Lehrercafe on tour – Grundschule Mörsdorf muss bleiben! (Beitrag 16/2017)

Diese Schule sollte Schule machen und auf keinen Fall geschlossen werden.

Lehrercafe

Wir fahren aus Kastellaun heraus. Vor uns liegen noch ca. 11 km bis Mörsdorf. Die schmale Landstraße dorthin führt uns durch Wälder, vorbei an Feldern und zahlreichen Windrädern. Die Straße gibt den Blick frei auf den hügeligen Hunsrück und kurz vor Erreichen des Ortes auf die seit Oktober 2015 eröffnete Geierlay-Hängeseilbrücke, die schon einen Besucherrekord zu verzeichnen hat.

Idylle pur, denken wir, als wir in den Ort hineinfahren. Urlaubsgefühle kommen auf. Ein Dorf mit garantiertem Wohlfühleffekt. Wunderschöne Häuser mit gepflegten Grundstücken, ein Landgasthof mit einladender Atmosphäre, eine Bücherei, eine Bäckerei, ein Kindergarten… und – eine Schule erwarten uns auf eine Stippvisite.

Mörsdorf

Natürlich sind wir nicht ohne Grund hier. Wir besuchen die Grundschule, die mit momentan 19 Schülern eine der kleinsten Grundschulen im Land darstellt. Vor Ort wollen wir schauen, was Bildungsministerin Hubig hier ausradieren möchte, um Kosten zu sparen, um unsinnige Leitlinien durchzubringen.

Die Bilder zeigen ganz deutlich, in…

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Galerie

WIR haben heute Feiertag….

Vor einigen Jahren noch war der Pfingstdienstag ein echter Feiertag, wo Geschäfte und Behörden geschlossen hatten, wir bekamen einen freien Tag extra, denn die Bewohner zog es in den Wald….Leider hat der Einzelhandel das nicht gerne gesehen, bedeutete es ja Umsatzeinbußen  und so ist dieser Feiertag kein eigentlicher Feiertag mehr 😦

Wäldchestag – Volksfest und Nationalfeiertag
Am Wäldchestag zieht ganz Frankfurt in den Stadtwald, um rund um das Oberforsthaus den Frankfurter „Nationalfeiertag“ zünftig zu feiern.

Wäldchestag, auf frankforderisch »Weldschesdaach«, ist in Frankfurt der Name des Pfingstdienstags.

Bis in die späten 1990er hatten an diesem Tag nachmittags die meisten Frankfurter Geschäfte geschlossen, und die Arbeitnehmer ab mittags frei. Deshalb wurde der Wäldchestag auch als Frankfurts „Nationalfeiertag“ bezeichnet.

Das Volksfest beginnt seit den sechziger Jahren bereits am Pfingstsamstag und hat sich in den Folgejahren zu einem Jahrmarkt mit viel Tradition, aber auch ein dem Zeitgeist entsprechender Freiluftevent, der Erlebnisgastronomie mit Sommergärten, viel Live-Musik sowie Volksfest mit High-Tech-Fahrgeschäften, Schießständen, Spielbuden und Verkaufsständen vereint.

Nächster Termin:
Der Wäldchestag in 2017 findet vom 03. bis 06. Juni 2017 statt.
Öffnungszeiten: täglich von 12.00 – 1.00 Uhr

Das Volksfest bietet auch in 2017 wieder zahlreiche Sommergärten, ein vielfältiges gastronomisches Angebot, moderne Fahrgeschäfte sowie Verkaufsstände von Markthändlern und Imbißstände.

Auf sieben Bühnen gibt es täglich Live-Musik von Rock, Pop und Country bis zu Soul, Jazz und Schlager sowie Karaoke, Travestie, Tangoschnupperkurse u.v.m.

Impressionen vom Wäldchestag

Geschichte des »Wäldchestag«
Die Historie des Wäldchestages ist nicht eindeutig belegt.

Am Wahrscheinlichsten ist die These, das der Ursprung im Pfingstaustrieb des Viehs und dem anschließend stattfindenden Waldpicknick der beteiligten Knechte und Mägde liegt.

Das Volksfest ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bekannt, doch gab es schon im Mittelalter Frühlingsfeste am dritten Pfingsttag.

Die ältesten literarischen Erwähnungen stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert. 1802 dichtete ein unbekannter Frankfurter ein Spottgedicht auf die Schwärme von Menschen, die sich am Wäldchestag im Wäldchen tummeln.

Anton Kirchner schrieb 1818 „das Wäldchen sei seit undenklichen Zeiten ein Lieblingsort der Frankfurter“.

Friedrich Stoltze schrieb 1853 in seinem Gedicht Wäldchestag:

In Wald, da muß heut Jedes,
Zu Kutsch, zu Pferd, per Eisebah,
Zu Nache un per Pedes.
Un alle Läde un Condorn,
Die wern geschlosse; Alles!
Die Zeil leiht da, wie gottverlorn,
Un leer is selbst der Dalles!

Für das Jahr 1868 ist erstmals eine Besucherstatistik überliefert. Mit rund 25000 Besuchern zog es mehr als ein Viertel der damaligen Frankfurter Bevölkerung ins „Wäldche“.

1883 dichtete Adolf Stoltze: „Im griene Laub leiht arm und reich, die Beese und die Fromme“. Das siebte Bild seines 1887 entstandenen Lustspiels Alt-Frankfurt spielt am Wäldchestag.

Es endet mit einem großen Gewitter, das für alteingesessene Frankfurter zu einem ordentlichen Wäldchestag einfach dazugehört.

Während der beiden Weltkriege fielen sämtliche Feiern im Wäldchen aus.

1949 weigerte sich der Magistrat der Stadt Frankfurt, den Stadtwald für den Wäldchestag herzurichten, zumal er durch zahlreiche Blindgänger ein gefährlicher Aufenthaltsort geworden war, und bot stattdessen an, die Feiern auf dem in Trümmern liegenden Römerberg abzuhalten.

Die Frankfurter boykottierten jedoch den Wäldchestag auf dem Römerberg und zogen wie ihre Vorfahren privat ins Wäldchen. Daraufhin gab die Stadt nach: Am 30. Mai 1950 fand der erste offizielle Nachkriegs-Wäldchestag an alter Stelle nahe dem Oberforsthaus statt. Quelle

Alles ist verdreht….

Gefunden bei Tim von „Mymonk“. Wie so oft hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.

 

Schau die Nachrichten an, die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Politik. Überall geht’s rund, die Erde ist wund, die Leute werden krank und drehen durch. Dabei haben wir mehr Wissen, mehr Vernetzung, mehr Möglichkeiten, mehr Wohlstand (zumindest für viele) als je zuvor. Und haufenweise Menschen, bei denen das Herz doch eigentlich am rechten Fleck sitzt.

Der weltbekannte Hypnose-Therapeut Michael Ellner bringt die verkehrte Welt auf den Punkt:

„Alles läuft verkehrt; alles ist verdreht. Ärzte zerstören die Gesundheit. Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören Wissen. Regierungen zerstören Freiheit. Die großen Medien zerstören Informationen. Und Religionen zerstören Spiritualität.“

Das Normale ist das Kranke und das Kranke das Normale.

Wie bei diesen zehn Dingen:

  1. Wir nehmen Geld wichtiger als die Umwelt, als Wasser, Luft, Lebewesen und Lebensmittel und unsere körperliche und seelische Gesundheit.
  2. Wir teilen den Platz auf der Erde auf und kämpfen dann um diese Puzzleteile („Das Land verkaufen? Warum nicht auch das Wasser und die Luft?“ fragte ein verwunderter indianischer Häuptling … und wahrscheinlich kommt der Rest auch noch).
  3. Wir töten jeden Tag Millionen Tiere, um Massen an Fleisch zu „produzieren“, die uns krank machen.
  4. Wir schicken unsere Kinder in Schulen, in denen sie einen großen Teil ihrer Kindheit verwenden, um Dinge zu lernen, die ihnen und der Welt nicht helfen. Ja, Napoleon wurde am 15. August 1769 auf Korsika geboren. Ja, bei Osmose geschieht durch den Druckausgleich über eine semipermeable Membran. Aber warum the fuck muss ich das wissen?
  5. Wir arbeiten rund um die Uhr (wenn wir nicht gerade im Stau stecken auf dem Weg ins Büro), auf dass wir ja auch noch den Rest der Kindheit unseres Töchter und Söhne verpassen und den Rest unseres bunten Lebens … aber die Rente, das wird toll, da rocken wir den Rollator.
  6. Wir lassen nützliche Erfindungen patentieren, die die Welt besser machen können, und hindern andere daran, sie zu nutzen.
  7. Wir passen uns an die Norm an, treten unsere Individualität in die Tonne und kaufen dann teure Klamotten und Auto und Handys, um uns wieder ganz, ganz besonders zu fühlen.
  8. Wir setzen uns ein Ziel nach dem anderen und kommen nie an, nirgends.
  9. Wir erfinden Religionen und Abspaltungen von Abspaltungen von Religionen und erheben uns über alle, die an eine andere Story glauben.
  10. Wir sehen Güte, Mitgefühl und Nachsicht oft als lächerliche Schwäche an und Egoismus und herzlose Härte als Stärke.

Ich glaube trotzdem an das Gute im Menschen, an unser Potenzial und daran, dass die Dinge besser werden können (in vielerlei Hinsicht ist die Welt sicher auch besser als früher).

Was findest Du am verrücktesten, obwohl es als normal gilt?

Und wie sieht die Welt aus, in der Du am liebsten leben würdest?

Vielleicht geben diese Fragen Hinweise darauf, wo jeder von uns ein bisschen anpacken könnte.

 

Was ist Bildung….

Genau diese Frage stellte mir Perle Nr. 1 gestern bei ihrem Kurzbesuch.

Sie wollte die bestmögliche Schule für ihren Ältesten. Ich meinte, dass es schon etwas spät sei, sich darüber Gedanken zu machen, er ist ein Kann-Kind, er kann also dieses Jahr eingeschult werden oder nächstes Jahr.

Dennoch ist es eher zu spät, um an „einer gescheiten Schule“ einen Platz zu bekommen.

Sie meinte, er soll viel lernen, viel Wissen bekommen, alles lernen, was es zu lernen gibt.

Ich meinte, dass Wissen allein nicht genügt, was nützt es ihm, wenn er sein Wissen nicht umsetzen kann/nicht anwenden kann. Auch das gehört für mich zur Bildung dazu.

In dem Viertel in dem sie wohnt, auch an den Schulen der direkt angrenzenden Vierteln liegt der Anteil der Migranten-Kinder bei weit über 60%, was für den Unterricht arge Probleme mit ich bringt, da die Lehrer wohl den Lehrplan nicht erfüllen können, weil die meisten Schüler aufgrund nicht vorhandener Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen können. Seit Jahren wird das hier thematisiert seitens der Lehrer, aber ohne Erfolg. Auf der Strecke bleibt der Unterricht und die Kinder, die deutsch sprechen.

Ich würde ein Kind nicht in eine solche Schule schicken, ich würde wollen, dass ein Kind in seiner Persönlichkeit erkannt und gefördert wird, dass es praktischen Nutzen aus dem Wissen, das vermittelt wird, ziehen lernt. Das ist meine Auffassung von Bildung.

Was verstehen wohl die Politiker unter Bildung, wenn sie das Wort immer wieder von sich geben?

Sicher sind lesen und schreiben können in manchen Ländern ein Luxus, der nicht jedem zuteil wird, aber hierzulande muß man den Bildungsbegriff schon anders definieren.

Naja, Perle Nr. 1 war ziemlich verwirrt und weiß nicht, in welche Schule sie ihren Sohn schicken soll. Ihr Mann lässt sie in dieser Hinsicht ziemlich allein und sie weiß nicht, was sie tun soll.

bild.

 Bildung bezeichnet in der Pädagogik die Auseinandersetzung eines Menschen mit sich uns seiner Umwelt mit dem Ziel kompetenten und verantwortlichen Handelns. Bildung als Überprüfung und Erweiterung von Wirklichkeitskonstruktionen ist somit mehr als die bloße Vermittlung und Aneignung von Wissen und Qualifikationen, sondern Bildung ist im weitesten Sinne Selbstaufklärung und Emanzipation. Der Begriff der Bildung steht in enger Beziehung mit gesellschaftlichen Wertvorstellungen und individuellen Überzeugungen, d. h., er ist politisch und wird daher meist ohne explizite Begründung von unterschiedlichen Interessen genutzt.
Bildung ist darüber hinaus sowohl Prozess als auch Produkt eines Prozesses. Ein umfassender Bildungsbegriff geht heute weit über Wissensvermittlung und traditionellen schulischen Unterricht hinaus, denn Bildung bedeutet die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit, die Vorbereitung auf künftige Lebensabschnitte durch die Nutzung von Wissen und die Möglichkeit zum Weiterlernen sowie die aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Bildung soll und muss auch dazu beitragen, soziale Unterschiede auszugleichen und die Zukunftschancen jener Menschen zu verbessern, deren Ausgangsbedingungen ungünstiger sind. Bildung wird letztlich verstanden als Entfaltungsvorgang eines Individuums, als eigentlicher Prozess der Menschwerdung, als Entwicklung der Persönlichkeit infolge zielgerichteter Unterrichtung einerseits, und als Ergebnis der Entwicklung, als Grad der Persönlichkeitsentfaltung, als Zustand der Selbstverwirklichung des Menschen andererseits.
Um sich zu bilden, genügt es nach Freinet nicht, dass ein Kind jeden Stoff in sich hineinfrisst, den man ihm mehr oder weniger spannend serviert: es muss selbst handeln, selbst schöpferisch sein. Und es muss vor allem in einer angemessenen Umgebung leben können, es darf nicht in einem unserer modernen Kerker für die gefangene Jugend vor sich hin dämmern. Um das Leben, so intensiv wie möglich zu leben, ist letztlich das Ziel all der Anstrengungen von Bildungseinrichtungen. Dabei ist die Fähigkeit zum Leben so gut wie es nur irgend geht zu entwickeln, die wesentlichste Aufgabe der Schule.

Quelle: http://lexikon.stangl.eu/12806/bildung/
© Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik

bild.

Auf den Punkt gebracht…

Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.

Paulo Coelho

Freitagsfüller…

1.   Es ist die Aufgabe immer sein Bestes zu geben .

2.   Backen und Computer reparieren kann ich nicht .

3.   Wenn ich morgen im Lotto gewinne, werde ich je nach Summe schuldfrei sein.

4.    Eine wichtige Eigenschaft ist es Geduld zu haben.

5.   Erdbeeren mit Sahne und grünem Pfeffer mag ich .

6.    Schoki ist mein Lieblingseis.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf klaro….let´s dance , morgen habe ich geplant, mal wieder bei Perle Nr. 1 im Garten zu grillen und Sonntag möchte ich einfach nur chillen !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen, viel Spaß beim Ausfüllen und TGIF !

Ich wünsche euch ein wunderbares Sommer-Wochenende! Seit einigen Tagen ist der Sommer ja auch im Kalender angekommen 😉

Vielen Dank für die erneute Anregung, liebe Barbara

Zum heutigen Donnerstag…. ;)

WE2

Euch allen einen schönen Tag, auch wenn es schon etwas später ist 😉

Aber es ist ja nie zu spät, um neu anzufangen 😉

Heute ist internationaler Kindertag

Ich wünsche mir, dass Kinder endlich als Kinder geachtet werden und nicht mehr als Projektionfläche der Erwachsenen dienen müssen.

impressions of life

Heute ist Kindertag, nämlich der 1 Juni und an diesem Tag wird der internationale Kindertag in vielen Kulturen gefeiert. Der internationale Kindertag ist sogar in manchen Kulturen ein Feiertag. Hierbei ist zu sagen das der Tag nicht zu Verwechseln ist mit dem Weltkindertag im Namen, sinngemäß bleibt er gleich!

Warum ist heute Kindertag? Gehen wir in der Geschichte zurück! Im August im Jahre 1925 gab es eine Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder unserer Erde. Damals sind 54 Vertreter aus verschiedenen Staaten zusammen gekommen um die Genfer Erklärung zum Schutze aller Kinder zu verabschieden.

Die UNICEF wurde damals mit der Ausrichtung eines Weltkindertages beauftragt.  Der Internationale Kindertag und der Weltkindertag variiert in mehr als 145 Ländern. Aber es soll ein Zeichen gesetzt werden für Kinder und Ihre Rechte.

Feiert Ihr den internationalen Kindertag?

Viele Familien in Deutschland, Europa oder anderswo feiern diesen Tag mit einem Fest und Geschenke. Warum auch…

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Aus der Ruprik….in der Kindheit fängt es an…

Manuel Noriega. Heimkind ohne familiäre Prägung + intelligent = „gelungene“ Diktatoren-Karriere

Posted: 31 May 2017 02:24 AM PDT

Unter dem Titel „Acht Merksätze für eine gelungene Diktatoren-Karriere“ wurde aktuell auf Welt-Online (30.05.2017 von Florian Stark) ein Artikel auf Grund des Todes von Manuel Noriega  (Ex- Militärmachthaber bzw. Diktator in Panama) veröffentlicht. Der Titel an sich hat es in sich, wenn man sich gleich den ersten „Merksatz“ durchliest: „1. Komme aus dem Nichts“.

Im Artikel heißt es dann weiter: „Manuel Antonio Noriega Moreno wurde um das Jahr 1934 herum in Panama-Stadt geboren. Als unehelich geborenes Kind wuchs er in einem katholischen Heim auf, das ihm einen Schulabschluss ermöglichte.“

Etwas weiter im Artikel steht dann noch folgender eindrücklicher Satz: „Als intelligenter Mann ohne familiäre Prägung war der aufstrebende Noriega der ideale Gehilfe für ehrgeizige Generäle.“
Wir finden hier also in wenigen Sätzen in der Tat eine klassische Grundlage für „gelungene“ Diktatoren-Karrieren: Eine extrem destruktive Kindheit + eine hohe Intelligenz.

Wie die Realität in einem katholischen Kinderheim in den 1930er Jahren in Panama aussah, ist mir nicht bekannt. Man ahnt allerdings nichts Gutes… Grundsätzlich ist alleine die Tatsache, dass Manuel Noriega als Kind von seinen Eltern verlassen und in ein Heim gegeben wurde, ein Hinweis auf eine sehr traumatische Kindheit. Auf Wikipedia steht, dass er im Alter von fünf Jahren in ein Heim kam. Insofern steht ergänzend die Frage im Raum, wie denn seine Eltern in diesen ersten fünf Jahren mit ihm umgegangen sind? Ich habe bisher nur herausgefunden, dass seine Eltern sehr arm waren. Unter dem Titel „America’s Prisoner: The Memoirs of Manuel Noriega“ gibt es ein Buch, das vielleicht etwas zur Klärung dieser Fragen beitragen könnte. Ich weiß allerdings nicht, wann ich es schaffe, dass Buch zu besorgen und zu lesen. Anlässlich seines Todes war es mir wichtig, bereits jetzt einen Hinweis auf eine offensichtlich sehr destruktive Kindheit dieses Ex-Diktators zu geben.

Quelle

Aufhören…

Mit so vielen Informationen, die uns täglich in den Weg kommen ist es einfach, ein paar Segmente aus dem Kontext herauszuholen und sie in deinem Leben umzusetzen, ohne überhaupt zu verstehen, was du tust.

Wenn du eine Menge von spirituellen Artikeln liest, wirst du feststellen, dass viele von ihnen sogar gegensätzlich sind, was manchmal sehr verwirrend sein kann.

Einige sagen, denke positiv und vermeide Negativität, während andere davor warnen, sich gegen nichts zu widersetzten, weil das bestehen bleibt, gegen das du dich wehrst.

Und du bleibst dann verwirrt zurück, ohne zu wissen, was zu tun ist. Solltest du es vermeiden, über deine Probleme nachzudenken? Oder solltest du eben genau über sie nachdenken?

Wenn du über sie nachdenkst, denkst du keine positiven Gedanken und wenn du nicht an sie denkst, dann widersetzt du dich ihrer Existenz, so was zum Teufel solltest du dann tun?

Widersprüche wie diese existieren, weil es zu Beginn nicht klar erklärt wird, was es bedeutet, wenn man ”positiv denkt” und sich ”widersetzt”.

Ein positiver Gedanke bedeutet nicht, dass es immer etwas Glückliches oder Erfreuliches ist. Ein positiver Gedanke ist ein Gedanke, der konstruktiv ist. Und wenn du Probleme hast und über sie nachdenkst und über Lösungen und Strategien denkst, wie du sie lösen kannst, dann denkst du positive Gedanken.

Hier kannst du die 14 giftigsten spirituellen Gewohnheiten sehen, mit denen du jetzt aufhören solltest!

1. Höre auf damit, so zu tun, als würden deine Probleme nicht existieren. Konfrontiere sie. Je länger du sie ignorierst, desto stärker werden sie!

2. Höre auf so zu tun, als wären deine Fehler nie passiert. Wir alle machen Fehler. Nehme sie an. Lerne von ihnen. Wachse an ihnen. Sie haben dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist.

3. Höre auf dir selbst zu sagen, dass du nicht in der Lage bist etwas zu tun, bevor du dich überhaupt angestrengt hast, es zu versuchen.

4. Höre auf damt, die Dinge zu vernachlässigen, die für dich wichtig sind, nur weil sie vielleicht von deinem Ego inspiriert sein könnten. Vergiss nicht, dass ein gesundes Ego deinem Herzen dient.

5. Höre auf damit, die Bedürfnisse von anderen an erste Stelle zu setzen. Von Zeit zu Zeit ist es gut, anderen zu helfen, aber gib ihnen die Erlaubnis, ihr eigenes Leben zu übernehmen. Und schlussendlich ist es nicht deine Verantwortung. Achte auf dich selbst. Werde dein eigener bester Freund.

6. Höre auf damit, dich von Menschen zu entfernen, die dir wichtig sind, nur weil sie negativ sind. Vielleicht liegt das Problem an dir. Vielleicht musst du ihnen einen besseren, neuen Weg zeigen. Fazit ist, wenn sie dir etwas bedeutet, lässt du sie nicht einfach fallen. Versuche, die Resonanz zwischen ihnen und dir zu verbessern, indem du die Ursache der Negativität findest und reparierst.

7. Höre auf damit, deine unangemessenen Gefühle abzulehnen. Es ist ok, andere zu beneiden. Die Vermeidung von Neid schafft Eifersucht. Während Eifersucht destruktiv ist, sagt Neid, was du für dich willst. Gehe entweder raus und erreiche diese Dinge für dich selbst, oder akzeptiere und umarme das Leben, das du hast.

8. Höre auf zu denken, dass du dich ändern musst, um dein wahres SELBST zu werden. DU bist DU. Entferne einfach alles, was Du nicht bist.

9. Höre auf damit, die ganze Zeit nett zu sein. Erzwungene Freundlichkeit ist keine echte Freundlichkeit. Du bist ein Mensch und manchmal bist du wütend, traurig und frustriert. Das ist völlig in Ordnung. Sei einfach echt und verletze andere nicht.

10. Höre auf damit, das Glück zu erzwingen. Du musst nicht ständig glücklich sein. Es ist in Ordnung auch mal traurig zu sein, das wird dir nicht schaden. Lass deine Tränen auch einmal heraus. Und manchmal bist du weder glücklich noch traurig. Du bist einfach nur DICH SELBST. In diesem Moment. In deinem natürlichen Zustand. Umarme was du fühlst.

Sehe hier: Weinen bedeutet, dass du mental stark bist

11. Höre auf damit, dich selbst niederzumachen wegen Fehlern und Unvollkommenheiten. Du bist nur ein Mensch. Du musst nicht alles reparieren oder verbessern!

12. Höre auf, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Wenn er sich nicht perfekt mit deinem Lebenspfad ausrichtet, aber du willst es immer noch aus tiefstem Herzen, dann findest du einen Weg! Wenn dir etwas viel bedeutet, kämpfe darum. Es bedeutet dir so viel aus einem Grund, ein Grund, der die Tiefen deiner Seele berührt. Und nicht viele Dinge kommen dem nahe…

13. Höre auf zu warten, bis sich deine Umstände verändern. Du kannst immer etwas verändern. Höre auf für den Frieden zu meditieren, ohne zu handeln. Höre auf damit, auf Synchronizitäten zu warten, um zu wissen, dass es Zeit ist. Übernimm dein Leben. Tu das, was dich glücklich macht!

14. Höre auf, deine Dunkelheit abzulehnen. Deine unangemessenen Gedanken und Gefühle sind genauso ein Teil von dir, wie alles andere. Das Verstecken macht dich nicht besser. Akzeptiere deine Schwächen und gibt dir selbst die Möglichkeit dich zu verbessern und zu wachsen. Ohne die Dunkelheit kannst du nicht wachsen.

Quelle

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