Bin nicht verschollen

Vorgestern hat sich mein Rechner verabschiedet, so halbwegs ging er noch, aber er hängte sich ständig auf und es waren zig Neustarts erforderlich.

Also rief ich meinen Großcousin an, der sich auch für den Abend ansagte.

Er hatte mir vor über einem Jahr seinen alten Rechner überlassen und ich wollte, dass er ihn jetzt installiert.

Soweit so gut. Der Bub war hier, hat Festplatte etc. ausgebaut und in den anderen Rechner eingebaut, war alles etwas staubig, er warnte mich, dass ich das Saugrohr vom Staubsauger NIEMALS direkt an die Grafikkarte halten dürfe, immer Abstand halten….sprachs und knallte mit dem Saugrohr auf die Grafikkarte…..das hat sie zerschossen….nix ging mehr….

Gestern hat er weiter rumgebastelt, ging ja immer erst abends, weil er noch arbeiten muss und zudem sein Vater im Krankenhaus ist….aber es ging wieder nichts voran….

Vorhin war er wieder hier mit einer alten Grafikkarte, jetzt läuft es erstmal, aber nur eingeschränkt, den Zugriff auf meine alte Festplatte hat er nicht hingekriegt…..das bedeutete für mich, erstmal alles neu installieren, dauerte Stunden, weil ich natürlich kein einziges Passwort wußte….

Außerdem soll ich nicht zuviel machen, da die Grafikkarte schon angeschlagen sei und er ja auch nur testen wollte, ob es an jener liegt, bevor er eine neue kauft.

Jetzt kann er erst am Samstag wiederkommen. Bis dahin werde ich besser offline bleiben.

Technik ist gut, solang sie läuft und nicht rumzickt.

Ich wünsch euch schöne Tage, ohne Regen, dafür mit viel Sonne und ich hoffe, dass ich am Samstag wieder normal online sein kann.

Das Smartphone und ich….

…wir sind wohl nicht kompatibel.

Perle Nr. 1 hatte mir ja ein Smartphone zu Weihnachten geschenkt, nachdem ich versucht hatte, die Nanosimkarte einzulegen, ging gar nix mehr.

Der Mann von Perle Nr. 1 hat die Karte in mühevoller Geduldsarbeit wieder rausgepfrimelt und neu und richtig eingelgt, dann fehlte das Guthaben, also ab zum Aldi und Guthaben gekauft.

Und jetzt wollte Perle Nr. 1 mir Whats app installieren, damit sie mich erreichen kann, es geht aber gar nix….

Google hat einen falschen Namen von mir und das Passwort ist nicht bekannt….was kann ich denn tun, um alles quasi auf Null zu stellen und nochmal irgendwie neu anzufangen? Ich habe keinen Account bei Google….seufz….ich knall es doch gleich wieder in die Ecke….

Lang ist´s her und doch unvergessen…

„Wir können eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat“ – Vor 50 Jahren wurde Rudi Dutschke Opfer eines Attentats

Quelle und Link und weiterlesen

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Am Gründonnerstag, dem 11. April 1968 schoss ein junger Rechtsradikaler auf Rudi Dutschke und verletzte ihn schwer. Dutschke hatte Kopf und Leidenschaft der antiautoritären Bewegung verkörpert. Der Anschlag auf ihn wurde zum Auslöser der sogenannten Osterunruhen und setzte die Gewaltfrage auf die Tagesordnung. Die Bewegung verlor ihre spielerische Leichtigkeit und Heiterkeit und zerfiel kurz darauf. Das freibeuterische Denken der Revolte und ihr libertärer Sozialismus wichen einer Rückkehr zu einer sterilen Orthodoxie und geschichtlich überholten Vorstellungen von Klassenkampf und parteiförmiger Organisation. Von Götz Eisenberg.

„Die ganze Oppositionsbewegung krankt zurzeit daran, dass sie eine konkrete Utopie noch nicht ausgemalt hat. Das zu tun, ist die wichtigste Aufgabe der kritischen Theorie – gerade jetzt in der Zeit der sehr, sehr langen und komplizierten Übergangsperiode, die bestimmt wird durch den Kampf gegen die bestehende Ordnung.“
(Rudi Dutschke 1967)

Das Attentat

Am 4. April 1968 wurde in Memphis/USA Martin Luther King von einem Rassisten ermordet. Damit verlor die Bürgerrechtsbewegung in den USA ihre charismatische Leitfigur und ihren prominentesten Sprecher. In München las ein 23-jähriger rechtsradikaler Hilfsarbeiter namens Josef Bachmann einen Artikel über diesen Mord, schnitt ihn aus und legte ihn zu anderen Zeitungsausschnitten, die er gesammelt hatte. In ihnen wurde mehr oder weniger unverblümt zum Lynchen Rudi Dutschkes aufgefordert. Der Mord an King machte die in Bachmann tickende Bombe scharf und beschleunigte möglicherweise die Realisierung seiner schon länger gehegten Attentatspläne. Er hatte mit einem NPD-Mitglied Schießübungen durchgeführt und verfügte über rege Kontakte ins rechtsradikale Milieu. Er beschloss, nach Berlin zu fahren und dieses „dreckige Kommunistenschwein“ zu erschießen. Am 10. April 1968 fuhr er abends mit dem Interzonenzug nach Berlin. Im Gepäck zwei Pistolen und einen Zeitungsausschnitt aus der neofaschistischen „Deutschen National- und Soldatenzeitung“ vom 22. März 1968 mit der Schlagzeile: „Stoppt Dutschke jetzt! Sonst gibt es Bürgerkrieg“. Darunter fünf Fotos von Dutschke, angeordnet in Art eines Steckbriefs. Am Morgen des 11. April in Berlin angekommen, fragte er sich nach Dutschkes Adresse durch.

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Earth hour – die Stunde der Erde 2018

Macht doch mal das Licht aus….unserer Erde zuliebe…

Dario schrittWeise

Wir alle kennen die Bilder von Abfallbergen in den Ozeanen, die sich zu großen Inselgruppen aus Plastikmüll zusammenballen. Andernorts werden ganze Wälder abgeholzt und viele Tierarten sterben aus. Aber wir müssen gar nicht so weit gehen. Die meisten Haushalte verbrauchen täglich Unmengen an Plastik und lassen viele Stromfresser laufen. Mir geht es nicht anders und ich frage mich stets, wie kann ich es besser machen?

Immer mehr Menschen schaffen es, mit sehr wenig Plastik auszukommen und auf Fleischkonsum zu verzichten. Einige leben sogar ganz ohne Plastik. Es muss aber auch einfachere Wege geben, sogar für die „Umweltschutz-Anfänger“, wie mich.

Am heutigen Samstag findet von 20:30 bis 21:30 Uhr wieder die weltweite Umweltschutzaktion „Earth hour – die Stunde der Erde“ statt. Auf Initiative vom WWF schalten viele Städte, Unternehmen und Privathaushalte für 60 Minuten die Lichter teilweise oder ganz aus.

Ich finde die Aktionen wie diese sehr lobens- und nachahmenswert, auch…

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Was eigentlich bedeutet das „kar“ in der Karwoche?

Sehr interessant, wie ich finde…

Oh Göttin

So, also mit dem morgigen Palmsonntag beginnt im Christentum die Karwoche. Interessant daher, sich ein wenig mit dem Wort „kar“ zu beschäftigen. Meist lesen wir, das dieses vom althochdeutschen „kara“ oder „chara“ kommt, was Klage, Kummer, Sorge oder Trauer bedeutet.
Trauern und Klagen passt aber so gar nicht zu dieser Zeit im Jahr, wo endlich Kälte und Winter vorüber sind, und damit ist anzunehmen, dass es zu Frühlingsbeginn auch keine stillen, besinnlichen und mitunter traurigen Jahreszeitfeste gegeben hat.
Die Feiern zu Frühlingsbeginn sind ja schon wesentlich älter als das Christentum und waren mit hoher Wahrscheinlichkeit fröhlich, hoffnungsfroh und ausgelassen. Alles Schwere, Klagende und Traurige

Ursprünglichen Post anzeigen 1.352 weitere Wörter

Herzlichen Glückwunsch, liebe Motsi….

….du und dein Evgenij werden bestimmt ein zauberhaftes Baby bekommen.

Ich freu mich für euch!!!

mot.undevg.

Wenn man genau hinschaut…

…dann sieht man die Überbleibsel von Frau Holles Tagewerk

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und man sieht die ersten grünen Blättchen, die die Sonne der letzten zwei Tage hervorgelockt hat

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UUUUUUND man sieht die ersten Blüten an dem Apfelbäumchen, das ich letztes Jahr heimlich gepflanzt habe 🙂

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Freitagsfüller…

Und wie immer am Freitag gibt uns Barbara die Möglichkeit einige Lücken zu füllen:

1. Heute ist hoffentlich der Winter vorbei .

2. Ich mag Kirsch- und Mandel– Blüten .

3. Schade, dass am Sonntag wieder die leidige Sommerzeit beginnt.

4. Ich greife gerne zu einer Mango oder Papaya, wenn ich einen Snack möchte.

5. Gib mir ein lesenswertes Buch und ich werde nicht mehr zu sehen oder zu hören sein.

6. Über so manche Marotten von irgendwelchen Leuten könnte ich herzhaft lachen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Let´s dance , morgen habe ich geplant, mit dem Frühjahrsputz anzufangen und Sonntag möchte ich chillen und lesen!

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Filmtipp….die grüne Lüge…

Seit 9. März im Kino

Lesenswert…

….auch mal zwei Lesetipps von mir:

empfehlenswert und lesenswert, gut geschrieben, es holt die Kindheit der 60er wieder zurück 🙂 Ja, ja….der Zappa, der Frank…. 😉

Am Tag, als Frank Z. in den Grünen Baum kam

zappa

 

Wie ein Blitz schlägt Frank Z., ein Musiker aus Kalifornien, an einem heißen Sommerwochenende des Jahres 1969 in den beschaulichen Ort in der Wetterau ein. Aus der Dorfdisko hört man zwar schon Beatmusik, aber der Alltag in Randstetten ist von den wilden Sechzigern noch weit entfernt. Als der amerikanische Hippie mit seinem VW Käfer wegen einer Panne liegenbleibt, gerät das Leben der Ortsbewohner in Unordnung. In der Pension »Zum Grünen Baum« begegnet er Ev, der siebzehnjährigen Tochter des Hauses. Ev verliebt sich in ihn und eine bislang verschwiegene Geschichte droht sich zu wiederholen. Doch die Veränderungen, die das plötzliche Auftauchen des Amerikaners in Gang gesetzt hat, sind längst nicht mehr aufzuhalten.

 

Und etwas zum Nachdenken, viel Text, viel zu verdauen….und zum Hinterfragen….

Gerald Hüther ist ein großes Vorbild für mich, alles, was er geschrieben und gesagt hat, kann ich nur unterschreiben.

Würde: Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft

Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen? Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

würde

 

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