Koyaanisqatsi…Leben im Ungleichgewicht…

Ein Film, der mich maßgeblich mit geprägt hat.

Koyaanisqatsi [ˈkɔɪjɑːnɪsˌkatsi] ist ein Experimentalfilm und der erste Teil der Qatsi-Trilogie von Godfrey Reggio, der sich mit dem Eingriff des Menschen in die Natur und generell zivilisationskritisch mit der menschlichen Lebensweise beschäftigt. Der Film erschien 1982 in den Kinos. Mit seinen Fortsetzungen Powaqqatsi (1988) und Naqoyqatsi (2002) bildet Koyaanisqatsi die Qatsi-Trilogie.

Außergewöhnlich ist die Abwesenheit von Dialogen und handelnden Personen, der Film besteht ausschließlich aus aneinandermontierten, assoziativen Zeitlupe– und Zeitraffer-Bildsequenzen von Städten und vielen Naturlandschaften in den Vereinigten Staaten und der von Philip Glass komponierten und exakt auf die Bilder zugeschnittenen Musik.

Als Inspiratoren werden im Abspann unter anderem die Künstler Georgia O’Keeffe und Guy Debord, der Philosoph/Theologe Ivan Illich und der Nationalökonom Leopold Kohr genannt. Unterstützung bekam der Film von Francis Ford Coppola und George Lucas und erreichte so ein breites Publikum.

Der Filmwissenschaftler James Monaco erklärte Koyaanisqatsi zu einem der fünf wichtigsten Filme der Gegenwart (seit 1980).

Quelle: Wikipedia

Don´t worry….be happy

Why Worry

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Ich bin nicht verschollen…

Es gibt hier gerade sehr sehr viel zu tun.

Hitzebedingt geh ich früh aus dem Haus und komme erst sehr spät in der Nacht nachhause.

Sobald es ruhiger ist, melde ich mich wieder.

Laßt es euch gut gehen und schleckt mal eine Kugel Eis für mich mit. 🙂

 

Weil mir danach ist…

Brothers in arms

Heute sind diese nebelverhangenen Berge mein Zuhause.
Aber meine Heimat ist das Land der Ebene,
und es wird immer meine Heimat bleiben.
Irgendwann werdet Ihr zurückkehren.
Heim,
zu euren Tälern und euren Höfen,
und dann werdet ihr nicht mehr darauf brennen,
Waffenbrüder zu sein.

Ich habe euer Leid gesehen,
hier, auf den Feldern der Zerstörung
habe ich eure Feuertaufe erlebt.
Und als die Schlacht härter wurde, grausamer,
als ich auf den Tod verletzt wurde,
in all dem Lärm, in all der Furcht,
da habt ihr mich nicht allein gelassen.
Ihr, meine Waffenbrüder.

Es gibt so viele Welten, so viele Sonnen.
Wir haben nur diesen einen Planeten.
Und doch ist es so, als käme jeder von uns
von einem anderen Stern.

Die Sonne ist zur Hölle gefahren,
der Mond regiert jetzt den Tag.
Lasst mich Euch Lebewohl sagen.
Jeder Mann muss sterben.
Aber es steht in den Sternen geschrieben,
und in jeder Linie auf euren Handflächen:
Wir sind Narren, wenn wir Krieg führen gegen unsere
Waffenbrüder.

Sultans of swing

Du beginnst langsam zu frieren, es ist schon dunkel und im Park hat’s geregnet.
Aber du bist inzwischen auf der Südseite des Flusses angekommen und hältst inne.
Denn eine Band spielt dort diesen flotten Dixieland und du fühlst dich bei diesen Klängen sofort besser.

Du tritts ein, aber da sind nicht allzu viele Leute, die draussen vom Regen reinkommen, um sich den Jazz anzuhören, der hier gespielt wird.
Zuviel Konkurrenz und zuviele andere Lokale,
aber es gibt nicht viele Bläser, die diesen Sound hinkriegen hier im Süden von London.

Da sitzt Guitar-George, der wirklich jeden Akkord kennt.
Er konzentriert sich ganz auf seine Rhythmus-Gitarre, irgendwelche Solo-Eskapaden sind nicht sein Ding.
Er kann sich nur eine alte Gitarre leisten, mit der tritt er hier ins Rampenlicht und zieht sein Ding durch.

Und da ist Harry, dem macht es nichts aus, nur im Hintergrund zu agieren.
Tagsüber hat er einen normalen Job, und den macht er gut.
Er kann dieses Honky-Tonk-Piano einfach so aus dem Ärmel schütteln, aber das hebt er sich auf für Freitag Nacht, wenn er hier spielt zusammen mit den „Sultans Of Swing“.

Eine Gruppe angetrunkener junger Kerle lümmelt sich in der Ecke rum,
alle in ihren besten braunen Baggy-Jeans und ihren Plateau-Schuhen.
Sie kümmern sich einen Dreck um irgendwelche Bands mit Trompeten.
Das ist nicht das, was sie Rock’n’Roll nennen.
Aber die „Sultans“ spielen nun mal Creole-Jazz.

Schließlich tritt ein Mann auf die Bühne, geht ans Mikrofon
und verkündet, dass es nun Zeit ist heim zu gehen,
er beeilt sich dabei und erwähnt am Schluß noch mal:
Wir sind die „Sultans Of Swing“.

 

Aus der Ruprik….Man nehme….

Hunger hatte ich ja, große Lust zum Kochen eher nicht, hier ist es so finster und gewittrig, dass man Licht braucht und es auf die Stimmung drückt.

Also habe ich lustlos in den Kühlschrank geschaut und einfach was rausgezogen.

Heraus kam ein Mischmasch-Gericht:

1 Packung Bio-Räuchertofu

1 Bund Suppengrün

1 Zwiebel, Knoblauch

1 Dose cremige Kokosmilch

an Gewürzen Paprika, Kurkuma, getr. Chilis, Zitronenpfeffer, Salz

Olivenöl, Sojasosse

Reis

Zuerst wird der Tofu in Würfel geschnitten und in den Gewürzen, ein bissel Olivenöl und Sojasoße mariniert.

In der Zwischenzeit wird der Reis gekocht, das Suppengemüse gewürfelt und ein paar Minuten blanchiert.

Dann Olivenöl erhitzen, die gewürfelte Zwiebel und der ebenfalls gewürfelte Knobi darin angeschwitzt, dann die Tofuwürfel dazugeben, kurz mitbraten, mit Kokosmilch ablöschen, kurz aufkochen, das Gemüse zugeben, umrühren.

Mit Reis anrichten.

Lecker war es!!

 

Freitagsfüller…

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich weltweiten Frieden schaffen, Gesundheit für alle herstellen, Nahrung, Wasser, Arbeit für alle bereithalten .

2. Ich hab Lust auf Urlaubam Meer, am liebsten auf den Seychellen.

3. Nein, wir werden nicht nicht müde für eine bessere Welt zu kämpfen.

4. Bei mir gibt es meinen eigenen Haferflocken-Mix zum Frühstück.

5. Es ist immer schön, wenn ich Seelenverwandte treffe.

6. Schuhe müssen bei mir schon immer nur EINES sein: extra bequem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf FIIIIIINALE:::OOOOHOOOOHOOOOO , morgen habe ich geplant, ein Treffen mit NAchbarn, falls es nicht regnet und Sonntag möchte ich einfach chillen !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen, viel Spaß beim Ausfüllen und TGIF ! Ich fahre heute nach Hamburg und nehme dort morgen am BLOGST Barcamp 2017 teil. Wenn ihr mögt, schaut doch mal in meine Instagram Stories, da nehme ich euch mit!

Ich wünsche euch ein wunderbares Sommer-Wochenende.

Ganz lieben Dank an Barbara, die uns jede Woche den Freitagsfüller bereitstellt

Auf den Punkt gebracht…

coelho

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Geboren, um zu sterben…

Auch wenn es einem zum Weinen bringt, so ist es doch wichtig, dass man es sich anschaut.

Und dagegen vorgeht.

Machen wir uns unsere Macht als Verbraucher bewusst!!!

HIER gefunden.

Im Rahmen unserer neuen Recherche in einer Schweinezuchtanlage in Zeven bei Bremen decken wir auf, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Über 6 Monate lang schlichen sich unsere Aktivisten immer wieder nachts in die Anlage, in der 2.500 Zuchtsauen gehalten werden. Sie installierten versteckte Kameras und konnten so den grausamen und tierquälerischen Arbeitsablauf dokumentieren. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete. Unvorstellbare Qualen und Leiden mussten die Tiere in ihrem erst so kurzen Leben erfahren.

Wenn auch Sie wollen, dass das Verhalten des Betreibers strafrechtlich überprüft wird, können Sie selbst Strafanzeige erstatten und somit auch uns und den Tieren helfen. Dafür haben wir auf unserer Kampagnen- Website eine entsprechende Vorlage für Sie vorbereitet, die Sie nutzen und direkt abschicken können.

Bitte beteiligen Sie sich jetzt daran – Tierquälerei muss bestraft werden!

Weitere Infos zu dieser aktuellen Undercover- Recherche, ein Video über die Missstände und eine Vorlage für die Strafanzeige finden Sie hier unter: www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben

Ich hab geträumt von dir…

….nein, nicht von Matthias Reim. Von Nils.

Vor vielen Jahren war ich in einem Konzert von Lex van Someren. Leute, ich kanns euch nur empfehlen. Musik, die direkt ins Herz, in die Seele geht. Er hat wohl als erster (und einziger??) spezielle Klangsäulen auf der Bühne installiert, die schicken die Klänge direkt in jede Zelle des Körpers, es ist der Wahnsinn….dazu ist er ein sauguter Choreograph, Musiker sowieso.

Hier mal ein Trailer zu einer seiner Shows, leider kommt das per YT nicht im mindesten so rüber wie es real ist.

Aber zurück zu Nils….

Ich war vorhin so ko von dem doppelten Platzregen und der Thera und dem Plausch mit dem Handwerker daß ich mich einfach für ein Stündchen auf die Couch gelegt habe.

Und ich habe sofort geträumt….von Nils….genau dieses Solo habe ich geträumt, es hat mich damals schon total fasziniert…..das Trommelspiel…..der Typ selbst….die Atmosphäre….

Tja….ich bin wohl im Traum richtig mitgegangen….und plötzlich tat es einen Schlag….ich bin von der Couch gefallen und habe mir ordentlich den Ellbogen am Tisch angehauen…..auaauaaua…..weg war erstmal der Traum, das Spiel, die schöne Atmosphäre, kalte Umschläge mussten hergeschafft werden…..

Nachdem mein Arm versorgt war bin ich gleich zu YT und habe nach Nils geschaut 🙂

Doppelt hält besser…

Ja, so muss der gute Petrus wohl gedacht haben.

Aber von vorne, ich hatte heute schon etwas früher einen Termin bei der Thera, so ganz wach war ich nicht als ich los trabte, aber ich genoß die frische Luft bei für mich optimalen 20 Grad und einigen Sonnenstrahlen.

Ich hatte noch etwas Zeit bis zum Termin, so setzte ich mich auf eine Parkbank, streckte die Beine aus, schloß die Augen und ließ die zwei warmen Sonnenstrahlen auf mich einwirken.

Und dann zuckte ich zusammen, eine Taube hat auf mich geschissen….das war mein erster Gedanke als es kalt und feucht wurde an einer Stelle auf meinem Unterarm.

Bevor ich richtig hinschauen konnte kam ein Platzregen vom Feinsten runter.

Ich lief schnell in Richtung Praxis, die nur ca. 2 Minuten entfernt war, dennoch schüttete es so arg, dass ich naß bis auf die Haut war.

Meine Thera wickelte mich sorgsam in ein Handtuch und föhnte mich so gut es ging trocken, meine Klamotten tropften ohne Unterlaß.

Naja, am Ende der Stunde war ich fast trocken, wenn auch die Klamotten noch etwas klamm waren.

Draußen war herrlicher Sonnenschein und ich schlenderte gemütlich in Richtung Straba.

Kurz bevor ich dort ankam wurde es stockfinster und der nächste Platzregen kam runter, als ich an der Haltestelle ankam war ich wieder durch und durch naß und tropfte vor mich hin. Doppelt hält halt besser….oh Petrus, wir müssen mal ein ernstes Wörtchen miteinander reden…

Nichts wie heim, es reichte mir, obwohl ich die Kühle auf der Hand sehr angenehm fand.

Kaum zuhause angekommen klingelte es, der Handwerker, mit dem ich einen Termin hatte, stand vor der Tür….entschuldigte sich, weil er eine Stunde früher gekommen wäre.

Ohhh….hab ich sie aus der Dusche geholt, das tut mir leid….ja, unter der großen Dusche draußen war ich gerade….aber das hat er nicht kapiert.

Er schritt gleich zur Tat, reparierte meine Rollläden in Nullkommanix und hat dann die Tür vermessen. Ich möchte, wenn es irgendwie geht, eine Schallschutztür mit Einbruchsschutz und Klimaschutz. Naja, die ist wohl unbezahlbar, obwohl mich das kleine Muster, das er mitbrachte, total überzeugt hat. Diese Tür wäre nicht aufzubrechen.

tür.

Aber der Preis ist happig, das Türblatt kostet ca. 3500 Euronen. Dazu kommt noch ein Spion, die Griffe, eine Verriegelung und die Arbeitskosten…..seufz….

Ich bräuchte ja zwei Stück, weil ich zwei Eingangstüren habe. Er meint, er schaut mal, welches Angebot er mir machen kann.

Dann bin ich gespannt, was dabei rauskommt.

Über eine Stunde war der gute Mann hier, wir haben noch Kaffee getrunken und uns gut unterhalten, es kam raus, dass er meinen Vater sehr gut kennt, ebenso meinen Cousin und seine Frau…naja, er wohnt eben in dem Nachbarort, da ist die Welt sehr klein.

Vor ca. 8 Jahren hat er bei mir alle Fenster neu gemacht, damals lief er hier in der Anlage herum, um zu schauen, wie es mit der Einheitlichkeit gehalten wird, denn allzu viel darf man nicht anders machen. Er wurde von einigen Nachbarn angesprochen, die eine Visitenkarte von ihm haben wollten und ihm dann immer wieder Aufträge gaben…..tja, so läuft es, wenn es läuft….lach….

Sein Mitarbeiter, der damals mit hier war, der wußte sofort, wer ich war, als sein Chef ihn nach mir fragte…..er hätte gesagt,…ei, die Frau S., das ist die liebe Frau mit den roten Haaren, die so gut kocht und immer Kaffee und Tee parat hat….ich musste herzhaft lachen….

Nun drückt mir mal die Daumen, dass er ein wirklich gutes Angebot macht, damit ich endlich vor den neugierigen Ohren der Nachbarn und vor Einbrechern geschützt bin.

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