Bedrohlich….

….empfand ich eben gerade den Blick aus dem Fenster

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Carlito lässt sich dadurch nicht stören auf der Fensterbank

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Nur Paulchen scheint zu bemerken, dass irgendwas nicht stimmt, es könnte ein Unwetter aufziehen…er „schaut“  jedenfalls in Richtung Fenster….

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Reif für die Insel…

….das sind wir wohl alle irgendwann mal.

Ich hatte mir vor vielen vielen Jahren mal vorgenommen zurückzukommen auf die „Grüne Insel“.

Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt“.

UND: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 😉

Jedenfalls wurde ich gerade beim Lesen an meinen damaligen Wunsch erinnert. Irland ist wirklich wunderwunderschön.

Eine Reise dorthin steht jedenfalls jetzt auf meiner Löffelliste 🙂

irland

Gelesen habe ich folgendes HIER:

Stell dir vor: Eine kleine Insel vor der irischen Westküste, weit und breit nichts als Wind, Wasser, Meer und Natur – nur ein einsames Haus und eine Klosterruine.

Genau hier verbringen Angela Krumpen und ihre Familie jedes Jahr ihre Ferien, weitab von Weltgeschehen und Zivilisation. Die Sehnsucht nach Ruhe und Abstand zum Alltag führte sie in ein kleines Reisebüro … und dann auf die Insel Illauntannig – der Beginn ihres großen Inselglücks.

In ihrem neuen Buch “Unser Inselleben – Als Gott das Glück schuf, schuf er viel davon” schreibt sie berührend, authentisch und inspirierend ihre eigene Geschichte und die des wahren Glücks, fernab von aufregenden Orten der menschlichen Zivilisation.

In ihrem neuen Buch “Unser Inselleben – Als Gott das Glück schuf, schuf er viel davon” schreibt sie ihre eigene Geschichte und die des wahren Glücks, fernab von aufregenden Orten der menschlichen Zivilisation.

Ruhe und Abstand – Auf eine einsame Insel reisen statt nach New York City

Begonnen hat alles mit der Idee, nach New York zu reisen, letztlich kam alles jedoch ganz anders. Die Sehnsucht nach Ruhe und Abstand zum hektischen Alltag führt Angela Krumpen und ihre Familie auf die Insel Illauntanning – der Beginn ihres großen Inselglücks.

“Wir gehen in ein kleines Reisebüro für Studenten. … Eine Szene wie aus einem Film: Eigentlich wollte ich nie jemanden davon erzählen. Entweder haben mich alle ausgelacht oder es weit von sich gewiesen. Aber ich kenne eine kleine Insel vor der irischen Westküste. Winzig klein und einfach wunderbar. Mit diesen Worten legte (die junge Frau im Reisebüro) ein Foto vor uns.

Ein Haus. Auf einer Insel. Und viel Wasser drum herum. Unsere Herzen fangen an zu pochen: Da liegt ein Traum vor uns. Wir nicken stumm. Dann geht alles ganz schnell. Der Besitzer der Insel ist zu Hause, er geht ans Telefon. Aufgeregt kommt Anke zurück. In diesem Zeitraum sei die Insel noch frei. Im Übrigen die einzige noch freie Woche in der ganzen Saison.

Wir können es noch nicht wissen: Die Insel ist oft ein, zwei Jahre im Vorhinein ausgebucht. Die eine, einzige Woche aber, in der ich Urlaub nehmen soll, ist sie frei. Das sollte dann wohl so sein. Zu unserem Glück. Unserem großen Inselgück. (Original-Auszug aus “Unser Inselleben”).

Einblicke in das simple Leben auf einer einsamen irischen Insel

Wie kann man etwas beschreiben, was unbeschreiblich ist? Etwas, wovon wir alle schon mal geträumt haben, aber nicht wissen, dass es oder wo es eigentlich existiert? Ein kleines Paradies – abseits von allem. Eine winzige Insel vor der irischen Westküste. Weit und breit nichts als Wind, Wasser, Meer und Natur – nur ein einsames Haus und eine Klosterruine. Unvorstellbar?

“Aber was habt ihr nur den ganzen Tag gemacht?, wollen unsere Freunde nicht nur nach dem ersten Inselurlaub wissen. Tja, was machen wir den ganzen Tag? Lesen, schwimmen, spazieren, lesen, kochen, backen, schreiben, am Kloster sitzen und Löcher ins Meer und die Wolken schauen.

Vögel beobachten, kurz reden, Karten spielen, Briefe schreiben, feingeschliffene Flaschenscherben sammeln, vielleicht nochmal eine Runde lesen. Oder noch eine Runde schwimmen gehen – ich vor allem.

Mein Mann antwortet: “lesen, Holz sammeln, das Haus inspizieren, etwas reparieren, Stöcke, Steine, Stricke und alles einsammeln, was das Meer hergibt. Dann noch eine Runde Holz sammeln, noch ein Buch lesen, Steine stapeln oder ordnen, lesen, spazieren und schließlich wieder alles wieder von vorne.” (Original-Auszug aus “Unser Inselleben”)

Die Entdeckung der Muße – Über den Beginn von etwas Neuem nach der Erholung

Mit dem Festland verschwindet das alltägliche, vorhersehbare Leben. Es ist mitreißend zu erleben, was passiert – Urlaub für Urlaub, Jahr für Jahr. Immer wieder Staunen: Plötzlich entsteht Raum für Gespräche, die es an Land nicht gäbe. Und noch mehr tiefes einvernehmliches Schweigen, was es an Land erst recht nicht gäbe.

“Wir kauern uns auf den Rand der warmen Steinbucht, hören dem Meer zu, reden ein bisschen. Die Zeit vergluckert mit den Steinen, jedes Mal wenn Wasser abläuft. Auf einmal nimmt mein Mann einen der fußballgroßen Steine, schwingt locker aus dem Handgelenk, sodass er in einem eleganten Flug am anderen Ende der Bucht mit einem satten, tiefen Plopp ins Meer fällt. Der Vorgang hat eine selten Anmut. Für einen Moment lang liegt unser gesammeltes, überraschtes Staunen über dem Wasser.

Kaum hat sich das erste Kind daraus gelöst, macht es sich daran, einen ähnlichen Stein zu finden, eine ähnliche Flugbahn zu werfen, ein ähnliches Plopp und eine ähnliche Fontäne nachzuahmen. Das erweist sich schnell als neues Forschungsgebiet: Welche Steine sind zu leicht, welche zu schwer? Von wo wirft man sie am besten? Alles entsteht ganz mühelos und organisch. Eines aus dem anderen.

Wie eine Wellt taucht das Spiel auf und schenkt uns einen schillernden Nachmittag an den Gluckersteinen. Für eine Weile entsteht etwas Eigenes, Neues zwischen uns, jeder von uns ist Teil davon und nur zusammen haben wir es so erschaffen können…” (Original-Auszug aus “Unser Inselleben”)

Muße beginnt erst am Ende der Erholung. Es geht nicht um Freizeit nach der Arbeit, darum, sich zu regenerieren, sondern um Muße. Muße ist freie Zeit, in der wir wach und ausgeschlafen, frisch und munter sind.

Über das richtige Gepäck – Warum wir die Insel immer in unserem Herzen tragen

“Ich hebe den Kopf, tauche aus meinem Inseltext auf. Bis hierhin war ich beim ersten Niederschreiben gekommen. Hatte alles im Kopf, was noch fehlte. Wollte erzählen, wie die Flut uns auf die Insel bringt und die Ebbe zurück in den Alltag. Den Alltag, mit all unseren vielen Aufgaben, die uns zu denen machen, die wir sind und die wir an jedem Ender einer Sommerferienzeit wiedergefunden haben. Ich wollte erzählen, dass wir – wohin wir auch gehen – die Insel im Gepäck haben.”

Das Glück auf einer Insel finden – Im Buch und im wahren Leben

Durch die sehr persönliche Erzählweise der Autorin wird man förmlich mitgenommen auf eine Reise nach Irland, spürt den Atem der Insel in den Gezeiten, erlebt mit der Autorin die Entdeckung der Langsamkeit und Muße. Aber eben auch alle anderen Herausforderungen, die diese kleine, von Wasser umgebene Stück Land zu bieten hat.

Bist du neugierig geworden? – Dann wird dich dieses Buch fesseln und bis zur letzten Seite in eine andere Welt hineinziehen. Es vermittelt das Gefühl, eins zu werden mit der Insel. Ein tolles Buch für alle, die auf der Suche nach dem wahren Glück sind und die Reise zu sich selbst antreten.

Lass die Insel zu deiner werden und entfliehe mit der Autorin für eine Weile aus deinem Alltag. Wer will da schon nach New York?

Quelle

Halloween – die Hexen fliegen

Hex Hex….schaut mal rein, es lohnt sich 🙂

Ein TV-Tipp von mir

Vorgestern habe ich mir den Film angeschaut. Ganz viele Tränen sind geflossen. Tränen der Verzweiflung, der Traurigkeit und der Rührung und zuletzt viele Tränen der Freude.

Der Kampfgeist dieser Mutter, die grenzenlose Arroganz und Ignoranz der Halbgötter in Weiß rührten mich zutiefst an.

Es lohnt sich, den Film anzuschauen, vielleicht hat der/die eine oder andere ihn ja auch schon gesehen.

Bis zum 9. kann man ihn in der ZDF-Mediathek noch anschauen.

Mutter

Der Film „Eine unerhörte Frau“ beruht auf der fast unglaublichen, aber wahren Geschichte von Angelika Nachtmann und ihrer Tochter Katharina. Authentisch erzählt, manchmal traurig und immer auch voller Hoffnung. Er zeigt, welche dramatische Folgen Ignoranz und Kleingeist nach sich ziehen können. Ein Mut machender Appell, der inneren Stimme und Wahrheit zu folgen.

Im dem sensibel erzählten Film heißt Angelika „Hanni Schwaiger“ lebt mit ihrem Mann Sepp, ihren drei Kindern und ihrer Schwiegermutter auf einem Bauernhof in Bayern. Weniger Idylle, vor allem harte Arbeit. Und dann sind da die Sorgen um ihre Tochter Magdalena, die kaum noch isst, sich ständig erbricht, unter schweren Kopfschmerzen leidet und offenbar zunehmend ihre Sehkraft verliert. Doch außer Hanni scheint niemand die Symptome ernst zu nehmen.

Auch die Ärzte nicht, die Placebos und eine Brille mit Fensterglas verschreiben. Alle halten Hannis Sorgen für eine fixe Idee, auch ihr Mann Sepp und ihre beiden Söhne, die sich zunehmend von der Mutter vernachlässigt fühlen. Doch Hanni ist keine, die so leicht aufgibt. Von Familie und Ärzteschaft alleingelassen, beginnt sie sich in medizinischer Fachliteratur schlauzumachen und lässt auf eigene Kosten die Wachstumshormone ihrer Tochter bestimmen.

Das führt endlich zur richtigen Diagnose. Das Kind hat einen Hirntumor, der mittlerweile so groß ist, dass nur ein in New York praktizierender Hirnchirurg noch die Operation wagen würde. Hanni nimmt ihren Mut und ihre wenigen Englischkenntnisse zusammen und fliegt dorthin. Tatsächlich gelingt es ihr, den Arzt mit seinem Team nach Deutschland zu holen.

Hanni hat die Situation, ganz für sich allein zu stehen, bereits als junges Mädchen kennengelernt, als die ganze Dorfgemeinschaft, aber vor allem die eigene Mutter, wegsah, als sie missbraucht wurde. Nur der Richter glaubte dem Kind. Auch nach den schweren ärztlichen Versäumnissen an ihrer Tochter stellt ein Gericht die Gerechtigkeit wieder her. Das Münchner Landgericht spricht ihr in einem Prozess gegen den Freistaat Bayern als Betreiber des Krankenhauses eine Entschädigungssumme zu.

Bis zum 9.10.2017 in der ZDF Mediathek

Quelle

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