Zum heutigen Donnerstag…. ;)

WE2

Euch allen einen schönen Tag, auch wenn es schon etwas später ist 😉

Aber es ist ja nie zu spät, um neu anzufangen 😉

Heute ist internationaler Kindertag

Ich wünsche mir, dass Kinder endlich als Kinder geachtet werden und nicht mehr als Projektionfläche der Erwachsenen dienen müssen.

impressions of life

Heute ist Kindertag, nämlich der 1 Juni und an diesem Tag wird der internationale Kindertag in vielen Kulturen gefeiert. Der internationale Kindertag ist sogar in manchen Kulturen ein Feiertag. Hierbei ist zu sagen das der Tag nicht zu Verwechseln ist mit dem Weltkindertag im Namen, sinngemäß bleibt er gleich!

Warum ist heute Kindertag? Gehen wir in der Geschichte zurück! Im August im Jahre 1925 gab es eine Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder unserer Erde. Damals sind 54 Vertreter aus verschiedenen Staaten zusammen gekommen um die Genfer Erklärung zum Schutze aller Kinder zu verabschieden.

Die UNICEF wurde damals mit der Ausrichtung eines Weltkindertages beauftragt.  Der Internationale Kindertag und der Weltkindertag variiert in mehr als 145 Ländern. Aber es soll ein Zeichen gesetzt werden für Kinder und Ihre Rechte.

Feiert Ihr den internationalen Kindertag?

Viele Familien in Deutschland, Europa oder anderswo feiern diesen Tag mit einem Fest und Geschenke. Warum auch…

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Aus der Ruprik….in der Kindheit fängt es an…

Manuel Noriega. Heimkind ohne familiäre Prägung + intelligent = „gelungene“ Diktatoren-Karriere

Posted: 31 May 2017 02:24 AM PDT

Unter dem Titel „Acht Merksätze für eine gelungene Diktatoren-Karriere“ wurde aktuell auf Welt-Online (30.05.2017 von Florian Stark) ein Artikel auf Grund des Todes von Manuel Noriega  (Ex- Militärmachthaber bzw. Diktator in Panama) veröffentlicht. Der Titel an sich hat es in sich, wenn man sich gleich den ersten „Merksatz“ durchliest: „1. Komme aus dem Nichts“.

Im Artikel heißt es dann weiter: „Manuel Antonio Noriega Moreno wurde um das Jahr 1934 herum in Panama-Stadt geboren. Als unehelich geborenes Kind wuchs er in einem katholischen Heim auf, das ihm einen Schulabschluss ermöglichte.“

Etwas weiter im Artikel steht dann noch folgender eindrücklicher Satz: „Als intelligenter Mann ohne familiäre Prägung war der aufstrebende Noriega der ideale Gehilfe für ehrgeizige Generäle.“
Wir finden hier also in wenigen Sätzen in der Tat eine klassische Grundlage für „gelungene“ Diktatoren-Karrieren: Eine extrem destruktive Kindheit + eine hohe Intelligenz.

Wie die Realität in einem katholischen Kinderheim in den 1930er Jahren in Panama aussah, ist mir nicht bekannt. Man ahnt allerdings nichts Gutes… Grundsätzlich ist alleine die Tatsache, dass Manuel Noriega als Kind von seinen Eltern verlassen und in ein Heim gegeben wurde, ein Hinweis auf eine sehr traumatische Kindheit. Auf Wikipedia steht, dass er im Alter von fünf Jahren in ein Heim kam. Insofern steht ergänzend die Frage im Raum, wie denn seine Eltern in diesen ersten fünf Jahren mit ihm umgegangen sind? Ich habe bisher nur herausgefunden, dass seine Eltern sehr arm waren. Unter dem Titel „America’s Prisoner: The Memoirs of Manuel Noriega“ gibt es ein Buch, das vielleicht etwas zur Klärung dieser Fragen beitragen könnte. Ich weiß allerdings nicht, wann ich es schaffe, dass Buch zu besorgen und zu lesen. Anlässlich seines Todes war es mir wichtig, bereits jetzt einen Hinweis auf eine offensichtlich sehr destruktive Kindheit dieses Ex-Diktators zu geben.

Quelle

Aufhören…

Mit so vielen Informationen, die uns täglich in den Weg kommen ist es einfach, ein paar Segmente aus dem Kontext herauszuholen und sie in deinem Leben umzusetzen, ohne überhaupt zu verstehen, was du tust.

Wenn du eine Menge von spirituellen Artikeln liest, wirst du feststellen, dass viele von ihnen sogar gegensätzlich sind, was manchmal sehr verwirrend sein kann.

Einige sagen, denke positiv und vermeide Negativität, während andere davor warnen, sich gegen nichts zu widersetzten, weil das bestehen bleibt, gegen das du dich wehrst.

Und du bleibst dann verwirrt zurück, ohne zu wissen, was zu tun ist. Solltest du es vermeiden, über deine Probleme nachzudenken? Oder solltest du eben genau über sie nachdenken?

Wenn du über sie nachdenkst, denkst du keine positiven Gedanken und wenn du nicht an sie denkst, dann widersetzt du dich ihrer Existenz, so was zum Teufel solltest du dann tun?

Widersprüche wie diese existieren, weil es zu Beginn nicht klar erklärt wird, was es bedeutet, wenn man ”positiv denkt” und sich ”widersetzt”.

Ein positiver Gedanke bedeutet nicht, dass es immer etwas Glückliches oder Erfreuliches ist. Ein positiver Gedanke ist ein Gedanke, der konstruktiv ist. Und wenn du Probleme hast und über sie nachdenkst und über Lösungen und Strategien denkst, wie du sie lösen kannst, dann denkst du positive Gedanken.

Hier kannst du die 14 giftigsten spirituellen Gewohnheiten sehen, mit denen du jetzt aufhören solltest!

1. Höre auf damit, so zu tun, als würden deine Probleme nicht existieren. Konfrontiere sie. Je länger du sie ignorierst, desto stärker werden sie!

2. Höre auf so zu tun, als wären deine Fehler nie passiert. Wir alle machen Fehler. Nehme sie an. Lerne von ihnen. Wachse an ihnen. Sie haben dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist.

3. Höre auf dir selbst zu sagen, dass du nicht in der Lage bist etwas zu tun, bevor du dich überhaupt angestrengt hast, es zu versuchen.

4. Höre auf damt, die Dinge zu vernachlässigen, die für dich wichtig sind, nur weil sie vielleicht von deinem Ego inspiriert sein könnten. Vergiss nicht, dass ein gesundes Ego deinem Herzen dient.

5. Höre auf damit, die Bedürfnisse von anderen an erste Stelle zu setzen. Von Zeit zu Zeit ist es gut, anderen zu helfen, aber gib ihnen die Erlaubnis, ihr eigenes Leben zu übernehmen. Und schlussendlich ist es nicht deine Verantwortung. Achte auf dich selbst. Werde dein eigener bester Freund.

6. Höre auf damit, dich von Menschen zu entfernen, die dir wichtig sind, nur weil sie negativ sind. Vielleicht liegt das Problem an dir. Vielleicht musst du ihnen einen besseren, neuen Weg zeigen. Fazit ist, wenn sie dir etwas bedeutet, lässt du sie nicht einfach fallen. Versuche, die Resonanz zwischen ihnen und dir zu verbessern, indem du die Ursache der Negativität findest und reparierst.

7. Höre auf damit, deine unangemessenen Gefühle abzulehnen. Es ist ok, andere zu beneiden. Die Vermeidung von Neid schafft Eifersucht. Während Eifersucht destruktiv ist, sagt Neid, was du für dich willst. Gehe entweder raus und erreiche diese Dinge für dich selbst, oder akzeptiere und umarme das Leben, das du hast.

8. Höre auf zu denken, dass du dich ändern musst, um dein wahres SELBST zu werden. DU bist DU. Entferne einfach alles, was Du nicht bist.

9. Höre auf damit, die ganze Zeit nett zu sein. Erzwungene Freundlichkeit ist keine echte Freundlichkeit. Du bist ein Mensch und manchmal bist du wütend, traurig und frustriert. Das ist völlig in Ordnung. Sei einfach echt und verletze andere nicht.

10. Höre auf damit, das Glück zu erzwingen. Du musst nicht ständig glücklich sein. Es ist in Ordnung auch mal traurig zu sein, das wird dir nicht schaden. Lass deine Tränen auch einmal heraus. Und manchmal bist du weder glücklich noch traurig. Du bist einfach nur DICH SELBST. In diesem Moment. In deinem natürlichen Zustand. Umarme was du fühlst.

Sehe hier: Weinen bedeutet, dass du mental stark bist

11. Höre auf damit, dich selbst niederzumachen wegen Fehlern und Unvollkommenheiten. Du bist nur ein Mensch. Du musst nicht alles reparieren oder verbessern!

12. Höre auf, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Wenn er sich nicht perfekt mit deinem Lebenspfad ausrichtet, aber du willst es immer noch aus tiefstem Herzen, dann findest du einen Weg! Wenn dir etwas viel bedeutet, kämpfe darum. Es bedeutet dir so viel aus einem Grund, ein Grund, der die Tiefen deiner Seele berührt. Und nicht viele Dinge kommen dem nahe…

13. Höre auf zu warten, bis sich deine Umstände verändern. Du kannst immer etwas verändern. Höre auf für den Frieden zu meditieren, ohne zu handeln. Höre auf damit, auf Synchronizitäten zu warten, um zu wissen, dass es Zeit ist. Übernimm dein Leben. Tu das, was dich glücklich macht!

14. Höre auf, deine Dunkelheit abzulehnen. Deine unangemessenen Gedanken und Gefühle sind genauso ein Teil von dir, wie alles andere. Das Verstecken macht dich nicht besser. Akzeptiere deine Schwächen und gibt dir selbst die Möglichkeit dich zu verbessern und zu wachsen. Ohne die Dunkelheit kannst du nicht wachsen.

Quelle

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