Achte auf deine Hände….

MAYA-ZEITbeGLEITER Juni 2017:

Weißer Magier-SymbolDer Archetyp IX, WEISSER MAGIER entführt uns als Luftelement vom 6.-18.6. in ätherische Ebenen. Nicht nur dass Luft selbst schwer für uns zu (be)greifen ist, setzt die Mystik des Magiers noch Eins drauf. Nun sind feine Antennen von Vorteil, denn fast nichts ist wie es im Außen scheint. Der Durchblick, Wegweiser oder die Entscheidungshilfe kommt jetzt ausschließlich aus den Organen Herz, Hypophyse (3. Auge) und Bauch, keinesfalls aus dem Kopf! Daher sind Intuition, vage Gefühle, leise Vorahnungen oÄ. Eure besten Freunde, die ernst zu nehmen sind. Sie sind Euer effektivster Schutz, Eure treuesten Berater ob Ihr … oder nicht. So erhaltet Ihr auch automatisch Zugang zu Eurer Magie, die während dieser Tage in Euch kontinuierlich fragen sollte: Was ist die optimalste Lösung bei … für mich?, um sie sogleich auszusenden und zu erwarten dass sie passieren wird. Da uns schon bald 13 Jahre(!) mit diesem Archetyp erwarten ist diese Welle eine wichtige Zeit zu prüfen, wie ix-fit Ihr bereits seid, wo Ihr noch total im Dunkeln tappt und wo Ihr unbedingt eine Feinabstimmung der Spielregeln benötigt. Hauptsache: Frieden bewahren! 

Blaue Hand-SymbolNichts Geringeres als MANIK, die heilende BLAUE HAND Gottes verleiht uns 19.6.-1.7. transformierende Kraft. Hände können Wunderbares vollbringen! Sie reparieren, können handwerkliches oder künstlerisches Geschick beweisen, spenden Trost und Liebe, können Heiltätigkeiten durchführen, uvm. Aber in allen Hand-lungen tragen sie in gewisser Weise zu Vervollkommnung bei. Schenkt Euren doch jetzt einmal ganz besondere Aufmerksamkeit. Am Händedruck kann man schon viel vom Mensch erkennen und Hand-schlagqualität ist ziemlich rar geworden. Super, dass die Hand-Tage helfende Kumpel-Energie aktivieren. So denkt Euch nichts bei etwas raueren Tönen in dieser Welle. Starker kreativer Einfluss könnte uns nun zum Öffnen neuer Baustellen od. genialer Provisorien verleiten. Deshalb unbedingt bedenken dass alles irgendwann von Euch aufgearbeitet werden muss. Fertigstellende Arbeiten hingegen schenken Euch Befreiung, tragen manik-gemäß zu „Heilung“ bei und machen mindestens gleich viel Spaß. Also richtet Euren Blick diese 13 Tage lieber auf Unvollkommenes. Glück auf!

In diesem Sinne wünsche ich Euch wie immer viel Spaß und Erfolg beim Zeitgleiten!
In Lak`ech, Eure KAMIRA


© 2017 – KAMIRA Eveline Berger – http://www.lichtkraft.com

Weil mir danach ist…

 

 

 

Konstantin wird 70 und bald beginnt seine neue Tournee mit dem tollen Titel

„Poesie und Widerstand“.

Quelle

 

Frage

Hektik pur herrscht hier.

Der Schaden an meinem Rollladen hat sich nun doch als Einbruchsversuch entpuppt 😦

Bei einem Nachbarn wurde sogar ein dicker Stein in die Fensterscheibe geworfen 😦

Meine Frage ist, ob die Hausratsversicherung die Reparatur des Rollladens zahlt?

einbr.

Bodyshaming….

Heute habe ich mir in Etappen den Film „Embrace“ angeschaut, es lohnt sich. Der Film sollte regelmässig in allen Schulen gezeigt werden, wieder und wieder und wieder, damit sich in den Köpfen der Leute endlich was ändert.

Zum Thema habe ich eine sehr gute Kolumne gefunden und zwar HIER:

Angeblich sind die Gedanken frei, aber manchmal sind sie auch tonnenschwer. Ein solcher Gedanke ist: Wenn ich 5/10/20 Kilo weniger wiegen würde, wäre mein Leben besser. Millionen Menschen tragen diesen Gedanken mit sich herum, jahrzehntelang. Sie haben gute Vorsätze und ein schlechtes Gewissen. Irgendwann zwischen 60 und 70 Jahren geben sie auf, irgendwann sterben sie. Wenn man mit alten Leuten spricht, am Ende ihres Lebens, dann hört man niemals den Satz: „Ich hätte mir im Leben wirklich mehr Gedanken machen sollen, ob ich nicht zu fett war.“

Frauen sind besonders gut in dieser Art von sinnloser Qual. Die australische Regisseurin Taryn Brumfitt hat für ihren Dokumentarfilm „Embrace“ (läuft grad im Kino, bitte gucken) Frauen auf der Straße gebeten, ihren Körper in Kürze zu beschreiben. Die meisten sagten Sachen wie: „bisschen zu dick“, „fett“, „abstoßend“, „unangenehm“. Eine Frau erzählte ihr, sie war noch nie mit ihrem Kind schwimmen, weil sie sich nicht traut, einen Badeanzug anzuziehen. Eine andere hatte seit Jahren keinen Sex mehr, weil sie nicht nackt sein wollte vor ihrem Partner. Brumfitt selbst nahm an einem Bodybuilding-Wettbewerb teil und stellte fest: Selbst diese Frauen, die ihre Körper maximal unter Kontrolle haben und sich zu perfekten Maßen trainiert haben, mäkeln immer noch an sich rum.

Selbstgemachtes Leid

Und sie tun es nicht nur selbst. Frauenkörper in der Öffentlichkeit bleiben nie unkommentiert. Am Wochenende lief auf ProSieben „Schlag den Star“, eine Spielshow mit der Sängerin Lena Meyer-Landrut und dem Model Lena Gercke. Auf Twitter konnte man im Sekundentakt Bewertungen ihrer Körper lesen. Sie hätten „Minibrüste“ oder einen „Kinderkörper“, wären „widerlich“. Eine Frau schrieb, sie würde „denen gerne mal das Make-up abkratzen und schauen wie sie dann aussehen“. Die Frauenzeitschrift „Jolie“ fragte: „Wann hört das elendige Bodyshaming endlich auf?“. Eine berechtigte Frage von einem Magazin, das zu großen Teilen daraus besteht, zu erklären, wie man Augenringe überschminkt und wie viele Kalorien man durch Beischlaf verbrennt („Werdet schlank durch Sex!“), mit direkter Vergleichsmöglichkeit zur Körperelite („Wie viel wiegt Selena Gomez? Wir verraten euch die Maße der Stars und Models“).

Wir haben uns an dieses Leid gewöhnt, aber alles davon ist selbst gemacht. Jetzt im Sommer überlegen sich wieder reihenweise Frauen, wie sie ihre Körper möglichst gut verstecken können – nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Scham, nicht perfekt genug zu sein. Was für eine elende Scheiße. Deswegen hier ein Manifest.

1. Für mehr dicke Mädchen in Leggings! Kleidung ist für Menschen da und nicht umgekehrt. Jedes dicke Mädchen in Leggings ist eine Demo für mehr Vielfalt. Diese Art von Demo muss nicht angemeldet werden. Wenn Sie Ihre sogenannte Bikinifigur in einer Sekunde erreichen wollen, dann geht das mit dem simplen Trick, zu sagen: Reicht jetzt auch mal. Der perfekte Tag kommt nie. Also kann er auch heute sein.

2. Wer starrt, verliert. Brustwarzen existieren. So ziemlich alle Menschen haben welche. Sehr viele, vor allem junge Frauen tragen BHs, die sie nicht ausstehen können, obwohl sie genauso gut ohne rumlaufen könnten, wenn nicht – die sogenannte Gesellschaft wäre. Nicht wenige Männer behaupten, sie würden abgelenkt, wenn sie die Brustwarzen von Frauen durchs T-Shirt sehen würden. Kompletter Schwachsinn, und hinfälliger, je häufiger es passiert. Bitte konzentrieren Sie sich auf den Straßenverlauf. Danke.

3. Apropos Männer: die auch. Männer haben auch Brüsteprobleme. Viele versuchen das zu verstecken, was auf Englisch „moobs“ heißt. Muss nicht sein. Immer raus damit. Sieht man eh. Der dreihunderttausendste Magazintext darüber, ob Männer im Sommer kurze Hosen oder Flipflops tragen „dürfen“: Bitte nicht schreiben.

4. Haare am Körper: normal. Immer noch bestehen ca. 17 Prozent feministischer Arbeit (Quelle: Gefühl) darin, die Frage zu beantworten, wie das jetzt mit der Behaarung ist und ob es unfeministisch oder feministisch ist, sich zu enthaaren oder nicht. Es ist, kurzgefasst: scheißegal. Unfeministisch ist, sich über Körper von anderen zu beschweren, außer sie sitzen auf dir drauf und sind zu schwer.

5. Alter ist Erfahrung, Lachen über Alter ist Dummheit. Der menschliche Körper weiß, dass er irgendwann stirbt, deswegen zieht es ihn ab einem gewissen Alter in Richtung Erdmittelpunkt. Das ist von der Natur so gedacht, deswegen fängt alles an zu hängen. Das soll so.

6. FKK, Neuversion: das Fasten von Körper-Kommentaren. Menschen, die andere Menschen aufgrund ihres Körpers abwerten, sind der größte als unpolitisch geltende Scheißverein der Welt. Die unelegante Sache mit „als unpolitisch geltend“ kommt da rein, weil es selbstverständlich ein politischer Akt ist, wenn man Menschen wegen ihres Aussehens ein Stück Welt verwehrt. Das ist der Moment, wo Freiheit stattfindet oder eben nicht stattfindet. Kommentare über die Körper anderer Leute sind nur gerechtfertigt a) durch medizinisches Fachpersonal, b) wenn man gefragt wurde oder c) wenn man aufs Maul bekommen möchte.

7. Keinen Hass kaufen. Die britische Autorin Laurie Penny hat mal geschrieben: „Wenn alle Frauen dieser Erde morgen früh aufwachten und sich in ihren Körpern wirklich wohl- und kraftvoll fühlten, würde die Weltwirtschaft über Nacht zusammenbrechen.“ Es gehört zum Frausein im Kapitalismus, Unmengen von konsumierbarem Zeug angeboten zu kriegen, das den Körper optimieren soll – obwohl er in den allermeisten Fällen schon okay ist. Ein Teil dieses Zeugs sind Magazine, die Frauen erklären, welche Mängel sie haben und wie sie sie in drei Schritten loswerden, wobei sie idealerweise gleichzeitig Cupcakes backen und ihrem Partner einen blasen. Bevor Sie ein solches Heft kaufen, fragen Sie sich: Möchten Sie heute Geld für den Erhalt des Patriarchats spenden? Darauf gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Nö. Heute nicht, und morgen auch nicht.

Sodele…

Eben war Perle Nr. 1 mit ihren beiden Kindern hier, der Große, knapp 6 Jahre alt, hat sich sofort auf die Katzen gestürzt und wart nicht mehr gesehen 😉

Das Baby, mittlerweile 10 Monate alt, schaute und lachte, knabberte eine leckere Teigtasche, die ihre Mutter gebacken hatte und eigentlich für mich bestimmt war.

Nachdem sie noch ein bissel am Busen <del>der Natur</del>….äh….ihrer Mutter genuckelt hat ist sie selig eingeschlafen und so hatten wir noch Zeit für eine Unterhaltung unter Erwachsenen. Perle Nr. 1 meinte, dass sie das schon sehr vermisst und sie will wieder arbeiten, aber sie bekommt keinen Krippenplatz….seufz…

Ich habe ihr angeboten, die Kleine zu nehmen, wenn sie abgestillt hat, damit sie mal ein bißchen freie Zeit für sich hat.

Eigentlich wollten wir noch ein bißchen spazieren gehen, aber es ist schon wieder so heiss, dass mein Blutdruck sofort in den Keller ging, Perle Nr. 1 war ganz besorgt, weil ich so plötzlich käseweiß wurde, sie wollte mich nicht alleine lassen, aber ich sagte ihr, dass es gleich wieder geht, wenn ich drinnen bin.

Vor lauter Plauderei habe ich vergessen ihr den Fleck zu zeigen, den ich letzte Woche entdeckte. Durch die vielen vielen Wasserschäden, die ich schon hatte bin ich ziemlich hysterisch geworden, wenn irgendwo Flecken auftauchen, bes. unter der Decke.  Der neue Fleck ist aber seither nicht größer geworden, so hoffe ich, dass es nichts größeres ist, demnächst muss eh mein Allround-Handwerker kommen, weil der Rollladen im Bad nicht mehr richtig schließt und total schief hängt, er hat wohl einen Schaden bei der Sanierung der Fassade abbekommen, leider habe ich das erst gestern gemerkt, weil ich ihn nicht in Gebrauch hatte seit dem letzten Herbst.

Fleck vom 15.5.2017IMG_2146

Perle Nr. 1 wollte eigentlich ihren Mann vorbeischicken zum Reparieren, aber das wollte ich nicht, ihm geht es seit drei Wochen nicht sehr gut, er steht enorm unter Druck, hat sich Mitte letzten Jahres selbstständig gemacht und arbeitet fast rundum die Uhr. vor drei Wochen trat ein Tinnitus bei ihm auf, seit vorgestern ist ihm dazu übel und schwindelig….ich habe ihm gesagt, er muß dringend zum Arzt gehen, es könnte ein Hörsturz sein, weil er auch auf einem Ohr schlechter hört…..aber wie Männer so sind, sagt er, dass er keine Zeit hat und lieber arbeiten geht…..seufz….

Perle Nr. 1 und ich haben gestern schon gemeinsam auf ihn eingeredet, so hat er gestern wohl doch noch bei seinem Hausarzt angerufen, dann bei einem HNO-Arzt, da hat er für den 22. JULI erst einen Termin bekommen…..unfassbar bei diesen Symptomen, bei Tinnitus und erst recht bei Hörsturz zählt jede Stunde…..grummel….

Nun ja, er ist erwachsen, und er sollte wissen, was er tut, ich wäre an seiner Stelle auf die Barrikaden gegangen.

Jetzt bin ich k.o., werde mich erstmal etwas hinlegen, kann eh nicht viel tun.

Ich wünsch euch allen einen schönen Samstag, mit Sonne, aber mit nicht so heißen Sonnenstrahlen. 🙂

 

Immer mit der Ruhe….

WE1

Ich wünsch ein wunderschönes Wochenende, egal wie ihr es verbringt.

Freitagsfüller

1.  Bei Milka fällt mir  ein, dass Kinder nicht selten glauben, es gäbe lila Kühe.

2.  Vieles, was uns so begegnet im Leben ist spektakulär.

3.  Ich verstehe nicht, dass die Politiker und die Gesellschaft nicht intensiver gegen die Ursachen von Krieg und Gewalt vorgehen .

4.  Ich mag Dinge und Menschen, die  zeitlos sind.

5.  Das Gefühl von  Leichtigkeit in allem genieße ich sehr .

6.  Nur wenige Tage in diesem Jahr waren wettertechnisch bis jetzt wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Herrn Llambi , morgen habe ich geplant, weiter auszumisten und Sonntag möchte ich chillen und lesen lesen lesen !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Ich besuche euch gerne 🙂 Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Viel Spaß beim Ausfüllen und euch allen ein schönes Wochenende, hoffentlich mit viel Sonne!

Danke, liebe Barbara

 

Ich suche Sex

Sex bringt nur Stress… 😉

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

„Als ich heute morgen beim Bürgeramt war, um meinen Hund Sex (Sex = Name des Hundes) nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer.
„Aber es ist für einen Hund“ antwortete ich.
Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht.
„Sie verstehen mich nicht“, sagte ich. „Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin.“ Dann warf er mich raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte.
Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. „Sie verstehen mich nicht“, versuchte ich zu erklären. „Sex hält mich die ganze…

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Vatertag…

Warum feiern wir denn den Vatertag?

Vatertag (oder auch Männertag, Herrentag oder Herrenpartie) wird in Deutschland am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert. Den Ursprung hat dieser Tag zu Ehren der Väter analog zum Muttertag in den USA und wurde dort 1910 ins Leben gerufen.

Ursprünglich diente der Vatertag in Deutschland als Einführung der Jüngeren in die Sitten (und Unsitten) und Gebräuche der „Männlichkeit“. So wird auch heute noch auf den „Vatertagstouren“ von den meist männlichen Teilnehmern viel Alkohol konsumiert und auf Wanderungen mit Hand- oder Bollerwagen von Gaststätte zu Gaststätte getingelt oder sich bei traditionellen Ausflugspunkten getroffen.

Häufig wird aber auch der Vatertag als Familienfest gefeiert um gemeinsam mit der Familie Tagesausflüge zu unternehmen oder den Tag als Teil eines verlängerten Wochenendes zu nutzen. Quelle

Da war doch noch was….da war doch noch was….was war denn da noch….

Ahhhhh….ich habs….manche feiern heute auch Christi Himmelfahrt… 😉 Und warum tun sie das?

An Christi Himmelfahrt feiert die katholische und evangelische Kirche die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel (ein „in der Höhe“ gelegenes Jenseits). Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach dem Ostersonntag  (einschließlich) gefeiert und somit ist der frühestmögliche Termin der 30. April, der spätestmögliche Termin der 3. Juni. Christi Himmelfahrt fällt immer auf einen Donnerstag und ist u.a. in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag.
In Deutschland wird an Christi Himmelfahrt auch Vatertag gefeiert.

Biblische Hintergründe von Christi Himmelfahrt

In der Apostelgeschichte 1,1-11 und in Lukas 24,51-53 wird aufgeführt, dass sich Jesus nach seiner Auferstehung (am Ostersonntag) noch 40 Tage lang seinen Jüngern zeigte und vom Reich Gottes predigte: „Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Am 40. Tag kehrte er vor den Augen seiner Jünger in den Himmel zurück: „Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott.Quelle

Habt alle einen schönen sonnigen Tag und gestaltet ihn so, wie es sich für euch gut anfühlt 🙂

vataka

vatert.

Verständlich nach dem erneuten Anschlag….

….dass man erstmal mit Angst oder Schreck reagiert.

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass hierzulande tausende Anschläge verhindert wurden. Bei aller Kritik an den Behörden darf und muss das ruhig mal erwähnt werden. Wir können uns sicher fühlen! Lassen wir uns nicht bange machen und schicken ein großes Danke an die Leute, die die unzähligen geplanten Anschläge verhindern konnten.

Und wenn einem die Angst mal wieder packt und man denkt, es ist schlimm, dann schaue man sich die Grafik an, die die Terroranschläge ab 1970 bis heute anzeigt.

Nie waren wir sicherer. Die schlimmste Zeit war in den 70ern und 80ern. Unsere  Behörden haben dazu gelernt.

Europa wurde von 1970 bis Mitte der 90er-Jahre wiederholt von Terrorwellen heimgesucht. Aktuell gilt in einigen EU-Staaten wieder erhöhte Terrorgefahr. Doch das subjektive Gefühl täuscht, dass der Terror in Europa mehr Tote als früher fordert.  quelle: global terrorism database grafik: watson

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156’000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Quelle

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