Wer kennt sie noch?????

JABADABADUUUUUUUUU….

 

Gerade habe ich sie entdeckt….die Familie Feuerstein. Im Disney-Channel.

In Nullkommanix fühlte ich mich zig Jahre zurückversetzt…..hach….was hab

ich Fred und Barney geliebt….

Sehr gut!!

Ich fand gerade einen sehr guten Kommentar, den ich euch nicht vorenthalten will, sehr nachdenkenswert:

Wenn ich Sie richtig verstehe, haben sich Ihrer Meinung nach die Zivilisten in Syrien zum Kampf entschieden? Nach meiner Recherche gibt es im Moment fast ausschliesslich dort Kriege, wo Bodenschätze vorhanden sind. Wieso sollten sich alle Grossmächte in einen „läppischen“ Bürgerkrieg einmischen, wenn sie da nicht Eigeninteressen nachgehen würden. Aber stellen Sie sich mal vor, die einzelnen involvierten Nationen würden ihre Landsleute fragen: „Liebes Volk, geht es in Ordnung für euch, wenn wir mal eben ein paar Leute umbringen (lassen), damit wir unsere Ölreserven sicherstellen können? Tun wir das nicht, sind auch wir am Arsch,nicht nur die Zivilisten in Syrien.“ Stattdessen werden uns Geschichten erzählt von Bürgerkrieg, Religionskrieg, ethnischen Konflikten usw. Und wir glauben das, bevor wir nachdenken können. Im nächsten Schritt werden wir sogleich von der Flüchtlingsproblematik, dem weltweiten Terrorismus usw. abgelenkt. Ich nehme die Gutgläubigkeit niemandem übel. Es ist schwierig, sich heutzutage neutrale Informationen zu beschaffen. Aber ich vermute, wenn mehr Menschen aus der Perspektive anderer denken würden, wenn wir uns mit flüchtenden Menschen austauschen und solidarisch zeigen würden, dann würden wir der Realität ein Stück näher kommen. Flüchtlinge, mit denen ich gesprochen habe (egal welcher Volksgruppe sie angehörten) sagten mir einhellig: Ihr habt es gut, in der Schweiz gibt’s kein Öl. Und sie staunen über die Geschichten, die man hier in der Zeitung liest…
Zum Schluss: Jeder Mensch hat das Recht, dort zu leben, wo er will. Ich jedenfalls möchte gerne hier leben, habe mir jedoch nicht ausgesucht, wo ich geboren werde. Manchmal möchten ganz viele Menschen aufs Mal an einem anderen Ort leben als dort, wo sie geboren sind und sich zu Hause fühlen. Schlicht deshalb weil es in ihrem Land beschissen zu und her geht. Wenn wir aufhören würden, uns zwischen links und rechts zu streiten und einander Dummheit, Rassismus und dergleichen vorzuwerfen, hätten wir womöglich grössere Chancen, tatsächlich etwas zum Wohle aller zu erreichen.

Quelle

Nicht kaufen!!

mons

Produkte, die auf der hier veröffentlichten Liste stehen, sollten nicht gekauft werden, da euch diese krank machen könnten. Monsanto: Der US-Konzern, der die Welt vergiftet! Kein zweites amerikanisches Unternehmen ist dermaßen verhasst und vereint weltweit so viele Gegner. Es gibt gute Gründe, warum der Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln, Saatgut und Chemieprodukten die Gemüter so sehr erregt: In der Vergangenheit wurde mehrfach bewiesen, dass die Produkte von Monsanto nicht nur giftig sind, sondern irreparable Schäden hinterlassen oder gar Krankheiten wie Krebs verursachen. Zudem betreibt Monsanto eine Lobbyarbeit, die ihresgleichen sucht. Sie soll die Politik gefügig machen – und das klappt richtig gut. Übrigens auch in Deutschland, wo man sich vordergründig gegen Gentechnik wehrt.

Monsanto, dass unter anderem Agent Orange zum Entlauben der Wälder im Vietnam Krieg entwickelte, ist eine Gefahr für alle Menschen. Es läuft immer nach dem gleichen Schema. Es wird ein Saatgut entwickelt (genetisch verändert). Es muss jedes Jahr aufs Neue zu völlig überteuerten Preisen gekauft werden. Tausende Farmer in den USA sind dadurch zu Grunde gegangen. Was Monsanto verschweigt ist, dass es jetzt schon Mutationen gibt, die sie selber nicht mehr in den Griff bekommen.
Baumwollfarmer aus Indien können davon ein Lied singen.

Zusätzlich hat Monsanto ehemalige Manager in wichtigen politischen Positionen. Erst vor kurzem wurde ein Gesetz in den USA erlassen, was Bundesstaaten daran hindert, Monsanto Saatgut zu verbieten. Monsanto ist eine der größten Bedrohungen für die Menschheit. Wer die Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert alles. Daher muss der Konzern um jeden Preis zerschlagen, bekämpft und behindert werden, wo es nur geht.

Es gibt auch eine App , die heißt buycott. Damit kann man Produkte scannen und leichter raus finden welche Produkte nicht von Nestlé und Co sind.

Quelle

Erntefest…

>

Morgen oder am Samstag  will ich (evt. mit meiner Perle und ihrem Jüngsten)  zum Erntefest gehen.

Ich finde es immer lustig, wobei ich schon Bedenken habe, dass es für die Tiere sehr stressig sein könnte.

kuhschwein

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Aber ein richtiger Bauernhof mitten in der großen Stadt….das hat schon was.

Und den Erzeugern von Käse, Milch, Honig, Körben, Bier uvm. zuzuschaue bei ihrer Arbeit das gefällt mir auch. Musik und gutes Essen gibt es natürlich auch.

Und die Wettergöttin scheint es gut mit uns zu meinen. Was will man mehr🙂

 

Pokemon – Oder gibt es noch Hoffnung?

Ein Appell an alle Eltern und Erwachsenen ! Was in letzter Zeit durch Pokemon ausgelöst wurde, hat es in dieser extremen Form noch nie gegeben! Da ich nicht mehr länger schweigen kann, habe ich mic…

Quelle: Pokemon – Oder gibt es noch Hoffnung?

Ein Bild für die Götter…

….muss das gewesen sein heute früh.

Ich steh gerade bauchfrei in der Küche und verabreichte mir meine Spritze in den Bauch.

Soweit so gut. Im selben Moment ertönte einen knappen Meter neben mir ein lautes „AUA . das muss doch wehtun“.

Ich war total erschrocken, war ich doch allein in der Wohnung. Erschrocken und neugierig war auch Carlito, der natürlich nachschauen musste, wem die fremde Stimme gehörte.

Er sprang auf die Anrichte, von da aus auf meine Schulter, ich zuckte zusammen und stach mir nochmal mit der Spritze in den Bauch, woraufhin nochmal ein „AUA“ ertönte…

Als ich mich etwas beruhigt hatte, schaute ich, woher die Stimme kam….natürlich von einem halbnackten Bauarbeiter, der gerade die Fenster vor meiner Küche abklebte fürs Verputzen und Streichen der Fassade….

Wenn Blicke töten könnten, dann wäre er tot vom Gerüst geflogen. Carlito spürte, dass ich wütend war und bohrte seine Krallen in meine Schulter, was mich zum Schreien brachte…

Plötzlich standen zwei halbnackte Bauarbeiter vor dem Fenster und schauten, was bei mir los ist….ich bin nur fluchend in ein anderes Zimmer gegangen, wo aber ebenfalls zwei halbnackte Bauarbeiter am Kleben waren…..mann bin ich stinkig….

Noch dazu wurden meine Fenster total dicht abgeklebt, also auch die fest installierten Fliegengitter, so dass keinerlei Luft durch kommt. Noch ist die Vorderseite des Hauses nicht abgeklebt, aber der eine Arbeiter meinte, dass das auch bald dran käme, so dass ich dann hier gar keine Luft mehr rein bekomme…..tolle Aussichten….auf meine Frage, wielang das denn abgeklebt bleiben müsste….ja, bis wir fertig sind….und WANN sind Sie fertig…..keine Ahnung, 4-5 Wochen….sooooo lang hab ich hier keine Frischluft?????…..ja, ist halt so, es dauert solang wie es dauert und wenn es regnet, dann dauert es noch länger….

Na klasse….das sind echt tolle Aussichten für die nächsten Wochen, wo ich doch so eine Frischluftfanatikerin bin…😦

Kann das sein?

Wir bekommen hier ja zu allem noch neue Außen-Fensterbänke.

Beim Austauschen, die alten Fensterbänke wurden mit Brachialgewalt rausgerupft, entstanden einige Schäden, bei mir an den Rollläden, die nicht mehr richtig schließen, bei einem Nachbarn wurde irgendeine Elektrik beschädigt.

Und jetzt sollen WIR, also der einzelne Wohnungsinhaber, für die Schäden selbst aufkommen.

Ich finde, dass das nicht rechtens ist. Der Bauleiter meint doch, es sei rechtens und unsere dämliche Verwaltung ist auch der Meinung, dass es richtig sei.

Unterbrich mich nicht, Herr, ich bete…

Vater unser, der Du bist im Himmel…

Ja?

Unterbrich mich nicht! Ich bete.

Aber Du hast mich doch angesprochen!?

Ich Dich angesprochen? Äh … nein, eigentlich nicht. – Das beten wir eben so: Vater unser, der Du bist im Himmel.

Da schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht’s?

Geheiligt werde Dein Name…

Meinst Du das ernst?

Was soll ich ernst meinen ?

Ob Du meinen Namen wirklich heiligen willst. Weißt Du was das bedeutet?

Es bedeutet… es bedeutet… meine Güte, ich weiß nicht was es bedeutet! Woher soll ich das wissen ?!

Es heißt, daß Du mich ehren willst, daß Dir mein Name wertvoll ist.

Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. – Dein Reiche komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden…

Tust Du etwas dafür?

Daß Dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer.

Ich will mehr: daß Dein Leben in Ordnung kommt, daß Deine Angewohnheiten, mit denen Du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, daß Du von anderen her und für andere denken lernst; daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch Dein Chef und Dein Lehrer. Ich will, daß Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was Du diesen Leuten tust, tust Du doch für mich.

Warum hälst Du das ausgerechnet mir vor?! Was meinst Du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau die doch an!

Entschuldige! Ich dachte, Du betest wirklich darum, daß mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet. Erst wenn Du dasselbe willst wie ich, kannst Du ein Botschafter meines Reiches sein.

Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiter beten? Unser tägliches Brot gib uns heute…

Du hast Übergewicht, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, daß die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.

Und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern…

Und Heinz?

Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, daß er mich öffentlich blamiert hat, daß er mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, daß ich schon wütend bin, bevor er seine herablaßenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich gar nicht ernst, er tanzt mir auf der Nase herum, dieser Typ hat…

Ich weiß, ich weiß. – Und Dein Gebet?

Ich meinte es nicht so.

Du bist wenigstens ehrlich. Mach Dir das eigentlich Spaß, mit so viel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?

Es macht mich ganz krank !

Ich will Dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe Dir. Dann ist Arroganz und Haß Heinz‘ Sünde und nicht Deine. Vielleicht verlierst Du Geld, ganz sicher ein Stück Image, aber es wird Dir Frieden ins Herz bringen.

Hm. – Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.

ICH helfe Dir dabei.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen…

Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die Du versuchst wirst.

Wie meinst Du das ?

Du kennst doch Deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Agression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!

Oh. – Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber, es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun.

Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Weißt Du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen, wie Du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachfolgen und dann das tun, was mein Wille ist. Wenn sie merken, daß Ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht!

vat

Heute ist der Welt-Dankbarkeitstag

….gar nicht so verkehrt, denn viele vergessen im Alltag einfach mal inne zu halten und DANKE zu sagen.

Es gibt so vieles wofür wir dankbar sein können.

 

Danke für euer Dasein, danke für den Austausch mit euch, danke für eure Gedankenanstösse.

Einfach nur von Herzen:

dank

Anleitung zur Zivilcourage

Fand ich ganz gut erklärt, nicht selten steht man ja hilflos da, wenn man Gewalt verbal oder physisch mit bekommt.

Was Sie im Alltag gegen Rassismus tun können

Was tun, wenn jemand in Ihrem Beisein eine Frau mit Kopftuch anpöbelt? Einen Bartträger? Oder wen auch immer? Stumm daneben stehen und aufs Handy starren ist jedenfalls nicht das Richtige. Deeskalation ist gefragt. Eine Illustratorin hilft dabei.

Eine Situation, in der ein Mensch in der Öffentlichkeit angegriffen wird, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Es ist unangenehm, man verkrampft und wünscht sich, dass es schnell vorbeigeht. Selbst als Unbeteiligter daneben. Für das Opfer ist es ungleich schlimmer. Auch das werden einige schon erlebt haben. Wie es ist, wenn niemand einschreitet, obwohl es doch mehrere Zeugen gibt, die sogar selbst mitleiden.

Dabei muss Zivilcourage doch nicht darin bestehen, körperliche Gewalt zu verhindern – oder gar selbst welche anzuwenden. Im Gegenteil. Wie Psychologen wissen, ist es bereits zielführend, sich mit Freundlichkeit einzumischen. Zur Deeskalation von Konflikten kann schon beitragen, sich einfach gegensätzlich zu verhalten. Dem Hass eines Rassisten kann man so entgegenwirken und die Situation so beruhigen. Die französische Illustratorin Marie-Shirine Yener, als Künstlerin nennt sie sich Maeril, hat diese Tipps aus der Psychologie verbildlicht, eine Anleitung zur Zivilcourage, sozusagen. Wer sie beherzigt, kann im Alltag ganz einfach deeskalieren.

„Meine muslimischen Freunde haben Angst allein“

„Ich wollte diese kleine Anleitung verbreiten, um gegen die wachsende Islamophobie in Frankreich zu kämpfen“, sagte Maeril dem stern. „Mir ist aufgefallen, dass meine muslimischen Freunde inzwischen Angst haben, allein öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen; vor allem die, die sich verschleiern.“ Auch die Festnahmen im Rahmen des Burkini-Verbots in Frankreich seien ein Auslöser gewesen.

Zu rassistischen oder sexuellen Belästigungen auf der Straße hat die 21-Jährige Illustratorin schon mehrere Comics kreiert, die vor allem in Frankreich viral gingen. Sie selbst sei noch nicht in der Situation gewesen, einen Angriff zu beobachten; Scheu, im Alltag einem Opfer von Rassismus zu helfen, habe sie aber keineswegs.

Ihr Leitfaden lässt sich freilich auch auf jede andere Art von Anfeindung oder Mobbing im Alltag ausweiten. 

1. Fangen Sie ein Gespräch an. Gehen Sie hin zu der beleidigten Person, setzen Sie sich dazu und sagen Sie „hallo“. Bleiben Sie dabei bewusst ruhig und freundlich. Besonders wichtig: Ignorieren Sie den Angreifer komplett.

2. Fangen Sie ein Gespräch an. Das Thema ist fast egal, es sollte sich bloß keineswegs um den Angriff drehen. Der Angreifer wird einfach ausgeschlossen. Sprechen Sie doch einfach über das Wetter oder ein Utensil, das die Person bei sich trägt (ein Buch etwa, eine schicke Tasche, …).

3. Lassen Sie sich ganz auf die Person ein. Sie allein ist Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin. Fragen Sie interessiert nach; unterhalten Sie sich – und nehmen Sie den Angreifer überhaupt nicht wahr. Wenn niemand mehr auf ihn/sie reagiert, wird er/sie schon bald weggehen.

4. Führen Sie die Unterhaltung solange fort, bis der Angreifer fort ist. Falls noch eine Notwendigkeit besteht, begleiten Sie die Person zu einem sicheren Ort. Fragen Sie nach dem Befinden – und entfernen Sie sich, wenn es gewünscht ist. Respektieren Sie, wenn die Person einfach nur allein sein möchte.

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Freud mich.

Ich bin noch gar nicht so lange Psychotherapeutin. Das sieht man mir auch optisch an, weil ich eben nicht aussehe wie eine alte, weise Therapeutin, die von ihrem jahrelang erworbenen Erfahrungsschatz berichten kann. Ich habe also (noch) keine grauen Haare und ich habe in meinem Behandlungszimmer auch kein Liegesofa stehen. Hier berichte ich über meine Arbeit.

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