Die Bibel muss dringend neu geschrieben werden….

….man sieht an den lieblosen Sprüchen, dass sie von lieblosen Menschen geschrieben wurde. Ein liebevoller Gott/Vater hätte solche Sprüche niemals von sich gegeben.

Gesammelt hat die Sprüche der liebe Sven:

Gewalt gegen Kinder und Aufforderung zu kindlichem Gehorsam in der Bibel

Von mir aktuell wiederentdeckt: Eine von mir einst angelegte Sammlung von Zitaten aus der Bibel (sicher nicht vollständig), die für sich spricht.

————————————————

Einige Auszüge aus dem Alten Testament:

Misshandlung der Eltern:
Wer seinen Vater oder Mutter schlägt, wird mit dem Tode bestraft. (Ex 21,15)

Entehrung der Eltern:
Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. (Ex 21,17)

Die Verfluchung der Eltern:
Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. Da er seinen Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)

Die Verstoßung eines Sohnes:
Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn hier ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. (Dtn 21,18-21)

Die Warnung vor Verführung und Unerfahrenheit:

Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / widersetz dich nicht, wenn er dich zurechtweist. (Spr 3,11)

Wen der Herr liebt, den züchtigt er, / wie ein Vater seinen Sohn, den er gern hat.  (Spr 3,12)

Die erste salomonische Spruchsammlung:

Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis, / wer Zurechtweisung hasst, ist dumm. (Spr 12,1)

Armut und Schande erntet ein Verächter der Zucht, / doch wer Tadel beherzigt, wird geehrt. (Spr 13,18)

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, / wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht. (Spr 13,24)

Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, / wer auf Zurechtweisung achtet, ist klug. (Spr 15,5)

Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten. (Spr 19,18)

Für die Zuchtlosen stehen Ruten bereit / und Schläge für den Rücken der Toren. (Spr 19,29)

Die Worte von Weisen / Mahnungen:

Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; / wenn du ihn schlägst mit dem Stock, wird er nicht sterben. (Spr 23,13)

Du schlägst ihn mit dem Stock, / bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt. (Spr 23,14)

Die zweite salomonische Spruchsammlung:

Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande. (Spr 29,15)

Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen / und deinem Herzen Freude machen. (Spr 29,17)

Missratene Kinder und unbelehrbare Toren:

Die trotzige (Tochter) bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, / von beiden wird sie verachtet. (Sir 22,5)

Wie Musik zur Trauer ist eine Rede zur falschen Zeit, / Schläge und Zucht aber zeugen stets von Weisheit. (Sir 22,6)

Warnung vor Unzucht:
Jener wird auf den Straßen der Stadt verurteilt; / wo er es nicht vermutet, da wird er ergriffen. So auch die Frau, die ihren Mann verlässt / und von einem andern einen Erben zur Welt bringt (…) Sie wird vor die Gemeinde geführt / und ihre Kinder werden es büßen müssen. Ihre Sprösslinge werden keine Wurzel treiben / und ihre Zweige keine Frucht bringen. Ihr Andenken hinterlässt sie zum Fluch, / ihre Schande wird niemals getilgt. (Sir 23, 21-26)

Die Kinder:

Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, / damit er später Freude erleben kann. (Sir 30,1)

Wer seinen Sohn in Zucht hält, / wird Freude an ihm haben und kann sich bei Bekannten seiner rühmen. (Sir 30,2)

Ein ungebändigtes Pferd wird störrisch, / ein zügelloser Sohn wird unberechenbar. (Sir 30,8)

Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast Kummer mit ihm. (Sir 30,12)

Auszüge aus dem Neue Testament:

Worte der Mahnung an die Getauften / Christliche Hausordnung:
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem; denn so ist es gut und recht im Herrn. (Kol 3,20)

Der Brief an die Hebräer / Die Züchtigung als Zeichen väterlicher Liebe:

Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / verzage nicht, wenn er dich zurechtweist. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. Ferner: An unseren leiblichen Vätern hatten wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben? (Hebr 12,5-9)

Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. (Hebr 12,11)

 

19 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. TeggyTiggs
    Aug 07, 2017 @ 18:09:07

    …zu allen Zeiten war die Obrigkeit vor allem darauf bedacht, treue Untergebene zu erziehen…so spricht das eben auch aus der Bibel…

    …als ich das erste Testament las und das ist eine Weile her, war ich ziemlich entsetzt über das, was ich dort geschrieben fand…doch habe ich vieles nicht mehr in Erinnerung, sucht man nach liebevollen Sprüchen, wird man diese vielleicht genauso finden…?

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    • Ilanah
      Aug 07, 2017 @ 18:26:26

      Ja, daran sieht man, dass die Bibel nicht Gottes Wort sein kann.
      Ein liebender Vater/Gott braucht keine Untergebenen, er will es nicht, er will respektvolle liebevolle friedliebende starke Kinder.

      Nein, man findet keine wirklich liebevollen Sprüche, solang sie nicht in das patriachale Bild passen…..seufz….

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      • TeggyTiggs
        Aug 07, 2017 @ 18:32:28

        …das Göttliche wirkt durch uns und jeden auf seine Weise, alles Wirken dient dem Lernen, dem Erkenntnisprozess…und wenn wir es wollen, können wir mit Hilfe des göttlichen Wirkens zum Licht und damit zur Liebe wachsen…

        …denk ich mal so…und dafür brauchen wir keine Bibel, eigentlich gar keine Bücher, obwohl sie manchmal schon hilfreich sein können…

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        • Ilanah
          Aug 07, 2017 @ 18:36:29

          Ich denke, Bücher können helfen, uns zu erinnern, mir ging/geht es oft so, dass ich beim Lesen heftig nicken muss….da wurde etwas in meinem Inneren angestoßen/herorgeholt/ erinnert….diese Momente mag ich, weil sie sich so „überirdisch“ anfühlen….das möchte ich nicht missen…allerdings schaffen es nur wenige Bücher, das ist mir auch schon aufgefallen, die meisten fallen in die Kategorie „braucht kein Mensch“…

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          • TeggyTiggs
            Aug 07, 2017 @ 19:56:37

            …jaaa, erinnern ist gut und anstoßen zu neuen Gedanken…aber…je älter ich werde…nun, ich will mich nicht beschweren, im Gegenteil, doch ich finde vieles nicht mehr so interessant wie früher…

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            • Ilanah
              Aug 08, 2017 @ 15:37:27

              ohja….mir gehts ähnlich….ich lese schon sehr viel, aber eher zur Entspannung….Romane, historische Bücher oder mal nen guten Krimi….ist mir lieber als mich passiv vom Fernseher berieseln zu lassen….

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              • TeggyTiggs
                Aug 08, 2017 @ 18:34:08

                …mich berieseln lassen geht fast gar nicht mehr, ich langweile mich, eher sitze ich ohne alles, denke nichts und nehme nur noch wahr…das finde ich eine schöne Entwicklung…so mit mir eins…

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  2. Gedankenkruemel
    Aug 07, 2017 @ 20:00:35

    Schon das Wort „Zucht“ missfällt mir sehr :((

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  3. gsharald
    Aug 07, 2017 @ 20:21:51

    Wenn ich Deine Zeilen lese kommt mir der Gedanke, dass die Bibel doch eigentlich ein sehr grausiges Buch ist. Da gibt es Mord und Totschlag. Hier wird die vielfach die Todesstrafe gefordert. Wenn ich mich recht erinnere gibt es doch ein Gebot das „Du sollst nicht töten“ heißt.

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    • Ilanah
      Aug 08, 2017 @ 15:39:38

      Das alte Testament strotzt auch nur so vor Gewalt, Mord und Totschlag.

      Da wundert es einem nicht, wenn man an die grausamen Kriege denkt, die von den Kirchen angezettelt wurden.

      Ich fand es schon immer paradox, dass man Leute tötet (Todesstrafe), um zu demonstrieren, dass man nicht töten soll.

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  4. freiedenkerin
    Aug 07, 2017 @ 20:26:37

    Diese Bibelzitate verwende ich ausgesprochen gerne bei Diskussionen mit „lieben Mitmenschen“, die mir weismachen wollen, dass der Koran an Brutalität und Menschenverachtung nicht zu überbieten sei. :mrgreen:

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    • Ilanah
      Aug 08, 2017 @ 15:41:08

      lach….das ist eine gute Idee….bin ich noch gar nicht drauf gekommen….aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dann die „braven“ Christen mit offenem Mund dastehen 😉

      Die meisten Kriege sind ja von den Kirchen angezettelt worden, und die grausamsten Todesstrafen wurden von den Kirchen erfunden.

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  5. Wortman
    Aug 07, 2017 @ 21:11:04

    In der bibel geht es ziemlich brutal zu und Gott ist auch nicht gerade eine Figur mit weißer Weste…

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    • Ilanah
      Aug 08, 2017 @ 15:43:45

      Ja, gerade das alte Testament handelt nur von Mord und Totschlag.
      Gott wird von den ollen Kirchenvätern ganz falsch dargestellt, um ihre Schäfchen in Angst zu versetzen, damit sie nicht davon laufen 😦

      Gott liebt uns so sehr, er hat uns den freien Willen gegeben, die zehn Gebote sind ebenfalls menschengemacht, wir dürfen tun und lassen, was wir wollen, und wir müssen lernen, dass Gewalt und Kriege nicht funktionieren….Gott will keine Kriege, keine Krankheiten, aber respektiert unseren freien Willen. So seh ich das jedenfalls.

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      • Wortman
        Aug 08, 2017 @ 21:10:09

        Er will keine Kriege? Er hat doch selbst einen angezettelt 😉
        Menschen zu töten findet er gut:
        Nur dank Moses eindringlicher Fürsprache mussten lediglich ein paar tausend Männer dran glauben (2. Mose 32,28): „Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.“ Mit diesem Blutbad ließ sich der Herr schließlich etwas beruhigen.

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        • Ilanah
          Aug 14, 2017 @ 14:01:24

          Das alte Testament strotzt vor Gewalt.

          Ich bin der Meinung, dass das alles von Menschen, den alten Kirchenvätern, erfunden wurde, um die Menschen in Angst zu versetzen.

          Noch heute arbeiten die Kirchen mit Angst vor dem „wütenden rächenden Gott“, um zu verhindern, dass ihnen die Schäfchen weglaufen.

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  6. petitpit
    Aug 18, 2017 @ 10:56:15

    Neu schreiben kommt nicht in Frage. Die Auslegung kann/muss man ändern.

    Es ist schon hammerhart, was sich da findet. Gut das solche Zeiten vorbei sind. Passen wir auf, das sie auch vorbei bleiben!

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    • Ilanah
      Aug 18, 2017 @ 11:58:38

      Ich finde schon, dass man sie neuschreiben müsste und vor allem wahrheitsgemäss übersetzen sollte.
      Fast alles ist verändert und nicht mehr sinngemäss wie es in den Originalschriften festgelegt ist.
      Deshalb kommt es auch zu solchen Aussagen. Sowas würde ein liebender Gott niemals sagen.

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