Bodyshaming….

Heute habe ich mir in Etappen den Film „Embrace“ angeschaut, es lohnt sich. Der Film sollte regelmässig in allen Schulen gezeigt werden, wieder und wieder und wieder, damit sich in den Köpfen der Leute endlich was ändert.

Zum Thema habe ich eine sehr gute Kolumne gefunden und zwar HIER:

Angeblich sind die Gedanken frei, aber manchmal sind sie auch tonnenschwer. Ein solcher Gedanke ist: Wenn ich 5/10/20 Kilo weniger wiegen würde, wäre mein Leben besser. Millionen Menschen tragen diesen Gedanken mit sich herum, jahrzehntelang. Sie haben gute Vorsätze und ein schlechtes Gewissen. Irgendwann zwischen 60 und 70 Jahren geben sie auf, irgendwann sterben sie. Wenn man mit alten Leuten spricht, am Ende ihres Lebens, dann hört man niemals den Satz: „Ich hätte mir im Leben wirklich mehr Gedanken machen sollen, ob ich nicht zu fett war.“

Frauen sind besonders gut in dieser Art von sinnloser Qual. Die australische Regisseurin Taryn Brumfitt hat für ihren Dokumentarfilm „Embrace“ (läuft grad im Kino, bitte gucken) Frauen auf der Straße gebeten, ihren Körper in Kürze zu beschreiben. Die meisten sagten Sachen wie: „bisschen zu dick“, „fett“, „abstoßend“, „unangenehm“. Eine Frau erzählte ihr, sie war noch nie mit ihrem Kind schwimmen, weil sie sich nicht traut, einen Badeanzug anzuziehen. Eine andere hatte seit Jahren keinen Sex mehr, weil sie nicht nackt sein wollte vor ihrem Partner. Brumfitt selbst nahm an einem Bodybuilding-Wettbewerb teil und stellte fest: Selbst diese Frauen, die ihre Körper maximal unter Kontrolle haben und sich zu perfekten Maßen trainiert haben, mäkeln immer noch an sich rum.

Selbstgemachtes Leid

Und sie tun es nicht nur selbst. Frauenkörper in der Öffentlichkeit bleiben nie unkommentiert. Am Wochenende lief auf ProSieben „Schlag den Star“, eine Spielshow mit der Sängerin Lena Meyer-Landrut und dem Model Lena Gercke. Auf Twitter konnte man im Sekundentakt Bewertungen ihrer Körper lesen. Sie hätten „Minibrüste“ oder einen „Kinderkörper“, wären „widerlich“. Eine Frau schrieb, sie würde „denen gerne mal das Make-up abkratzen und schauen wie sie dann aussehen“. Die Frauenzeitschrift „Jolie“ fragte: „Wann hört das elendige Bodyshaming endlich auf?“. Eine berechtigte Frage von einem Magazin, das zu großen Teilen daraus besteht, zu erklären, wie man Augenringe überschminkt und wie viele Kalorien man durch Beischlaf verbrennt („Werdet schlank durch Sex!“), mit direkter Vergleichsmöglichkeit zur Körperelite („Wie viel wiegt Selena Gomez? Wir verraten euch die Maße der Stars und Models“).

Wir haben uns an dieses Leid gewöhnt, aber alles davon ist selbst gemacht. Jetzt im Sommer überlegen sich wieder reihenweise Frauen, wie sie ihre Körper möglichst gut verstecken können – nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Scham, nicht perfekt genug zu sein. Was für eine elende Scheiße. Deswegen hier ein Manifest.

1. Für mehr dicke Mädchen in Leggings! Kleidung ist für Menschen da und nicht umgekehrt. Jedes dicke Mädchen in Leggings ist eine Demo für mehr Vielfalt. Diese Art von Demo muss nicht angemeldet werden. Wenn Sie Ihre sogenannte Bikinifigur in einer Sekunde erreichen wollen, dann geht das mit dem simplen Trick, zu sagen: Reicht jetzt auch mal. Der perfekte Tag kommt nie. Also kann er auch heute sein.

2. Wer starrt, verliert. Brustwarzen existieren. So ziemlich alle Menschen haben welche. Sehr viele, vor allem junge Frauen tragen BHs, die sie nicht ausstehen können, obwohl sie genauso gut ohne rumlaufen könnten, wenn nicht – die sogenannte Gesellschaft wäre. Nicht wenige Männer behaupten, sie würden abgelenkt, wenn sie die Brustwarzen von Frauen durchs T-Shirt sehen würden. Kompletter Schwachsinn, und hinfälliger, je häufiger es passiert. Bitte konzentrieren Sie sich auf den Straßenverlauf. Danke.

3. Apropos Männer: die auch. Männer haben auch Brüsteprobleme. Viele versuchen das zu verstecken, was auf Englisch „moobs“ heißt. Muss nicht sein. Immer raus damit. Sieht man eh. Der dreihunderttausendste Magazintext darüber, ob Männer im Sommer kurze Hosen oder Flipflops tragen „dürfen“: Bitte nicht schreiben.

4. Haare am Körper: normal. Immer noch bestehen ca. 17 Prozent feministischer Arbeit (Quelle: Gefühl) darin, die Frage zu beantworten, wie das jetzt mit der Behaarung ist und ob es unfeministisch oder feministisch ist, sich zu enthaaren oder nicht. Es ist, kurzgefasst: scheißegal. Unfeministisch ist, sich über Körper von anderen zu beschweren, außer sie sitzen auf dir drauf und sind zu schwer.

5. Alter ist Erfahrung, Lachen über Alter ist Dummheit. Der menschliche Körper weiß, dass er irgendwann stirbt, deswegen zieht es ihn ab einem gewissen Alter in Richtung Erdmittelpunkt. Das ist von der Natur so gedacht, deswegen fängt alles an zu hängen. Das soll so.

6. FKK, Neuversion: das Fasten von Körper-Kommentaren. Menschen, die andere Menschen aufgrund ihres Körpers abwerten, sind der größte als unpolitisch geltende Scheißverein der Welt. Die unelegante Sache mit „als unpolitisch geltend“ kommt da rein, weil es selbstverständlich ein politischer Akt ist, wenn man Menschen wegen ihres Aussehens ein Stück Welt verwehrt. Das ist der Moment, wo Freiheit stattfindet oder eben nicht stattfindet. Kommentare über die Körper anderer Leute sind nur gerechtfertigt a) durch medizinisches Fachpersonal, b) wenn man gefragt wurde oder c) wenn man aufs Maul bekommen möchte.

7. Keinen Hass kaufen. Die britische Autorin Laurie Penny hat mal geschrieben: „Wenn alle Frauen dieser Erde morgen früh aufwachten und sich in ihren Körpern wirklich wohl- und kraftvoll fühlten, würde die Weltwirtschaft über Nacht zusammenbrechen.“ Es gehört zum Frausein im Kapitalismus, Unmengen von konsumierbarem Zeug angeboten zu kriegen, das den Körper optimieren soll – obwohl er in den allermeisten Fällen schon okay ist. Ein Teil dieses Zeugs sind Magazine, die Frauen erklären, welche Mängel sie haben und wie sie sie in drei Schritten loswerden, wobei sie idealerweise gleichzeitig Cupcakes backen und ihrem Partner einen blasen. Bevor Sie ein solches Heft kaufen, fragen Sie sich: Möchten Sie heute Geld für den Erhalt des Patriarchats spenden? Darauf gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Nö. Heute nicht, und morgen auch nicht.

27 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. kowkla123
    Mai 28, 2017 @ 12:30:18

    hast so recht, hab einen schönen Sonntag und einen guten Start in die kommende Woche

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  2. freiedenkerin
    Mai 28, 2017 @ 14:49:22

    Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Vor allem junge Mädchen mit einem Körpergewicht von über zwei Zentner in hautengen Leggins zeugen für mich nicht von phantasievoller Vielfalt, sondern häufig von mangelnder Selbstkontrolle, falscher Ernährung und fehlender Scham, dann nämlich, wenn sich der körperbetonten Beinkleidung wegen die Schamlippen klar und deutlich abzeichnen…
    Eine gesunde Selbstkritik meinen Körper betreffend ist richtig und wichtig. Wäre dem nicht so, hätte ich es niemals geschafft, nach meiner Hüft-OP über zwanzig Kilo abzunehmen, um mir den Umgang mit dem neuen Gelenk zu erleichtern – was gut und richtig gewesen ist. Und das Gewahrsein des sogenannten YoYo-Effekts hilft mir dabei, Kalorienbomben links liegen zu lassen, und mich besser kalorienärmer und gesünder zu ernähren. 😉
    Ich habe es mir angewöhnt, Männern, die auf meinen Busen starren, ganz deutlich auf die Stelle zwischen ihren Beinen zu gucken – was meinst du, wie schnell sich da die Busenglotzerei erledigt hat! :mrgreen:
    Aber natürlich haben die Regisseurin und die Autorin in vielen ihrer Punkte absolut recht, wir definieren uns zusehends über einen völlig wahnwitzigen Körperkult. Das ist nicht nur ungesund, sondern auch in höchstem Maße unsozial…

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    • Ilanah
      Jun 01, 2017 @ 17:22:48

      Vom heutigen Wissensstand her gesehen ist es leider so.

      Was mir zu denken gibt, ich habe viel von den Forschungen von Susie Orbach gehört.
      In Südafrika galten die Missen, also Frauen, die zur Wahl der Miss-Südafrika antraten, als absolutes Schönheitsideal, mindestgewicht war 120kg, je mehr, desto schöner.
      Die Frauen waren alle total gesund, es gab keine Eßstörungen, keine erhöhten Fettwerte und was man alles so bei uns fand.

      Dann kam Europa und fiel in das Land ein, um es mal platt auszudrücken.
      Sehr schnell wandelte sich das Bild, die ehemaligen Missen galten plötzlich als hässlich, abstoßend etc. Und nach und nach stellte man fest, es gab auf einmal Eßstörungen und auch die Blutwerte veränderten sich zum negativen.

      Leider gibt es nur noch wenige Landstriche und Völker, wo Menschen eben sind wie sie sind und keiner ihnen sagt, sie seien abstoßend und krank.

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      • freiedenkerin
        Jun 02, 2017 @ 18:18:32

        Eigentlich wollte ich mich zu dem Thema hier nicht mehr äußern, aber irgendwie musste ich heute während der Arbeit doch viel darüber nachdenken…
        Ich habe dich immer für eine sehr intelligente und kluge Person gehalten. Dass du diesem himmelschreienden Dummfug Glauben schenkst, dass übergewichtige Menschen keinerlei gesundheitlichen Probleme haben, entsetzt mich ehrlich gesagt. Es gibt ungezählte hervorragend recherchierte und durch zigtausende Untersuchungen hieb- und stichfest belegte medizinische Artikel, die zweifelsfrei beweisen, dass Adipositas schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen kann…
        Ich wette, dass die angeblich so wunderbar gesunden 150 Kilo schweren Frauen in Afrika weder auf die Jagd gegangen sind, noch schwere Feldarbeiten verrichten mussten… Übrigens – hast du den Wahrheitsgehalt der Forschungen von dieser Susie Orbach jemals kritisch unter die Lupe genommen, oder einfach blauäugig als Fakten hingenommen?…
        Dass Übergewichtigkeit den Körper stark beansprucht, lässt sich in einem ganz einfachen Selbstversuch ohne jeden Zweifel feststellen: Leih dir doch mal von einem/einer Physiotherapeuten/in vier Gewichtsmanschetten a 3 kg, leg dir diese um die Arme und die Beine, und sei einen ganzen Tag damit unterwegs – ich bin sehr sicher, dass du am Abend deine Meinung geändert haben wirst…
        Wenn Fettleibigkeit ein so natürlicher menschlicher Zustand wäre – warum sind dann in all den Portraits, Zeichnungen und Gemälden von der Cromagnon-Zeit bis in die Neuzeit die einfachen Leute allesamt schlank, ja, sogar mager, und nur die gut Betuchten dickleibig? Wenn Fettleibigkeit ein natürlicher menschlicher Zustand wäre, dann müssten doch seit der Steinzeit alle Menschlein dick sein, oder nicht?…
        Unser größtes gesellschaftliches Problem besteht nicht darin, dass Dicke nicht anerkannt werden, sondern darin, dass sehr Viele verlernt haben, ein gesundes Körperbewusstsein zu haben. Denn dann würde sich nicht eine höchst erschreckende Anzahl noch sehr junger Menschen von ungesundem, fett machenden Fastfood und Mikrowellenkost ernähren, und die Abende damit verbringen, vor dem Fernseher oder Computer lümmelnd Süßigkeiten oder Kartoffelchips in sich hinein zu stopfen, und mit sogenannten Softdrinks hinunter zu spülen, deren Zuckergehalt pro Liter normalerweise für die wöchentliche Versorgung einer vierköpfigen Familie ausreichen würde. Dann würden diese Menschen aus dem Haus gehen und sich sportlich betätigen, und nicht jammern und nörgeln, wenn sie mal mehr als zwanzig Meter zu Fuß gehen müssen!…
        Ich sehe ehrlich gesagt ein ganz großes Problem auf uns zu kommen, und zwar eine Riesenwelle adipöser Frührentner, liebe Ilanah! Und das wird unser sich ohnehin schon in Schräglage befindliche Sozialsystem gewaltig erschüttern, das kannst du mir glauben! Wer mehr mehr als das doppelte seines normalen Körpergewichts auf die Waage bringt, eignet sich doch nicht im geringsten für einen körperlich anstrengenden Job, geschweige denn einen Handwerks- oder Sozialberuf, in dem Ausdauer und Kraft gefragt sind. Ein Beispiel durfte ich vor etlichen Jahren selbst erleben: Ich war an der Ausbildung eines jungen Mädchens zur Restaurantfachfrau beteiligt, das stark übergewichtig war. Das Mädel war, was das theoretische Fachwissen anbelangte, ein As, es gab im dritten Lehrjahr nichts, was sie nicht wusste. Körperlich jedoch war sie auch nach drei Jahren nicht dazu imstande, in der Hauptsaison eine normale Acht-Stunden-Frühschicht durchzustehen, vom Absolvieren eines guten Services am Tisch des Gastes mit Vorlegen, Teller einsetzen und ausheben, Nachdecken etc. einmal ganz abgesehen – sie kam schlicht und ergreifend nicht mehr an die Tafel, wenn diese ein wenig enger eingedeckt gewesen ist!… Wie will ein/e schwer adipöse Pfleger/in-Azubi einen kranken oder alten Menschen richtig umlagern, wenn er/sie vor lauter Bauch und Busen nicht ans Bett kommt?…
        Ich sehe Tag für Tag, was Übergewicht mit den Menschen anrichtet. Ich sehe Besucher/innen, die auf der Hälfte der flachen und in mehrere Absätze unterteilte Kapellentreppe ins Obergeschoss der Residenz umkehren müssen, weil sie vor lauter Fett, vor lauter dadurch hervorgerufene Kurzatmigkeit und Herzrasen nicht dazu in der Lage sind, simple zwanzig Stufen zu bewältigen! Ich sehe die verkrümmten Beine, und die Platt-, Senk- und Spreizfüße Übergewichtiger! Adipositas schädigt die Menschen – und zwar von Kopf bis Fuß, von den Muskeln, Faszien, Sehnen, Gelenken, Knochen angefangen bis zu den inneren Organen wie Herz, Lunge, Leber, Galle und Milz. DAS sind die Fakten, Ilanah, und nicht irgendwelche Stories aus Wolkenkuckucksheim!
        So, jetzt habe ich fertig.

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        • Ilanah
          Jun 02, 2017 @ 18:46:45

          Ohhhh, so eine flammende Rede….lach…

          Ich habe nie behauptet, dass Übergewichtige HEUTE gesund sind, nein, das sind sie nicht. Da kann ich dir nur rechtgeben.

          Die Forschungen von Susie Orbach stelle ich in keinster Weise in Frage, da sehr wohl meine alte als auch meine aktuelle Therapeutin viele viele Jahre mit ihr zusammen gearbeitet und die Forschungen bezgl. Eßstörungen und ihre Entwicklung begleitet haben.

          BEVOR „Europa in Afrika eingefallen ist“, waren die Übergewichtigen dort gesund, es gab keine Eßstörungen, keine schlechten Blutwerte, keine Beeinträchtigungen wie man sie heute bei fast jedem Übergewichtigen kennt, nach und nach entwickelten sich Eßstörungen und die Blutwerte verschlechterten sich in die Richtung wie wir sie heute hier auch von Übergewichtigen mit metabolischem Syndrom kennen.

          Mich hat das entsetzt und auch traurig gemacht. Mittlerweile weiß man auch durch die Epigenetik, wie so etwas passiert. Leider ist die Epigenetik noch nicht ganz so weit, um herauszufinden, wie man das ganze wieder umkehren könnte.

          Etwas ähnliches, wenn auch auf einem anderen Gebiet der Medizin, ist in Asien passiert.
          In de 70ern und 80ern hatte ich viel Kontakt mit chin. Austauschstudenten. Da kam einmal das Thema Alterskrankheiten auf den Tisch, die Studenten schauten verwirrt und fragten, was das denn sein solle, ich erklärte es ihnen und sie staunten, der Begriff und auch die Erkrankungen, schlechter Sehen, schlechter Hören, schlechter Laufenkönnen, Gelenkprobleme etc. waren ihnen völlig unbekannt. Sie sagten, dass in China das Alter äußerst erstrebenswert sei, die Jugend dagegen zählte gar nichts, weil die noch nichts erlebt hat, im Alter würde der Rat der Alten geschätzt, und es würde alles leichter, man sieht besser, weil man nicht mehr unruhig überall hinschaut, man hört besser, weil man selektiv hört, die Knochen und die Bewegungen werden leichter, weil man nicht mehr überall rumhüpfen muss….ich war total baff, konnte es nicht so richtig glauben.

          Jahre später fragte ich einen chinesischen Neurochirurgen mal danach, er nickte, und meinte, ja das sei so, wobei sich das zumindest in Städten schon ändern wurde, der Einfluss von Europa und des USA sei deutlich spürbar, alles westliche wurde hochgejubelt und so langsam zogen auch die „Alterserkrankungen“ ein.

          Ich weiß noch, wie faszinierend ich das fand, im negativen Sinn allerdings. Erklären konnte ich es nicht.

          Es wäre doch schön, wenn man sich diese Phänomene, ja ich nenne es so, weil es so schwer zu klären ist, nutzen könnte, gut die Epigenetiker arbeiten daran.
          Aber wir werden wohl nicht mehr in den Nutzen kommen, denke ich.
          Bis dahin müssen natürlich mit dem Status quo leben und etwas tun gegen Übergewicht bzw. Alterserkrankungen.

          Aber ich stelle es mir sehr schön vor, wenn niemand mehr wegen seines Gewichts, seiner Hautfarbe, seiner Behinderung und und und ausgegrenzt oder schlecht behandelt werden würde. Sondern dass man sich einfach darüber freut, wie vielfältig die Menschen sind, und dass sie trotzdem alle gesund sind.
          Ja, ich weiß, NOCH ist es eine Utopie.
          Aber im Mittelalter wäre es auch eine Utopie gewesen, wenn jemand geglaubt hätte, der Mensch würde je in silbernen Stahlvögeln fliegen oder mit einem kleinen Gerät mit Menschen auf anderen Kontinenten sprechen 😉

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          • freiedenkerin
            Jun 02, 2017 @ 19:33:05

            Ich bin nach wie vor der Überzeugung, das Übergewichtigkeit zu keinem Zeitpunkt „gesund“ gewesen ist. Woher will Frau Orbach über die Blutwerte der seinerzeit angeblich so gesunden, kugelrunden Frauen Bescheid wissen? Ausführliche Blutuntersuchungen gibt es meines Wissens erst seit Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts.

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            • Ilanah
              Jun 02, 2017 @ 21:14:11

              Ursprünglich ging es ihr um Eßstörungen, bzw. um die tiefen Ursachen von Eßstörungen,daher ihre Arbeit in Südafrika. Dass die Frauen, die mal Miss Südafrika waren und damals übergewichtig waren, gesund waren, das haben wir selbst ja noch erlebt, allzu lang ist es noch nicht her, dass sich das europäische Denken in Afrika breit gemacht hat. Ich schätze mal Mitte/Ende der 70er bis Anfang 80er, genau weiß ich es nicht mehr.

              Von daher ist es von der Zeit her kein Problem an Blutwerte ranzukommen. Wobei die anfangs nur eine Nebensache waren, erst als man feststellte, dass sie völlig normal waren, wurden sie interessant. Primär forschte sie in Ländern, wo es damals keine Eßstörungen gab, Frauen, auch Männer, aber übergewichtig waren, außer in Südafrika war sie auch auf den Fidschis, da galt Übergewicht auch als schön, auch dort kamen durch westlichen Einfluss die Eßstörungen erst später.
              Eigentlich wollte sie noch in Botswana forschen, aber da kam ihr dann Lady Di dazwischen.

              Nachdem ich den „Embrace-Film“ gesehen habe, wollte ich meine Thera fragen, ob sie noch Unterlagen hat von ihrer Arbeit mit Susie Orbach. Werd ich auch noch tun nach den Feiertagen.

              Ich finde es sehr interessant, ist ja ein Steckenpferd von mir, nicht nur Symptombekämpfung, sondern Ursachenforschung und -behebung bei Erkrankungen.

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              • freiedenkerin
                Jun 03, 2017 @ 07:53:27

                Dick sein soll früher gesund gewesen sein, und in früheren Zeiten soll es keine Ess-Störungen gegeben haben? Schwachfug hoch Zehn, also echt jetzt! Die polynesischen Gottkönige/innen, die mitunter fünf Zentner und mehr auf die Waage brachten, erreichten allesamt kein hohes Alter, die meisten starben qualvoll Mitte der Dreißiger an Diabetes und Leberzirrhose. Und dass es in früheren Zeiten sehr wohl Ess-Störungen gegeben hat, dafür gibt es unendlich viele Beweise, historisch unanfechtbare ärztliche Unterlagen, Hof-Dokumente etc. So manch ein junges adeliges Mädchen, das zwangsverheiratet worden ist, hat sich in der unglücklichen und qualvollen Ehe der Fress-Sucht anheim gegeben. Bestes Beispiel ist Mathilda, „The Rose of England“ genannt, ehemals Königin von Dänemark. Mit einem schwachsinnigen Thronerben zwangsverehelicht, fiel sie nach der grausamen Hinrichtung ihres Vertrauten/Liebhabers der Fress-Sucht anheim, und futterte sich wortwörtlich zu Tode – sie hätte den Infekt, der sie binnen weniger Stunden dahin raffte, leicht überleben können, wenn ihre inneren Organe, die aufgrund ihrer enormen Fettleibigkeit schwer angegriffen gewesen sind, besser funktioniert hätten. Auch Männer schossen in früheren Tagen sehr gerne weit übers Ziel hinaus und verreckten elendiglich an Gicht, der sogenannten Zuckerkrankheit und Leberschäden…
                Mich dünkt, dass solche „Forschungsberichte“, die uns weis machen wollen, dass ein starkes Übergewicht niemalsnienicht gesundheitliche Schäden verursacht hätte, von der sogenannten „Zuckerindustrie“ üppig gesponsort werden. Denn sonst würden Menschen mit einem an sich gesunden Verstand sich nie und nimmer erdreisten, Andere dermaßen für dumm zu verkaufen.

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                • Ilanah
                  Jun 03, 2017 @ 08:44:11

                  Nein, dass Dicksein früher gesund war und es keine Eßstörungen gab, das habe weder ich noch Susie Orbach je behauptet.

                  Ihr ging es lediglich darum, herauszufinden, was die tieferen Ursachen von Eßstörungen sind, deshalb hat sie in Gebieten geforscht, wo es definitiv keine Eßstörungen gegeben hat, in der westlichen Welt wäre sie da nicht fündig geworden, da hast du absolut recht.

                  In der heutigen Zeit sind Eßstörungen mit all den von dir genannten Folgen sehr weit verbreitet und behandlungsbedürftig.

                  Aber warum sollte man deshalb nicht gleichzeitig forschen nach den tieferen Ursachen? Es ist immer besser die Wurzeln zu bekämpfen statt nur die Symptome.
                  Denn sonst wäre es ähnlich wie bei einer Lungenentzündung, die mit Fieber einhergeht. Man gibt fiebersenkende Mittel, um das Fieber zu senken, die eigentliche Ursache, die Infektion, bleibt unangetastet bzw. wird ignoriert.
                  Zum Glück macht die Forschung in vielen Bereichen große Fortschritte.
                  Das Beispiel mit der Lungenentzündung, die Patienten sind früher gestorben, weil es nur fiebersenkende Mittel gab und keine Antibiotika.

                  Auch weiß man heute um den Placebo-Effekt und den No-cebo-Effekt, leider weiß man noch nicht wirklich in vollem Ausmaß wie man das effektiv nutzen kann. Aber die Psychoneuroimmunologen und die Epigenetiker arbeiten mit Hochdruck daran.

                  Wir selbst können HEUTE nur nach dem derzeitigen Wissen handeln und das ist gut so, wir haben nicht mehr Informationen. Aber eines Tages werden wir Menschen vielleicht schmunzeln über die Thesen, die wir heute vertreten.

                  Noch vor kurzem galt Diabetes Typ 2 als unheilbar, heute weiß man, dass er durchaus heilbar ist. Ich selbst bin in einer Forschungsgruppe für Diabetes, und ich freu mich darauf, wenn ich die nicht ungefährlichen Medikamente nicht mehr nehmen muss.

                  In der Medizin ist es wie im Leben, Newton hat das sehr gut auf den Punkt gebracht „Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein Ozean“.
                  Was heute als Wahrheit gilt, das kann morgen schon verworfen sein.

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                  • freiedenkerin
                    Jun 03, 2017 @ 21:31:01

                    So, so, du hast also hier nie behauptet, dass dicke Menschen früher gesund gewesen sind? Dann lies doch bitte noch einmal deine Kommentare an BrigittE durch:
                    Zitat 1: Früher waren dicke Menschen kerngesund und galten als schön.
                    Zitat 2: Übergewichtige Leute sind nicht krank gewesen, bis sie für krank erklärt wurden…
                    Ich denke mal, dass ich mich zumindest für ein Weilchen von deinem Blog zurück ziehen werde. Das ist mir zu ungereimt, was ich da bisweilen zu lesen bekomme.

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                    • Ilanah
                      Jun 03, 2017 @ 22:49:29

                      Ich kann dich gut verstehen. Käme mir auch vor.
                      Ich tippe leider oft sehr schnell, weil ich ja nebenbei auch arbeiten muss, da denke ich einen Satz und tippsele nur die Hälfte.
                      Deine genannten Auszüge bezogen sich natürlich nur auf die Frauen in Südafrika, aber das kommt natürlich nicht rüber.

                      Ich hoffe, dass mit meiner Hirnleistung bald besser wird, wenn die neuen Medikamente wirken und ich dann nicht mehr so unkonzentriert bin.

                      Vielleicht wäre es nicht verkehrt, erstmal nicht zu bloggen, deine Zeilen geben mir zu denken. Meine Erkrankungen lassen mich schlampig werden, und das führt zu Mißverständnissen, und das will ich eigentlich nicht.
                      Ich danke dir für deine Offenheit und werde drüber nachdenken.

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  3. BrigitteE Bremen
    Mai 29, 2017 @ 00:34:35

    Ich möchte gerne abnehmen und mach ja auch gerade eine low carb Diät. Mit 70 geht´s nicht mehr um Schönheit, sondern um Gesundheit 😉
    Aber ganz ehrlich, Ilanah, wenn ich die vielen fetten Kinder und jungen Leute in der city und in Bussen und Bahnen sehe wird mir ganz übel.
    Manche brauchen zwei Sitzplätze, OmG.
    Natürlich ist jede Übertreibung schlecht, insofern finde ich den Film nicht schlecht.
    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • Ilanah
      Jun 01, 2017 @ 17:25:23

      Warum wird es dir übel? Irgendwer hat uns eingepflanzt, dass dicksein eklig und abstoßend und krank ist.

      Warum kann man Menschen nicht einfach so nehmen wie sie sind, die einen sind weiß, die andern schwarz oder gelb, einige sind dick, andere dünn, manche groß, manche klein.

      Früher waren dicke Menschen kerngesund und galten als schön.
      Bis die Modemacher kamen und uns das Gegenteil erzählten.
      Lies mal oben meinen Kommentar an die Freiedenkerin, da geht es um die Auswirkungen solcher Manipulationen. Ich finde es erschreckend.

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      • BrigitteE Bremen
        Jun 01, 2017 @ 18:16:45

        Hallo Illanah,
        ich finde Leute, besonders junge, die den Platz von zweien in Bussen, Bahnen, Flugzeugen etc beanspruchen einfach unästhetisch und gesund kann es auch nicht sein, wenn man/frau sich noch nicht mal mehr bücken kann um die Schnürsenkel zu zumachen.
        Gegen schwarz und weiß kann man nichts machen, gegen groß oder klein auch nicht, aber gegen Fettleibigkeit kann man sehr wohl was tun.
        Ich spreche hier nicht von Menschen, die ein paar Pfund zuviel auf den Rippen haben nach landläufiger Meinung, ich meine die fettleibigen, wabbeligen.
        Verstehst du, was meine?
        Grundsätzlich stimme ich mit dir überein was Manipulationen betrifft, aber kerngesund sind die Fettleibigen nicht und noch nie gewesen.
        So sehe ich das halt und jeder hat da seine eigene Meinung, gell.
        Liebe Grüße,
        Brigitte

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        • Ilanah
          Jun 01, 2017 @ 22:41:05

          Ich versteh schon, was du meinst.
          Aber diese jungen Leute sind einfach wie sie sind, sie sind nicht eklig, nicht abstoßend und sie selbst leiden vermutlich am meisten darunter.

          Ich habe früher auch so gedacht, bis ich mich über die Forschungen von Susie Orbach informiert habe.
          Übergewichtige Leute sind nicht krank gewesen, bis sie für krank erklärt wurden, das klingt abenteuerlich und unglaublich, aber mittlerweile kann man das anhand der Epigenetik sogar beweisen.

          Die Frauen in Südafrika sind der beste Beweis dafür. Sie waren immer kerngesund, kugelrund, mindestens 150kg, normale Blutwerte, keine Gelenkprobleme im Alter, nichts…..bis der Europäer kam und ihnen sagte, sie seien häßlich, fett und krank….dann kamen nach und nach Eßstörungen auf, die Blutwerte verschlechterten sich und heute sind sie genauso krank wie unsere Gesellschaft hier.

          Ich war total entsetzt als ich das hörte. Anfangs konnte ich es nicht glauben. Aber ich bin ja genauso manipuliert von den Modemachern, den Ärzten usw.
          Selbst die Ärzte sind manipuliert, ohne es zu wissen.
          Und letztlich werden die Leute dadurch krankgemacht.

          Da gibt es noch unheimlich viel Arbeit, um dem allen entgegenzuwirken und ich denke, dass ICH das nicht mehr erleben werde, dass sich dieses Denken umkehrt.

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  4. kowkla123
    Mai 30, 2017 @ 13:30:02

    Brigitte, hat das gut beschrieben, finde ich, wünsche einen super Tag für dich heute von mir

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  5. freisprech.
    Jun 01, 2017 @ 23:31:39

    Wer Raucher attackiert, kann auch Dicke attackieren. Beides kostet die Gesellschaft Unsummen.

    Wer nicht kritikfähig ist, hat selber Schuld, sofern diese Kritik berechtigt ist. Dort gilt es höchstens den Maßstab festzulegen.
    Das Einzige was man damit erreichen will, den anderen ihre, wenn zu Teilen harsche Kritik (sofern diese einmalig geäußert wird und nicht zum Mobbing ausartet), ist es, sich vor Arbeit zu drücken. Feministinnen der heutigen Generation neigen unmal dazu arbeitsfaul zu sein.

    Alle wollen sie akzeptiert werden wie sie sind, wollen nicht kritisiert werden, wollen dass man sie in Ruhe lässt! Damit sie weiter aufm Sofa hocken und Cupcakes in sich hineinstopfen können, und sich wundern, wieso die halbe Männerwelt Helene Fischer nunmal attraktiv findet.

    Und zum Thema Selbstmakel: Er ist der Spiegel, den wir uns vorhalten, damit wir die stärkste Version unserer Selbst werden. Und nicht die Fetteste.

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    • Ilanah
      Jun 01, 2017 @ 23:39:12

      Es geht um Mobbing, wie es heute so schön heißt, es geht um Ausgrenzung.
      Und letztlich geht es darum, dass wir alle manipuliert worden sind, ohne es zu bemerken.
      Das verursacht unendlich viel Leid, erzeugt viele Krankheiten, die natürlich gewollt sind, weil sie ja Geld bringen.
      Gesunde Menschen bringen kein Geld ein.

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  6. freisprech.
    Jun 01, 2017 @ 23:44:33

    Ja, wieder sind die anderen Schuld. Nein, Fettsein ist schlecht. Fertig aus. Dass keiner in Wettkampfform durch die Gegend laufen braucht, sollte jedoch auch klar sein.

    Dass man hier eine Verschwörung wittert. All die Getränke-, Müsli-, Fastfood-, Soda-, und was weiß ich nicht alles für Hersteller haben nur ein Ziel: Den Menschen fett und krank zu machen! Nein. Das sind Unternehmer, die den Leuten das liefern, was sie wollen. Der ohne Selbstkontrolle konsumiert ohne Ende, wird krank und weint dann rum, dass die anderen nicht so gerne mit ihm spielen wollen, weil er viel zu fett ist, um als Stürmer in der Fußballmannschaft eingesetzt zu werden.

    Es liegt an jedem selbst, ob er zu Mces geht oder nicht. Ob er jeden Tag frisch kocht oder nicht. 600g Hühnchen, 1kg Brokkolli und Kartoffeln/Reis kosten gar nichts. Jedem steht es frei sich entsprechend zu ernähren. Und wer nur Chips und Cola in sich reinstopft, soll doch bitte andere nicht davon abhalten diszipliniert ihr Ding zu machen. Und jeder wird immer zu allem ne Meinung haben.

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    • Ilanah
      Jun 01, 2017 @ 23:49:08

      Es bleibt dir unbenommen es so zu sehen.

      Ich sehe es anders, ich gehe lieber an die tieferen Wurzeln, denn nur da kann man ansetzen, um etwas zu verändern.

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      • freisprech.
        Jun 01, 2017 @ 23:54:01

        Es gibt keinen tieferen Sinn. Ich lese da nur raus: Jeder darf so sein wie er will (also bei den meisten der Wunsch nach Faulheit). Diese darf aber bitte auch nicht kritisiert werden! Das wird so niemals laufen. Außerdem ist der menschliche Körper für Leistung ausgelegt. Nur weil die moderne Welt die Annehmlichkeit bietet, 365 Tage im Jahr fett zu sein, heißt es nicht, dass man das auch ungestraft sein kann/sollte.

        Die meisten wollen es einfach gemütlich haben und dabei in Ruhe gelassen werden. Beides geht leider nicht, weil es in uns drin ist Schädliches zu kritisieren. Da gibt es keine „tieferen“ unbestimmten, ins esoterische reichende Wurzeln.

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        • Ilanah
          Jun 01, 2017 @ 23:57:50

          Mit esoterischem Kram hab ich nix am Hut, da kenn ich mich nicht aus.
          Für mich zählen Fakten.

          Schau mal meine Antwort oben auf die Freiedenkerin an, eine Frau wie Susie Orbach steht wohl außer Zweifel, sie ist durch und durch seriös.

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  7. freiedenkerin
    Jun 04, 2017 @ 06:59:07

    Liebe Ilanah, lass dir von unserer Diskussion hier bitte nicht die Freude am Bloggen nehmen! Du bist ein liebenswerter und sehr kluger Mensch, das zeigt deine Reaktion auf meine verbalen Angriffe. Ich hoffe, dass ich dir nicht zu nahe getreten bin, und falls ich dich gekränkt habe, möchte ich mich von Herzen bei dir entschuldigen. ♥
    Ich wünsche dir schöne und entspannte Pfingsttage.

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    • Ilanah
      Jun 06, 2017 @ 13:07:24

      Danke für deine Zeilen, liebe Margot.
      Nein, ich habe es gar nicht als verbale Angriffe empfunden. Auch nicht als Kränkung.
      Für mich sind es wertvolle Hinweise, woran ich meine noch verhandenen Defizite erkennen kann. Es hilft mir sehr weiter, wenn ich weiß, wo ich noch dran arbeiten muss.

      Ich hoffe, du hattest schöne Pfingsttage und nicht so viel Arbeit.

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