Alzheimer bald heilbar bzw. vermeidbar?

So, hier nun der Artikel über Alzheimer, den ich erwähnte.
Gute Nachrichten

Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer und büßen im Krankheitsverlauf ihre geistige Leistungsfähigkeit und ihre Persönlichkeit ein. Bisher versuchen Mediziner mit Medikamenten den geistigen Verfall aufzuhalten, ohne ihn jedoch ursächlich behandeln zu können. Seit einiger Zeit wächst jedoch die berechtigte Hoffnung, dass sich das bald ändern könnte: Experten diskutieren neue Erklärungsansätze zur Krankheitsentstehung sowie Präventions- und Behandlungskonzepte, mit denen sich der Erkrankungszustand von Alzheimer-Betroffenen deutlich verbessern, vermutlich sogar präventiv verhindern lässt.

Schwarz-weißes Bild von einem Älteren Mann der direkt mit klarem Blick in die Kamera blickt

Der „Welt Alzheimer Report 2015“ beziffert die Anzahl der Alzheimer-Patienten rund um den Globus auf etwa 47 Millionen – mit absehbarer Steigerung auf 75 Millionen in 2030 und 131 Millionen in 2050. In Deutschland gehen die Experten von derzeit 1,5 Millionen Betroffenen aus, die Anzahl der Neuerkrankungen wird auf 4000 bis 5000 Fälle pro Woche geschätzt.

Nach bisherigen Aussagen vieler Spezialisten nimmt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken mit den Lebensjahren zu. Tatsächlich zeigen zahlreiche Statistiken, dass die Erkrankungshäufigkeit mit zunehmendem Alter steigt. Mittlerweile mehren sich allerdings die Zweifel an der Annahme, dass sich hinter den beobachteten Erkrankungs-Steigerungsraten bei zunehmendem Alter ein ursächlicher Zusammenhang verbirgt. “An verschiedenen Statistiken lässt sich ablesen, dass die starke Zunahme von Alzheimer in den letzten Jahrzehnten nicht parallel zur Altersentwicklung verlief“, schreibt Dr. med. Hans-Peter Friedrichsen, Vorsitzender der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde, in der Fachzeitschrift für Orthomolekulare Medizin “OM” (“Alzheimer – eine vermeidbare Umwelterkrankung?”, 2016; 1: 3–9. http://dx.doi.org/10.1055/s-0035-1547596). Der Mediziner ist vielmehr überzeugt, dass die Veränderung externer Faktoren wie etwa der Konsum industriell verarbeiteter Lebensmittel sowie die Aufnahme neurotoxischer (nervenschädigender) Substanzen als Krankheitsursache in den Mittelpunkt gerückt werden müssten. Die Auffassung, Alzheimer nicht als Folge des Älterwerdens, sondern als Umwelt- und Zivilisationserkrankung zu verstehen, teilt Friedrichsen mit einer wachsenden Zahl an Medizinern und Wissenschaftlern weltweit.

Am Beispiel Rumänien erläutert Friedrichsen, dass der Faktor Ernährung bei der Entstehung von Alzheimer offenkundig eine herausragende Rolle spielt. Eine Studie zur Alzheimerentwicklung in dem ehemals kommunistischen Land zeigt nämlich, dass die Alzheimerrate bis zur Grenzöffnung 1989 über viele Jahre gleichbleibend niedrig war. Mit der Grenzöffnung Rumäniens veränderte sich aber nicht nur die politische Lage, sondern auch die Ernährungsgewohnheiten der Menschen dort rasant: Von vorwiegend selbst erzeugten Grundnahrungsmitteln mit niedrigem industriellen Verarbeitungsgrad hin zu immer mehr stark industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, die seit der Öffnung des Landes importiert und von der in kommunistischen Zeiten wenig verwöhnten Bevölkerung begeistert konsumiert werden. “Die Alzheimerinzidenz stieg zwischen 1989 und 2006 von 1,65 auf 7,05 an”, schreibt Friedrichsen. Da sich bis auf die Ernährung im Beobachtungszeitraum keine weiteren Rahmenbedingungen (demographische, medizinische oder soziale Parameter) geändert hätten, deute dies auf einen Zusammenhang mit der Ernährung bzw. den verzehrten Nahrungsmitteln hin. Und auch am Beispiel Japan könne man den Zusammenhang zwischen einer Veränderung der Ernährung und einer Zunahme an Alzheimer Erkrankungen gut erkennen: Während in Japan die Todesfallzahlen durch Alzheimer über viele Jahre stabil war, stieg sie steil an, nachdem westliche Ernährung die traditionelle japanische Ernährung weitgehend verdrängt hatte. Ein Umstieg von frischen und unbelasteten Nahrungsmitteln auf industrielle Nahrungsmittel führt aber zu einer vermehrten Aufnahme neurotoxischer (nervenschädigender) Substanzen wie Agrochemikalien, Verarbeitungschemikalien und Industrieschadstoffen sowie AGEs (Advanced Glycation Endproducts, vereinfacht gesagt: Zucker).

Ein Gemüsestand mti frischen und natürlichen Nahrungsmitteln

Mediziner wie Professor Dale Bredesen von der University of California (http://www.eastonad.ucla.edu/about-us/faculty-and-staff/item/bredesen-dale-e-md), die in Sachen Alzheimer in dieser neuen, systemischen Denkrichtung forschen und behandeln (https://www.sciencedaily.com/releases/2016/06/160616071933.htm), machen in den letzten Jahren ebenso erstaunliche wie hoffnungsmachende Beobachtungen: Aktuellen Studien zufolge profitieren Alzheimer-Patienten beispielsweise von einer vollwertigen gesunden Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Entspannungsübungen. Verschiedene neue Untersuchungen legen zudem nahe, dass Alzheimer durch konsequente Umstellung der Lebensweise sogar präventiv zu verhindern ist. Dazu gehört auch die Nahrungsergänzung wie etwa durch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. (http://www.huffingtonpost.de/2016/06/30/alzheimer-bheandlung-studie_n_10714134.html)

Auch in Deutschland behandeln einige Ärzte bereits erfolgreich mit diesen neuen Therapieansätzen. Einer von ihnen ist Dr. med. Wolfgang Karner. Sein ganzheitliches Therapiekonzept für Alzheimer mit der Bezeichnung “Biologische Alzheimertherapie und Prävention” setzt er in seiner Praxis in Freiburg schon seit längerem ein – ebenfalls mit Erfolg. “Alzheimer ist kein unvermeidbares Schicksal, sondern es gibt Hinweise, dass in vielen Fällen die Erkrankung gestoppt oder gar geheilt werden kann”, schreibt Karner auf seiner Praxishomepage (http://www.biologische-alzheimertherapie.de/).

Manchmal…

….ist es mir zum Weglaufen, oder ab ins Bett und Decke über die Ohren ziehen.

Seit Wochen schlag ich mich mit einer prolligen Nachbarin rum, die hat ein Vokabular, was ich nicht wiederholen werde, weil es absolut ganz unter meinem Niveau ist.

Dazu kam ein riesiger Wasserschaden im Nachbarkeller, der hielt mich auch auf Trapp, weil der dazu gehörige Haupthahn in MEINEM Keller ist. Auch da wurde ich wieder von einem Nachbarn übelst beschimpft, so dass ich dachte, ich sei im falschen Film oder ich habe einen Alptraum und wache gleich auf.

Kaum hatte ich die Wogen bei den Nachbarn halbwegs geglättet ging mein Trockner kaputt, der ja erst im Januar repariert wurde, egal, Paketband hilft und er läuft wieder.

Vorgestern folgte dann der Kühlschrank, eine Feder ist aus einem Scharnier gesprungen und ließ sich nicht mehr zurückstecken….Folge war, dass der Kühlschrank nicht mehr zu ging….Monteur angerufen, der meinte, er hätte wohl noch die passenden Scharniere für dieses Modell….hach….Freude kam auf, denn auch der Kühlschrank war mit Paketband zugeklebt.

Gestern kam der Monteur dann, leider waren es nicht die passenden Scharniere und er sagte, er käme am Freitag wieder, bis dahin hätte er die richtigen besorgt.

Kaum war der Monteur weg bemerkte ich, dass meine Katzen unruhig waren, also schaute ich überall nach, was denn los ist…..

KREIIIIIISCH!!!!! Die Waschmaschine war ausgelaufen und das Bad stand unter Wasser…..ich hätte ausflippen können!!!!

Wollte dem Monteur eine Mail schreiben, damit er ein bissel mehr Zeit einplant,  um nach Waschmaschine und Trockner zu schauen.

AAAABER: kein Internet, nichts half….Stecker ziehen, Reset, Strom wegnehmen…..gar nix….durch einen Nachbarn erfuhr ich, dass Vodafone für die alten Arcor-Kunden Wartungsarbeiten durchführte und dass sie sich beeilen wollten.

Naja, von 12 Uhr bis 18 Uhr hatte ich keinen Internetzugang. Normalerweise stört mich das nicht besonders, aber gestern gab es einiges zu erledigen und ich merkte einmal mehr, wie sehr man doch auf die Technik angewiesen sein kann.

Gleichzeitig hegte ich die Überlegung, mich ganz und gar von der virtuellen Welt zu lösen und wieder ohne Internet durchs Leben zu gehen….das geht!!!!! Und man kann auch ohne Internet überleben!!!

Heute früh ging das Internet für zwei STunden wieder nicht und mein Unmut wuchs.

Mittlerweile läuft es wieder…..mal sehen wielang.

Heute nachmittag steht noch ein Besuch bei jener unangenehmen prolligen Nachbarin an, ein Mitglied des Verwaltungsbeirates bat mich, ihn zu ihr zu begleiten, da sie jetzt schon einige Male Männer (Hausmeister, Gärtner etc.) der sex. Nötigung bezichtigt hat (solche Frauen habe ich gefressen, denn sie zerstören die so wichtige MeToo-Kampagne, zum Glück gibt es nicht so arg viele von der Sorte). Also fungiere ich nachher als Schutz für den Verwaltungsbeirat.

Danach steht noch ein Treffen an bei einer anderen, sehr lieben, Nachbarin an, mit der wir uns kurzschließen wollen, weil eine weitere Nachbarin mehr und mehr dement wird und wir uns Sorgen machen. Diese arme Frau klingelte vorgestern Nacht bei mir Sturm und bat verzweifelt um Hilfe, sie war der Meinung, dass sie in meiner Wohnung wohnt und war nicht zu bewegen mich in ihre eigene Wohnung zu begleiten. Es dauerte bis nach Mitternacht bis zwei Nachbarn, die gegenüber von ihr wohnten, sie quasi in ihre Wohnung getragen haben.

Ich denke nicht, dass es sich um Alheimer handelt, es macht auf mich eher den Eindruck, dass sie zu wenig trinkt. Vielleicht gibt es die Möglichkeit über einen Pflegedienst, sie ans Trinken zu erinnern. Sie ist zwar fast 90 aber alles in allem kann sie noch alles selbst machen.

Apropos Alzheimer, letzte Woche habe ich darüber was sehr interessantes gelesen, werde es als eigenen Beitrag einstellen. Diegleichen Überlegungen hatte ich nämlich auch schon. Ich hoffe, dass man seitens der Ärzteschaft mehr Augenmerk auf die Ergebnisse dieser Untersuchung legen wird. Dann KÖNNTE Alzheimer bald Geschichte sein.

Ich wünsch euch einen schönen Tag mit genauso viel Sonne wie wir sie hier gerade haben.

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