine Sorgen um medizinische Versorgung machen müssen (so sehr wir manchmal schimpfen) oder wollen wir das amerikanische System der Selbstvorsorge? Beide Systeme haben ihre Vor- wie Nachteile. Ich find unseres aber sympathischer.

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            • Ilanah
              Mrz 15, 2017 @ 22:00:12

              Ich bin absolut für die Solidargemeinschaft.
              Dennoch muss der Staat manchmal eben wirklich Bürger vor sich selbst schützen.
              Ich erinnere mich an die Klick-Klack-Kugeln, mit denen wir Mädchen so im Alter von 12-14 oder so gespielt haben. Wir hatten alle blitzeblaue Handgelenke, einige haben sich damit die Brille kaputt gehauen, das griff um sich wie die Pest….weil aber die Schäden so groß waren, wurden die Dinger verboten.

              Ich bin bestimmt dafür, jeden Furz vom Staat zu erlauben oder verbieten zu lassen, aber manchmal geht es nicht anders.

              Wenn ich an die Milliarden von Papp- und Plastikbechern denke….grauenhaft, was wir unseren Kindern alles an Müll in jedweder Form hinterlassen, kaum einer reißt sich am Riemen….also bleibt es letztlich wieder am Staat hängen, diese Flut von Abfall zu verbieten, bzw. die Becher zu verbieten.

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              • Zeilenende
                Mrz 15, 2017 @ 22:08:09

                Manchmal bin ich ehrlich gesagt Fatalist und glaube an Darwin: Wenn die Menschheit sich unbedingt selbst ausrotten will, soll sie das auch tun. Die Frage ist, in wie weit man durch Konsum andere schädigt. Und die Umweltschäden sind eine sehr viel direktere Schädigung Anderer als Smartphones. Aber wie gesagt: Was ist der Maßstab, wo ist die Grenze?

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                • Ilanah
                  Mrz 15, 2017 @ 22:17:40

                  Ich denke eher langfristig und ich denke an die Zukunft unserer Kinder und Enkel und Urenkel.
                  Lange hat es gedauert, bis die AKW´s endlich abgeschaltet wurden, ich hoffe, dass unser Land dabei Vorreiterfunktion hat.
                  Bei der Atomkraft geht es auch „nur!“ um Krankheiten, sollten sie deshalb weiterlaufen, auch wenn Millionen Leute Krebs bekommen?

                  Meine Physiotherapeutin meinte neulich, sie musste extra jemand einstellen für die Schäden durch die Smartphones, das sei die Pest der Neuzeit, und noch wäre es nur die Spitze des Eisbergs.

                  Ich war selbst auch schon betroffen, es ist kein schönes Gefühl, morgens aufzuwachen und der rechte Arm hängt wie ein nasser Sack an deinem Körper, kein Gefühl, keine Bewegung….da macht sich nur nackte Angst breit.
                  Zum Glück konnte mir geholfen werden. Aber seitdem bin ich nur noch sehr selten am Läppi und schon gar nicht am Smartphone, das ich zum Glück nicht habe.

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                  • Zeilenende
                    Mrz 15, 2017 @ 22:28:57

                    Ich sehe da zwei Probleme:
                    Was für eine Welt wollen wir den Kindern übergeben? Unsere Urgroßeltern konnten ja auch nicht absehen, wie unsere Welt werden würde.
                    Und woher wissen wir überhaupt, welche Konsequenzen unser Handeln haben wird? Langfristige Folgen abzuschätzen ist schon schwer genug, ohne sie auch noch zu bewerten. Wieder eine Frage der Maßstäbe.
                    Ich versuche es minimalistisch: Wir dürfen die Erde erst kaputt machen, wenn wir zu anderen Planeten fliegen können. Aber mit Voraussagen, was die Erde langfristig kaputt macht, bin ich vorsichtig.
                    Aber ich bin auch Pragmatiker: Bislang hat mir mein Smartphone im Unterschied zum Computer nichts am Rücken getan. Und Probleme sind für den Menschen vor allen Dingen Herausforderungen.

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                    • Ilanah
                      Mrz 15, 2017 @ 23:12:07

                      Eine Welt, in der man halbwegs!!! gefahrenfrei leben kann.
                      Ich finde es unmöglich, dass wir rumsauen, was die Umwelt betrifft, und die Folgen müssen die Kinder und Enkel tragen. Wenn ich nur an den Atommüll denke, da werden sich noch unsere Urururururenkel mit befassen müssen.
                      Du bist noch jung, die Auswirkungen der unergonomischen Haltung am Smartphone bzw. Läppi brauchen schon ein Weilchen.
                      Klar ist die Zukunft meist nur rein hypothetisch einzuschätzen, aber dennoch ist das kein Freibrief, dass wir tun und lassen können, wie es uns gefällt.
                      Sicher ist das eine oder andere für die meisten sowas wie Freiheit, so sagen es viele Smartphone-Nutzer….aber was nützt einem diese Freiheit, wenn man nur noch Schmerzen hat, oder Lähmungen?
                      Und hinterher heisst es dann nicht selten „hätt ich doch mal….“
                      Probleme sind auf jedenfall herausfordernd, dennoch könnte man sich auch auf die Vermeidung einiger Probleme ausrichten.

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                    • Zeilenende
                      Mrz 15, 2017 @ 23:26:04

                      Ich habe einen Computer, seitdem ich neun bin, ein Handy, seitdem ich 12 bin … Ich habe mehr Zeit meines Lebens mit Technik verbracht als ohne. 😉
                      Was das „Hätte ich doch mal“ angeht, ist das okay. Das ist der Preis der Freiheit. Die, auch bewusst unvernünftig zu sein. Auch darauf hat der Mensch ein Recht, wie ich finde. Das ist mir lieber als mir von anderen vorschreiben zu lassen, was eine Gefahr ist. Darüber lässt sich nämlich trefflich streiten, wie wir zwei gerade bewiesen haben. (Was vorerst mein letztes Wort ist, weil ich dringend ins Bett muss *g*)

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  4. Ilanah
    Mrz 15, 2017 @ 23:39:35

    Ja, das stimmt. Alle Gefahren kann man auch nicht eliminieren. Und auch das Recht unvernünftig zu sein, das muss sein. 😉

    Ich bin noch ohne Fernseher, ohne Telefon aufgewachsen. Deshalb fällt es mir auch nicht schwer, nur ein Notfall-Handy zu haben, das aber meist irgendwo nicht aufgeladen in einer Ecke liegt.
    für mich ist es auch Freiheit, wenn ich einfach mal tagelang den Rechner nicht anmache. Das ist etwas, was sich ganz viele gar nicht vorstellen können.

    Ich bin auch eine fleissige Festnetz-Telefoniererin, Leute, die nur ein Handy haben, die ruf ich nicht an, das ist mir zu teuer. 😉

    Schlaf gut und träum was Schönes….von klingelnden Handys und aufgehängten Rechnern….grins…

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  5. Pete J. Probe
    Mrz 16, 2017 @ 09:05:09

    Das Internet!!

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  6. gsharald
    Mrz 16, 2017 @ 12:27:21

    Jetzt habe ich mal alle Kommentare gelesen und es drängt mich zu einigen meinen Senf dazuzugeben.

    Die Krankenkassen werden ziemlich stark angegangen.

    Zunächst: Ich bin für das Solidarsystem und die Finanzierung über die Beiträge. Wer kann für besonders teure Krankheiten zehntausende Euro aufbringen?

    Die Lobby der Arbeitgeber hat sich aber durchgesetzt und deswegen sind die Beiträge nicht mehr hälftig/hälftig vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufzubringen. Der Arbeitgeberbeitrag ist festgeschrieben. Ist eine Erhöhung der Beiträge notwendig, muss diese der Arbeitnehmer alleine, nämlich über einen Zusatzbeitrag, finanzieren.

    Die Höhe der zu zahlenden Beiträge richtet sich nach dem Einkommen. Von diesem wird der entsprechende Betrag abgezogen und an den Ausgleichsfonds abgeführt. Es gibt aber eine Beitragsgrenze für die Kranken- (= 2017 4.350 €), Renten- und Arbeitslosenversicherung (= 2017 6.350 €). Diese ist für alle gleich. Jetzt kann man sich natürlich ausrechnen, dass ein Arbeitnehmer, der unter diesen Grenzen liegt, daraus den vollen hälftigen Beitragssatz zahlt. Der Hochverdiener, der über diesen Grenzen verdient, zahlt demzufolge prozentual einen geringeren Beitrag als der Arbeitnehmer, der unter den grenzen liegt.

    Es ist nicht so, dass jede Krankenkasse machen kann was sie will. Dafür gibt es vom Gesetzgeber genaue Vorgaben.

    Der größte Teil der Leistungsausgaben wird durch die Apotheken (2015 = 17,24 %) und durch die Krankenhäuser (2015 = 34,77 %) verursacht.

    Viele Krankenhäuser in Deutschland sind veraltet und müssen auf den neuen Stand gebracht werden. Niemand will dafür aber zahlen. Also müssen die Krankenhäuser diese Ausgaben in den Pflegesatz einfließen lassen. Die Finanzierung wurde vor einigen Jahren geändert. Seit diesem Zeitpunkt wird für jede Krankheit eine Fallpauschale mit einer bestimmten Verweildauer festgelegt. Liegt der Patient länger im Krankenhaus muss dieses die Mehrkosten tragen.

    Bei den Kosten für Arzneimittel schlagen auch die unterschiedlichen Preise im In- und Ausland zu Buche. Ein wichtiger Punkt dürfte auch die Preisfestlegung für neu entwickelte Medikamente sein. Im ersten Jahr nach der Zulassung kann der Pharmaherstellt den Preis selber bestimmen. Wahrscheinlich versucht er in dieser Zeit einen Teil seiner Forschungskosten hereinzuholen.

    Es gibt viel zu tun. Die Lobbyisten dürften nicht so viel Einfluss haben. Das dürfte aber ein Wunsch sein, der nicht in Erfüllung geht.

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  7. mrothsite
    Mrz 20, 2017 @ 00:40:55

    Ich würde alles abschaffen was mit Krieg und Gewalt zu tun hat.

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