Kurze Rückmeldung

Ich bin nicht geschmolzen in der Hitze.

Ich habe mir eine nicht bakterielle Bartholinitis eingefangen.

Arge Schmerzen und Fieber sind an der Tagesordnung.

Laufen und Sitzen sind nicht auszuhalten, daher liege ich viel.

Das Fieber macht mich schlapp und so schlafe ich auch relativ viel.

Ansonsten kann ich nur sagen AUA AUA AUA AUA!!!!

Ich denke aber, dass das koll. Silber als Umschläge und getrunken mir helfen wird.

Bis dahin heisst es WARTEN!

Laßt es euch gutgehen!!

Freitagsfüller…

1. Thema Nr. 1 sind die leidigen aber nötigen Arztbesuche .

2. ________ unbedenklich.

3. Gestern hätte ich fast den ganzen Tag verpennt.

4. Ich freu mich auf die freien Tage nächste Woche.

5. Es würde helfen, weniger Pauschalurteile zu fällen .

6. Vergleichen lohnt sich bei Amazon.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nachbarschaftlichen Besuch , morgen habe ich geplant, liegen gebliebenen Haushaltskram zu erledigen und Sonntag möchte ich leeeeeeesen 🙂 !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen, viel Spaß beim Ausfüllen und TGIF !

Der Sommer kommt ja angeblich am Wochenende zurück, und ich bin am Sonntag auf einer großen Familienfeier.

Ein lieber Dank fürs Erstellen der Lücken geht an

Barbara

Es gibt Tage…

….da wünscht ich, ich wäre mein Hund….ähhhhh…meine Katze 😉

 

Paulchen,7.7.2017

Carlitopennt,Juli2017

Paulchen und Kira, 10.7.17

Paulchenlauschtdenvögeln, juli2017

'Paulchen,drehtundwendetsich,Juli2017

 

Du darfst…

Dir selbst treu zu sein
ist eine Form der Treue zum anderen.
Verlässlich ist der, der sich selbst treu ist,
und nicht der Hörige, der tut,
was man von ihm erwartet.
Lieb sein oder echt sein. Das ist die Frage.

Wenn du nur reagierst,
anstatt selbst zu handeln,
wenn du dich von außen leiten lässt,
anstatt in dich zu gehen
und von daher zu entscheiden,
gibst du dein Leben aus den Händen
und wirst bald nicht mehr wissen,
wer du bist und wer du sein willst.
Vielleicht wirst du „angenehm” sein,
aber du wirst keinen Kern besitzen.

Ulrich Schaffer

Morgen…

….wird es kein leichter Tag.

Früh kommt meine Fußpflegerin, um meine Füßchen aufzuhübschen, das lenkt den Podologen, zu dem ich anschließend muss, vielleicht ein bißchen ab.

Die Zehen- bzw. Vorderfußamputation schwebt ja immer noch wie ein Damoklesschwert über mir. Aber ich bin guten Mutes, habe viel getan und bisher konnte ich es ja immer abwenden.

Nach dem Podologen geht es in die Klinik, da wird im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren geprüft, Blut abgezapft und vieles mehr. Für die Blutwerte muss ich heute abend auch noch einiges tun, die letzten Male hat es ja geholfen, sie werden immer besser.

Eigentlich wollte ich die Ärztin überreden einen Aderlaß zu machen, ich verspreche mir sehr viel davon. Aber bei dieser Hitze geht mein Blutdruck eh nicht über 90/60, so dass das wohl momentan nicht so gut wäre. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Drückt mir feste die Daumen. Bin doch ein bißchen nervös und angespannt.

„Die Folgen unseres Konsums werden wir erst dann bemerken, wenn irgendwann der Ozean vor der Tür steht. Bloß ist es dann eben zu spät.“

Leider sind die meisten so gestrickt, dass man nur mit Verboten weiterkommt….

»[…] Verbietet mir, was ich gerne haben möchte, aber besser nicht haben sollte. Anders ist die Welt nicht mehr zu retten.
… | …
Verbote zu fordern heißt, die Fehlbarkeit des Menschen verstanden zu haben.
… | …
Für die Produktion von einem Kilo Kartoffeln braucht man 100 Liter Wasser, für ein Kilo Rindfleisch 15.000.
… | …
Freiwillig allerdings verzichten die wenigsten.
… | …
Gute Vorsätze funktionieren meist nur vorübergehend, danach siegt die Bequemlichkeit.
… | …
Fleischverzicht ist kein Freiheitsentzug. Und es stellt auch keine unzumutbare Härte dar, mit dem Bus statt mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Oder mit dem Fahrrad.
… | …
Verbietet doch einfach Plastikverpackungen da, wo sie nicht nötig sind! Verbietet überflüssige Autofahrten, indem jeder Bürger nur noch das Recht auf eine bestimmte Menge Sprit hat! Verbietet die Neuzulassung von Autos, die einen bestimmten Verbrauch überschreiten!
… | …
Führt ein generelles Autobahn-Tempolimit von 120 ein! Verbietet auf alte Art erzeugten Strom! Macht Ökostrom zur Pflicht!
*
Und wer sich nicht an die Verbote hält, der wird vor ein Gericht gestellt, genau wie jemand, der Giftmüll im See entsorgt. Verschwendung ist nämlich kein Kavaliersdelikt. Es ist nicht in Ordnung, alles an sich zu raffen, nur weil es greifbar ist. Niemand hat das Recht, sich mehr zu nehmen, als er braucht.
… | …
Jeder Bürger bekommt jährlich ein CO2-Guthaben, das ihm einige Verbrechen gegen die Natur erlaubt, wofür er dann aber andere unterlassen muss. Kaufe ich mir einen neuen Fernseher, oder fliege ich lieber auf die Malediven? Esse ich das argentinische Steak, oder mache ich einen Ausflug mit dem Motorrad? Aufstocken kann man dieses Guthaben nicht mit Geld, sondern nur, indem man etwas dafür tut. Den Wald vor der Haustür von Müll befreien zum Beispiel. Oder von mir aus auch eigenhändig einen Baum pflanzen, statt irgendwo einen pflanzen zu lassen.
… | …
zum Weiterlesen HIER klicken

Sebastian Dalkowski | DIE ZEIT | 23.02.2017 | Konsumverhalten – Ich will Verbote! | http://www.zeit.de/2017/07/konsumverhalten-nachhaltigkeit-vernunft-verschwendung-bequemlichkeit/komplettansicht

Quelle: „Die Folgen unseres Konsums werden wir erst dann bemerken, wenn irgendwann der Ozean vor der Tür steht. Bloß ist es dann eben zu spät.“

Ein ernstes Thema…

Wobei es mir unverständlich ist, dass es kein Importverbot für Produkte aus Kinderarbeit gibt, wenn Kinderarbeit doch weltweit verboten ist….grummel….

Als Konsumenten können wir nur auf die Siegel achten und nachfragen nachfragen nachfragen…

 

Benjamin Pütter über Kinderarbeit in Indien: Kleine Hände, großer Profit

Obwohl Kinderarbeit international verboten ist, arbeiten weltweit Millionen von Kindern unter unvorstellbaren und menschenunwürdigen Bedingungen – damit wir billig einkaufen können.
Ein gutes Interview mit einem großen Kämpfer für kleine Menschen:

Der Kinderarbeitsexperte Benjamin Pütter reist seit 37 Jahren nach Indien, um dort Jungen und Mädchen zu retten, die schon mit fünf Jahren unter schlimmsten Bedingungen schuften müssen. In seinem neuen Buch „Kleine Hände, großer Profit“ deckt er die Missstände vor Ort auf, prangert die Machenschaften skrupelloser Unternehmen an und appelliert an Politik und Konsumenten, endlich einzulenken. Unsere Redakteurin Jutta Echterhoff hat mit Benjamin Pütter über sein Engagement und den dringend notwendigen Ausweg gesprochen. Im Interview erzählt er von seinen gefährlichen Befreiungsaktionen und welche Schicksale ihn noch heute bewegen.

evideroLieber Herr Pütter, in 37 Jahren sind Sie 80 Mal nach Indien gereist. Sie müssen sehr jung gewesen sein, als Sie das erste Mal dort waren. Wie kam es zu Ihrem Engagement gegen Kinderarbeit?

Nach dem Abitur wollte ich in ein Land aus der Dritten Welt. Mir schwebte damals Argentinien vor, aber das war zu dieser Zeit zu gefährlich. Indien war das letzte Land, in das ich wollte, aber wie es das Schicksal wollte, bin ich dann doch dort gelandet – zunächst als Reiseführer.

In Deutschland arbeitete ich inzwischen als Redenschreiber für den Bundestag, u.a. für Petra Kelly. Als ich dann gefragt wurde, ob ich Lobbyarbeit für Indien machen wollte, war ich sofort dabei. Außerdem habe ich einen sehr guten Draht zu Kindern, bin selbst Vater einer Tochter, und war schockiert, als ich in Indien gesehen habe, unter welchen Bedingungen dort schon kleine Kinder zur Arbeit gezwungen werden.

 

evideroWelche Länder und Branchen sind besonders von Kinderarbeit betroffen?

Zunächst einmal müssen wir definieren, was Kinderarbeit überhaupt ist – nämlich ein Kind unter 15 Jahren, das nicht zur Schule gehen darf, weil es arbeiten muss. Und wenn diese Arbeit, zu der die Kinder gezwungen werden, auch noch gesundheitsgefährdend und ausbeuterisch ist, dann gehe ich dagegen an.

Mir geht es hier um die Durchsetzung des Menschenrechts auf Bildung. Der Kontinent mit den meisten arbeitenden Kindern ist Afrika, das Land mit den meisten Kinderarbeitern ist jedoch Indien – ungefähr ein Drittel weltweit. Prozentual sind es in einigen Ländern sogar noch mehr als in Indien; dort vor allem in der Teppich- und Natursteinindustrie. Die internationale Arbeitsorganisation ILO beziffert die Zahl auf 168 Millionen Kindern weltweit, die UN auf 190 Millionen.

In vielen Produktionsbereichen, deren Produkte wir in Deutschland kaufen, werden Kinderarbeiter eingesetzt. Verheerend ist die Kinderarbeit in Steinbrüchen und an Knüpfstühlen. Manche Kinder kennen kein Leben außerhalb eines Steinbruchs. Sie besitzen nur das, was sie am Leib tragen, weit weg von ihren Eltern und ohne jegliche Bildung. Die Branchen mit den meisten Kinderarbeitern:

  • Teppich-, Naturstein-, Schmuck-, Seidenindustrie
  • Feuerwerkskörper, Zigarettenindustrie, Hausangestellte
  • Räucherstäbchen-, Waffenproduktion

 

evideroSie haben schon viele Kinder befreit und in Übergangszentren zum Teil bis zu ihrer Hochzeit begleitet. Welches Schicksal hat Sie in all den Jahren am meisten berührt?

Das ist das Schicksal von Shamshundar aus Indien. Der Fall liegt schon viele Jahre zurück und quält mich bis heute. Dieser kleine Junge hat 600 km von zu Hause entfernt in der Teppichindustrie gearbeitet. Weil er zu langsam arbeitete, hat ihn der Vorarbeiter mit einem schweren Metallkamm, den man zum Teppich knüpfen benutzt, erschlagen.

Sein kleiner Freund musste alles mitansehen, hat tagelang nur geschrien und wurde schließlich vor die Tür geworfen. Irgendwie hat es dieser Junge nach Hause geschafft. Als ich ein Jahr später in dem Dorf war, wollte die Mutter von Shamshundar endlich wissen, wer ihr Kind ermordet hat, aber ich konnte ihr nicht helfen. Diese Hilflosigkeit ist schrecklich. Der zweite Sohn der Familie ist verhungert.

In einem anderen Fall ging es um Folterungen mit glühenden Eisenstangen am ganzen Körper. Diesen Jungen konnten wir befreien. Er leitet heute sogar ein Übergangszentrum für befreite Kindersklaven. Das bewegt mich zwar auch noch, aber ich fühle mich in diesem Fall nicht so hilflos.

Aber es gibt auch Positives zu berichten: Kinder, die über Jahre zur Arbeit gezwungen und gefoltert wurden, die nie aus einem Steinbruch rausgekommen sind und unter dem Kaspar-Hauser-Syndrom litten, haben es geschafft, ihr Trauma zu überwinden. Ich habe mit einer Psychologin vor Ort gesprochen und die hat unserer Arbeit in den Übergangszentren gute Zeugnisse ausgestellt. Darüber bin ich sehr froh.

 

Sie erklären in Ihrem Buch auch das Kastensystem und den gesellschaftlichen Hintergrund in Indien. Warum geben Eltern ihre Kinder an Menschenhändler?

Es gibt zwei Gründe. Der erste ist die Unwissenheit. Viele Eltern sind Analphabeten. Ich habe mal ein Dorf besucht, in dem wirklich jeder dachte, die Erde sei eine Scheibe. Das glaubt mir hier keiner. Die Familien sind sehr arm, die Kinder schreien vor Hunger.

Mittelsmänner versprechen den Eltern dann Geld (umgerechnet 7 Euro) für Essen und eine Ausbildung für den 6-jährigen Sohn, der ihnen dann regelmäßig Geld schicken wird. Das machen die Eltern dann. Sie verstehen nicht, dass jemand ihrem Kind etwas Böses will. Nach zwei bis drei Jahren fragen die Familien dann nach (die 7 Euro, die sie umgerechnet erhalten hatten, müssten ja schon längst abgearbeitet sein) und suchen nach ihrem Kind. Manche finden es, kriegen es aber nicht zurück. Dann geht unsere Arbeit los.

Ein weiterer Grund ist die sogenannte Schuldknechtschaft. Kinder müssen die Schulden, die z.B. für eine Hochzeit aufgenommen haben, abarbeiten. Da spielen dann auch noch horrende Zinsen mit rein, die niemals abgezahlt werden können. Wird die Auslieferung des Kindes verweigert, wird die Hütte abgebrannt. Das ist keine Seltenheit. Dann gibt es auch seltene Fälle von Entführung. Manche Kinder werden einfach von LKWs von der Straße aufgegabelt und mitgenommen.

 

evidero   Sie kritisieren die Machenschaften von skrupellosen Unternehmern und das unreflektierte Konsumverhalten der Wohlstandsgesellschaften. Was genau sind die Ursachen der Kinderarbeit und was kann jeder einzelne konkret dagegen tun?

Zunächst einmal muss man sagen, dass die Ursache von Kinderarbeit NICHT Armut ist. Armut ist die Folge der Kinderarbeit. Man konnte schon oft verfolgen, dass Armut erst abnimmt, wenn die Kinderarbeit verschwindet. Das war übrigens auch in Deutschland zu beobachten, als der Alte Fritz Kinderarbeit abschaffte, um später leistungsfähige Soldaten zu haben.

Natürlich ist die Profitgier von Unternehmenschefs eine Ursache und auch die mangelnde Gesetzgebung. Zwar ist Kinderarbeit international verboten und es hat sich in den letzten zehn Jahren auch schon sehr viel getan, aber das reicht nicht. Es müssen mehr Taten folgen. Es gibt unzählige Konferenzen, aber zu wenig Aufklärung und Befreiungsaktionen vor Ort.

Eine weitere Ursache ist der nicht wissende Konsument. Man darf nicht vergessen, dass er sich über preiswerte Produkte wie Teppiche, Terrassen- oder Grabsteine freut. Dass der Preis nur durch das Ausbeuten von Kindern zustande kommt, wird dem Verbraucher verschwiegen. Doch wenn er aufgeklärt wäre, würde er das Produkt wahrscheinlich nicht kaufen.

Genau deshalb habe ich mein Buch geschrieben – damit wir anfangen, die Preise und Produkte zu hinterfragen. Wir müssen uns fragen, ob ein fairer Lohn zugrunde liegen kann. Wir können dazu beitragen, indem wir nachfragen, woher ein Produkt kommt. Es ist natürlich unmöglich, bei jedem Produkt nachzufragen, aber bei einigen schon. Und da müssen wir bewusster agieren – besonders bei Produkten, die von weit herkommen. Ich kann immer nur wieder appellieren: Nachfragen, wo es geht. Damit beginnt Veränderung!

 

evidero   In der Natursteinindustrie gibt es viele Siegel, aber nur wenige, die tatsächlich etwas wert sind. Welchen Siegeln kann man trauen?

Die Bundesregierung hat eine wunderbare Seite erstellt: http://www.siegelklarheit.de. Dort sind für alle Branchen die besten Siegel aufgeführt. Ist ein Produkt mit einem Siegel versehen, das dort nicht aufgeführt ist, besser die Finger davon lassen. Viele Siegel sind von Händlern schlichtweg erfunden und nichts wert. In der Steinindustrie sind solche Fake-Siegel besonders beliebt. Auch gefälschte Siegel kommen vor. Ist ein Siegel auf dieser Seite der Bundesregierung nicht aufgeführt, dann ist es nicht vertrauenswürdig. An dieser Stelle hat der Konsument eben auch die Pflicht, sich selbst schlau zu machen. Diese extra Arbeit müssen wir uns im Sinne der Kinder machen.

evidero-TippDie Seite www.siegelklarheit.de führt sämtliche Siegel aus verschiedenen Produktgruppen auf. Von Lebensmitteln, Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmitteln, Papier, Textilien, EDV oder Holz bis hin zu Natursteinen. Siegel einer Produktgruppe werden dort erklärt und bewertet. Siegelklarheit heißt auch die dazugehörige App. Das Produktsiegel wird mit dem Smartphone einfach eingescannt und auf seine Aussagekraft und Glaubwürdigkeit überprüft.

 

evidero   Was wünschen Sie sich von der Bundesregierung?

Ich wünsche mir von der Bundesregierung, dass sie dem Beispiel der USA folgt. In den USA fängt das schon beim Import am Zoll an. Schöpft jemand Verdacht, kann er das der Zollbehörde melden, so dass der Import gestoppt wird. Bestätigt sich der Verdacht, erhält derjenige eine Belohnung.

In Deutschland ist das anders. Hier gibt es kein Importverbot für Produkte aus Kinderarbeit, denn der Verkauf von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit ist hier erlaubt. Ich selbst müsste per Gerichtsurteil 250.000 Euro Strafe zahlen, wenn ich auf diese Produkte aufmerksam machen würde, denn dann – so heißt es – würde ich den Verkauf stören und mich strafbar machen!

Da muss die Bundesregierung beim Europäischen Parlament vorstößig werden und ein Importverbot für Produkte aus Kinderarbeit durchsetzen. Das wünsche ich mir.

 

evidero   Welche Erfolge haben Sie in den 37 Jahren erzielt? Können Sie ungefähr beziffern, wie viele Kinder Sie befreit und gerettet haben?

Ich selbst habe an der Befreiung von 628 sogenannten Migranten-Kindersklaven, die weit weg von zu Hause arbeiten müssen, mitgewirkt. Wir begleiten die Kinder auch nach der Befreiung in Übergangszentren. So stellen wir sicher, dass sie zum Beispiel nach einer Zahlung von Befreiungsgeld nicht wieder in der Sklaverei landen. So etwas kommt bei uns nicht vor.

Es gibt Organisationen, die sich nach einer Befreiung nicht mehr um die Kinder kümmern, dafür aber über die hohe Anzahl freuen. Mir ist wichtig, wie es mit den Kindern weitergeht. Über zwei Fälle freue ich mich besonders. Ein 15-jähriger befreiter Analphabet ist heute Bürgermeister seiner Stadt, ein anderer hat sich Nähmaschinen gekauft und betreibt heute eine eigene kleine Schneiderei. Solche Schicksale motivieren mich tagtäglich aufs Neue.

Interview geführt von Jutta Echterhoff

Quelle

Solche Mütter braucht das Land…

….bzw. brauchen die Kinder

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr:“ Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich sollte ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kinde laut vorlas: „ Ihr Sohn ist ein Genie. Die Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang. Dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Quelle

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben….

….wenn es der strohhirnigen Nachbarin nicht gefällt….

Wir haben hier ja eine gründliche Gebäudesanierung hinter uns, da bekamen wir auch neue Eingangstüren und neue Briefkästen.

Die Klingelschilder wurden einheitlich beschriftet, ebenso gab es Beschriftungen mit „Werbung, nein danke“ oder „Werbung, ja bitte“.

Soweit so gut.

Es dauerte keine zwei Wochen, da fingen schon erste Nachbarn an, die Schilder zu <del>verunstalten</del> überkleben. Nach vier Wochen sah es schon wieder aus wie Sau!!

Das hat mich dazu gebracht, in JEDEN Briefkasten einen Zettel zu werfen, worauf stand, dass die überklebten und überschriebenen Schilder schludrig und asozial ausschauen und sich doch bitte jeder an unseren Hausmeister wenden könne, der sofort neue Schilder anfertigt und anbringt, z.b. bei Mieter- oder Eigentümerwechsel. Und dass das dann besser ausschaut auch im Hinblick darauf, dass unser Viertel schon genug als asozial verschrien ist.

Es war mir die Mühe wert, dafür 127 Zettel auszudrucken und in die entsprechenden Briefkästen zu verteilen, selbstverständlich mit meiner Unterschrift.

Eben klopfte es an mein Fenster, meine strohhirnige Nachbarin stand wutentbrannt davor und brüllte „Sie….Sie….Siiiiie haben mich als asozial bezeichnet….Siiiiie werde ich verklagen…..das ist Beleidigung und Verleumdung…..was denken Sie sich eigentlich“

‚Ich antwortete ganz ruhig, dass ich das in keinem Satz gesagt hätte. Woraufhin sie mir mit dem Zettel winkte und meinte, sie hätte es ja schriftlich, ich hätte sie als asozial bezeichnet.

Immer noch ruhig sagte ich ihr, sie möchte es doch bitte mal richtig lesen, da stünde, dass das Überkleben und Überschreiben asozial ausschaut, mehr nicht.

Sie brüllte nur noch….“ich kann lesen, nur weil ich mein Schild überklebt habe, nennen sie mich asozial….ich zeig sie an….

Mittlerweile hatte ich keine Lust mehr, sie kapiert eh nix….also sagte ich, sie soll tun, was sie nicht lassen kann und sich lächerlich machen….und habe das Fenster zu gemacht.

Jetzt brüllt sie schon fast eine halbe Stunde draußen rum, wie unverschämt ich doch sei und ob nicht noch jemand  sich ihrer Anzeige anschließen wolle, denn ich hätte ja einige als asozial hingestellt.

Mann Mann Mann…..sowas braucht kein Mensch am Sonntag und noch dazu bei so einer Affenhitze.

 

leben

Weil mir danach ist….

….wenn zwei Große sich zusammen tun, dann kann nur was Gutes bei rauskommen…

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