Tag des Wolfes 2017

Faszinierende Tiere, ich hoffe, sie werden heimisch hier und ich wünsche mir, dass die Menschen sie in Ruhe lassen.

the buddy and the bear

Am 30. April ruft der NABU wieder zum Tag des Wolfes auf, um über den Wolf zu informieren.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/nabu-aktivitaeten/18808.html

Ich hoffe, er darf weiter bei uns leben.

Good morning! I´m very tired too ;-)

Westlicher Timberwolf***Mackenzie-Valley Wolf***Canis lupus occidentalis

Timberwolf***Canis lupus lycaon***Timberwolve

Timberwolf***Eastern timber wolf***Canis lupus lycaon

attentive

also tired of spring? ;) happy sunday!  (explore 2015-03-22)

curious

don´t eat my steak!  (explored)

friends ❤ half dog*half wolf

Tag des Wolfes 2017

Die Aufnahmen sind aufgenommen im Erlebniszoo Hannover und im Wolfscenter Dörverden. Es sind Timberwölfe , Wolfhunde und Europäische Grauwölfe.

Freilebende Wölfe habe ich noch nicht gesehen und ich hoffe, das bleibt auch dabei, denn sie sollen sich ungestört von Menschen hier verbreiten.

Drücken wir ihnen die Daumen!

Die Bees wünschen euch einen wunderschönen SONNtag

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15 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Wortman
    Apr 30, 2017 @ 17:23:42

    Wölfe sind schon tolle Tiere 🙂

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  2. mad4cook
    Apr 30, 2017 @ 20:22:49

    Tolle Tiere. Hier wurden welche gesichtet aber die ersten Panikmacher sind auch schon unterwegs. Ich hoffe man lässt die Wölfe in Ruhe

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  3. gsharald
    Apr 30, 2017 @ 21:29:52

    Wie schreibst Du oben so schön? Man sollte immer beide Sichtweisen sehen. Der Wolf war ja vor uns da und hat somit alles Recht wieder zu Leben. Aus Sicht der Bauern und insbesondere der Schäfer sieht das wohl anders aus. Bei ihnen geht es auch um den Lebensunterhalt. Weiter schreibst Du, dass Du in freier Wildbahn keinen Wolf begegnen möchtest. Sind die uns anerzogene Angst vor dem Wolf oder eigene negative Erfahrungen das Problem? Im Moment sollen sich neun Wolfsrudel in Deutschland niedergelassen haben. Wir müssen abwarten wie sich das Raubtier Wolf und der moderne Mensch vertragen werden.

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    • Ilanah
      Apr 30, 2017 @ 21:45:42

      Das stimmt, der Wolf war vor uns da.

      Ich hätte Angst, wenn ich im Wald plötzlich einem Wolf gegenüber stehen würde.
      Ich habe auch nicht gelernt, wie ich mich verhalten müsste.

      Neun Wolfsrudel schon….puhhhh….da ist Aufklärung wirklich nötig.

      Ich hoffe nur, dass es nicht zu ein solchen Jagd kommen wird wie damals bei dem armen Bruno.

      Ja, die Schäfer und Bauern sehen es sicherlich anders, da geht es um die Existenz.

      Aber wir sind alle schon soweit von der Natur entfernt, dass es schwierig ist, halbwegs vernünftig damit umzugehen.

      fängt ja schon bei den Vegetariern, noch schlimmer bei den Veganern an….ich sage immer, die Natur ist fressen und gefressen werden.
      Also warum sollen wir kein Fleisch essen.
      Was aber natürlich keine Rechtfertigung für die schlimme Massentierhaltung ist, die gehört verboten.

      Selbst der Dalai Lama, der ja Buddhist ist, sagt, dass sein Körper ab zu nach Fleisch verlangt, er braucht es dann und isst auch welches.

      Wir müssen einfach wieder lernen mit den Tieren umzugehen, sie nicht als ständige Bedrohung zu sehen, sondern als Teil der Natur, so wie wir es ja auch sind.

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  4. gsharald
    Mai 01, 2017 @ 08:50:48

    So schlimm es ist: An Massentierhaltung wird auf Daur wohl kein Weg vorbeigehen. Die Menschen auf unserem Planeten werden immer mehr und müssen ernährt werden. Die Flächen für natürliche Haltung stehen in diesem Ausmaß aber nicht zur Verfügung.

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    • Ilanah
      Mai 02, 2017 @ 08:08:15

      Statt der Anlagen für die Massentierhaltung könnte man auch Bohnen und Linsen anbauen, die sättigen und sind sogar noch bessere Eiweißlieferanten als Fleisch.

      Bei der Massentierhaltung kommt noch der Umstand dazu, dass wir hier den Dritte-Welt-Ländern ihr mühsam angebautes Getreide zum Füttern der Tiere wegnehmen, die Länder tilgen damit ihre Zinsen und wir tragen dadurch eine Mitschuld am Hunger.

      Da muss noch viel an Überzeugungsarbeit geleistet werden, bis wir wieder zurückkommen zum früheren Sonntagsbraten.
      Fleisch gilt bei vielen noch als Luxus, der es aber längst nicht mehr ist.

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      • gsharald
        Mai 02, 2017 @ 17:04:18

        Mit unserem Bio-Benzin verbrauchen wir auch Land auf dem man Lebensmittel anbauen könnte. Es wird irgendwie immer schwieriger die Menschen satt zu kriegen. Und das wird nicht besser. Irgendwann werden auch Kriege um das Wasser geführt. Wir können froh sein, dass wir in dieser Ecke der Welt wohnen. Obwohl wir immer wieder jammern wie schlecht es uns geht, Leben wir ganz gut. Man müsste nur die Schere zwischen arm und reich in den Griff kriegen. Viele Mrd. in der Welt werden verschwendet (s. BER, Elbphilharmonie und, und) und natürlich für Rüstungsausgaben.

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        • Ilanah
          Mai 03, 2017 @ 15:50:42

          Das stimmt leider.
          Es wird nicht einfacher werden, obwohl genug für alle da ist, sowohl an Geld als auch an Nahrungsmittel.
          Aber solang einige wenige den Hals nicht voll genug kriegen, wird es immer ungerecht verteilt sein.

          Und, wie meine Oma immer sagte, wenn es mal gerecht zugeht auf der Welt, dann sind wir nicht mehr da.

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  5. lifeofdevotion68
    Mai 01, 2017 @ 10:13:04

    Einen ’normalen‘ Wolf wirst du auch kaum zu Gesicht bekommen denn eigentlich liegt es in ihren Genen dem Menschen aus dem Weg zu gehen, nachdem sie jahrhundertelang verfolgt wurden. Die sogenannten ‚Problemwölfe‘ sind von Menschen gemacht, von uneinsichtigen Ignoranten die meinen Wolfswelpen (die man noch am ehesten zu sehen bekommt) füttern zu müssen, weil sie ja sooooo niedlich sind. Diese Tiere verlieren ihre ursprüngliche Scheu und werden ausgewachsen dann zum Problem und dann hilft meistens nur noch der Abschuss, da sie es an ihre Nachkommen weitergeben würden.
    In Ländern, in denen der Wolf nie endgültig ausgerottet wurde, die Menschen also schon immer mit ihnen gelebt haben, haben auch die Bauern nicht solche Probleme wie unsere hier.
    Es gibt hier soviel Aufklärung und auch finanzielle Unterstützung bei der ‚Wolfsabwehr‘, aber viele interessieren sich gar nicht dafür und schreien nur laut wenn dann ein Schaf gerissen wurde. Dabei wurden schon mit ‚kleinen‘ Mitteln gute Erfolge erzielt. Aber dafür muss man halt MIT der Natur leben wollen.

    Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben, aber das würde wohl deine Kommentarfunktion sprengen. 😉

    LG von der Wolfsfrau

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