Ihre Wäsche ist nicht richtig sauber….

Ein junges Paar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen, während sie ihr Frühstück essen, sieht die junge Frau, wie ihre Nachbarin draußen ihre Wäsche aufhängt.

“Die Wäsche ist nicht sehr sauber; sie weiß nicht, wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie ein besseres Waschmittel.”

Ihr Mann sieht zu und bleibt ruhig. Jedes Mal, wenn ihre Nachbarin ihre Wäsche auf hängt, um sie zu trocknen, gibt die junge Frau die gleichen Kommentare von sich.

Einen Monat später ist die Frau überrascht, als sie eine schöne, saubere Wäsche auf der Leine zu sehen bekommt und sagt zu ihrem Mann:
“Schau mal, sie hat endlich gelernt, wie man richtig wäscht. Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat? ”

Der Mann erwidert: “Ich stand heute Morgen früh auf und habe unsere Fenster geputzt.”

Und so verhält es sich auch mit dem Leben … Was wir sehen, wenn wir andere beobachten, hängt davon ab, wie klar unsere Fensterscheiben sind, durch die wir sehen.

 

Oder wie heißt es so schön: “Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.” 😉

Immer wieder picken wir uns von Zeit zu Zeit eine dieser kurzen Geschichten heraus, da deren Inhalte oftmals an kleine “Lektionen” erinnern, die man zwar kennt, es aber nie schaden kann, daran erinnert zu werden.

 

Quelle: paulocoelhoblog.com

Wir leben in der friedlichsten Epoche seit unsere Menschheit existiert…

einer der einflussreichsten Denker ist sich sicher:

In Zeiten in denen unsere Nachrichtenmagazine und Zeitungen mit Schreckensmeldungen gefüllt sind könnte man glauben, die Welt sei ein düsterer und dunkler Ort. Der kanadische Evolutionspsychologe, Steven Pinker, widerlegt diese Wahrnehmung und führt diese auf die Berichterstattung unserer Medienwelt zurück.

In einem Interview vom Dezember 2015 mit „Amnesty – Das Magazin der Menschenrechte“ sagt er:

„Die Todesrate durch Bürgerkriege ist wieder leicht angestiegen. Aber sie ist nicht in Ansätzen so hoch wie in den 1960ern, 1970ern, 1980ern oder den frühen 1990ern, von den 1940ern ganz zu Schweigen.“

 Außerdem gehen laut dem Wissenschaftler die Gewaltraten massiv zurück.

„Selbst wenn wir annehmen würden, dass die historischen Quellen um das Doppelte oder Dreifache danebenliegen – den logarithmischen Kurven würde man das kaum ansehen.“

 ,so Pinker zu Amnesty.

Trotz dieser Fakten könne sich laut Pinker die Menschheit nicht zurücklehnen. Man könne sie immer noch friedlicher machen.

Am Ende des Interviews ruft er Aktivisten dazu auf, nicht alles schlecht zu reden, damit würde man den Menschen nur das Gefühl vermitteln, dass es nichts bringt sich einzusetzen. Also lasst und weiterhin gute Nachrichten in diese Welt schicken. Damit können wir tatsächlich etwas verändern.

Das gesamte Interview findet ihr hier: Amnesty.ch
Bilderquelle: Our World in Data | Uppsala Conflict Data Project Programme | Peace Research Institute of Oslo

Quelle

Ein Lächeln….

…zauberte mir diese Mail ins Gesicht. Das finde ich mal wirklich originell!!

Ihre bestellte BackeFix Brotform (medium))

… wurde sanft aus unseren GesundheitsWahn Regalen mit sterilisierten, kontaminationsfreien Handschuhen entnommen und auf ein Samtkissen gelegt.

 

 

Ein Team von 50 Mitarbeitern inspizierte und polierte sie, um sicherzustellen, dass sie vor dem Versand in bestmöglichem Zustand war.

 

 

Unser weltberühmter Verpackungsspezialist zündete eine handgemachte Kerze an und eine Stille fiel über die Menge, als er Ihre Bestellung in die schönste mit Gold ausgekleidete Box, die Geld kaufen kann, legte.

 

 

Gleich danach wurde Ihre Bestellung in Amazons Privatjet auf den Weg zu Ihnen geschickt. Leider konnten wir bei Ihrer Postleitzahl 60… keinen Fluglandeplatz lokalisieren (wir hoffen trotzdem auf das Beste). Doch keine Sorge, unsere Piloten lassen sich immer etwas einfallen, damit Ihr Paket unversehrt ankommt.

 

 

Zur Erinnerung an diesen tollen Tag haben wir daraufhin Ihr Bild als „Kunden des Jahres“ an unsere Wand gepinnt (Fragen Sie bitte nicht woher wir Ihr Bild haben – Top Secret).

 

 

Bitte nehmen Sie unser kurzes Schreiben nicht ernst. Das alles war nur ein ironischer Versuch Ihnen den Tag etwas zu versüßen. Falls es nicht gelungen ist, so bitten wir um Verzeihung.

 

 

Falls wir Ihnen jedoch tatsächlich ein noch größeres Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern konnten, als Sie ohnehin schon hatten, dann würden wir uns sehr über ein kleines Feedback freuen. Alleine ein „Danke“ als Antwort auf diese Email hat für uns schon großen Wert. Dies macht uns happy und sichert Ihnen nebenbei noch Ihre tägliche Dosis an Karma

Der will doch nur spielen…

Ich hasse diesen Satz, und diejenigen, die ihn sagen, also die, die am Ende der Leine sind, die würd ich wegsperren.

Ich bin gestern nur ganz normal zum Müllplatz gegangen, als ein Nachbar mit seinem Hund mir entgegenkam, der Hund sprang auf mich zu und verbiss sich in meinen Daumen….vor Schreck habe ich die Hand zurück gezogen und der Hund, ein kleines kläffendes Etwas flog in die Hecke….das Gezeter von dem Nachbar war unerträglich, ich war erschrocken, mein Daumen tat weh und ich merkte wie er anschwoll….während mir der ‚Nachbar mit Anzeige wegen Tierquälerei drohte….

Ich murmelte vor mich hin „Hofffentlich ist der Hund gegen Tollwut geimpft“….sein Herrchen polterte prompt los, es käme noch eine Anzeige wegen Verleumdung dazu, weil ich behaupten würde ER habe die Tollwut…..

Mittlerweile haben die Schmerzen etwas nachgelassen, aber die Wut ist immer noch da.

Finger

Wenn man solche Nachbarn hat braucht man keine Feinde mehr!!

Tja…

Einst wurde ein weiser Mann gefragt, ob ein gebrochenes Herz je wieder lieben kann?
Der Weise antwortete: „Ja, das kann es!“
Diese Antwort gefiel dem Fragenden nicht und er stellte höhnisch die nächste Frage: „Haben Sie jemals versucht, aus einem gebrochenen Glas Wasser zu trinken?“
Lächelnd antwortete der Weise: „Hast du je aufgehört Wasser zu Trinken, nur weil ein Glas zerbrochen ist?   

Quelle:

Ceviche

Heute mittag kam die Frau, die vorgestern die Briketts abgeholt hatte.

Wir hatten abends ein sehr nettes Gespräch und da habe ich kurzerhand mal zum Kaffee eingeladen.

Da sie aber genau wie ich eher nicht so auf Kuchen steht, sondern herzhaftes bevorzugt, habe ich ein schnelles Ceviche gemacht. Bei diesem Gericht, dessen Rezept ich von meiner peruanischen Fußpflegerin vor einigen Jahren bekam, wird der Fisch sozusagen in der Marinade (Limonensaft) gegart.

Frischer Kabeljau, in kleine Stücke geschnitten,

eine kleine Chilischote, klein gehackt,

eine Schalotte in feine Ringe,

eine rote Zwiebel in halbe feine Ringe,

Saft von zwei Limonen,

ein Bund frischen Koriander, gehackt

Salz, Pfeffer, Xucker

mischen, und ab in den Kühlschrank für zwei, drei Stunden….fertig ist ein leckeres leichtes Gericht. Dazu gab es Fladenbrot, frisch aus dem Ofen.

Ein Bierchen und wieder ein nettes Gespräch und so war es rundum ein schöner Nachmittag, der wohl bald wiederholt werden wird.

cev.

Ob ihm die Ohren geklingelt haben?

Gerade noch rechtzeitig bevor er gänzlich in meiner Achtung abgestiegen wäre verzichtet Martin Schulz auf das Außenministeramt.

Ich hab kein gutes Haar an ihm gelassen, das hat er wohl gehört 😉

Er hat sich einfach zuviel geleistet in der letzten Zeit….nein, ich werde nicht in einem Kabinett mit Angela Merkel sitzen….ach, was ist Sigmar Gabriel für ein feiner Mensch….es war ja nicht mehr auszuhalten….

Vom window of tolerance und persönlichen Grenzen

Wofür mir oft die Worte fehlen, das hat das marienkäferchen sehr gut beschrieben. Und für alle Betroffenen lohnt es sich die Videos von Dami Charf anzuschauen.

marienkaeferbayern

Hi!

Ich möchte euch erstmal ein sehr gutes Video verlinken, damit ihr wisst, worauf ich mich im Folgenden beziehe:


Es geht um das Thema Entspannung, wobei ich es noch etwas weiter fassen würde. Für mich geht es um das Thema „zur Ruhe kommen können.“

Dami Charf erklärt wie keine anderer die Zusammenhänge von Trauma und deren Folgen im Alltag. Ich kann euch ihre Videos auf YouTube unbedingt empfehlen, wenn euch das Thema auch betrifft.

Ich selber habe unfassbar große Schwierigkeiten damit, zur Ruhe zu finden.
Seit ich denken kann, habe ich Schlafstörungen, die mich extrem in meinem Leben beeinflussen. Ich brauche fast jede Nacht mehrere Stunden um einschlafen zu können. Und wenn ich es dann endlich schaffe, falle ich in einen Zustand den ich komatösen Schlaf nenne. Das ist kein erholsamer Schlaf sondern einfach nur ein Zeichen dafür, dass mein Körper nicht mehr kann. Ich habe den Schlaf so bitter…

Ursprünglichen Post anzeigen 784 weitere Wörter

Freitagsfüller…

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1.  Momentan verhindert  Zeitmangel die nötige Entspannung .

2.  Selbstgestrickte dicke Wollsocken helfen  gegen kalte Füße.

3.  Am liebsten wäre ich  gesund.

4.  GROKO….muss das denn sein?

5.  Ich bin dankbar  für das, was ist.

6.  Weltweiten Frieden, denn ich selbst habe keine Wünsche, würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen netten Abend mit zwei guten Bekannten , morgen habe ich geplant, wieder eine Portion selbstgemachtes Waschmittel herstellen und Sonntag möchte ich LESEN !

Ausländer raus…

…oder nachträglich eine Weihnachtsgeschichte der besonderen Art:

Eine Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken von Helmut Wöllenstein.
Es war einmal…, so beginnt das Märchen „Von denen, die auszogen, weil sie das Fürchten gelernt hatten.“
Es war einmal… etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über den Markplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, kommt, es reicht, wir gehen“.

„Wo denkst du hin! Was sollten wir denn da unten im Süden?“

„…da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun einfach das, was da an der Wand geschrieben steht: „Ausländer raus!“

Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen heraus mit den Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk; Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und die Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, denn die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen wie mir geht’s besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die echten Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen an ihrer Seite in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten.

Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und den Teppichen aus dem fernen Asien.

Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten zurück ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um draußen nicht auszurutschen, denn von überall her quollen Öl und Benzin hervor, floss zu Bächen zusammen und strömte in Richtung Naher Osten.

Doch man hatte bereits Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der alte Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl?!
– Aber es half nichts, die VW´s und die BMW´s begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht“ durfte gesungen werden – wenn auch nur mit Extragenehmigung, das Lied kam immerhin aus Österreich.

Nur eines wollte nicht so recht ins Bild passen. Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet.

„Wir bleiben“, sagte Maria, „Wenn wir aus diesem Lande weggehen – wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, den Weg zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?

Quelle: Helmut Wöllenstein, zuerst veröffentlicht als „ Zuspruch am Morgen“ am 20.12.1991 im Hessischen Rundfunk im Zusammenhang der massiv wachsenden Ausländerfeindlichkeit, die wenig später zu den Brand- und Mordanschlägen in Mölln und Solingen führte Kontakt zum Autor:
Georg-Voigt-Str. 72 a
35039 Marburg
06421 982783 oder 22981
helmut.woellenstein@t-online.de

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