Solche Mütter braucht das Land…

….bzw. brauchen die Kinder

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr:“ Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich sollte ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kinde laut vorlas: „ Ihr Sohn ist ein Genie. Die Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang. Dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Quelle

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben….

….wenn es der strohhirnigen Nachbarin nicht gefällt….

Wir haben hier ja eine gründliche Gebäudesanierung hinter uns, da bekamen wir auch neue Eingangstüren und neue Briefkästen.

Die Klingelschilder wurden einheitlich beschriftet, ebenso gab es Beschriftungen mit „Werbung, nein danke“ oder „Werbung, ja bitte“.

Soweit so gut.

Es dauerte keine zwei Wochen, da fingen schon erste Nachbarn an, die Schilder zu <del>verunstalten</del> überkleben. Nach vier Wochen sah es schon wieder aus wie Sau!!

Das hat mich dazu gebracht, in JEDEN Briefkasten einen Zettel zu werfen, worauf stand, dass die überklebten und überschriebenen Schilder schludrig und asozial ausschauen und sich doch bitte jeder an unseren Hausmeister wenden könne, der sofort neue Schilder anfertigt und anbringt, z.b. bei Mieter- oder Eigentümerwechsel. Und dass das dann besser ausschaut auch im Hinblick darauf, dass unser Viertel schon genug als asozial verschrien ist.

Es war mir die Mühe wert, dafür 127 Zettel auszudrucken und in die entsprechenden Briefkästen zu verteilen, selbstverständlich mit meiner Unterschrift.

Eben klopfte es an mein Fenster, meine strohhirnige Nachbarin stand wutentbrannt davor und brüllte „Sie….Sie….Siiiiie haben mich als asozial bezeichnet….Siiiiie werde ich verklagen…..das ist Beleidigung und Verleumdung…..was denken Sie sich eigentlich“

‚Ich antwortete ganz ruhig, dass ich das in keinem Satz gesagt hätte. Woraufhin sie mir mit dem Zettel winkte und meinte, sie hätte es ja schriftlich, ich hätte sie als asozial bezeichnet.

Immer noch ruhig sagte ich ihr, sie möchte es doch bitte mal richtig lesen, da stünde, dass das Überkleben und Überschreiben asozial ausschaut, mehr nicht.

Sie brüllte nur noch….“ich kann lesen, nur weil ich mein Schild überklebt habe, nennen sie mich asozial….ich zeig sie an….

Mittlerweile hatte ich keine Lust mehr, sie kapiert eh nix….also sagte ich, sie soll tun, was sie nicht lassen kann und sich lächerlich machen….und habe das Fenster zu gemacht.

Jetzt brüllt sie schon fast eine halbe Stunde draußen rum, wie unverschämt ich doch sei und ob nicht noch jemand  sich ihrer Anzeige anschließen wolle, denn ich hätte ja einige als asozial hingestellt.

Mann Mann Mann…..sowas braucht kein Mensch am Sonntag und noch dazu bei so einer Affenhitze.

 

leben

Weil mir danach ist….

….wenn zwei Große sich zusammen tun, dann kann nur was Gutes bei rauskommen…

Ich suche…

Ein Text, der mich immer wieder sehr berührt:

ICH SUCHE MEINEN STAMM
Ich suche meinen Stamm.
Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
 
Sie gehen aufrecht,
haben Funken in den Augen und
ein Schmunzeln auf den Lippen.
Sie sind weder heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.
 
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.
 
Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!
 
Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.
 
Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.
 
Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.
 
Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und
sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.
(unbekannt)
Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.
Quelle

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... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.de

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Ich bin nicht perfekt, aber sehr gut gelungen. ;)

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Wunderbar durch Bloggerwelt und über weiter Wiesen Feld, getrocknet Kräuter Duft tut weilen– beschaulich voll mit Kenntniszeilen -Rezepte, Arzenei,Suppentopf, immer weiser Schopf am Kopf– finden viel Geschichten leise, ihren Weg auf wohlbedachter Reise. Ein Garten gar befüllt von Blüten,die wehend zärtlich ein Geheimnis hüten und dieserhalben Trachtens Liebe weben – Einfach Leben

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