Auf den Punkt gebracht….

Es ist genug für alle da…

„Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -traditionen zu machen.“ (Albert Einstein, deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879 – 1955)

Auf den Punkt gebracht…

Der Erzieher muss so wirken, dass er gewissermaßen das Wahre, Gute und Schöne dem Kinde nicht bloß darstellt, sondern es ist. Was er ist, geht auf das Kind über, nicht, was er ihm lehrt.

Rudolf Steiner, 1861-1925

erz

Weil mir danach ist…

Freitagsfüller…

1.  Meine Füße  tragen mich tapfer durchs Leben.

2.  Früher mochte ich Kartoffelchips, heute finde ich sie eklig .

3.  Ich lernte sehr früh die Facetten des Lebens kennen.

4.   Mein Spaßfaktor für´s Wochenende ist  aktiviert.

5.   Es ist wirklich traurig, dass es nach langer Menschheitsgeschichte immer noch keinen Frieden auf der Welt gibt .

6.   Das Städelmuseum  möchte ich unbedingt in diesem Jahr noch besuchen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf jaaaaa, Let´s dance , morgen habe ich geplant, einen chilligen Tag mit Grillen im Garten von Perle Nr.1 und Sonntag möchte ich ebenfalls im Garten von Perle Nr.1 verbringen !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten (schreibt die Antworten einfach in fett und meine Vorgaben in normal) und im Kommentar verlinken. Wir besuchen euch gerne 🙂 Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Viel Spaß beim Ausfüllen und euch allen ein schönes Wochenende !

 

Danke für die erneute Anregung, liebe Barbara

Auf den Punkt gebracht…

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Friedrich Ludwig Jahn

peace

Bin ich zu „stur“ oder „verbohrt“ oder was ist ein Testament wert…

Möchte mal eure Meinung hören.

Ich habe ja erzählt, dass ich neulich bei einem älteren Mann zur Sterbebegleitung war. Seine jüngste Tochter war auch da, sie kümmerte sich schon über zwei Jahre um ihren Vater.

Der Mann ist vor zwei Tagen gestorben und schon geht der Stress los. Ein Kollege von mir rief mich gestern an und bat mich, mit der jüngeren Tochter zu reden, sie sei fix und fertig, weil ihre Schwester das ganze Testament ihres Vaters mißachten will. Nun ja, heute im Laufe des Tages werde ich mit ihr sprechen können.

Aber darum geht es mir jetzt gar nicht.

Ich selbst bin so, dass ich auf jedenfall, wenn es irgendwie geht, ein Testament erfülle, ob es mir gefällt oder nicht, ob ich genervt bin, egal.

Für mich ist es der letzte Wunsch eines Menschen und den respektiere ich voll und ganz.

Ich finde es respektlos, wenn jemand sagt „Ach, was soll´s, der ist ja tot und kriegt es nicht mehr mit“.

Wofür macht man dann ein Testament, wenn sich jemand anmasst, dann doch nach eigenem Gutdünken zu agieren? Ja, ich finde es anmassend, ein Testament nicht zu erfüllen, egal worum es sich handelt. Auch wenn es u.U. Zeit und Aufwand bedeutet.

Wie seht ihr das?

Gilt es den Willen eines Verstorbenen zu respektieren oder ist es egal „weil er es eh nicht mehr mitbekommt“?

 

PS: Mein Vater hat sich auch komplett über das Testament meiner Mutter hinweggesetzt, nichts von dem, was BEIDE entschieden hatten, hat er umgesetzt, das hat mich traurig und wütend gemacht 😦

Wir brechen eine Lanze für die Frauen – Schluss mit der Rasiererei!

eine gute Sichtweise, der ich mich nur anschließen kann. Traurig, dass sich viele manipulieren lassen, solang bis sie selbst glauben, es sei ihre Meinung.

News Top-Aktuell

Wir wollen volles, gesundes, kräftiges Haar – auf dem Kopf. Da wird gepflegt, gemacht und getan. Aber Körperbehaarung? „Iiiiih! Wie eklig!“

Wieso eigentlich?! Was ist da passiert, dass Menschen so widersinnig und gegenläufig empfinden?

Haarentfernung ist insbesondere für Frauen sowas wie eine Pflichtkür, und das bis in den „Schlüppi“. Warum eigentlich?

Die Frauen traf es zuerst: Langsam, still und unwiderruflich verschwanden die Haare zuerst an den Beinen, dann aus den Achselhöhlen und schlussendlich auch aus dem Intimbereich.

Wie durch einen geheimen Befehl rückte man international der Körperbehaarung zu Leibe.

Ehe man recht wusste, wieso und warum eigentlich, empfanden Menschen in der gesamten westlichen Hemisphäre den natürlichen weiblichen Haarwuchs als unästhetisch.

Erstaunlich ist dabei vor allem, dass fast alle Frauen der irrtümlichen Ansicht erlegen sind, selbst zu diesem Urteil gelangt zu sein, oder gar glauben, dass es sich dabei um ein universelles ästhetisches Gesetz handeln würde („das sieht doch einfach eklig…

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Geschenke Tag

Brauchst du (Entscheidungs)Hilfe? Brennt dir was auf den Nägeln…Renate schenkt euch heute ihre Unterstützung…bei hat es den Nagel auf den Kopf getroffen….also traut euch

RENATES BLOG

Tagesimpuls 18.5.17

Einen wundervollen Tag ihr Lieben,
Heute möchte euch einmal wieder ein Geschenk machen und einigen von euch eine Botschaft mit auf den Weg geben, die ich aus der Verbindung mit euch höre, sehe und auch aus der geistigen Ebene empfange.

Schreibe in die Kommentarfunktion (nicht als Privatmail bitte) und ich antworte hier als Kommentar. ❤

Ich wünsche dir für heute, dass du eine Herausforderung gut bewältigen kannst.
Alles Liebe, Renate


Kennst du jemanden, der auch von diesem Tagesimpuls profitieren könnte? Dann teile oder e-mail ihn, Danke. 😃

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Zum Nachdenken am Mittwoch…

Text von Konstantin Wecker:

Mitgefühl ist nichts, das uns ein paar „Gutmenschen“ aufschwatzen wolle, die zu weich sind, um sich den Härten des Lebens zu stellen. Mitgefühl ist in uns allen als Fähigkeit angelegt. Sie wurde uns nur abtrainiert von einer Gesellschaft, in der Konkurrenz und Profit regieren. Sehen wir einen Obdachlosen auf der Straße, ist Hilfe nicht immer unser erster Impuls; oft wallt da zuerst Ärger auf darüber, was uns dieser „Gescheiterte“ zumutet, wenn er uns an den Schatten einer satten Konsumgesellschaft erinnert. Dabei sprach Hugo von Hofmannsthal schon so treffend von der Verbundenheit aller unserer Schicksale: „Doch ein Schatten fällt von jenen Leben/ In die anderen Leben hinüber,/ Und die leichten sind an die schweren/ Wie an Luft und Erde gebunden.“ (Konstantin Wecker)

Eine der großen Täuschungen unseres Gesellschaftssystems besteht darin, anzunehmen, man könne sein Leben, seine Zukunft, ja sogar sein ganzes Schicksal kontrollieren. Daraus resultiert eine Starrheit des Denkens, die es uns kaum mehr gestattet, mit Schicksalsschlägen so umzugehen, wie es angemessen wäre: daraus zu lernen, den Schmerz zum Anlass zu nehmen, festgefahrene Vorstellungsmuster ad acta zu legen, sich am Neuen zu gestalten, sich neu zu erfinden.

Der Schmerz ist vielleicht die einzige Möglichkeit Gottes, auf sich aufmerksam zu machen, schreibt C.S. Lewis, der scharfsinnige englische Religionsphilosoph, und ich glaube, es ist nicht nur der Schmerz den wir selbst empfinden, sondern auch der Schmerz der Anderen, der uns hinweisen sollte auf die Verkehrung der Werte, die uns so monströs gerade in der jüngsten Zeit vor Augen geführt wird.

Wir sind dabei, geisteskrank zu werden und das Bild der Welt auf den Kopf zu stellen. Anstatt uns gemeinsam in Richtung globale Gerechtigkeit zu bewegen, das Überleben der Menschheit, aller Lebewesen und unseres wunderschönen Planeten zu sichern, gilt unsere einzige Aufgabe allein dem Wohlergehen unseres Geldsystems. Eine extrem und unvorstellbar reiche Minderheit von Konzernen und Personen bestimmt den Fluss des Geldes und seiner Vermehrung, und lassen wir uns nicht einreden, wir könnten, wenn wir nur fleißig genug wären, auch Millionäre werden.

Wachstum hat seine Grenzen, kein Baum, kein Mensch, nicht mal ein Stern kann ewig wachsen. Nur die Wirtschaft ist angeblich mit grenzenlosem Wachstum gesegnet. Ein paar Jahre kann sie vielleicht noch weiter wachsen, auf Kosten neu zu erschließender Märkte in der dritten Welt. Aber dann? Wenn wir nicht lernen abzugeben, zu teilen, was dann?

Schon immer wurde, vor allem im Mittelalter, gepredigt, irgendeine Macht würde schon dafür sorgen, dass sich alles zum Guten wende und selbst reguliere. Heute glaubt man das kaum mehr vom lieben Gott, dafür umso fanatischer vom neoliberalen Wirtschaftssystem. Aber „der Absturz der Ökonomie scheint sich zur ersten Weltwirtschaftskrise des globalisierten Kapitalismus auszuwachsen.“ (Leo Mayer/Fred Schmid ISW) Und wie immer, wenn das Geld knapp wird, versucht man sich Gewinne durch die unappetitlichste Methode zu verschaffen: durch Aufrüstung. Erst mästen wir irgendwelche Schurken mit unseren Waffen, und wenn sie zu fett geworden sind, schlachten wir sie und verdienen wieder daran.

Als vor ein paar Tagen am Berliner Flughafen ein Obdachloser seine Zeitung verkaufen wollte, fand sich kein Einziger, der auch nur einen freundlichen Blick, geschweige denn einen lächerlichen Euro für den Mann übrig hatte. Der überaus höfliche junge Mann musste sich auch noch als aggressiver Bettler beschimpfen lassen, und niemand schien zu spüren, dass es fast immer die eigene Aggressivität ist, die man auf den projiziert, der einen durch seine Armut beschämt. Armut ist obszön, wir wollen nichts mit dem zu tun haben, was wir tief in uns bereits alle spüren: der Wohlstand ist auf tönernen Füßen gebaut. Vor allem weil wir das falsche Wohl im Auge haben.

Glück und Frieden sind nicht in der Vermehrung materieller Güter angesiedelt, und je mehr wir uns darauf versteifen, desto weiter entfernen wir uns von uns selbst. Es gibt ein schönes, stilles Gedicht des Zenmeisters Ryokan:

„Meine Hütte liegt mitten in einem dichten Wald
Jedes Jahr wächst der Efeu höher
Keine Neuigkeiten von den Angelegenheiten der Menschen
Nur gelegentlich das Lied eines Holzfällers.
Die Sonne scheint, und ich flicke meine Robe
Wenn der Mond hervorkommt, lese ich buddhistische Gedichte.
Ich habe nichts zu berichten, meine Freunde.
Wenn ihr den Sinn herausfinden wollt
Dann hört auf, hinter so vielen Dingen herzujagen.“

Bei allem Bemühen, Verständnis für die Münchner Bürger aufzubringen, die sich lautstark darüber erregen, dass Obdachlose in ihrer nächsten Umgebung untergebracht werden sollen: dies scheint mir ein deutliches Symptom jener wachsenden Geisteskrankheit unserer Gesellschaft zu sein, von der ich vorher gesprochen habe. Wie verhärtet muss man sein, wie unfähig, mit sich selbst ins Gericht zu gehen, wenn man Obdachlose – wie leider geschehen – als „Kinderschänder und Alkoholiker“ pauschal verdammt.

Wir alle haben, und ich glaube mit vollem Recht, unbewusst immer ein schlechtes Gewissen wegen des Überflusses, in dem wir leben. Nicht zuletzt deshalb versuchen wir sogar diesen Überfluss noch zu vermehren, in der abstrusen Hoffnung, uns damit noch besser betäuben zu können.

Werden wir nun aber deutlich mit der anderen Seite, der dunklen Seite unserer Existenz konfrontiert, so wehren wir uns mit Händen und Füßen, und oftmals eben auch mit geschmacklosen Phrasen und Parolen dagegen.

Schmerz und Leid bewusst zu empfinden und zu durchleben gehört nicht zu unserer Kultur. Jedoch erst wenn wir beginnen, Leid auch anzunehmen, werden wir dem Sinn des Daseins näher kommen.

Mitfühlen ist ja keine besondere, seltene Gabe, die nur einigen wenigen vorbehalten ist. Mitgefühl ist, daran glaube ich fest, ursprünglich jedem Menschen zu eigen, und es geht nicht darum es zu lernen, sondern es zu entwickeln, zu entdecken; es wieder hervorzuholen hinter den Schleiern unserer Ängste, mit denen wir es zugedeckt haben. Und dadurch seine Schönheit wiederzufinden.

Indem der Mensch sich entdeckt, seinen Gefühlen bis in die Tiefe ihrer Entstehung folgt und sich selber findet, wird er die Notwendigkeit erspüren, dass Glück mit der Verringerung des Leids anderer Lebewesen zu tun hat, und dadurch mit der Verringerung eigenen Leids.

Albert Schweitzer hatte einmal sein Initationserlebnis geschildert, wie er in einem Boot einen Fluss entlangfahrend erlebt, wie eine große Herde von Flusspferden an ihm vorbeigleitet. Diese große Menge fühlender Körper an seiner Seite, wird ihm zum Durchbruch der Erkenntnis, dass alles Leben zusammengehört.

Er teilt in diesem Moment das Glück der Tiere und weiß, sie wollen leben und würden niemals leben wollen, wenn sie nicht rein instinktiv so etwas wie Freude empfinden würden. Und so entwickelte er seine Ethik der tätigen Hingabe im engsten Bereich: Lebewesen zu schützen, ihr Leiden zu verringern, das ist der Raum, wo ein Mensch begreifen kann, wozu er lebt. Und er schreibt:

„Ich stehe dem Leben an meiner Seite deswegen zur Seite, weil ich die unmittelbare Nähe zu meinem Leben begriffen habe…“ Dieses Gespür für die unmittelbare Nähe auch uns unbequemer Menschen kommt uns mehr und mehr abhanden. Wer heute voller Lebensfreude und voller Freundlichkeit warmen Herzens auf andere zugeht, wird als Spinner verlacht. Wer in der Fußgängerzone sein Geld nicht in die Kaufpaläste trüge, sondern es frohgemut unter die Menschen verteilte, würde mit großer Wahrscheinlichkeit verhaftet. (Spätestens wenn seine Erben dahinter kommen.)

Solange wir aber Barmherzigkeit, Vertrauen und Freigebigkeit als etwas von der Norm abweichendes betrachten, können wir den Sinn und die Schönheit des Daseins nicht begreifen.

Sehr interessant, wie ich finde….

Wenn unsere Emotionen die Realtiät formen, dann ist es umso wichtiger, dass wir etwas gegen unsere bewussten und unbewussten Ängste, Hassgefühle, Sorgen, Wutgefühle usw. tun, denn sonst senden wir ja ständig Signale, die keine gute Realität erschaffen.

Drei verschiedene Studien welche von verschiedenen wissenschaftlichen Teams durchgeführt wurden beweisen jede für sich etwas wahrhaft Außergewöhnliches. Als jedoch durch weitere Forschung diese drei Entdeckungen miteinander verbunden wurden, wurde etwas Atemberaubendes entdeckt:

Menschliche Emotion formt wortwörtlich die Welt um uns. Nicht nur die Wahrnehmung der Welt um uns, sondern die Realität selbst.

Im ersten Experiment wurde menschliche DNA in einem verschlossenen Behältnis isoliert und dann in die Nähe einer Testperson platziert. Wissenschaftler gaben dem Spender emotionale Anreize und stellten fest, dass auf faszinierende Weise dadurch die DNA der Testperson im anderen Raum beeinflusst wurde.

In Präsenz von negativen Gefühlen zog sich die DNA zusammen. In der Präsenz von positiven Gefühlen entspannten sich die Spulen der DNA.

Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Entschluss: “Menschliche Emotion produziert Effekte, welche sich über konventionelle Gesetze der Physik hinwegsetzen”.

Das zweite Experiment war ähnlich aber stand in keinem Zusammenhang zum ersten Experiment: Eine andere Gruppe an Wissenschaftlern extrahierte Leukozyten (weiße Blutzellen) von Spendern und platzierte sie in Kammern, sodass sie elektrische Veränderungen an ihnen messen konnten.

In diesem Experiment wurde der Spender in einem Raum platziert und “emotionaler Stimulation” mittels Videoclips ausgesetzt, durch die verschiedene Gefühle im Spender hervorgerufen wurden.

Die DNA wurde in einem anderen Raum im selben Gebäude platziert. Der Spender und seine DNA wurden überwacht und als der Spender emotionale Höchstwerte oder Tiefstwerte (gemessen anhand elektrischer Reaktionen) fühlte, zeigte die DNA IDENTISCHE REAKTIONEN ZUR GENAU GLEICHEN ZEIT auf.

Es gab keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit. Die DNA Höchst- und Tiefstwerte STIMMTEN ZEITLICH EXAKT mit den Höchst- und Tiefstwerten des Spenders überein.

Die Wissenschaftler wollten sehen wie weit weg sie den Spender von seiner DNA räumlich trennen konnten und trotzdem noch diese Auswirkung erreichen konnten.

Sie brachen die Versuche ab nachdem sie die DNA und den Spender 50 Meilen (= 80,47 km) voneinander trennten und IMMER NOCH die GLEICHEN Resultate erzielten. Keine Verzögerungszeit; keine Übertragungszeit.

Die DNA und der Spender hatten die gleichen identischen Reaktionen zur gleichen Zeit.   Die Schlussfolgerung die sich daraus ergab war, dass der Spender und seine DNA über Raum und Zeit hinaus miteinander kommunizieren können.

Das dritte Experiment bewies etwas noch Atemberaubenderes:

Wissenschaftler beobachteten die Auswirkung von DNA auf unsere physische Welt.

Licht-Photonen, welche die Welt um uns bilden, wurden in einem Vakuum beobachtet. Deren natürliche Örtlichkeiten waren komplett dem Zufall überlassen.

Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.

Quelle

 

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