Das Smartphone und ich….

…wir sind wohl nicht kompatibel.

Perle Nr. 1 hatte mir ja ein Smartphone zu Weihnachten geschenkt, nachdem ich versucht hatte, die Nanosimkarte einzulegen, ging gar nix mehr.

Der Mann von Perle Nr. 1 hat die Karte in mühevoller Geduldsarbeit wieder rausgepfrimelt und neu und richtig eingelgt, dann fehlte das Guthaben, also ab zum Aldi und Guthaben gekauft.

Und jetzt wollte Perle Nr. 1 mir Whats app installieren, damit sie mich erreichen kann, es geht aber gar nix….

Google hat einen falschen Namen von mir und das Passwort ist nicht bekannt….was kann ich denn tun, um alles quasi auf Null zu stellen und nochmal irgendwie neu anzufangen? Ich habe keinen Account bei Google….seufz….ich knall es doch gleich wieder in die Ecke….

Lang ist´s her und doch unvergessen…

„Wir können eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat“ – Vor 50 Jahren wurde Rudi Dutschke Opfer eines Attentats

Quelle und Link und weiterlesen

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Am Gründonnerstag, dem 11. April 1968 schoss ein junger Rechtsradikaler auf Rudi Dutschke und verletzte ihn schwer. Dutschke hatte Kopf und Leidenschaft der antiautoritären Bewegung verkörpert. Der Anschlag auf ihn wurde zum Auslöser der sogenannten Osterunruhen und setzte die Gewaltfrage auf die Tagesordnung. Die Bewegung verlor ihre spielerische Leichtigkeit und Heiterkeit und zerfiel kurz darauf. Das freibeuterische Denken der Revolte und ihr libertärer Sozialismus wichen einer Rückkehr zu einer sterilen Orthodoxie und geschichtlich überholten Vorstellungen von Klassenkampf und parteiförmiger Organisation. Von Götz Eisenberg.

„Die ganze Oppositionsbewegung krankt zurzeit daran, dass sie eine konkrete Utopie noch nicht ausgemalt hat. Das zu tun, ist die wichtigste Aufgabe der kritischen Theorie – gerade jetzt in der Zeit der sehr, sehr langen und komplizierten Übergangsperiode, die bestimmt wird durch den Kampf gegen die bestehende Ordnung.“
(Rudi Dutschke 1967)

Das Attentat

Am 4. April 1968 wurde in Memphis/USA Martin Luther King von einem Rassisten ermordet. Damit verlor die Bürgerrechtsbewegung in den USA ihre charismatische Leitfigur und ihren prominentesten Sprecher. In München las ein 23-jähriger rechtsradikaler Hilfsarbeiter namens Josef Bachmann einen Artikel über diesen Mord, schnitt ihn aus und legte ihn zu anderen Zeitungsausschnitten, die er gesammelt hatte. In ihnen wurde mehr oder weniger unverblümt zum Lynchen Rudi Dutschkes aufgefordert. Der Mord an King machte die in Bachmann tickende Bombe scharf und beschleunigte möglicherweise die Realisierung seiner schon länger gehegten Attentatspläne. Er hatte mit einem NPD-Mitglied Schießübungen durchgeführt und verfügte über rege Kontakte ins rechtsradikale Milieu. Er beschloss, nach Berlin zu fahren und dieses „dreckige Kommunistenschwein“ zu erschießen. Am 10. April 1968 fuhr er abends mit dem Interzonenzug nach Berlin. Im Gepäck zwei Pistolen und einen Zeitungsausschnitt aus der neofaschistischen „Deutschen National- und Soldatenzeitung“ vom 22. März 1968 mit der Schlagzeile: „Stoppt Dutschke jetzt! Sonst gibt es Bürgerkrieg“. Darunter fünf Fotos von Dutschke, angeordnet in Art eines Steckbriefs. Am Morgen des 11. April in Berlin angekommen, fragte er sich nach Dutschkes Adresse durch.

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Earth hour – die Stunde der Erde 2018

Macht doch mal das Licht aus….unserer Erde zuliebe…

Dario schrittWeise

Wir alle kennen die Bilder von Abfallbergen in den Ozeanen, die sich zu großen Inselgruppen aus Plastikmüll zusammenballen. Andernorts werden ganze Wälder abgeholzt und viele Tierarten sterben aus. Aber wir müssen gar nicht so weit gehen. Die meisten Haushalte verbrauchen täglich Unmengen an Plastik und lassen viele Stromfresser laufen. Mir geht es nicht anders und ich frage mich stets, wie kann ich es besser machen?

Immer mehr Menschen schaffen es, mit sehr wenig Plastik auszukommen und auf Fleischkonsum zu verzichten. Einige leben sogar ganz ohne Plastik. Es muss aber auch einfachere Wege geben, sogar für die „Umweltschutz-Anfänger“, wie mich.

Am heutigen Samstag findet von 20:30 bis 21:30 Uhr wieder die weltweite Umweltschutzaktion „Earth hour – die Stunde der Erde“ statt. Auf Initiative vom WWF schalten viele Städte, Unternehmen und Privathaushalte für 60 Minuten die Lichter teilweise oder ganz aus.

Ich finde die Aktionen wie diese sehr lobens- und nachahmenswert, auch…

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Was eigentlich bedeutet das „kar“ in der Karwoche?

Sehr interessant, wie ich finde…

Oh Göttin

So, also mit dem morgigen Palmsonntag beginnt im Christentum die Karwoche. Interessant daher, sich ein wenig mit dem Wort „kar“ zu beschäftigen. Meist lesen wir, das dieses vom althochdeutschen „kara“ oder „chara“ kommt, was Klage, Kummer, Sorge oder Trauer bedeutet.
Trauern und Klagen passt aber so gar nicht zu dieser Zeit im Jahr, wo endlich Kälte und Winter vorüber sind, und damit ist anzunehmen, dass es zu Frühlingsbeginn auch keine stillen, besinnlichen und mitunter traurigen Jahreszeitfeste gegeben hat.
Die Feiern zu Frühlingsbeginn sind ja schon wesentlich älter als das Christentum und waren mit hoher Wahrscheinlichkeit fröhlich, hoffnungsfroh und ausgelassen. Alles Schwere, Klagende und Traurige

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Leder und mehr ....

... ich zeige hier immer mal Dinge die ich selbst angefertigt habe, mit denen ich handel oder die mir einfach gefallen. Bei Interesse oder Fragen zu den Sachen, sprecht mich einfach an. Meine Beiträge dienen zur Vorstellung meiner privaten Sachen, bzw. sind Werbung für meine Arbeiten/Produkte https://oldwestleather.hpage.de

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