Ich krieg die Krise!!!!!!!!

Ich schäme mich ja, es zu schreiben….aber mir sind in den letzten 8 Monaten 3 Staubsauger kaputt gegangen, alles neue….und jetzt ist wohl Nr. 4 dran, er wird heiss, er pustet Staub raus und stinkt, wie zwei seiner Vorgänger auch….darunter war ein Hoover, ein Dirt Devil und ein NoName, wie der jetzige….

Hier fällt sehr sehr sehr sehr viel Dreck an durch die drei Katzen, erst gestern flogen vier Blumentöpfe von der Fensterbank, heute früh wieder einer.

Das Gröbste kehre ich auf, aber den feinen Dreck will ich aufsaugen….scheinbar scheinen die Staubsauger damit überfordert zu sein, auch die Sitzkissen, die innerhalb von zwei Tagen von Katzenhaaren wimmeln, kriege ich nicht gesaugt….obwohl ich ständig, also dreimal pro Saugvorgang, den Schmutzbehälter und den Filter saubermache….

Ich flipp noch aus….habt ihr einen Tipp für einen guten Staubsauger?  Für einen Dyson fehlt mir leider das nötige Kleingeld…..seufz….

Jedenfalls hab ich im Moment die Schnauze voll….

Freitagsfüller

Auch heute hat die liebe Barbara wieder Sätze gefunden und Lücken darin gelassen, die wir gerne füllen dürfen.

1. Ich bin stolz, dass ich schon so viel geschafft habe in meinem Leben.

2. In einem Seniorenblub ist definitiv nicht der richtige Platz für die Tochter meiner Mutter .

3. Um den Hals kann ich vieles tragen außer Rollkragenpullis.

4. Die Reaktionen der geschlagenen Politiker am Wahlabend war für mich zuviel Drama.

5. Gestern abend hatte ich massive Telefonitis .

6. Ich mag bunte Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das, was kommt , morgen habe ich geplant, die Einladung zum Essen bei Perle Nr. 1 anzunehmen und Sonntag möchte ich chillen und lesen !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen, viel Spaß beim Ausfüllen und TGIF, endlich.

Überstanden….

….ist das Reinschnuppern in den Seniorenclub.

Es war ganz lustig, zuerst gab es Kaffee und dazu selbstgebackenen warmen Apfelkuchen.

Und danach…..liebe Güte….wurde gebechert, was das Zeug hält….Schnäppse in allen Variationen, sieben oder acht pro Person….der Stimmungspegel stieg dann immer weiter an und dann hat der Leiter des Clubs ein paar Spielchen veranstaltet….es ging um das Thema Geld, z.b. musste man kleine Rätsel lösen wie z.b. sagen, um welches Geld es sich handelt „Das Geld ist nie an einem Ort“….oder „Ist das eine Versicherung“?….oder „Ist das Geld richtig“?

Dann sollte man Sprichwörter nennen, die mit Geld zu tun haben.

Und zum Schluß musste man Fragen beantworten wie z.b. „Der Matrose bekommt…..“ oder „Der alte Arbeiter bekommt……“ oder der Mann der Königin bekommt…..“

Das war schnell erledigt und die zwei Stunden gingen insgesamt sehr schnell rum.

Dennoch ist es nicht meine Welt, ich habe ganz andere Interessen, es wäre schön, zu erfahren, ob die anderen früher auch mal andere Interessen hatten und welche das waren. Zum alljährlichen Oktoberfest nächste oder übernächste Woche bin ich eingeladen, natürlich gibt es neben den Schnäppsen dann noch jede Menge Federweißen und Süßen…..naja….

Ist es richtig?

Braucht man für eine ärztliche Zweitmeinung wirklich die Genehmigung der Krankenkasse???

Habe ich noch nie gehört. Ich habe einfach immer den Arzt gewechselt, wenn mir etwas unsinnig erschien. Das gab bisher nie Probleme. War aber nicht explizit eine Zweitmeinung, oder nur indirekt.

Zwiegespalten bin ich….

….aber versprochen ist versprochen.

Die Nachbarin, bei der ich neulich zu Kaffee und Kuchen war, ließ nicht locker, sie will mich unbedingt mit in ihren Club nehmen. Letzte Woche hatte ich einen Therapietermin, der diese Woche aber auf morgen fällt, so dass ich für heute ja Zeit habe.

Ich hatte ihr versprochen darüber nachzudenken und als sie mich am Sonntag vor der Kita, wo die Wahl stattfand, getroffen hat und wieder fragte, sagte ich ihr zu.

Es ist ein Seniorenclub, da fühl ich mich doch eher deplatziert, naja, ich schau es mir mal an. Einmal im Monat wird ein Ausflug gemacht, nächste Woche soll es nach Speyer gehen, da soll ich auch unbedingt mitfahren.

Ich schau es mir heute mal an, sind ja nur zwei Stunden. Was mich abschreckt ist die Tatsache, dass eine andere Nachbarin auch dort ist….denn diese tönt ständig lautstark rum, dass uns hierzulande ein Adolf fehlt….seufz….

Es gibt eine leckere Alternative…

….zur Milch. Dringend nötig, weil die Kühe entsetzlich leiden müssen, wie bei allen Formen der Massentierhaltung.

Erstmal die gesunde und leckere selbstgemachte Alternative:

Hafermilch:

Die Zubereitung der Hafermilch ist sehr einfach und schnell. Es werden dafür keine außergewöhnlichen Zutaten benötigt.

Grundzutaten sind immer Wasser und Vollkornhafer. Du kannst aber auch etwas Zimt oder Vanille hinzufügen.

Zutaten

  • 105 g Hafer
  • 2 L Wasser
  • 1 Stange Zimt oder Vanille (je nach Bedarf)

Zubereitung

  • Gib den Hafer in den Stabmixer und füge 1 Glas Wasser hinzu. Alles gut verarbeiten.
  • Sobald ein homogenes Getränk entsteht, kannst du das restliche Wasser und die Zimtstange dazugeben.
  • Noch einmal alles durchmixen und im Kühlschrank aufbewahren.
  • Damit es einfacher geht, kannst du zuvor den Hafer 12 Stunden in Wasser einweichen

 

 

Deutschland ist der größte Milchproduzent und Milchexporteur Europas. Rund 4,3 Millionen Milchkühe leben aktuell in gut 77.000 Betrieben. Der VEBU geht der Frage nach, wie Milchkühe in Deutschland gehalten werden und ob es Milch von glücklichen Kühen gibt.

Grundbedürfnisse von Kühen

Natürlicherweise würden Kühe in Sozialverbänden von etwa 20 Tieren leben, mit einer klaren Rangordnung und einem Leittier. Bis zu 10 Stunden am Tag verbringen Kühe mit Grasen. Währenddessen bewegen sie sich langsam vorwärts und legen so mehrere Kilometer am Tag zurück. Zwischen den Phasen der Nahrungsaufnahme legen sie sich immer wieder zum Wiederkäuen nieder. Kühe erreichen ein Gewicht von etwa 500–800 kg. Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei 18–25 Jahren. Kühe verfügen über ein Langzeitgedächtnis und sind imstande, voneinander zu lernen. Sie sind sehr neugierige und intelligente Tiere.

Dies unterstreicht auch der Verhaltensforscher Prof. Dr. Sambraus von der Technischen Universität München. Das falsche Vorurteil der „dummen Kuh“ erklärt er durch die wenig ausgeprägte Gesichtsmuskulatur von Kühen: „Dadurch fehlt Kühen das Mienenspiel, das wir von Hunden oder Pferden kennen. Dies beeinträchtigt die Kommunikation mit dem Menschen.“

Jede Kuh hat einen eigenen ausgeprägten Charakter. Kühe bilden feste, lebenslange Freundschaften. Sie trauern über den Verlust von Artgenossen und können wie Menschen weinen. Besonders eng ist die Bindung zwischen einer Mutterkuh und ihrem Kalb. Kühe sind sehr liebevolle Mütter und wechseln sich untereinander mit der Aufsicht der verspielten Kälbchen ab.

Zucht von Hochleistungskühen

Durch Züchtung wurden Hochleistungsrassen geschaffen, die zur Fleischgewinnung oder Milchproduktion immer weiter „optimiert“ werden. Für die Milchindustrie wird weltweit fast ausschließlich die Holstein-Friesian-Kuh genutzt. Die Sendung Planet Wissen konstatiert: „Die Zucht hat die Leistung von Milchkühen in den vergangenen 100 Jahren stärker vorangetrieben als die Ingenieurskunst die Leistung der Automotoren.“

Natürlicherweise würde eine Kuh etwa 8 Liter Milch am Tag produzieren – die Menge, die ein Kalb benötigt, um satt zu werden. Die heutigen Hochleistungskühe müssen jedoch knapp 50 Liter am Tag liefern, also 10.000–15.000 Liter Milch im Jahr. Eine körperlich auszehrende Hochleistung, ähnlich dem Absolvieren eines täglichen Marathons, denn für einen einzigen Liter Milch muss das Euter mit einer halben Tonne Blut durchspült werden.

Haltungsformen

In Deutschland gibt es keine gesetzlichen Regelungen für die Haltung von Milchkühen. Es gelten lediglich die allgemeinen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung.

Derzeit werden hierzulande rund 4,3 Millionen Milchkühe zur Milchproduktion gehalten. Dies geschieht in 3 Haltungsformen, die im Folgenden zusammengefasst werden.

Anbindehaltung

Über ein Viertel der Milchkühe (27 %) lebt in Deutschland in Anbindehaltung. Laut Tierschutzgesetz ist eine dauerhafte Anbindung grundsätzlich untersagt, doch machen gesetzliche Ausnahmeregelungen die Anbindehaltung weiterhin möglich. Die Kühe sind in etwa 1 x 2 m großen Gittervorrichtungen über einen Halsrahmen angekettet. Sie blicken ihr Leben lang in eine Richtung, können sich nicht umdrehen, Fellpflege betreiben, laufen oder Kontakt zu Artgenossen aufnehmen. Die meisten Anbindehaltungen finden sich derzeit in kleineren Betrieben in Bayern.

Laufstallhaltung

Der mit 72 % größte Anteil der Milchkühe lebt in Laufstallhaltung. Die Laufställe sind in Funktionsbereiche unterteilt: Liegen, Laufen, Fressen und Melken. Für jede Kuh wird etwa 3,5-4,0 m² Fläche berechnet. Meist ist der gesamte Laufbereich mit Spaltenboden (Betonboden mit Spalten, durch die Kot und Harn abfließen) ausgestattet. Dieser ist für die Kühe rutschig, sodass sie sich nur vorsichtig bewegen können.

Weidehaltung

Ein Teil der Milchkühe erhält für durchschnittlich 5 Monate im Jahr Zugang zu Weideflächen. Meist handelt es sich bei Rindern, die auf der Weide stehen, jedoch entweder um Fleischrinder oder junge Milchkühe vor ihrer ersten Kalbung.

Biohaltung

Nur rund 3 % der in Deutschland produzierten Milch stammt von Biobetrieben. Auch Biohöfe dürfen Anbindehaltung praktizieren.

Enthornung von Kälbern

Vielfach unbekannt ist, dass nicht nur männliche Rinder, sondern auch Kühe grundsätzlich Hörner tragen. Hörner dienen der Kommunikation und Konfliktregelung – durch die Stellung des Kopfes mit der Hornsichel signalisiert ein Rind beispielsweise anderen Herdenmitgliedern, ob sie näherkommen oder vorbeigehen dürfen. Die meisten Betriebe enthornen die Kälber, um den Platzbedarf der Tiere und die Verletzungsrisiken für die Halter zu minimieren.

Laut Tierschutzgesetz ist eine Amputation verboten und bedarf einer Ausnahmegenehmigung durch den Tierarzt. Doch das Enthornen von bis zu 6 Wochen alten Kälbern ist erlaubt, wenn der „Eingriff im Einzelfall für die vorgesehene Nutzung des Tieres zu dessen Schutz oder dem Schutz anderer Tiere unerlässlich ist.“

Durch den Missbrauch dieser Einzelfallregelung werden jährlich über 3 Millionen Kälber routinemäßig enthornt. Auf Biobetrieben sind häufiger gehörnte Tiere anzutreffen als auf konventionellen, doch wird auch hier die Hälfte aller Kühe enthornt. Das Enthornen ist mit großen Schmerzen verbunden, da Hörner stark durchblutete und von Nerven durchzogene Körperteile sind. Dennoch erlaubt das Tierschutzgesetz, die Amputation der Hörner ohne Betäubung vorzunehmen. Der Protest vieler Verbände gegen diese Praxis hat eine erste Veränderung gebracht: Seit Mitte 2015 ist die Gabe eines Beruhigungs- und Schmerzmittels beim betäubungslosen Enthornen verpflichtend.

Karnismus erkennen

Karnismus erkennen

Die meisten Menschen betrachten den Verzehr von Tieren und tierischen Produkten als eine Selbstverständlichkeit und nicht als etwas, dass sie vor eine Wahl stellt. Karnismus bezeichnet das unsichtbare Glaubenssystem, das Menschen darauf konditioniert, bestimmte Tierarten zu essen.

Kuhmilch ist Muttermilch

Wie alle Säugetiere muss eine Kuh, um Milch zu produzieren, ein Kind auf die Welt bringen. Dafür wird eine Kuh jedes Jahr künstlich besamt. Die Schwangerschaft dauert, wie beim Menschen, 9 Monate. Bis zum siebten Monat wird eine Milchkuh weiter gemolken und nur für 2 Monate vor der nächsten Geburt „trockengestellt“.

Nach der Geburt werden die Kälber innerhalb weniger Stunden von ihren Müttern getrennt, da die Milch dem menschlichen Konsum vorbehalten werden soll. Für Mutter und Kind ist die gewaltsame Trennung zutiefst verstörend. Die Kühe rufen und suchen nach ihren Kälbern, teilweise über mehrere Wochen. Die Kälber erhalten keinen Anteil der Milch, sondern ein Ersatzprodukt (meist Milchpulver mit Wasser). Bereits 6–8 Wochen nach der Geburt ihres Kalbes wird die Kuh erneut besamt.

Kälber als Nebenprodukt der Milchproduktion

Was geschieht mit den über 4 Millionen Kälbern, die jährlich in Deutschland geboren werden? Vielen weiblichen Kälbern steht, wie einst ihren Müttern, eine Zukunft als Milchkuh bevor. Die ersten 8 Lebenswochen werden sie einzeln in Kälberboxen mit den Maßen 133 x 90 cm gehalten. Bullenkälber und “überzählige” weibliche Kälber werden in der Regel an Mastbetriebe in Deutschland oder im Ausland verkauft. Dort werden sie für einige Wochen gemästet und danach geschlachtet. Europaweit stammen zwei Drittel des Kalbsfleisches von Milchviehrassen.

Jedoch besteht das Problem, dass sie nicht so schnell Fleisch ansetzen wie die extra für die Fleischgewinnung gezüchteten Rinderrassen. Entsprechend wenig Geld erhalten Landwirte beim Verkauf der Kälber. In Neuseeland, Australien und Großbritannien ist das Töten der Kälber direkt nach der Geburt legal. Diese Praxis ist in Deutschland verboten. Da es sich für einen Landwirt jedoch nicht lohnt, in ein männliches Kalb zu investieren, werden bei Krankheit oder Schwäche oft keine Maßnahmen ergriffen und die Kälber unversorgt sterben gelassen. Dies bestätigt unter anderem eine Stellungnahme der deutschen Bundestierärztekammer: “Leider häufen sich in letzter Zeit Hinweise, dass im Einzelfall die männlichen Kälber milchbetonter Rassen gezielt vernachlässigt oder sogar absichtlich getötet werden.”

Zubehör für die Milchkuhhaltung

Ein Blick in einen beliebigen Katalog oder Onlineshop für Rinderbedarf beleuchtet den Alltag deutscher Milchkühe. Um ein Kalb nach der Geburt von seiner Mutter fortzubringen, wird eine „Kälberkarre“ eingesetzt, branchenintern auch „Kälbertaxi“ genannt.

Ein buntes Sortiment ist für die ersten Lebenstage des Kalbs erhältlich: von Ohrmarken, Ohrzangen, Kaltbrandzeichen über die „rostfreie Kastrierzange“ für Bullenkälber. Auch beim Enthornen ist die Auswahl groß. Für diese Prozedur wird das Kalb im „Enthornungsstand“ mit „Selbstfang-Halsrahmen“ und „Rücklaufsperre“ bewegungsunfähig gemacht.

Um zu verhindern, dass Kälber ihrem natürlichen Saugreflex nachgehen, werden metallene „Anti-Saug-Ringe“ mit Stacheln auf ihrer Schnauze befestigt – kommen sie damit einem anderen Tier zu nahe, verursachen sie Schmerzen und werden verscheucht. Ein mit Gasflasche versehener „Euterbrenner“ entfernt Haare vom Euter.

In der Rubrik „Rindvieh – Zwangsmittel“ sind Elektroschocker wie der „Magic Shock PRO mit bester Performance auch bei nassen Tieren“ oder der „Klassiker Torero mit hochwirksamer Stromstärke im praktischen Taschenformat“ erhältlich. Diese werden neben der Anwendung im Stall auch für die Anwendung im Schlachthof empfohlen und mit folgendem Vorteil beworben: „Kein Schlagen der Tiere notwendig und somit kein minderwertiges, blutunterlaufenes Fleisch.“ Unter dem Motto „Es gibt immer eine Kadaverlösung, die zu Ihrem Betrieb passt.“ werden verschiedene Tonnen für „Kadaverabfall“ angeboten, von denen einige „direkt aus dem Stall heraus befüllt werden“ können.

Schlachtung von Milchkühen

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 1,2 Millionen Kühe geschlachtet, weil ihre Milchleistung nachlässt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kühe durchschnittlich 4,5 Jahre alt. Auch sehr junge Kühe sind darunter, die nicht auf Anhieb trächtig geworden sind oder nach der ersten Geburt zu wenig Milch gegeben haben.

Nach Expertenschätzungen werden 7 % aller Rinder vor ihrer Schlachtung nicht ordnungsgemäß betäubt. Wenn der zur Betäubung am Kopf gesetzte Bolzenschuss nicht richtig trifft, erlebt die Kuh bei vollem Bewusstsein, wie sie mit einem Hinterbein am motorbetriebenen Kettenzug nach oben gezogen wird, jemand ihre Halsschlagader aufsticht und sie mit dem Kopf nach unten hängend ausblutet.

Zudem geht die Bundestierärztekammer davon aus, dass jährlich etwa 180.000 trächtige Kühe in Deutschland geschlachtet werden – völlig legal. Nach Recherchen des Magazins Panorama ersticken die Kälber während der Schlachtung qualvoll bei vollem Bewusstsein, da nur die Mutter durch den Bolzenschuss betäubt wird. Wie Schlachter berichten, sind einige Kälber, wenn sie beim Zerlegen der Mutter freigelegt werden, sogar noch am Leben. Diese müssen von den Mitarbeitern getötet werden – aus Gründen der Fleischhygiene darf kein Tier den Schlachthof lebend verlassen.

Was jeder Einzelne tun kann, um Kühen zu helfen

Der beste Weg, das Leiden der Milchkühe zu verhindern, ist, keine Milch oder Produkte, die Milch-Bestandteile enthalten, zu konsumieren.

Fazit

Allen Haltungsformen sind folgende Hauptprobleme gemein: Milchkühe leiden unter der ihnen angezüchteten unnatürlichen Milchleistung. Sie werden nach einem Bruchteil ihrer Lebenserwartung geschlachtet. Jährlich müssen Milchkühe ein Kalb bekommen, das ihnen jedes Mal direkt nach der Geburt fortgenommen wird.

Quelle

Weil es mir gefällt…

….und ich bin dann mal kurz weg, um meinen lila Hut zu suchen 😉

hut

Alter 3: Sie schaut sich an und sieht
eine Königin.

Alter 8: Sie schaut sich an und sieht
Aschenputtel.

Alter 15: Sie schaut sich an und sieht eine hässliche Schwester:
„Mama, so wie ich aussehe, kann ich  nicht zur Schule gehen!“

Alter 20: Sie schaut sich an und sieht:
„zu dick /zu dünn, zu klein/ zu groß, zu glatt/ zu lockig“ – aber sie entscheidet sich, so oder so auszugehen.

Alter 30: Sie schaut sich an und sieht: „zu dick /zu dünn, zu klein/ zu groß, zu glatt/ zu lockig“ –
aber sie entscheidet, dass sie keine Zeit hat, es zu ändern und geht aus.

Alter 40: Sie schaut sich an und sieht: „zu dick /zu dünn, zu klein/ zu groß, zu glatt/ zu lockig“ –
aber sie sagt “ Zumindest bin ich sauber“ und geht trotzdem aus.

Alter 50: Sie schaut sich an und sieht: „Ich bin“
und geht, wohin sie gehen will.

Alter 60: Sie schaut sich an und erinnert sich an alle Menschen, die sich nicht einmal mehr selbst im Spiegel sehen können. Geht und erobert die Welt.

Alter 70: Sie schaut sich an und sieht Weisheit, Lachen und Fähigkeiten,
geht aus und genießt das Leben.

Alter 80: Gibt sich nicht die Mühe in den Spiegel zu schauen.
Setzt einen lila Hut auf und geht aus, um in der Welt Spaß zu haben.

Vielleicht sollten wir alle früher zum lila Hut greifen 🙂

Hier der englische Originaltext:

Age 3: She looks at herself and sees a Queen.

Age 8: She looks at herself and sees Cinderella.

Age 15: She looks at herself and sees an Ugly Sister
(Mum I can’t go to school looking like this!)

Age 20: She looks at herself and sees „too fat/too thin, too short/too tall, too straight/too curly“-
but decides she’s going out anyway.

Age 30: She looks at herself and sees
„too fat/too thin, too short/too tall, too straight/too curly“ –
but decides she doesn’t have time to fix it
so she’s going out anyway.

Age 40: She looks at herself and sees
„too fat/too thin, too short/too tall, too straight/too curly“ –
but says, „At least, I am „clean“ and goes out anyway.

Age 50: She looks at herself and sees „I am“
and goes wherever she wants to go.

Age 60: She looks at herself and reminds herself
of all the people who can’t even see themselves
in the mirror anymore. Goes out and conquers the world.

Age 70: She looks at herself &
sees wisdom, laughter and ability, goes out and enjoys life.

Age 80: Doesn’t bother to look.
Just puts on a purple hat and goes out to
have fun with the world.

Maybe we should all grab that purple hat earlier.

Weil mir danach ist…

Stell dir vor, es gibt den Himmel nicht,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur das Firmament.

Stell dir all die Menschen vor
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnte
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden.
Yoohoo-Ooh

 

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
Sie teilten sich die Welt, einfach so!

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Ausnahmsweise mal ein Stöckchen von mir….

Nominiert hat mich der liebe Thomas. Danke dir dafür.

mystery-blogger-award-logo

  1. Warum ist Schwarz keine Farbe?

Weil es unbunt ist, und manchmal auch ein Statement sein kann.

 

2. Was war dein letztes „Ich brauch sofort ein Loch in dem ich sofort verschwinden kann-Erlebnis“?

Ist schon ein Weilchen her, ich schäme mich immer noch, ich fragte im Park eine junge Mutter mit Baby in wievelten Monat sie sei…..oh mein Gott, im selben Moment hätte ich gerne ein Mauseloch gehabt.

 

3. Fremdschämen… für wen oder was?

Ja, tu ich ab und zu. Meistens für die Dumpfbackigkeit einiger Mitmenschen.

 

4. was war heute Dein absoluter Glücksmoment?

Als es klingelte und ein lieber Mensch mit frischen Brötchen vor der Tür stand.

 

5. wann hast Du das letzte Mal auf Dein Handy geschaut?

Vor über einer Woche als ich schauen wollte, ob es nicht schon wieder leer ist. Wie immer war es leer und ich habe den Akku aufgeladen.

 

Regeln gibt es auch, aber ich nominiere niemanden, jeder kann und darf sich das Stöckchen klauen.

The Rules of the Award

  • Put the award logo/image on your blog. 
    Stelle das Logo in dein Blog.
  • List the rules.
    Liste die Regeln auf.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
    Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well.
    Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Tell your readers 3 things about yourself.
    Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • You have to nominate 10 – 20 people.
    Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Notify your nominees by commenting on their blog.
    Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
    Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Share a link to your best post(s).
    Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Tja…

…pünktlich zum Wahlsonntag bin ich mit meinem Großputz nach dem Renovieren fertig geworden. Und Paulchen muss sich nicht mehr im Chaos zurechtfinden, wobei er nach zwei Stunden schon alles im Griff hatte, während ich die ganze Zeit nur gestolpert bin.

Paulchen im Chaos, Sep. 2017

Wie immer war ich wie seit über 20 Jahren als Wahlhelferin im Einsatz und schon kurz nach 18 Uhr war mir das Desaster bewusst.

Die etablierten Parteien wurden ordentlich abgewatscht. Das ist gut. Das bringt sie hoffentlich ins Grübeln.

Bei allem habe ich eine kleine Hoffnung, sie heißt Jamaika-Koalition. Und dabei habe ich wiederum die Hoffnung, dass die sich sehr schnell selbst zerfetzen werden und es nach spätestens zwei Jahren zu ‚Neuwahlen kommen wird….die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Nach der Auszählung bekam ich Besuch von meinem Nachbarn, dessen Wohnung ich gehütet habe während er die letzten vier Wochen im Land des Trumpeltiers weilte. Natüüüürlich gab es einen Wasserrohrbruch und sein Keller, bzw. ALLE Keller dort standen ordentlich unter Wasser. Zum Glück war die neue Verwaltung auf Zack und schickte noch am gleichen Tag fünf Installateure vorbei, die den Schaden schnell im Griff hatten und auch sofort neue Rohre installiert haben.

Mein Nachbar hatte eine Flasche Wein und eine Überraschung für mich im Gepäck.

And the Oscar goes to……

IMG_2294

So wurde es dann doch noch ein lustiger Abend, anders hätte man den Ausgang des Tages/der Wahl kaum ertragen können.

Meinen Rechner habe ich schon am Freitag angeschlossen, aber ich konnte hier keine Kommentare schreiben, sie sind nach dem Absenden irgendwo veschwunden….seltsam…naja, mal sehen wie es heute aussieht.

Auf jedenfall wünsche ich euch einen wunderschönen Start in die neue Woche, die wohl spätsommerlich mild daherkommen soll.

 

fruchtigherb

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